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31/08/2015

Akku DELL XPS L321X

Nach dem Bekanntwerden hat Helmut Hoffer von Ankershoffen inzwischen die Notbremse gezogen und angekündigt, die Position als Geschäftsführer von WeTab ruhen zu lassen. Gleichzeitig gibt er an, dass es seine private Entscheidung war, die positiven Berichte zu verfassen. Mit den Mitgliedern der Geschäftsführung sowie der Kommunikationsabteilung soll dieser Schritt nicht abgesprochen gewesen sein.Zum dritten Mal in diesem Jahr gibt es das Netbook mit unveränderter Technik und zum selben Preis. Für knapp 300 Euro gibt es ein 10-Zoll-Display, einen Atom-Prozessor N450, ein Gigabyte RAM, eine 250 Gigabyte große Festplatte sowie WLAN und Bluetooth.

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr liegt ab kommenden Donnerstag bei Aldi das Medion-Netbook Akoya E1222 in den Regalen. Der erste Anlauf war im März, der zweite im Mai. Die Hardware ist auch dieses Mal unverändert. So bekommen potentielle Kunden für 299 Euro ein Netbook mit einem 10-Zoll-Display, das von LEDs beleuchtet wird. Als Prozessor verwendet Medion immer noch einen Intel Atom N450. Der Arbeitsspeicher misst ein Gigabyte und auf der Festplatte haben 250 Gigabyte Daten Platz.

Für kabellosen Zugriff auf Netzwerke und das Internet gibt es eine WLAN-Antenne (802.11n). Per Bluetooth lassen sich Daten per Funk mit Handy und Co. austauschen.
Im Gehäuse stecken weiterhin eine Webcam, drei USB-2.0-Anschlüsse, ein Ethernet-Port, VGA, Audioanschlüsse und ein Kartenleser.
Als Betriebssystem verwendet das 1,2 Kilogramm schwere Akoya E1222 die Windows 7 Starter Edition. Wie lange das Netbook mit dem integrierten 6-Zellen-Lithium-Ionen Akku ohne Verbindung zu Steckdose arbeiten kann, gibt Medion nicht an.Das gut 200 Gramm schwere Gerät hat ein 5-Zoll-LCD-Display und erkennt die gängigen E-Book-Formate. Der Akku hält 24 Stunden. Der Speicher misst 100 Megabyte. Der Preis von knapp 100 Euro ist eine Kampfansage.

Ab sofort bietet der Weltbild-Verlag den E-Book-Reader Libre von Aluratek an. Mit einem Preis von knapp unter 100 Euro unterbietet man damit sämtliche Mitbewerber. Für das Geld bekommt man ein knapp über 200 Gramm schweres Gerät mit einem fünf Zoll großen Graustufendisplay.
Dieses arbeitet nicht mit stromsparender E-Ink-Technik sondern auf LCD-Basis. Somit hält der Lithium-Ionen-Akku auch nur bis zu 24 Stunden Dauerbetrieb durch. Die Standbyzeit liegt bei zwei Wochen.
Elektronische Bücher finden im 100 Megabyte großen internen Speicher Platz. Wer mehr Raum braucht, kann den Platz mit einer SD-Speicherkarte um bis zu 32 Gigabyte erweitern.
Bei den Formaten kennt sich der Libre mit ePUB, Mobipocket, FB2, PDF, TXT und RTF aus. Er kann zudem Fotos mit den Formaten JPG, GIF und BMP anzeigen und auch MP3-Dateien abspielen.
Der E-Book-Reader lässt sich ab sofort vorbestellen. Laut Webseite wird Weltbild ab 12. Oktober mit der Auslieferung beginnen.Nur ein wenig Modellpflege. Neu sind ein Dual-Touch-Bildschirm, der auch mit Handschuhen bedienbar ist und eine zweijährige Garantie gegen Unfallschäden. Wie schon das erstes Modell, wiegt das Geschwister lediglich knapp 1,5 Kilogramm
Panasonic hat nun die bereits im März angekündigte und mit Handschuhen bedienbare Version des robusten Tablet-PCs Toughbook CF-C1 vorgestellt. Weiterhin gibt es jetzt zusätzlich eine zweijährige Unfallschutzversicherung inklusive.

Sie deckt Schadensfälle ab, die durch Bespritzen mit Flüssigkeit, Fallenlassen, Stürze und Überspannungen entstehen können. Auch für beschädigte und zerbrochene Displays soll die Versicherung aufkommen.
Bei der restlichen Ausstattung hat sich nicht allzu viel getan. So steckt auch in dieser Version ein Intel-Core-i5-520M-Prozessor im Gehäuse. Zur Datenübertragung stehen WLAN (802.11n), Bluetooth und optional ein UMTS-Modem zur Verfügung.

Wie auch die Schwesterversion, die nur mit Fingern oder Stift zu bedienen ist, erlaubt das so genannte Twin-Battery-System, den Akku während des Betriebs gegen einen zweiten Akku zu tauschen. Mit zwei Energiespeichern hält das Gerät dann bis zu zehn Stunden durch, bis es wieder an die Steckdose muss.
Das Gewicht beträgt, wie schon beim ersten Modell, knapp 1,5 Kilogramm. Bei Verwendung von zwei Akkus steigt das Gewicht um etwa 200 Gramm auf knapp 1,7 Kilogramm. Das Panasonic Toughbook CF-C1 ist umgehend für 1.899 Euro im Handel.Mit dm Kit können Notebooks und Netbooks Videos, Fotos und Musik kabellos an jeden Fernseher mit HDMI-Schnittstelle übertragen. Für Projektoren und Monitore gibt es einen VGA-Ausgang.

Mit dem Wireless USB Data AV-Kit von Q-Waves können Notebooks und Netbooks eine kabellose USB-Verbindung zu Fernsehgeräten, Projektoren und Monitoren herstellen. Eine Kabel- oder WLAN-Verbindung ist nicht nötig. Damit die Verbindung möglich ist, benötigt der Fernseher einen freien HDMI-Eingang.
Per VGA-Anschluss können Projektoren und Monitore den Kontakt zur Empfangsstation herstellen. In dieser befindet sich wie auch im sendenden Notebook ein spezieller USB-Stick. Beide Sticks sind so konfiguriert, dass sie sich als Sender und Empfänger erkennen.

Das Set ermöglicht einerseits Filme oder Fotos auf dem Fernseher anzuzeigen, wie auch Musik über dessen Lautsprecher wiederzugeben. Andererseits lassen sich TV, Beamer oder Monitor auch zum Präsentieren verwenden. So erkennt der Computer die Geräte als externen Monitor an und ermöglicht so, den Inhalt des Schreibtisches auf diese zu spiegeln.
Wer möchte, kann das Set auch verwenden, um kabellos Daten zu einem Drucker oder einer Festplatte zu versenden. Diese finden per USB-Port Anschluss an die Empfangsstation. Es lassen sich auch mehrere Empfänger gleichzeitig mit einem sendenden Stick verbinden.Das Edel-Netbook entspringt einer Kooperation mit Lamborghini, rechnet mit einem Zweikernprozessor und ist mit USB 3.0 und Bluetooth 3.0 ausgestattet. Für guten Klang soll Bang & Olufsen-Technik sorgen.

Asus hat ein neues Netbook für gehobene Ansprüche präsentiert. Dessen voller Name lautet Asus-Automobili Lamborghini Eee PC VX6.
Es entspringt einer Kooperation mit dem italienischen Sportwagenhersteller. Es hat mit zwölf Zoll einen für Netbooks ungewöhnlich großen Bildschirm, der von LEDs beleuchtet wird.
Dieser erhält seine Daten von einem Nividia-ION-2-Chip. Für ordentliche Rechenkraft soll der Zweikernprozessor Intel Atom D525 mit 1,8 Gigahertz Rechentakt sorgen. Der Arbeitsspeicher misst zwei Gigabyte und lässt sich bis auf vier Gigabyte erweitern.

Auf der Festplatte haben bis zu 320 Gigabyte Daten Platz, ein optisches Laufwerk gibt es, wie bei Netbooks üblich, nicht.
Bemerkenswert ist die Unterstützung von USB 3.0 und Bluetooth 3.0. Für kabellosen Netzwerkkontakt steht WLAN (802.11n) zur Verfügung.
Besonders hochwertigen Ton soll die ICEpower-Technologie von Bang & Olufsen über die Stereo-Lautsprecher und die Audio-Ausgänge wiedergeben können.
Weiterhin besitzt das VX6 einen Kartenleser, eine Webcam sowie die Schnittstellen USB 2.0, HDMI und VGA. Das Netbook soll ab Mitte Oktober erhältlich sein und 599 Euro kosten.Im 15-Zoll-Notebook steckt wahlweise einer der Intel-Prozessoren Core i3, i5 oder i7 sowie die Nvidia Grafikkarte Geforce GT 425M. Zum dreidimensionalen Erlebnis ist die beiliegende Shutterbrille nötig.
Acer hat das 3D-Notebook Aspire 5745DG offiziell vorgestellt.

Sein 15,6 Zoll großes Display kann mit Unterstützung einer LCD-Shutterbrille, der Nvidia-3D-Vision-Technologie und der Nvidia-Grafikkarte Geforce GT 425M dreidimensionale Bilder anzeigen. Das 3D-Erlebnis abrunden soll ein Dolby-optimiertes Surround-Sound-System mit zwei eingebauten Lautsprechern.
Für die nötige Rechenkraft sorgt einer der Intel-Prozessoren Core i3, i5 oder i7. Diese können je nach Version auf maximal acht oder auch auf bis zu 16 Gigabyte Speicher zugreifen.
Die verbaute Festplatte kann bis zu 750 Gigabyte Daten aufnehmen. Ihr zur Seite steht ein DVD-Brenner. Ein Blu-ray-Laufwerk ist optional erhältlich.
Weiterhin integriert ist eine Webcam, ein Kartenleser, eine Tastatur mit Nummernblock sowie ein Multitouch-Trackpad.
Zu den Anschlüssen zählen vier USB-2.0-Ports, HDMI, VGA, Ethernet sowie Audioanschlüsse. Für kabellosen Datenaustausch stehen WLAN (je nach Modell 802.11g oder 802.11n) sowie Bluetooth 3.0 zur Verfügung.Der PadPC soll ein 7-Zoll-Display besitzen und mit einem Zweikern-Prozessor rechnen. Er besitzt ein Gigabyte RAM, schnelles WLAN, Bluetooth aber vorerst kein UMTS-Modul. Besonderheit ist der Einsatz des QNX-Neutrino-Betriebssystem.

Der kanadische Hersteller der Blackberry-Business-Smartphones RIM hat einen Tablet-PC angekündigt. Das 400 Gramm leichte Gerät besitzt einen sieben Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Bildpunkten. Die nötige Antriebskraft kommt von einem nicht näher spezifizierten Zweikern-Prozessor. Der Arbeitsspeicher misst ein Gigabyte.
Über weiteren internen Speicher machte RIM keine Angaben. Ebenso fehlt auch die Angabe, ob das PlayBook per Speicherkarten erweiterbar sein wird.
Zum kabellosen Datenaustausch stehen WLAN (802.11n) und Bluetooth bereit. Ein UMTS-Modem wird es vorerst nicht geben. In Zukunft sollen aber Versionen mit UMTS- und LTE-Modem auf den Markt kommen.

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