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30/08/2015

Akku ASUS M51

Das Eee Pad Slider, Eee Pad Transformer, Eee Pad MeMO und Eee Slate EP121 sollen Apples Marktmacht des iPads brechen. Auf den Tablets installiert Asus Windows 7 und Googles Android 3.0.
Kurz vor Beginn der CES in Las Vegas (6. bis 9. Januar) hat Asus die Tablets Eee Pad Slider, Eee Pad Transformer, Eee Pad MeMO und Eee Slate EP121 angekündigt. Sie sollen die Übermacht von Apples iPad beenden.

Das Eee Pad Slider besitzt ein 10,1 Zoll großes Display, rechnet mit dem Zweikernprozessor Nvidia Tegra 2, hat eine ausfahrbare Tastatur, zwei Webcams und arbeitet mit Googles Betriebssystem Android 3.0.
Nahezu identisch ausgestattet ist das Eee Pad Transformer. Diese Gerät lässt sich aber zu einem vollwertigem Netbook wandeln. Über einen HDMI-Port kann es FullHD-Videos ausgeben.
Kleinstes Gerät im Bunde ist das Eee Pad MeMO. Es hat einen 7,1 Zoll großen Touchscreen und lässt sich mit einem Stift bedienen. Es besitzt einen Micro-HDMI-Ausgang mit FullHD-Unterstützung und verwendet ebenfalls Android 3.0.

Das leitungsfähigste Tablet ist das Eee Slate EP121. Es hat ein 12,1 Zoll großes Display und rechnet mit einem Intel-Core-i5-Prozessor. Es kann bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher und wahlweise eine SSD mit 32 oder 64 Gigabyte Fassungsvermögen aufnehmen.
Ebenfalls integriert sind WLAN (802.11n), Bluetooth 3.0, zweimal USB 2.0, Mini-HDMI, Kartenleser und eine Webcam. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz.Die neuen Modelle sollen Lücken im Notebookangebot von Fujitsu füllen. Mit dabei sind ultraportable Notebooks und Allrounder bis hin zu solchen, die den Schreibtisch-PC ersetzen können.
Fujitsu hat einen Rundumschlag gestartet und zehn neue Notebooks auf einen Schlag präsentiert.
Das Lifebook T901 ist ein klassischer Tablet-PC mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale. Nur 1,4 Kilogramm wiegt das Lifebook P771. Es hat ein 12,1-Zoll-Display und rechnet mit einem stromsparenden Prozessor mit niedriger Spannung.

Zur Klasse der ultraportablen Notebooks zählt das Lifebook S761. Es hat ein 13,3 Zoll großes Display. Den Schreibtisch-PC ersetzen soll das Lifebook E751. Sein Display misst 15,6 Zoll.
Hohe Leistung im kompakten Gehäuse mit 14-Zoll-Display soll das Lifebook S7851 bieten. Mit 12,1-Zoll-Display und 1,5 Kilogramm Gewicht konkurriert das Lifebook P701 mit Netbooks.
Als Desktop-Ersatz positioniert Fujitsu das Multimedia-Notebook Lifebook NH751. Es hat ein 17,3-Zoll-Display und ein Blu-ray-Laufwerk.
Die Lifebooks AH531 und A531 besitzen ein 15,6-Zoll-Display und sind optional mit Blu-ray-Laufwerk und UMTS-Modem erhältlich. Letztes im Bunde ist das Allround-Notebook LH532 mit einem 14-Zoll-Display.Dank Rapid-Boot-Technik soll das 2,35 Kilogramm leichte Notebook bis zu 30 Prozent schneller starten. Eine geräuschreduzierte Tastatur mit vollwertigem Zahlenblock soll besonders leises Tippen ermöglichen.

Lenovo hat das Business-Notebook ThinkPad Edge E520 angekündigt. Es richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen und soll ab April in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich sein. Dank Rapid-Boot-Technik sollen alle Modelle bis zu 30 Prozent schneller starten.
Das Notebook hat ein 15,1-Zoll-LED-Display. Als Prozessoren setzt Lenovo die neuesten Versionen von Intels Core-Prozessoren i3, i5 und i7 ein. Ihre integrierte Grafikeinheit soll das Display ansteuern.
Der Arbeitsspeicher fasst bis zu acht Gigabyte. Als Dauerspeicher stehen Festplatten mit 250, 320 und 500 Gigabyte Fassungsvermögen zur Auswahl. Ebenfalls erhältlich sind eine 128 Gigabyte große SSD und 80 Gigabyte mSATA-Speicher.

Zum Datenaustausch stehen Ethernet, WLAN (802.11n) und Bluetooth bereit. Wimax ist optional erhältlich. Das ThinkPad Edge E520 hat drei USB-Schnittstellen, VGA- und HDMI-Ausgang, Webcam sowie einen Kartenleser.
Das Notebook ist 2,35 Kilogramm schwer, 37,5 Zentimeter breit, 24,5 Zentimeter tief und zwischen 2,8 und 3,3 Zentimeter hoch. Die Tastatur enthält einen vollwertigen Ziffernblock und soll besonders leise arbeiten. Es soll im April in den Handel kommen. Den Preis wird Lenovo im März bekanntgeben.Fünfmal schneller als aktuelle Versionen und ein bis vier Rechenkerne sollen die neue Prozessorgeneration, die auf Cortex-A9-CPUs basiert, kennzeichnen.
Der Prozessorhersteller Freescale hat eine neue CPU-Generation mit der Bezeichnung i.MX6 vorgestellt. Sie basiert auf dem Cortex-A9-Design der Vorgänger und ist mit einem, zwei oder vier Rechenkernen erhältlich.

Das Topmodell der mit bis zu 1,2 Gigahertz getakteten Prozessoren soll bis zu fünfmal schneller rechnen als sein Vorgänger. Netbooks und Tablet-PCs sollen somit einen deutlichen Leistungsschub erhalten.
Die Rechenkraft soll ausreichend groß sein, um FullHD-Videos mit Vollbildwiedergaben verarbeiten zu können. Das gilt auch für die Wiedergabe von 3D-Videos.
Der Stromverbrauch soll bei der Videowiedergabe sehr gering sein. Freescale gibt einen Verbrauch von 350 Milliwatt beim Abspielen von FullHD-Video an.
i.MX-6-Prozessoren unterstützen unter anderem HDMI in der Version 1.4, Gigabit-Ethernet, mehrere USB-2.0-Anschlüsse und den PCI-Express-Standard.DirectX-11-Grafik und viel Rechenkraft verspricht die Mobilversion der Radeon-6000-Chips. Deutlich schneller als Intels-Atom-Prozessoren sollen Fusion-CPUs sein. Sie haben DirectX-11-Grafik auf dem Chip integriert.
Im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES). Die vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas stattfindet, hat AMD neue Prozessoren und Grafikchips angekündigt.
So findet nun auch die schon von Schreibtischrechnern bekannte Radeon-6000er-Serie Einzug in Notebooks. Das Topmodell Radeon HD 6900M erreicht eine Rechenleistung von 1,3 Teraflops. Es kann somit 1,3 Billionen Addition- oder Multiplikationsberechnungen pro Sekunde durchführen.

Alle Grafikchips dieser Serie unterstützen 3D-Darstellung und können einen zweiten Monitor ansteuern. Die größeren Versionen sind zudem in der Lage, mehr als zwei Monitore zu unterstützen.
Sie beherrschen den DirectX-11-Standard und sind damit und mit ihrer großen Rechenkraft ideal für Gaming-Notebooks geeignet.
Ebenfalls DirectX 11 unterstützen die neuen Fusion-Prozessoren, die AMD gegen Intels Atom-Riege positioniert. Sie sind für den Einsatz in Netbooks und Tablet-PCs gedacht.
Ihre Rechenkraft soll so hoch sein, dass sie einen Zweikern-Atom übertreffen und bei einigen Berechnungen sogar fixer zu Werke gehen als Einsteigerversionen von Intels Core-i-Prozessoren.Der Speicher ist nur etwa ein Achtel so groß wie Modelle der populären X25-Versionen von Intel. Ein Einsatz ist beispielsweise in Tablets möglich. Zunächst gibt es Modelle mit 40 und 80 Gu8gabyte Speicherplatz.

Intel hat unter dem Namen SSD 310 eine neue Generation ultrakompakter SSD-Speicher vorgestellt.
Der Speicher misst 51 x 30 Millimeter in Länge und Breite, ist fünf Millimeter dick und wiegt zehn Gramm. Damit ist er etwa nur ein Achtel so groß wie die populäre SSD-Serie X25, die ebenfalls von Intel stammt.
Die SSDs sind in 34-Nanometer-Technologie gefertigt und mit m-SATA-Formfaktor erhältlich. Zunächst wird es sie mit Kapazitäten von 40 und 80 Gigabyte geben. Leistungsangaben wie Zugriffszeit und mögliche Datenübertragungsraten gibt Intel nicht an.

Das Display misst 10,1 Zoll, löst mit 1.024 x 600 Bildpunkten auf und arbeitet mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Daten erhält es von einem Intel-GMA-3150-Grafikchip.
Die zur Auswahl stehenden Festplatten fassen 160 und 250 Gigabyte Daten. Während WLAN (802.11n) und Ethernet zur Standardausrüstung zählen, gibt es ein UMTS-Modem und Bluetooth 3.0 nur gegen Aufpreis.
Je nach verwendetem Akku reicht der Strom für vier oder acht Stunden Einsatz fernab der Steckdose. Das 1,25 Kilogramm schwere Netbook ist umgehend erhältlich und kostet ab 299 Euro.Die Speicher der SSD-Serie sehen aus wie Arbeitsspeichermodule. Sie sind flach, leicht und fassen zwischen 64 und 256 Gigabyte Daten. Das macht sie zu idealen Partnern in kleinsten Notebooks und Pad-PCs.
Die Blade-X-gale-Module von Toshiba sehen aus wie Arbeitsspeicher, verwenden dieselbe Technik und sind genauso klein und leicht. Deutlicher Unterschied jedoch: Es handelt sich um SSD-Festplatten, die Daten dauerhaft speichern.

Im Gehäuse steckt ein Lithium-Ionen-Akku, der im Energiesparmodus für zwei Stunden Dauerbetrieb reicht. Im Normalmodus verringert sich die Zeit auf eine Stunde.Mit zwölf Watt Leistung und integriertem Subwoofer soll die Leiste den Klang von Notebooks verbessern. Strom bezieht sie über den USB-Port oder Batterien. Es gibt die Leiste in weiß, schwarz und silber.
Vom Klang ihres Notebooks enttäuschten Anwendern möchte Sweex helfen. Dazu bietet der holländische Hersteller die Lautsprecherleiste Go Stereo Speaker Bar an. Die 21 Zentimeter breite, sechs Zentimeter tiefe und fünf Zentimeter hohe Leiste hat zwei Lautsprecher und einen Subwoofer (Basslautsprecher) integriert.

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