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16/09/2015

Akku Lenovo ThinkPad T510i

Als Prozessor setzt MSI das Zweikernmodell Athlon Neo X2 von AMD ein. Dieser benötigt nur 18 Watt Strom. Der DDR2-Arbeitsspeicher hat eine Maximalgröße von zwei Gigabyte.
Die Festplatte fasst wahlweise 320 oder 500 Gigabyte. Das DVD-Laufwerk ist extern anschließbar und lässt sich optional gegen ein Blu-ray-Laufwerk austauschen. Für eine Präsentation auf einem HD-Fernseher gibt es einen HDMI-Ausgang.

Ins Netzwerk gelangt das X-Slim X430 über Ethernet oder WLAN (802.11n). Bluetooth ist optional erhältlich. Im Gehäusedeckel steckt eine 1,3-Megapixel-Webcam.
Für die Stromversorgung gibt es einen Vier-Zellen-Akku, der sich auf Wunsch gegen ein Acht-Zellen-Modell austauschen lässt. Wie lange die Energiespeicher das Notebook mit Strom versorgen können, gibt MSI nicht an. Den Preis und das Erscheinungsdatum bleibt MSI ebenfalls schuldig.Ganz neu sind die Modelle nicht, denn größtenteils waren sie schon angekündigt, nun aber stellt Toshiba sie offiziell vor. Vier Modelle erweitern die Satellite-Pro-Serie, eines die Tecra-M- und zwei weitere die Tecra-A-Serie.

Nicht kleckern, sondern klotzen. Toshiba stellt heute sieben Notebooks offiziell vor. Über das ein oder andere ist schon berichtet worden, doch die offizielle Markteinführung gibt’s erst jetzt. Alle sechs Geräte sind Business-Notebooks und richten sich somit vornehmlich an Geschäftskunden, jedoch mit unterschiedlichen Anforderungen. Als großer Bruder des Satellite Pro T110 gibt es nun das Satellite Pro T130. Es hat ein 13,3 Zoll großes Display und wiegt 1,8 Kilogramm. Dank Sechs-Zellen-Akku soll es bis zu zehn Stunden ohne Kontakt zur Steckdose arbeiten können.
Die bereits bekannte Satellite-Pro-S300L-Serie erweitert Toshiba um zwei weitere Modellvarianten, beide mit 15-Zoll-Display. Mit 15-, respektive 17-Zoll-Display erscheinen die Modelle Satellite Pro L500(D)- und Satellite Pro L550. Sie sollen nicht nur bei Office-Anwendungen punkten, sondern bieten auch ausgewachsene Multimedia-Kompetenz.

An große und mittelständische Unternehmen mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis richtet Toschiba das neueste Modell aus der Tecra-M10-Reihe. Es besitzt ein 14,1-Zoll-Display und hat Windows 7 Professional (32 Bit) vorinstalliert.
Die Tecra-A-Serie erweitert Toshiba gleich um zwei weitere Modelle. Diese arbeiten ebenfalls mit Windows 7. Den neuen Tecra-Modellen liegt zudem eine OEM Recovery-CD mit Windows XP Professional bei.
Detaillierte Informationen zu den Neuerscheinungen sowie die unverbindlichen Verkaufspreise gibt es auf der Webseite von Toshiba.Netbooks taugen nicht nur zum Tippen, Surfen und Zahlen kalkulieren. Man kann mit ihnen auch spielen. Selbst aktuelle Top-Games laufen auf der bescheidenen Hardware überraschend flüssig.

Der Webdienst Lilliputting hat eine Liste mit fünf aktuellen Topspielen veröffentlicht, die sich auch auf Netbooks nutzen lassen. Je nach Spiel muss man keine oder nur geringe Einschränkungen in Kauf nehmen, so dass der Spielspaß im Vergleich zu einem potenteren Notebook nicht leidet. Getestet hat man die Games auf einem Netbook mit 1,6 Gigahertz schnellen Prozessor und einem Gigabyte RAM.
Den ersten Platz der Top 5 belegt die Mutter aller Online-Rollenspiele: World of Warcraft. Das Spiel läuft laut Lilliputting erstaunlich flink. Voraussetzung allerdings: Man muss in den Voreinstellungen die Anforderungen herunterschrauben. Das Spielvergnügen und die Grafik sollen darunter aber kaum leiden.
Auf Platz zwei folgt Trials 2 Second Edition. Der Spieler steuert ein Motorrad und muss damit zahlreiche Hindernisse umfahren und überwinden. Der Schwierigkeitsgrad steigt mit zunehmendem Erfolg so hoch an, dass enormes Geschick und Können erforderlich sind.

Den dritten Platz belegt Sins of a Solar Empire. Das Strategiespiel überzeugt mit toller dreidimensionaler Grafik. Der Spieler erforscht in diesem Multiplayergame den Weltraum und muss sich gegen feindliche Angreifer zur Wehr setzen.
Platz vier bekommt Puzzle Quest: Challenge of the Warlords. Das Rollenspiel wird durch integrierte Puzzlespiele besonders knifflig und abwechslungsreich.
Auf dem fünften Platz landet Torchlight: Ein klassisches Rollenspiel, bei dem man einen Charakter entwerfen und mit besonderen Fähigkeiten ausstatten muss. Dieser erforscht Fantasiewelten und muss dabei gegen feindliche Kreaturen kämpfen.Obwohl der Nachfolger der aktuellen Atom-Plattform noch nicht vorgestellt ist, tauchen im Internet bereits Gerüchte über dessen Nachfolger auf. Dieser soll 2011 erscheinen, den Codenamen „Cedar Trail“ tragen und DirectX 10.1 integriert haben.

Der Newsdienst Fudzilla streut Gerüchte über künftige Intel-Prozessoren. Das Besondere: Man will bereits Informationen über die übernächste Plattform haben. Diese soll dem noch nicht angekündigten aber vermuteten Atom-Nachfolger „Pine Trail“ nachfolgen und den Codenamen „Cedar Trail“ tragen. Wird „Pine Trail“ noch für dieses Jahr erwartet, so geht man für das Erscheinen von „Cedar Trail“ für 2011 aus.
Fudzilla zufolge wird 2011 ein neuer Prozessor erscheinen, der auf 32-Nanometer-Technik basiert und den Namen „Cedarview“ tragen wird. Er gilt als Nachfolger des in Kürze erwarteten „Pineview“.
Bestandteil von „Cedarview“ soll unter anderem ein Grafikchip sein, der über DirectX-10.1-Fähigkeiten verfügt und HD-Video unterstützt.

Ebenfalls erwartet man, dass der Prozessor Blu-ray unterstützt und den Displayport sowie auch den HDMI-Anschluss ohne Umwege ansprechen kann.
“Cedar Trail“ soll zwei Jahre lang am Markt bleiben, bis er 2013 von einer komplett neu entwickelten Atom-Plattform abgelöst wird.Die Marktforscher von Gartner sagen für 2010 einen wachsenden Anteil von Note- und Netbooks bei den PC-Verkäufen voraus. Die mobilen Computer tragen erheblich dazu bei, dass die Gesamtverkaufszahlen der PCs weltweit steigen werden.
Laut dem amerikanischen Marktforschungsinstitut Gartner wird die Gesamtzahl aller verkauften PCs 2010 um 12,6 Prozent auf weltweit 336,6 Millionen verkaufte Einheiten steigen. Für das Ende dieses Jahres sagt man immerhin eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 298,9 Millionen PCs voraus. Trotz Steigerung der Verkaufszahlen nimmt jedoch der Ertrag der Hersteller weiter ab. Ein Trend, der auch 2010 anhalten soll. Ferner soll der Anteil von Notebooks und Netbooks, die Gartner Mini-Notebooks nennt, weiter steigen. Für 2010 erwartet man den Verkauf von 196,4 Millionen tragbaren Computern weltweit. 2009 sollen es 162 Millionen werden.

41 Millionen der Verkäufe davon sollen auf Netbooks entfallen. Das ist gegenüber der erwarteten Verkaufszahl von 29 Millionen für dieses Jahr eine kräftige Steigerung um über 41 Prozent.
Einen signifikanten Einfluss von Windows 7 für die Steigerung macht Gartner aber nicht aus. Das Unternehmen sieht vielmehr das Interesse an neuer Hardware als Ursache für die positive Entwicklung der Verkaufszahlen.MSI präsentiert acht Modelle der Classic-Serie. Sie haben Bildschirmdiagonalen von 16 und 17,3 Zoll, wiegen ab 2,5 Kilogramm und kosten zwischen 500 und 700 Euro. Die eingesetzten Grafiklösungen bieten HD-Beschleunigung.

Bereits auf der IFA hat MSI die neue Classic-Serie vorgestellt, nun sind acht Modelle dieser Reihe erhältlich. Dabei handelt es sich um die Modelle CR600, CX600, CR700 und CX700, jeweils in unterschiedlichen Konfigurationen. Die CR-Modelle sind als günstige Einstiegsversionen gedacht, die CX-Modelle bieten die bessere Ausstattung. In diesen verrichtet beispielsweise eine ATI-Radeon-HD-4330-Grafikkarte ihren Dienst, während die einfacheren Modelle mit einem Nvidia-GeForce-8200M-Grafikchip arbeiten.
Die CR600- und CX600-Modelle verfügen über einen 16-Zoll-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Sie wiegen 2,5 Kilogramm und haben eine Bauhöhe von drei Zentimetern. Sie rechnen mit Intel-Core-2-Duo-Prozessoren T4200 (2 Gigahertz) und T6500 (2,1 Gigahertz).

In den Modellen CR700 und CX700 setzt MSI 17,3-Zoll-Bildschirme ein, ebenfalls mit LED-Technik. Die Geräte haben eine Bauhöhe von 3,7 Zentimetern und wiegen drei Kilogramm. Die Prozessoren entsprechen denen der 600er-Versionen. Bei den weiteren Ausstattungsdetails unterscheiden sich die Modelle nur wenig. Der Arbeitsspeicher misst vier Gigabyte und die Festplattengröße variiert von 320 bis 500 Gigabyte.
Für die Kommunikation stehen Ethernet und WLAN (802.11n) bereit. Daneben gibt es drei USB-2.0-Anschlüsse, einen HDMI-Port, eine Webcam und einen Kartenleser.

Alle Modelle sind inklusive Windows 7 Home Premium ab sofort im Handel. Die Preisspanne reicht von 499 bis 699 Euro.Ende 2010 soll das Google-Betriebssystem auf den Markt kommen, das eigentlich gar keines ist. Es handelt sich lediglich um einen Unterbau, der es erlaubt, den Google-Browser Chrome auszuführen. Nur Browser-Programme sind nutzbar.
Der Suchmaschinenhersteller Google hat einen Ausblick auf sein für Ende 2010 geplantes Betriebssystem Chrome OS gegeben. Erste Neuerung: Das System hat einen neuen Namen bekommen und heißt fortan Chromium OS. Zweite Neuerung: Google stellt das System unter BSD-Lizenz und macht es damit zu einem OpenSource-Projekt. Das Unternehmen arbeitet bereits intensiv mit mehreren ungenannten Netbook-Herstellern zusammen, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten.

Acer stellt heute das Aspire 5738PG offiziell für den deutschen Markt vor. Große Besonderheit: Das 15,6 Zoll große Display ist berührungsempfindlich und erlaubt eine zusätzliche Bedienung per Bildschirm. Es ist kompatibel zu den Multitouch-Funktionen von Windows 7, kann also nicht nur einen Tastendruck per Fingerspitze entgegennehmen, sondern beispielsweise auch Objekte durch den Einsatz von zwei Fingern drehen, vergrößern oder verkleinern.

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