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30/08/2015

Akku Asus K53

Den Antrieb übernimmt ein Intel-Zweikernprozessor Atom N550. Seine integrierte Grafik ist laut Dell schnell genug, um HD-Videos ohne Aussetzer abspielen zu können. Der Arbeitsspeicher misst zwei Gigabyte. Festplatten sind mit 250 oder 320 Gigabyte Fassungsvermögen wählbar. Im Gehäuse befindet sich weiterhin eine 1,3-Megapixel-Webcam und WLAN. Bluetooth und UMTS-Modem sind optional erhältlich. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium zum Einsatz.

Optional ist eine Dockingstation erhältlich. Sie besitzt einen Kartenleser, zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss und Lautsprecher von JBL.
Das Dell Inspiron duo wird am 3. Januar in den Farben Schwarz, Rot und Blau in den Handel kommen und im Verbund mit einer 320 Gigabyte-Festplatte ab 579 Euro kosten.Das Webtablet besitzt ein 7-Zoll-Display, tauscht kabellos Daten per WLAN und Bluetooth aus und basiert auf Googles Betriebssystem Android. Es unterstützt die Creative X-Fi-Technologie für guten Klang.
Ab sofort ist das neue Creative-Tablet ZiiO 7 im Handel erhältlich. Es hat ein sieben Zoll großes Display mit 480 x 800 Punkten Auflösung.

Den Antrieb übernimmt ein von Creative entwickelter Prozessor Zii Labs ZMS-08. Kabelloser Datenaustausch ist per WLAN (802.11g) oder Bluetooth möglich. Ein UMTS-Modem ist nicht integriert.
Neben allen gängigen Video- und Audioformaten unterstützt das ZiiO7 die von Creative entwickelte X-Fi-Technologie. Sie soll Audiodateien zu überragendem Klang verhelfen.
Creative baut zudem eine Webcam, Mikrofon und Lautsprecher ein. Ein Bewegungssensor erkennt die Haltung des Tablet-PCs und passt die Anzeige entsprechend an.

Weiterhin gibt es einen Mini-USB-Anschluss und einen microSD-Speicherkartensteckplatz. Darüber lässt sich der interne acht oder auch 16 Gigabyte große Speicher um bis zu weitere 32 Gigabyte vergrößern.
Als Betriebssystem kommt die leicht veraltete Version 2.1 von Googles Android zum Einsatz. Die 8-Gigabyte-Version des Creative-Tablets ZiiO 7 kostet knapp 250 Euro, das 16-Gigabyte-Modell knapp 270 Euro.Mit nur sieben Millimeter Bauhöhe findet die 2,5-Zoll-Festplatte auch in kleinsten Note- und Netbooks Platz. Sie rotiert 5.400-mal pro Minute und hat eine Speicherkapazität von 500 Gigabyte.
Laut Hitachi ist die neue Festplatte Travelstar Z5K500 die dünste 500-Gigabyte-Festplatte auf dem Markt. Andere Modelle, die wie das neue Modell ebenfalls nur sieben Millimeter dünn sind, fassen laut Pressemitteilung allesamt weniger Daten.

Die Umdrehungsgeschwindigkeit liegt bei 5.400-mal pro Minute. Weitere Modelle mit gleicher Bauhohe und 320, respektive 250 Gigabyte Fassungsvermögen sollen folgen.
Bis zu 100 Gigabyte Daten soll die Festplatte pro Sekunde verarbeiten können. Damit steht sie vergleichbaren dickeren Versionen kaum nach. Der Cache misst acht Megabyte.
Den Stromverbrauch gibt Hitachi mit 1,8 Watt bei Schreib-/Lesevorgängen an. Im Wartezustand reduziert sich der Verbrauch auf 0,55 Watt.
Die Festplatte soll noch im Dezember in den Handel kommen. Den Verkaufspreis nannte Hitachi leider nicht.Im 17,3-Zoll-Notebook steckt ein AMD-Zweikernprozessor und AMD-Grafik. Das Display ist hochglänzend. Der Arbeitsspeicher misst vier Gigabyte. Auf der Festplatte haben 500 Gigabyte Daten Platz.

Mit dem L670D-15G erweitert Toshiba die Reihe der Multimedia-Notebooks um ein 17,3-Zoll-Modell. Das Display ist hochglänzend und besitzt eine Auflösung von 1.600 mal 900 Bildpunkten. Daten erhält es von einer AMD-Grafikkarte Mobility Radeon HD 5145. Diese unterstützt den DirectX-Standard 10.1.
Als Prozessor hat Toshiba einen AMD Athlon II P340 gewählt. Er besitzt zwei Kerne und arbeitet mit 2,2 Gigahertz Rechentakt.
Der Arbeitsspeicher des L670D-15G fasst vier Gigabyte Daten. Auf der Festplatte haben bis zu 500 Gigabyte Daten Platz.

Das Touchpad unterstützt Gestensteuerung, reagiert also auf die Eingabe von zwei Fingern. Eine integrierte Webkamera kann den Nutzer am Gesicht erkennen.
Toshiba legt dem Notebook eine Plug-In-Software bei, die es ermöglichen soll, unkompliziert Videos an einen DLNA-fähigen Fernseher zu senden und darauf betrachten zu können.Ab 2015 wollen Intel und AMD die analoge VGA-Schnittstelle nicht mehr unterstützen. Dell, LG, Lenovo und Samsung unterstützen diesen Vorstoß. Auch der digitale DVI-Anschluss soll verschwinden.
Aufs Altenteil wollen Intel und AMD die analoge VGA-Schnittstelle schicken. Nur bis Ende 2014 werden beide den Anschluss unterstützen. Danach ist Schluss. Unterstützung bekommen sie von Dell, LG, Lenovo und Samsung, die ebenfalls den Abschied vom analogen Anschluss forcieren wollen.

Die Zukunft gehöre laut einer gemeinsamen Presseerklärung von Intel und AMD digitalen Schnittstellen wie dem Displayport und dem HDMI-Anschluss.
Auch der DVI-Anschluss soll verschwinden. Obwohl dieser ebenfalls Daten digital übertragen kann, sind es seine Maße, die ihn in Ungnade haben fallen lassen. HDMI und Displayport brauchen schlicht weniger Raum und sind somit besser für immer kleinere und kompakte Notebookgehäuse geeignet.

Alte Monitore und andere Geräte, denen ein moderner Anschluss fehlt, müssen 2015 aber nicht auf den Müll wandern. Ihnen helfen passende Adapter auf die modernen Schnittstellen zu einem entspannten Lebensabend.Notebook mit zum Schwimmen nehmen, MacBook als Katzenklo oder kontrolliertes Sprengen eines Notebooks - der Datenrettungsdienst Kroll Ontrack präsentiert die skurrilsten Datenverluste aus diesem Jahr. Wer glaubt, Daten zu retten ist eine langweilige Angelegenheit wird von Jahr zu Jahr vom Datenrettungsdienst Kroll Ontrack eines besseren belehrt. Vielmehr scheint es so als brauche man strapazierfähige Lachmuskeln für den Job. Regelmäßig veröffentlicht der Dienst eine Liste mit den zehn skurrilsten Datenverlusten der vergangenen zwölf Monate.
In diesem Jahr hat es Notebooks besonders hart erwischt. So findet sich auf dem ersten Platz ein Anwender, der mit seinem Notebook schwimmen gehen wollte. Hart traf es auch ein MacBook, das ein Frau auf dem Teppichboden liegen ließ. Als sie aus dem Haus war, hat ihre Katze es kurzerhand als Klo benutzt.

In seine Einzelteile zerlegte eine Geschäftsfrau ein Notebook dadurch, dass sie es auf dem Autodach ablegte, dort vergaß und anschließend ungewollt mit dem Auto darüber fuhr.
In noch kleinere Teile hat eine Flughafenpolizei ein vergessenes Notebook zerlegt. Aus Angst vor einer Bombe hat man die Notebook-Tasche sicherheitshalber kontrolliert gesprengt.
Auf dem letzten Platz der Liste landete ein Anwender, der zum Aufladen des Akkus nicht das Notebookkabel sondern das nächstbeste, das ihm in die Hände kam, anschloss. Folge: Das Notebook verschmorte.Die Startzeit soll nur zehn Sekunden betragen. WLAN und UMTS sind integriert. Das Display misst zwölf Zoll und eine Chiclet-Tastatur in voller Größe soll komfortables Tippen erlauben.
Google hat mit dem CR-48 ein eigenes Netbook angekündigt. Es wird mit dem hauseigenen Betriebssystem Chrome arbeiten.

Schnell einsatzbereit: Vom Einschalten bis zur Betriebsbereitschaft sollen dank des schlanken Betriebssystemes nur zehn Sekunden vergehen. Der Bildschirm bietet mit 12,1 Zoll Diagonale mehr Fläche als viele andere Netbooks. Über die Auflösung macht Google keine Angaben. Gleiches gilt für den verwendeten Prozessor sowie die Größe von Arbeitsspeicher und Festplatte.
Zur Kommunikation sind eine WLAN-Antenne und ein UMTS-Modem integriert. Weiterhin wird eine Webcam, ein Kartenleser und ein USB-Anschluss integriert sein.
Das CR-48 soll gut 1,7 Kilogramm wiegen. Die Akkuleistung soll für bis zu acht Stunden Dauereinsatz oder eine Woche Standby-Betrieb reichen.
Google hat ein Pilotprogramm gestartet, das ausgewählten US-Bürgern ermöglicht, ein Testgerät zu erhalten. Wann das Netbook auf den Markt kommt und wie hoch sein Preis sein wird, gibt Google nicht an.Weinrotes Gehäuse, 15,6-Zoll-LED-Display, Core-i3-Prozessor von Intel, AMD-Grafik und schmutzresistente Handballenauflage sind die auffälligsten Kennzeichen des knapp 700 Euro teuren Zuwachs in der K-Serie.

Zur dauerhaften Datenspeicherung bietet Acer Festplatten mit bis zu 750 Gigabyte Speicherplatz an. Daneben gibt es einen DVD-Brenner oder ein Blu-ray-Laufwerk.
Verbindung zu einem Netzwerk nehmen die Notebooks über WLAN (802.11n oder 802.11g) oder Ethernet auf. Einige Geräte beherrschen zudem den Bluetooth-Kurzstreckenfunk in der Version 3.0.
Weiterhin baut Acer einen Kartenleser, drei USB-2.0-Anschlüsse, VGA- und HDMI-Port als auch Audio-Ein- und -Ausgänge in die Geräte ein. Der eingesetzte Akku hat für maximal drei Arbeitsstunden Kraft.
Die Aspire-Notebooks der Serie 5742G wiegen zirka 2,6 Kilogramm. Sie sind umgehend im Handel erhältlich und kosten ab 599 Euro.Weitere Konkurrenz fürs iPad. Das Tablet soll mit 10-Zoll-Touchscreen, Windows 7, Webcam und USB-Anschlüssen beim Käufer punkten. Ins Internet gelangt es kabellos per WLAN und optional auch per UMTS-Antenne über das Mobilfunknetz.

Der deutsche PC-Hersteller Wortmann stellt mit dem Terra Pad 1050 einen Tablet-PC vor. Das Gerät besitzt ein zehn Zoll großes Multitouch-Display, das auf die Eingabe von einem oder auch mehreren Fingern reagiert. Beim Betriebssystem vertraut Wortmann auf die Home-Premium-Version (32-Bit) von Windows 7. Dieses treibt, wie auch die übrige Hardware, ein Intel-Atom-Prozessor N455 an. Sein Arbeitstakt beträgt 1,66 Gigahertz.

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