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31/08/2015

Akku Dell Latitude D610

Neu ist unter anderem eine neue Schrift für die Desktop-Anzeige sowie zahlreiche Treiber. Im Software-Center gibt es nun auch kostenpflichtige Programme. Die Netbook-Ansicht ist komplett überarbeitet.
Am gestrigen Sonntag, dem 10.10., hat Canonical eine neue Version seines Gratis-Betriebssystems Ubuntu zum Download freigegeben. Es trägt, passend zum Datum, die Versionsnummer 10.10 und hört auf den Namen Maverick Meerkat (rebellisches Erdmännchen).

Auffälligste Neuerung ist der neue Desktop-Font, dem der Anwender bei jeder Ansicht begegnet. Unsichtbar aber spürbar sind die zusätzlichen Treiber für aktuelle Hardwareprodukte.
Im Software-Center, dem App-Store von Ubuntu, finden sich nun neben zahlreichen Gratisprogramme auch kommerzielle Produkte. Neu ist auch ein Bereich für Programmempfehlungen.
Grafische Veränderungen werden vor allem Netbook-Anwendern auffallen. So hat Canonical die für kleine Bildschirme optimierte Anzeige komplett überarbeitet.
Ein Vorteil für alle Anwender soll die kürzere Installationszeit sein. Das erreicht Ubuntu etwa dadurch, dass die Installation im Hintergrund weiterläuft, während der Anwender im Vordergrund Konfigurationseinstellungen vornimmt.Das 6-Zoll-Gerät wiegt 245 Gram und ist nur knapp acht Millimeter dünn. Es hat ein ePaper-Display von Sipix und versteht sich auf Multitouch-Berührungen. An Bord sind WLAN, Bluetooth und ein USB-Steckplatz.

Mit dem Cybook Orizon hat der französische Hersteller Bookeen ein Lesegerät für elektronische Bücher vorgestellt, das nur knapp acht Millimeter dick ist und 245 Gramm wiegt. Sein Display misst sechs Zoll und hat eine Auflösung von 800 mal 600 Bildpunkten.
Es basiert auf der von Sipix stammenden ePaper-Technologie und kann 16 unterschiedliche Graustufen anzeigen. Das Display reagiert auf die gleichzeitige Berührung mehrerer Finger (Multitouch) und erlaubt so etwa das Drehen der Anzeige mit zwei Fingern.

Für den Datenaustausch stehen neben einem Micro-USB-Anschluss als kabellose Alternativen WLAN (802.11n) und Bluetooth zur Verfügung. Elektronische Bücher finden im internen zwei Gigabyte großen Speicher Platz. Eine Erweiterung per microSDHC-Speicherkarte um acht Gigabyte ist möglich.
Ein Lithium-Polymer-Akku soll bis zu 10.000-faches Umblättern ermöglichen. Als Dateiformate sind PDF, ePub, TXT, HTML, JPEG, GIF und PNG nutzbar.Es ist das erste Asus-Netbook mit dem Zweikernprozessor Intel Atom N550, hat zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung, besitzt eine 250 Gigabyte große Festplatte und rechnet bis zu sieben Stunden mit einer Akkuladung.
Mit dem Eee PC 1215P stellt Asus sein erstes 12-Zoll-Netbook mit Zweikernprozessor vor. Den Antrieb übernimmt ein Intel-Atom-Prozessor N550 mit 1,5 Gigahertz Rechentakt.
Dessen integrierte Grafik Intel GMA 3150 steuert die 1.366 mal 768 Bildpunkte des LED-Bildschirms. Grafikchip und Netbook teilen sich den zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher, der sich auf vier Gigabyte aufrüsten lässt. Dauerhaft speichert das 1215P Daten auf einer 250 Gigabyte fassenden Festplatte.

Den Weg in kabellose Netzwerke findet das Netbook über WLAN (802.11n). Auf Bluetooth hat Asus verzichtet. Für kabelgebundenen Datenaustausch gibt es eine Ethernet-Netzwerkschnittstelle.
Zur weiteren Ausstattung zählen eine Webcam, drei USB-2.0-Steckplätze, ein VGA-Anschluss, ein Kartenleser sowie Audio-Ein-und Ausgang. Der verbaute 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku soll das Netbook bis zu sieben Stunden mit Energie versorgen können.
Neben der Windows-7-Starter-Edition (32 Bit) stellt Asus das Zweitsystem Express Gate bereit. Es soll sehr zügig starten und Zugriff auf das Internet ermöglichen.Die externen Stereolautsprecher sollen Netbooks und Notebooks bis 14 Zoll Bilddiagonale zu überzeugender Tonkulisse verhelfen. Sie stecken in einem Tablett, das die Geräte leicht nach vorne neigt und ergonomischeres Arbeiten ermöglichen soll.
Mit dem Lapdesk N550 präsentiert Logitech ein externes Lautsprechersystem für Note- und Netbooks mit einer maximalen Displaydiagonale von 14,1 Zoll. Die Stereolautsprecher sind einem Tablet untergebracht, auf dem das Notebook während der Arbeit ruht.

Dieses ist ein wenig nach vorne geneigt und soll dadurch ergonomischeres Tippen ermöglichen. Die Lautsprecher befinden sich rechts und links neben dem Display. Den nötigen Betriebsstrom erhält die Unterlage per USB-Kabel von einen freien USB-Steckplatz am Computer. Die Lautstärke lässt sich über kleine Knöpfe am Rand des Tabletts steuern.
Als Nebeneffekt der Auflage gibt der Hersteller an, durch das Tablet die Wärme vom Körper fernzuhalten, wenn man das Notebook auf den Beinen ruhend verwenden möchte.
Für Anwender größerer Notebooks ist bereits seit einiger Zeit das Lapdesk N700 im Handel. Dieses lässt sich für Notebooks mit einer maximalen Bildschirmgröße von 16 Zoll verwenden.
In den Handel kommt das Lapdesk N550 erst im kommenden Jahr, genauer gesagt im Januar. Als Weihnachtsgeschenk fällt es damit aus. Sein Preis: 50 Euro.Das kleinste Mitglied der Lenovo-Edge-Familie hat einen 11,6 Zoll großen Bildschirm, wiegt 1,3 Kilogramm und ist sowohl mit Intel-Core- als auch mit AMD-Prozessoren erhältlich.

Lenovo hat mit dem Thinkpad Egde 11 ein neues Mitglied der Egde-Familie angekündigt. Mit 11,6 Zoll Bildschirmdiagonale ist esdas kleinste im Bunde.
Es wiegt 1,3 Kilogramm und ist 2,8 Zentimeter hoch. Für den Kraftantrieb stehen unterschiedliche Prozessoren zur Auswahl. Die Spanne reicht von ULV-Versionen der Intel-Core-Prozessoren bis zum Athlon AMD Vision Pro, der ebenfalls mit Niedrigspannung betrieben wird. Über die mögliche Arbeitsspeicherausstattung und erhältliche Festplatten macht Lenovo noch keine Angaben.
Zur kabellosen Kommunikation gibt es WLAN, Bluetooth und ein UMTS-Modem. Technische Angaben zur deren Leistungsfähigkeit bleibt Lenovo schuldig.
Von den drei verfügbaren USB-Anschlüssen, ist einer in der Lage, Peripherie-Geräte mit Strom zu versorgen. Ebenfalls an Bord ist ein Kartenleser sowie ein HDMI-Ausgang.
Das Thinkpad Egde 11 ist ab sofort mit drei unterschiedlichen Gehäusefarben erhältlich. In der günstigsten Variante kostet es knapp 500 Euro.
Es ist das erste Netbook von Asus mit dem Doppelkern-Prozessor Atom N550. Das 10-Zoll-Gerät besitzt darüber hinaus ein Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 250 Gigabyte große Festplatte und kann Daten mit Bluetooth-3.0-Standard funken.

Mit dem Eee PC 1015PEM präsentiert Asus ein Netbook, das mit dem Doppelkern-Prozessor Atom N550 von Intel rechnet.
Den Antrieb des 10-Zoll-LED-Displays übernimmt der in den Prozessor integrierte Grafikchip Intel GMA 3150. Dieser teilt sich den ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher mit dem Rest des Systems. Auf der Festplatte haben 250 Gigabyte Daten Platz. Neben der kabellosen WLAN-Netzwerktechnik (802.11n) steht dem Netbook zudem Bluetooth in der aktuellen Version 3.0 zum kabellosen Datenaustausch zur Verfügung.
Zur weiteren Ausstattung zählen eine Webcam, ein Kartenleser, drei USB-2.0-Schnittstellen, ein VGA-Ausgang sowie Audio-Anschlüsse.
Der 1,25 Kilogramm schwere Asus Eee PC 1015PEM ist neben der Windows 7 Starter Edition mit dem Minimal-Betriebssystem Express Gate ausgestattet. Dieses gestattet ein schnelles Hochfahren des Comuters und Nutzen der wichtigsten Funktionen, die nötig sind, um Kontakt mit dem Internet aufzunehmen.

Das Netbook soll Mitte Oktober in fünf unterschiedlichen Farben in den Handel kommen und rund 350 Euro kosten.Unter falschem Namen haben der Chef des deutschen Tablet-PC-Herstellers WeTab Helmut Hoffer von Ankershoffen und seine Frau positive Bewertungen zum WeTab bei Amazon abgegeben.
Offensichtlich um den schlechten Presseberichten zum Fehlstart des deutschen Tablet-PCs WeTab etwas entgegenzuhalten, haben der WeTab-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen und seine Frau Sandra Hoffer von Ankershoffen bei Amazon unter falschem Namen positive Produktbewertungen verfasst. Wie der Blogger Richard Gutjahr aufdeckte und in Screenshots dokumentierte, haben beide das WeTab unter den Pseudonymen Peter Glaser und Claudia Kaden in höchsten Tönen gelobt und die von verschiedenen Medien aufgezählten Probleme heruntergespielt.
Aufgeflogen ist der Schwindel, weil beide bei den Einstellungen zur Privatsphäre einen Fehler gemacht haben. So führte ein Klick auf die inzwischen gelöschten Pseudonyme jeweils zu deren Wunschzettel, auf denen die echten Namen zu lesen waren.

Beide besitzen ein Blu-ray-Laufwerk und habe eine Webcam sowie zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung; darunter auch eine schnelle USB-3.0-Schnittstelle.
Das Asus G53JW-SZ098V und G73JW-TZ087V kommen voraussichtlich im Oktober in den Handel und werden 1.699 (G53JW) und 1.999 Euro (G73JW) kosten.Das Netbook ist in vier Farben und mit Single-Core und Dual-Core Atom-Prozessor erhältlich. Im 17-Zoll-Notebook rechnen Intel-Prozessoren des Typs Core i7 oder Pentium. Es kann zudem zwei Festplatten im Gehäuse aufnehmen.
Packard Bell hat auf der IFA in Berlin (3. bis 8. September) offiziell das Netbook dot s und das Multimedia-Notebook EasyNote LX86 präsentiert.
Das Netbook ist wahlweise mit einem Einkernprozessor Intel Atom N450 oder mit der Zweikernvariante N550 erhältlich. Es besitzt ein 10,1 Zoll großes, von LEDs beleuchtetes Display. Das Netbook ist 2,5 Zentimeter hoch, wiegt 1,1 Kilogramm und ist in vier Farben erhältlich.

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