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11/09/2015

Akku Fujitsu LifeBook C2330

Die Forscher versuchen, den klassischen Akku zu verbannen und stattdessen die Energie in den Gehäuseteilen zu speichern. Beim Auto kämen dafür etwa das Dach oder die Motorhaube in Frage, bei Note- oder Netbooks der Gehäusedeckel. Der Weg zum Ziel soll eine spezielle Verbindung von Karbonfasern und Polymerharz sein. Erste Versuche mit den Stoffen seien laut Projektkoordinatorin Dr. Emile Greenhalgh sehr vielversprechend. Die neue Speichertechnik würde die Geräte nicht nur leichter, sondern auch dünner machen. So seien etwa Handys denkbar, die nicht dicker als eine Kreditkarte sind.
Weitere Vorteile sind, dass die Speicher schneller aufladbar wären, da dabei kein chemischer Prozess ablaufe. Zudem soll es im Laufe der Zeit nicht zu Kapazitätsverlusten kommen.

Bis die Technik marktreif ist, werden noch einige Jahre verstreichen. Greenhalgh schätzt, dass nach dreijähriger Projektzeit noch weitere drei bis fünf Jahre Arbeit nötig sind.Die Zusatzgrafik springt nur ein, wenn sie gebraucht wird. Die Standardarbeit überlässt der Chipsatz der integrierten Grafik. Das senkt den Stromhunger, verlängert die Akkulaufzeit und stellt doch Rechenkraft bereit, wenn sie benötigt wird.
Wie der Webdienst Fudzilla berichtet, soll der kommende Grafikchip ION 2 von Nvidia über die Stromsparfunktion Optimus verfügen. Diese ermögliche dem Chip, die Arbeit eines Pine-Trail-Prozessors von Intel zu analysieren und von Fall zu Fall zu entscheiden, ob er eingreifen müsse oder in Ruhestellung verharren könne. So wäre beispielsweise denkbar, dass die integrierte Grafikeinheit des Pine-Trail-Prozessors Standardarbeiten wie etwa die Anzeige eines Textverarbeitungsprogrammes alleine übernähme.

Erst wenn mehr Rechenkraft nötig sei, zum Beispiel weil der Anwender ein Video ansehen oder ein Spiel spielen möchte, würde sich der ION 2 einschalten.
Während des Ruhezustands würde der Chip nur minimal Energie benötigen. Erst wenn er eingreifen müsse, steige der Energiebedarf. Dadurch würde der Akku bei Standardarbeiten nur minimal belastet und hielte somit länger durch. Wann der ION 2 erscheint, ist noch unklar. Fudzilla hält eine offizielle Vorstellung auf der Cebit in Hannover (2. bis 6. März 2010) für möglich.Microsoft hat die Fehlermeldungen untersucht und festgestellt, dass diese in allen bekannten Fällen korrekt war. Alle betroffenen Notebook-Akkus hatten eine Ladekapazität von unter 40 Prozent. Windows 7 hat korrekt gewarnt.
Falscher Alarm! Letzte Woche haben wir berichtet, dass Windows 7 ein Problem mit Notebook-Akkus habe und diese fälschlicherweise als defekt kennzeichne. Grund dafür waren zahlreiche Beiträge im Technet-Forum von Microsoft. Der dort beschriebene Fehler soll bereits seit Mitte letzen Jahres bestehen. Microsoft hat die Sache ernst genommen und sich mit allen in Verbindung gesetzt, bei denen das Problem aufgetaucht ist. Ergebnis: Alle Akkus waren altersschwach. Windows 7 hat das Problem korrekt gemeldet.

Der Leiter der Windows-Abteilung Steven Sinofsky beschreibt in seinem Blog, das Windows 7 eine Funktion integriert habe, die dem Anwender mitteile, wenn der Akku nur noch eine Restkapazität von 40 Prozent hat. Diese habe zum richtigen Zeitpunkt reagiert.
Zur Sicherheit habe man den Code im Betriebssystem noch einmal kontrolliert, dort aber keinen Fehler finden können. Auch nach Rückfrage bei einigen PC-Herstellern konnten diese den vermeintlichen Fehler nicht bestätigen.Der Barebone-Hersteller wird zur Cebit erstmals Notebooks vorstellen. Geplant ist ein komplettes Produktprogramm mit unterschiedlichen Gehäusegrößen. Zwei Linien mit Bildschirmdiagonalen ab 10,1 und 13,3 Zoll sind geplant.

Der bisher nur als Hersteller von Barebone-PCs bekannte Hersteller Shuttle wird zur Cebit (2. bis 6. März 2010) seine Produktpalette um ein komplettes Angebot für Notebooks erweitern. Dazu hat man ein Ecosystem getauftes Programm entwickelt, dass es ermöglicht, zahlreiche unterschiedliche Mainboards in jeweils ein Mainstream-Gehäuse mit 13,3-Zoll-Displays oder größer sowie in Gehäusen ab 10,1-Zoll-Bildschirmgröße einzusetzen. Das Ecosystem teilt sich auf in die Programme SPA und μSPA (Micro SPA).
Zum SPA-Programm zählen Notebooks ab 13,3 Zoll großem Display. Sie sollen mit besonders energiesparenden aber auch sehr leistungsfähigen Grafikkarten bestückbar sein. Um welche Lösungen es sich dabei handeln könnte, gibt Shuttle nicht an.

μSPA-Notebooks sollen einen ab 10,1 Zoll messenden Bildschirm haben, im Einstiegsbereich positioniert sein und mit stromsparender Grafik ausgestattet sein.
Eine konkrete Angabe zur Prozessorbestückung bleibt der Hersteller noch schuldig. Shuttle gibt lediglich an, dass Chips von Intel, AMD und VIA einsetzbar seien.
Für SPA und μSPA sollen jeweils acht verschiedenen Plattformen und sieben unterschiedliche Bildschirmgrößen zur Verfügung stehen. Zudem können Anwender aus 20 unterschiedlichen Gehäusedesigns auswählen.
Die offizielle Produktvorstellung wird zur Cebit sein. Ab dann sollen Käufer die Geräte auch auf einer besonderen Webseite zusammenstellen können. Preise sind bisher nicht bekannt.Mini-TV-Empfänger kann beim Transport im USB-Steckplatz bleiben und ermöglicht überall im Empfangsgebiet des terrestrischen Digitalfernsehens DVB-T fernzusehen. Vier Gerätefarben stehen zur Auswahl.
Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft erhofft sich Hama eine erhöhte Nachfrage nach TV-Empfängern. Daher präsentiert der Zubehör-Spezialist den winzigen DVB-T-Empfänger Nano für die USB-Buchse. Damit sollen Notebook-Besitzer überall im Empfangsgebiet des terrestrischen Digitalfernsehens DVB-T fernsehen können. Inklusive Stecker misst der Stick gerade einmal 31 x 17 x 9 Millimeter und soll kaum aus dem Notebook herausstehen. Somit muss man ihn laut Angaben von Hama beim Transport nicht aus dem Steckplatz herausnehmen.

Etwas mehr Platz ist jedoch für den Betrieb nötig. Denn dazu muss man eine externe Antenne für den Empfang anschließen.
Der Nano kann neben TV- auch Radiosignale empfangen. Ebenfalls möglich ist dank Timeshift-Funktion zeitversetztes Fernsehen sowie auch die Anzeige von Videotext.
Zum Schutz und zum Anpassen an die Optik des Notebooks lässt sich der Empfänger mit Silikonhüllen in Schwarz, Weiß, Blau oder Rosa verkleiden. Der Nano ist umgehend für 33 Euro erhältlich.Ein Fehler im Betriebssystem erklärt voll funktionstüchtige Notebook-Akkus für defekt. Eine Warnmeldung fordert Benutzer auf, den Speicher auszutauschen. Noch gibt es keine Lösung für das Problem.
Im Technet-Forum von Microsoft häufen sich die Meldungen frustrierter Notebook-Nutzer, deren Notebook angeblich eine neue Batterie benötigt. Sie alle bekommen vom Betriebssystem Windows 7 einen Warnhinweis. Dieser besagt, dass das System ein Problem mit dem Akku festgestellt habe. Dieser sei defekt und man rate, den Speicher gegen einen neuen zu tauschen. Zu Abstürzen oder Unterbrechungen käme es zwar nicht, das Notebook laufe normal weiter. Zahlreiche Anwender sind aber verunsichert.

Die Warnmeldung tritt nur bei Verwendung von Windows 7 auf. Schuld soll eine Funktion sein, die den Zustand der Batterie überwacht und rechtzeitig auf Probleme hinweisen soll, um so Datenverlust zu verhindern.
Betroffen sind Notebooks sämtlicher Hersteller. Einige Anwender, die mehrere Notebooks unterschiedlicher Hersteller besitzen, berichten, dass alle ihre Geräte die Warnmeldung anzeigen.
Das Problem ist seit längerem bekannt. Der erste Foreneintrag ist vom 5. Juni 2009, als sich das Betriebssystem noch im Betastadium befand. Seitdem hat Microsoft das Problem nicht in den Griff bekommen.
Da sich die Probleme mit zunehmendem Erfolg des Betriebssystems häufen, sucht der Hersteller nun intensiver nach einer Lösung und fordert alle Betroffenen dazu auf, sich unter der E-Mail-Adresse commod@microsoft.com zu melden.Großer Bildschirm, schneller Prozessor und flotte Grafik sollen für mobilen Kinospaß sorgen. Die Beleuchtung des 17,3 Zoll großen Displays übernehmen Strom sparende LEDs. Für guten Ton sorgt ein Dolby-Home-Theater-Audiosystem.

Acer stellt mit dem Aspire 7740G ein Multimedia-Notebook mit großem 17,3-Zoll-Display vor. Dieses besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung, was nicht nur Strom sparen hilft, sondern auch für knackige, leuchtende Farben und hohe Kontraste sorgen soll. Für den leistungshungrigen Multimediajob stehen die Intel-Core-i-Prozessoren i3, i5 und i7 zur Auswahl. Für Flotten Bildschirmaufbau setzt Acer wahlweise eine ATI-Mobility-Radeon-HD-5650- oder eine ATI-Mobility-Radeon-HD-5470-Grafikkarte ein. Erstere verfügt über ein Gigabyte eigenen Speicher, letztere über die Hälfte.
Der Arbeitsspeicher ist auf bis zu acht Gigabyte ausbaubar, die Festplattenkapazität kann bis zu 640 Gigabyte betragen. Wahlweise ist ein DVD- oder ein Blu-ray-Laufwerk erhältlich.

Für passenden Ton steht ein Dolby-Home-Theater-Audiosystem bereit. Dieses gibt den Ton über integrierte Lautsprecher, einen Kopfhörer oder einen Surround-Sound-Ausgang ab.
Verbindung zur Außenwelt ist je nach Modell per WLAN (802.11.g oder n), Bluetooth oder Ethernet möglich. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem eine Webcam und ein Kartenleser.
Als Betriebssystem setzt Acer Windows 7 Home Premium ein. Das Aspire 7740G ist ab sofort ab 699 Euro im Handel.Ultraportables Latitude 13 ist zwei Zentimeter dünn, 1,5 Kilogramm leicht und hat ein 13-Zoll-Display. Das Precision M6500 soll als mobile Workstation mit schnellen Prozessoren und großem 17-Zoll-Display den Desktop-PC ersetzen.

Dell erweitert sein Angebot für Business-Kunden um zwei neue und leistungsstarke Modelle, die auf unterschiedliche Einsatzzwecke spezialisiert sind.
Während das Latidue 13 als kleines und ultraportables Fliegengewicht für den schnellen Datenzugriff unterwegs ausgelegt ist, soll das Precision M6500 mit hoher Rechenkraft den stationären PC ersetzen und den Ingenieur mobil machen. Bei beiden Geräten haben Anwender die Wahl zwischen 32-Bit- oder 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows 7, Vista und XP sowie Red Hat Linux 5.3 64-Bit.
Das Latitude 13 ist nur zwei Zentimeter dünn, wiegt 1,5 Kilogramm und besitzt ein 13,3-Zoll Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Es rechnet mit einem Strom sparenden Intel-ULV-Prozessor. Die Ausstattung ist zum großen Teil frei konfigurierbar. Der Einstiegspreis beginnt bei 500 Euro. Erhältlich ist das Gerät ab Ende Februar.

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