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07/09/2015

Akku Lenovo IdeaPad G470

Die Satellite-Serie P500 erweitert Toshiba um drei Modelle. Die 18,4-Zoll-Notebooks rechnen mit Intel-Core-i5-Prozessoren und kosten zwischen 1.249 und 1.449 Euro.
Das neue Gaming-Notebook Qosmio X500 rechnet mit Intel-Prozessor Core i7 und kann bis zu einem Terabyte Festplattenspeicher aufnehmen. Es kostet 1.999 Euro. Details zu allen neuen Notebooks gibt es auf Toshibas Homepage.Das Multimedianotebook mit 17,3 Zoll großem Display ist nun auch mit AMDs neuem mobilen Vierkernprozessor Phenom II N930 erhältlich. Dessen effizientes Energiemanagement verhilft dem Gerät zu längerer Akkulaufzeit.

Die Netbooks sind bereits mit einem Einstiegspreis von 319 Euro pro Stück erhältlich. Der Notebookwagen wird ab Ende Mai und der Projektor ab Anfang Juni erhältlich sein.Das Topmodell der Toughbook-Serie rechnet mit den Intel-Prozessoren Core i3 und Core i5, ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesbar, kommt über elf Stunden mit dem Akku aus und überlebt Stürze aus knapp zwei Metern Höhe.
„Das CF-31 ist das widerstandsfähigste Notebook, das Panasonic je gebaut hat.“, schreibt Panasonic in der Pressemitteilung seines neuen Topmodells in der Serie der robusten Notebooks.
Mit ihm kann man auch unter widrigsten Umständen arbeiten. Regen, Schnee, Sand und Stöße machen dem Gerät laut Hersteller nichts aus. Es soll sogar Stürze aus 1,8 Meter Höhe unbeschadet überstehen können. Der schwimmend gelagerte Bildschirm ist besonders resistent gegenüber Vibrationen und auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch ablesbar.

Für ausreichend Rechenkraft sind Intel-Prozessoren des Typs Core i3 und Core i5 wählbar. Der Arbeitsspeicher kann zwei, vier oder acht Gigabyte groß sein. Die Ansteuerung des 13,3 Zoll großen Touchscreens übernimmt wahlweise die interne Grafik Intel GMA HD oder eine ATI-Grafikkarte Mobility Radeon HD 5650.
Zur kabellosen Kommunikation stehen WLAN (802.11n) und Bluetooth bereit, ein UMTS-Modem ist optional erhältlich. Zu den Anschlüssen zählen unter anderem vier USB-2.0-Ports, Firewire, HDMI und Ethernet. Eine Webcam ist optional erhältlich. Der Standard-Akku soll über elf Stunden durchhalten.

Panasonic liefert die 3,7 Kilogramm schweren Toughbooks mit Windows 7 Professional aus. Ein Downgrade auf Windows XP Professional ist möglich. Mit Topausstattung gelangt das CF-31 noch im Mai für 3.949 Euro in den Handel. Eine günstigere Version soll im September für 3.699 Euro folgen.Gadget-Veredler Hughes verpasst dem 64-Gigabyte-UMTS-iPad eine 22-Karat-Goldhülle und verziert das Apple-Logo mit 53 reinen Diamanten. Dadurch steigt das Gewicht auf 2,1 Kilogramm und der Preis auf über 151.000 Euro.

Das iPad von Apple ist ein Hingucker. Aber richtig Aufsehen dürfte man mit der Supreme Edition von Stuart Hughes erregen. Katherine Hughes, die Frau des bekannten Gadget-Veredlers, hat sich Apples Web-PC iPad vorgenommen und in ein perfektes Gadget für alle verwandelt, die mehr als genügend Geld haben und auf der Suche nach dem ganz Besonderem sind. Zudem müssen sie bereit sein, sich schnell von 129.995 englischen Pfund (etwa 151.500 Euro) trennen zu können. Denn von den Luxus-iPads soll es nur zehn Stück geben.

Und was bekommt man für sein Geld? Hughes hat sich das Topmodell mit 64 Gigabyte Speicher, WiFI und UMTS Modem vorgeknöpft und die die Gehäuserückseite durch eine 22-karätige Goldplatte ersetzt.
Das große Apfelsymbol auf der Rückseite füllte sie komplett mit 53 lupenreinen Diamanten aus. Problem: Nicht nur die Kosten steigen dadurch gewaltig an, sondern auch das Gewicht. Statt um die 700 Gramm wiegt die Edelversion nun mit 2,1 Kilogramm genau dreimal so viel wie das Original.Nun hat Apple auch die Preise der iPad-Versionen mit 64 Gigabyte Speicher um 15 Euro gesenkt. Zudem hat sich der Liefertermin vom 28. Mai um zehn Tage nach hinten auf den 7. Juni verschoben.

Als Festplatten stehen Versionen von 160 bis 640 Gigabyte parat. Optische Medien spielt ein DVD-Brenner ab. Über einen Kartenleser lassen sich Daten in das Gerät kopieren.
Kabelloser Datenaustausch ist jeweils per WLAN (802.11n) oder Bluetooth möglich. Das Travelmate 5740 kann optional auch ein UMTS-Modem aufnehmen.
Beide Notebooks haben eine Webcam integriert. Zu den Anschlüssen zählen dreimal USB 2.0, VGA, HDMI, Ethernet sowie Audio-Ein- und Ausgänge. Während das 5740 2,6 Kilogramm auf die Waage bringt, wiegt das 7740 mit 2,9 Kilogramm nur wenig mehr.

Das Travelmate 5740 ist bereits zu einem Preis ab 639 Euro im Handel. Anfang Juni folgt das Travelmate 7740. Es soll ab 799 Euro kosten.Das 15,6-Zoll-Notebook ist jetzt auch mit AMD-Prozessor Phenom N900 erhältlich. Zudem verlängert sich die Akkulaufzeit, so dass bis zu zwei Stunden HD-Kinovergnügen möglich sein sollen.
Packard Bell bietet das EasyNote TM künftig auch mit dem AMD-Prozessor Phenom N900 an. Mit seinen vier Rechenkernen soll er die Arbeit am Notebook stark beschleunigen.
Weitere Änderungen hat Packard Bell laut Pressemitteilung nicht vorgenommen. Somit verfügt das Notebook wie gehabt über ein 15,6 Zoll großes LED-Display mit einer Auflösung von 1.366 mal 768 Bildpunkten. Die Ansteuerung übernimmt wahlweise eine ATI-Grafikkarte Mobility Radeon HD5470 oder HD5650.

Apple ist lernfähig, wenn zuweilen auch recht langsam.
So hatte man bei Ankündigung des iPads auf sämtliche Preise 15 Euro Urheberrechtsabgabe an die GEMA aufgeschlagen. Kurz darauf hat man die Bestimmungen für die Abgabe noch einmal studiert und festgestellt, dass diese nur für PCs mit 40 Gigabyte Speicherkapazität fällig ist. Logische Folge: Die Preise für iPads mit weniger Speicherkapazität purzelten um 15 Euro, die der 64-Gigabyte-Modelle aber nicht.
Inzwischen hat wohl jemand bei Apple die GEMA-Bestimmungen ein drittes Mal gelesen und dabei bemerkt, dass das iPad gar kein PC im Sinne der Bestimmungen ist, sondern ein mobiles Internetgerät. Für solch eines gelten jedoch andere Regeln.

Also hat man nun auch die Preise der 64-Gigabyte-Modelle gesenkt. Diese kosten nun 699 Euro mit WiFi aber ohne UMTS-Modem und 799 Euro mit WiFi plus UMTS-Modem.
Zudem hat Apple auch das Auslieferdatum um zehn Tage nach hinten verschoben. Die iPads sollen in Deutschland nicht mehr am 28. Mai, sondern erst am 7.Juni geliefert werden.Ein leichtes Allround-Notebook mit 13,3-Zoll-Display und nur 1,8 Kilogramm Gewicht sowie ein Kraftprotz mit Vierkern-Prozessor AMD Phenom II und 15,6-Zoll-Display kommen in Kürze in den Handel.
Dell präsentiert zwei Notebooks, die mit AMD-Prozessoren ausgeliefert werden sollen. Das Inspiron M301z ist das kleinere von beiden. Es besitzt ein 13,3 Zoll großes Display und kann mit unterschiedlichen AMD-Prozessoren bestückt werden. Einer davon ist der Turion II Neo K625 II. Er soll dem Notebook eine sehr lange Akkulaufzeit ermöglichen. Wie lange es ohne Netzanschluss auskommen kann, gibt Dell leider nicht an. Als Grafikkarte setzt Dell eine ATI Mobility Radeon HD 4225 ein.

Der Arbeitsspeicher lässt sich bis zu acht Gigabyte Fassungsvermögen ausbauen. Auf der Festplatte haben bis zu 500 Gigabyte Daten Platz. Ein optisches Laufwerk muss man extern betreiben. Dafür hat Dell das Gewicht auf 1,8 Kilogramm reduzieren können.
Das Inspiron M501R dürfte mit seinem 15,6-Zoll-Display schwerer sein. Wie viel es wiegt, gibt der Hersteller nicht an. Der Antrieb ist dafür bekannt. So wird ein AMD-Prozessor Phenom II mit vier Kernen und somit großen Kraftreserven zum Einsatz kommen. Die Festplatte soll bis zu 500 Gigabyte groß sein können.Erstmals Drei- und Vierkern-Prozessoren sowie besonders energiesparende Versionen für Note- und Netbooks. Die Bezeichnungen sind nahezu mit den großen Desktop-Geschwistern identisch. Diese haben den Notebook-Prozessoren jedoch einen Level-3-Cache voraus.

AMD präsentiert 17 neue Prozessoren für Notebooks und Netbooks. So finden sich nun dort auch Modelle mit dem Namen Phenom II. Diese Prozessoren gibt es mit zwei, drei oder vier Rechenkernen und Taktraten zwischen 2,0 und 3,1 Gigahertz. Jedem Kern steht zwischen 0,5 und einem Megabyte Level-2-Cache zur Verfügung. Auf Level-3-Cache müssen die Notebook-Versionen aber verzichten.
Weiterhin gibt es neue Athlon-II-Prozessoren sowie Turion-II-Modelle und solche der V-Serie. Die V-Serie zeichnet unter anderem ein sehr geringer Stromverbrauch aus. So begnügt sich beispielswesie der neu vorgestellte V105 mit nur neun Watt Energie.

Mit den zahlreichen neuen Modellen hält nun auch bei AMD die Unterstützung von DDR3-Arbeitsspeicher Einzug in die Systeme. In den Prozessoren ist ein Grafikchip integriert, der gegenüber vergleichbaren Intel-Chips als überlegen gilt. Die neuen Prozessoren sind in Kürze in zahlreichen Notebooks zu erwarten. Zu erkennen ist die Verwendung der Chips an einem neu geschaffenen Vision-Logo.

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