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19/09/2015

Akku HP COMPAQ nw8240

Gigabyte hat auf seiner Webseite mit dem M1305 neues Notebook angekündigt. Unterwegs übernimmt ein sparsamer 4500MHD-Grafik-Chipsatz von Intel die Ansteuerung des 13,3-Zoll-Displays. Zuhause auf dem Schreibtisch steht dem Notebook allerdings eine kräftige GeForce-GT220-Grafikkarte von Nvidia zur Verfügung. Diese hat Gigabyte eine Dockingstation eingebaut. Ob diese zum Lieferumfang zählen wird, steht bisher noch nicht fest.

Das Notebook soll wahlweise mit Intel-Core-2-Duo, Pentium- und Celeron-ULV-Prozessoren erhältlich sein. Diesen stehen zwei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Festplattenmodelle sind mit 320 und 500 Megabyte Speicherkapazität erhältlich.
Bei den Anschlüssen warten zwei USB-2.0-Ports, ein eSATA/USB-Kombianschluss, HDMI, D-Sub, Ethernet und Audioein- und -ausgänge. Ebenfalls integriert sind ein Kartenleser und eine Webcam.

Ohne direkten Antrieb von der Grafikkarte darf man vermutlich keine Spitzenwerte beim Bildschirmaufbau erwarten. Krämer Automotive gibt denn auch als möglichen Einsatzzweck die Anzeige von Instant Messenger, geöffneten Programmfenstern, Fotos, Börsenticker oder Ähnlichem an. Der Krämer Automotive V-700 kommt Anfang November in den Handel und soll laut Pressemitteilung bis Ende des Monats zu einem Einführungspreis von 99 Euro erhältlich sein. Danach soll der Bildschirm 119 Euro kosten. Auf der Webseite ist der Einführungspreis allerdings nicht genannt.Bestimmte Netzteile für VAIO-Computer und Notebook-Dockingstationen können Kurzschlüsse auslösen und Stromschläge verursachen. Betroffen sind Netzteile aus den Jahren 2005 bis 2009. Sony tauscht diese kostenlos aus.

Sony muss 69.000 Netzteile von VAIO-Desktop-Computern und Notebook-Dockingstationen zurückrufen. Wie die amerikanische Behörde für Produktsicherheit CPSC (U.S. Consumer Product Safety Commission) mitteilt, könne die Isolierung innerhalb der Netzteile mit der Zeit versagen. Dann drohen Kurzschluss und Stromschläge. Bisher seinen Sony vier solcher Fälle bekannt. Ernsthafte Verletzungen seinen aber bisher nicht aufgetreten.

Bei den Dockingstationen sind die Modelle VGP-PRBX1 und VGP-PRFE1 betroffen, die zwischen September 2005 und Oktober 2009 verkauft wurden. Bei den Desktop-PCs handelt es sich um die Modelle VGC-LT und VGC-JS2, die Sony bei All-in-one-PCs einsetzt und von Oktober 2007 bis Oktober 2009 verkauft hat.
Anwendern wird geraten, sich mit dem Sony-Support in Verbindung zu setzen. Zudem sollten sie den Adapter nicht mehr benutzen.Überhitzende und explodierende Akkus von Notebooks und anderen elektronischen Geräten stellen laut der amerikanischen Flugsicherheitsbehörde FAA ein zunehmendes Sicherheitsproblem dar.

Die US-Flugsicherheitsbehörde FAA hat sich gegenüber der New York Times besorgt über die zunehmende Gefahr durch Akkus für Notebooks und andere elektronische Kleingeräte geäußert. In den letzten zehn Jahren habe man 22 brennende Notebookakkus im Gepäck von Fluggästen registrieren müssen. Die Tendenz sei steigend. So habe sich über die Hälfte der Fälle allein in den vergangenen drei Jahren ereignet.

Als Ursache dieser Entwicklung nannte Joe Delcambre von der Hazardous Materials Agency gegenüber der Zeitung den steigenden Konkurrenzdruck unter den Herstellern. Diese versuchten immer kleinere Akkus mit immer längeren Laufzeiten zu entwickeln und setzten gleichzeitig Anschlüsse ein, die die Materialien überhitzen können.
Zu einem Verbot, Notebooks auf Flügen mitführen zu dürfen, wird es aber kurzfristig nicht kommen. Vielmehr gibt man Passagieren den Rat, Notebooks im Flugzeug unter Aufsicht zu haben.
Laut Merritt Birky, einer ehemalige Feuer- und Explosionsexpertin des National Transportation Safety Board, sei es besonders bedenklich, Notebooks in den Gepäckfächern über den Sitzen aufzubewahren. Grund: Dort befänden sich viele leicht entzündliche Gegenstände und ein Brand würde erst spät entdeckt werden.Gratis-Software für Windows-7-Notebooks. Software soll die Produktivität erhöhen, in dem es Arbeitsabläufe plant, bei der Tagesgestaltung hilft und die Suche nach Ordnern und Dateien vereinfacht.

Toshiba hat hat die Organisationssoftware LifeSpace veröffentlicht. Sie wird künftig auf allen mit Windows 7 ausgelieferten Notebooks des Herstellers vorinstalliert sein. LifeSpace soll den Anwendern helfen, ihre Arbeit und ihren Tagesablauf effektiver zu organisieren und damit Zeit zu sparen und Nerven zu schonen. Die Programm-Suite soll vor allem das Suchen und Finden von Dateien und Ordnern optimieren. Die Software besteht aus den Applikationen Bullitin Board und ReelTime. Erstere stellt bis zu sieben virtuelle Pinnwände dar, auf denen Anwender häufig benutzte Dateien per Drag-and-Drop ablegen können.

Die Pinnwände lassen sich mit Kalender, Uhr, ToDo-Liste, Memos und anderem individuellen Bedürfnissen anpassen und mit unterschiedlichen Hintergrundfarben versehen. So bekommt jedes Projekt sein eigenes Bullitin Board. ReelTimes' Aufgabe ist es, die Suche nach Dateien und Verzeichnissen zu beschleunigen. Dazu stellt es einen Zeitstrang dar, an dem benutzte Daten in chronologischer Folge abgelegt sind. Bis zu 5.000 Dokumente finden in dieser Zeitleiste Platz. Spezielle Filter ermöglichen es, die Darstellung zu verfeinern und etwa nur auf einen Dateityp - wie beispielsweise Fotos - zu beschränken.Regen, Sand, Schnee und Frost können dem Notebook nichts anhaben. Der 12-Zoll-Touchscreen lässt sich auch bei Minusgraden noch mit Finger und Stift bedienen. Das Gewicht liegt unter 2,5 Kilogramm.

Dell präsentiert mit dem Latitude XT2 XFR einen robusten Tablet-PC, der auch unter extremsten Bedingungen noch zuverlässig arbeiten soll. Sein Arbeitsbereich reicht von minus 23 Grad Celsius bis zu plus 60 Grad. Stürze vom Tisch oder aus der Hand beeindrucken die Hardware nicht. Das 12-Zoll-Display ist entspiegelt und soll auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar sein. Man bedient es per Finger oder beiliegendem Stift.
Für flottes Rechnen ist ein stromsparender Intel-Core-2-Duo-ULV-SU9600-Prozessor mit 1,6 Gigahertz Rechentakt verantwortlich. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher ist fest installiert, eine Erweiterung um bis zu vier auf fünf Gigabyte ist möglich.

Für die Datenspeicherung stehen wahlweise zwei SSDs, mit 64 oder 128 Gigabyte Fassungsvermögen oder eine Festplatte mit 160 Gigabyte Kapazität bereit. Für die Grafik ist ein Intel-Graphics-Media-Accelerator-4500MHD verantwortlich.
Mobiler Datenaustausch ist über WLAN in verschiedenen Versionen, Bluetooth und UMTS-Modem möglich. Optional ist eine GPS-Antenne erhältlich. Sämtliche Anschlüsse sind gegen Eindringen von Wasser und Staub geschützt.

Beim Betriebssystem kann man zwischen Windows XP, Vista und unterschiedlichen Windows-7-Versionen wählen. Das Gewicht ist mit 2,45 Kilogramm niedrig. Das Dell Latitude XT2 XFR ist ab sofort in Dells Onlineshop erhältlich. Die Preisspanne beginnt bei zirka 3.390 Euro. Gewappnet gegen Schmutz von Baustellen und geschützt gegen Regenschauer. Außerdem mit Aufprallschutz für Monitor und Festplatte ausgestattet. Vor feindlichen Übernahmen schützt ein integrierter Fingerabdruckscanner.

In rauen Umgebungen fühlt sich das TAROX Lightpad Pro 14 SR besonders wohl. Denn auch unter widrigen Arbeitsbedingungen soll es nicht schlappmachen. So schützt ein Aluminium-Magnesium-Chassis vor Stößen und unliebsamen Berührungen. Laut Hersteller ist es 20-mal stabiler als herkömmliche Kunststoffgehäuse. Hinzu kommt ein Aufprallschutz für das 14 Zoll große und entspiegelte LCD-Display und die 320 Gigabyte fassende Festplatte.

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