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03/09/2015

Akku Sony vaio-vgn-fz

Das Set ermöglicht einerseits Filme oder Fotos auf dem Fernseher anzuzeigen, wie auch Musik über dessen Lautsprecher wiederzugeben. Andererseits lassen sich TV, Beamer oder Monitor auch zum Präsentieren verwenden. So erkennt der Computer die Geräte als externen Monitor an und ermöglicht so, den Inhalt des Schreibtisches auf diese zu spiegeln.
Wer möchte, kann das Set auch verwenden, um kabellos Daten zu einem Drucker oder einer Festplatte zu versenden. Diese finden per USB-Port Anschluss an die Empfangsstation. Es lassen sich auch mehrere Empfänger gleichzeitig mit einem sendenden Stick verbinden.Das Edel-Netbook entspringt einer Kooperation mit Lamborghini, rechnet mit einem Zweikernprozessor und ist mit USB 3.0 und Bluetooth 3.0 ausgestattet. Für guten Klang soll Bang & Olufsen-Technik sorgen.

Asus hat ein neues Netbook für gehobene Ansprüche präsentiert. Dessen voller Name lautet Asus-Automobili Lamborghini Eee PC VX6.
Es entspringt einer Kooperation mit dem italienischen Sportwagenhersteller. Es hat mit zwölf Zoll einen für Netbooks ungewöhnlich großen Bildschirm, der von LEDs beleuchtet wird.
Dieser erhält seine Daten von einem Nividia-ION-2-Chip. Für ordentliche Rechenkraft soll der Zweikernprozessor Intel Atom D525 mit 1,8 Gigahertz Rechentakt sorgen. Der Arbeitsspeicher misst zwei Gigabyte und lässt sich bis auf vier Gigabyte erweitern.

Auf der Festplatte haben bis zu 320 Gigabyte Daten Platz, ein optisches Laufwerk gibt es, wie bei Netbooks üblich, nicht.
Bemerkenswert ist die Unterstützung von USB 3.0 und Bluetooth 3.0. Für kabellosen Netzwerkkontakt steht WLAN (802.11n) zur Verfügung.
Besonders hochwertigen Ton soll die ICEpower-Technologie von Bang & Olufsen über die Stereo-Lautsprecher und die Audio-Ausgänge wiedergeben können.
Weiterhin besitzt das VX6 einen Kartenleser, eine Webcam sowie die Schnittstellen USB 2.0, HDMI und VGA. Das Netbook soll ab Mitte Oktober erhältlich sein und 599 Euro kosten.Im 15-Zoll-Notebook steckt wahlweise einer der Intel-Prozessoren Core i3, i5 oder i7 sowie die Nvidia Grafikkarte Geforce GT 425M. Zum dreidimensionalen Erlebnis ist die beiliegende Shutterbrille nötig.
Acer hat das 3D-Notebook Aspire 5745DG offiziell vorgestellt.

Sein 15,6 Zoll großes Display kann mit Unterstützung einer LCD-Shutterbrille, der Nvidia-3D-Vision-Technologie und der Nvidia-Grafikkarte Geforce GT 425M dreidimensionale Bilder anzeigen. Das 3D-Erlebnis abrunden soll ein Dolby-optimiertes Surround-Sound-System mit zwei eingebauten Lautsprechern.
Für die nötige Rechenkraft sorgt einer der Intel-Prozessoren Core i3, i5 oder i7. Diese können je nach Version auf maximal acht oder auch auf bis zu 16 Gigabyte Speicher zugreifen.
Die verbaute Festplatte kann bis zu 750 Gigabyte Daten aufnehmen. Ihr zur Seite steht ein DVD-Brenner. Ein Blu-ray-Laufwerk ist optional erhältlich.
Weiterhin integriert ist eine Webcam, ein Kartenleser, eine Tastatur mit Nummernblock sowie ein Multitouch-Trackpad.
Zu den Anschlüssen zählen vier USB-2.0-Ports, HDMI, VGA, Ethernet sowie Audioanschlüsse. Für kabellosen Datenaustausch stehen WLAN (je nach Modell 802.11g oder 802.11n) sowie Bluetooth 3.0 zur Verfügung.Der PadPC soll ein 7-Zoll-Display besitzen und mit einem Zweikern-Prozessor rechnen. Er besitzt ein Gigabyte RAM, schnelles WLAN, Bluetooth aber vorerst kein UMTS-Modul. Besonderheit ist der Einsatz des QNX-Neutrino-Betriebssystem.

WLAN ist standardmäßig integriert, Bluetooth optional erhältlich. Das dot s wird Mitte September zu einem Startpreis von knapp 300 Euro in den Handel kommen.
Für Multimediaanwendungen ist das 17,3-Zoll-Notebook EasyNote LX86 prädestiniert. Es ist mit Intel-Pentium-Prozessoren und auch einem Core i7 erhältlich. Ihm steht eine ATI-Grafikkarte Mobility Radeon HD 5650 mit wahlweise einem oder zwei Gigabyte eigenem Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher lässt sich bis zu 16 Gigabyte aufrüsten. Im Gehäuse ist zudem Platz für zwei Festplatten mit einer maximalen Gesamtkapazität von 1,5 Terabyte. Auf Wunsch ist auch ein Blu-ray-Brenner erhältlich.

Im Portégé R700-19H kombiniert Toshiba einen 13,3 Zoll-Bildschirm mit der prozessorinternen Grafiklösung Intel Graphics Media Accelerator HD.
Als Zentraleinheit kommt in dem kompakten Notebook, das nur 1,43 Kilo wiegt, eine Intel Core i5-520M-CPU zum Einsatz, die mit einem Takt von 2,4 GHz arbeitet und im Turbo-Boost auf bis zu 2,93 GHz aufdreht. Abgerundet wir die Ausstattung durch eine SATA-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 320 GB und einen Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung.
Damit das Subnotebook auch bei rechenintensiven Ausgaben nicht überhitzt, hat Toshiba mit Intel die Airflow-Cooling-Technologie entwickelt, die im flachen Gehäuse des Portégé R700 zum Einsatz kommt. Durch diese Innovation kann auch ein Prozessor mit Turbo-Boost-Technologie in ein ultraschlankes Gehäuse integriert werden, so dass keinerlei Kompromisse hinsichtlich der Leistung eingegangen werden müssen.
Zum Netzwerk nimmt der kompakte Rechner wahlweise über WLAN-Modul nach den Standards 802.11 a/g/n oder das verbaute 3G-Modul auf. Auch Datenfunk via Bluetooth 2.1 + EDR ist an Bord.Der schwarze Samsung Slim DVD-Brenner AA-ES0PN21/E ist eine praktische Speicher- und Entertainmentlösung für unterwegs und passt sich äußerlich den aktuellen Samsung Notebooks und Netbooks an.

In Subnotebooks ist als Zugeständnis an ein flaches Gehäuse und ein geringes Gewicht häufig kein optisches Laufwerk verbaut. Und die beliebten Netbooks müssen sogar generell auf einen DVD-Brenner verzichten. Samsung bietet für diese Geräte jetzt einen besonders schlanken Slim-DVD-Brenner an. Durch seine Bauform ist das Gerät besonders auf Reisen ein idealer Begleiter, denn das in schwarz-glänzend gehaltene Gehäuse verschwindet mit einer Höhe von 20,3 mm besonders kompakt in der Notebook-Tasche. Außerdem wiegt die Erweiterung nur 360 Gramm. Kompatibel ist das optische Laufwerk zu allen Modellen der P-, Q-, R-, X- und N-Serie.

Das EasyNote LX86 wird noch im September auf den Markt kommen. In der günstigsten Konfiguration soll es knapp 1.000 Euro kosten.
Die drei Pad-PCs besitzen vollwertige 42-Kanal-GPS-Empfänger und können ein Navigationsgerät ersetzen. Sie haben Bildschirmdiagonalen von fünf bis zehn Zoll und basieren auf Googles Betriebssystem Android.
Gleich drei Pad-PCs wird der Navigationsspezialist a-rival im Herbst auf den Markt bringen. Die Modelle tragen die Namen a-Pad 5, 8 und 10. Die Ziffern im Namen entsprechen dabei der jeweils verwendeten Bildschirmdiagonale der Touchscreens. Alle drei besitzen einen vollwertigen 42-Kanal-GPS-Empfänger und lassen sich als Navigationsgerät verwenden.
Dazu haben alle die Software Maptrip sowie eine Europakarte vorinstalliert. Ebenfalls identisch ist die Speicherausstattung. Sie haben acht Gigabyte zur Verfügung und lassen sich per microSD-Speicherkarte um bis zu 32 Gigabyte erweitern.

Kabellosen Kontakt zum Netzwerk nehmen die Pads per WLAN (802.11g) auf. Die Modelle a-pad 8 und 10 sind auch mit UMTS-Antenne erhältlich. Letztere haben zudem jeweils eine Webcam integriert. Bluetooth ist für alle optional erhältlich.
Bei den Anschlüssen warten USB, HDMI, ein Kopfhöreranschluss sowie ein Mikrofon (nicht beim a-Pad 5). Alle drei Modelle basieren auf Googles Android. Während bei den Modellen a-Pad 8 und 10 die Version 2.1 zum Einsatz kommt, muss das a-Pad 5 mit der Version 1.6 arbeiten.

Mit dem Lifebook T580 stellt Fujitsu einen kleinen Tablet-PC vor, der sich leicht überall mit hinnehmen lässt.
Mit seinem 10,1 Zoll großen Display und 1,4 Kilogramm Gewicht passt er auch in kleine Aktentaschen. Für den Antrieb sind Intel-Prozessoren des Typs Core i3 und Core i5 wählbar. Deren Onboard-Grafik Intel HD steuert den berührungsempfindlichen Bildschirm, der sich um 180 Grad drehen und auf der Tastatur ablegen lässt.
Es ist multitouchfähig und kann bis zu vier Finger gleichzeitig erkennen.
Der Tablet PC ist mit zwei, vier und acht Gigabyte Arbeitsspeicher erhältlich. Bei der Festplatte haben Anwender die Wahl zwischen Kapazitäten von 160 bis 500 Gigabyte; eine 128 Gigabyte fassende SSD ist ebenfalls erhältlich.

Für mobilen Datenaustausch steht WLAN (802.11n) bereit. Bluetooth, UMTS und GPS sind optional erhältlich. Zum Schutz der Daten hat Fiujitsu einen Fingerabdrucksensor und eine Diebstahlsicherung integriert. Anwender können zwischen Windows XP und Windows 7 wählen.
In den Handel kommt das Lifebook T580 Ende November, vorbestellbar soll es ab Oktober sein. Die Verkaufspreise beginnen bei knapp 1.100 Euro.Der E-Book-Reader besitzt ein E-Ink-Display und soll in Kooperation mit dem Grossisten Libri über den Buchhandel vertrieben werden. Bücher lassen sich mittels WLAN und UMTS über einen integrierten E-Book-Shop kaufen.

Acer hat mit dem LumiRead einen E-Book-Reader vorgestellt, der über ein sechs Zoll großes Graustufendisplay mit E-Ink-Technik verfügt. Die Bedienung erfolgt mittels einer unter dem Bildschirm integrierten Tastatur. Das Gerät besitzt zwei Gigabyte großen internen Speicher, der sich über microSD-Karten erweitern lässt. Zu den unterstützen Dateiformaten zählen PDF, ePub, TXT, HTML, MOBI, RTF, DOC und CHM.
Zur Kommunikation gibt es WLAN (802.11g) und optional UMTS. Beide Verbindungen lassen sich für Online-Einkäufe nutzen.

In Kooperation mit dem Buchhandelsgrossisten Libri hat Acer einen entsprechenden Buchmarktplatz integriert, bei dem Anwender ihren bevorzugten, lokalen Buchhändler als Lieferanten auswählen können.
Der Acer LumiRead wird über den Buchhandel vertrieben. Die WLAN-Version wird im Oktober auf den Markt kommen und 199 Euro kosten. Im November folgt das UMTS-Modell zu einem Preis von 249 Euro.

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