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20/09/2015

Akku ASUS Eee PC 1201T

Der Trend zum mobilen Rechner ist ungebremst, und schon lange verkaufen die Hersteller mehr Notebooks als stationäre Desktop-PCs. Die Preise für die Neuanschaffung eines Notebooks belasten das Haushaltsbudget allerdings nicht selten gewaltig. Da bietet es sich an, nach einem gebrauchten Rechner Ausschau zu halten. Bevor Sie einem verlockenden Angebot folgen, sollten Sie aber einige wichtige Aspekte bedenken.

Als Gebraucht-Käufer profitieren Sie natürlich vom rapiden Preisverfall auf dem Notebook-Markt. Geräte, die gerade noch für 1.000 Euro über den Ladentisch gingen, kosten in der Regel bereits ein Jahr später bestenfalls noch die Hälfte. Wie beim Neukauf, sollten Sie sich auch bei der Suche nach einem „Gebrauchten“ genau überlegen, für welche Anwendungen Sie den Rechner einsetzen wollen und welche Hardware-Komponenten dafür erforderlich sind. Eine umfangreiche Einschätzung dazu finden Sie in unserer Notebook-Kaufberatung. In jedem Fall ist beim Gebrauchtkauf aber Vorsicht geboten.

Abnutzung schwer kalkulierbar
Während sich die technische Ausstattung des Notebooks noch einigermaßen übersichtlich aus der Ausstattungstabelle entnehmen lässt, ist die Abnutzung des mobilen Rechners gerade bei Online-Käufen schwer abzuschätzen. Um die Katze nicht im Sack zu kaufen, sollten Sie unbedingt auf detaillierte Fotos der Hardware bestehen. So sehen Sie beispielsweise schnell, ob das Gehäuse verkratztoder beschädigt ist. Auch die Tastatur sollten Sie sich auf einem Bild anschauen. Denn wenn der mobile Rechner vom Vorbesitzer vorrangig mobil und ohne externes Keyboard verwendet wurde, können die Tasten des Rechners – je nach Alter – stark abgenutzt sein. Hüten Sie sich auch vor Import-Modellen aus den USA, die aktuell durch den schwachen Dollar vermehrt im Internet zu finden sind. Während sich die Stromzufuhr noch einigermaßen komfortabel durch einen Adapter regeln lässt werden Sie hier garantiert Probleme mit der Tastaturbelegung bekommen, die bei US-Rechnern nicht nur aufgrund fehlenden Umlaute gänzlich anders ist.

Haben Sie sich für einen Rechner entschieden, sollten Sie auch darauf achten, dass der mit Bedienungsanleitung und Betriebssystem sowie Treiber-CD ausgeliefert wird. Auch Software, die beim Kauf des Notebooks möglicherweise mitgeliefert wurde, sollten Sie für sich beanspruchen. Das spart möglicherweise weiteres Geld. Die Sicherheit beim Einkauf erhöhen Sie, wenn Sie – beispielsweise über Ebay - bei einem gewerblichen Händler kaufen. Der ist in der Regel zwar unwesentlich teurer als ein privater Anbieter, muss Ihnen dafür aber eine Gewährleistung einräumen, die bei Problemen mit dem Gerät greift.Kaum größer als ein USB-Stecker. Der Mini-Fernsehempfänger ermöglicht TV-Empfang unterwegs und benötigt nur wenig Platz. Eine Fernbedienung steuert die beiliegende Software auf Windows- und Mac-OS-X-Computern.

Laut Hersteller Elgato ist der EyeTV DTT Deluxe der kleinste DVB-T-Stick der Welt. Er ist nur wenig größer als ein USB-Stecker und steht somit kaum vom Notebookgehäuse ab. Lediglich die ausziehbare Antenne vergrößert den Platzbedarf. Der Stick ist an Windows- und Mac-OS-Computern verwendbar und soll auch an Netbooks den TV-Empfang ermöglichen. Die beiliegende Software erlaubt Sendungen mitzuschneiden und zeitversetzt (Timeshift) zu betrachten.
Zum Lieferumfang zählen eine Fernbedienung, eine ausziehbare Antenne, eine Stabantenne mit Magnetfuß und abnehmbaren Saugnapf sowie ein Adapter für den Anschluss an die Hausantenne.
Für Apple-Computer liegt die Software EyeTV 3 im Paket. Für Windows benötigte Treiber fehlen ebenfalls nicht, inklusive passender Versionen für Windows 7. TV- und Videofunktionen steuern Anwender über die PC-Software TerraTec Home Cinema.

Die Software setzte einen Prozessor mit 2 Gigahertz Rechentakt oder einen aktuellen Atom-Prozessor von Intel voraus. Apple-Computer benötigen Power-PC oder Intel-Prozessor. Für den Empfang von HDTV-Signalen in 720p- oder 1080i-Auflösung ist mindestens ein Core-2-Duo-Prozessor erforderlich.Bei der Auswahl der Festplatte kommt es schon seit längerem nicht nur maßgeblich auf die Entscheidung für die richtige Speicherkapazität an. Auch die gewählte Technik ist entscheidend, denn die klassische Festplatte (HDD) hat Konkurrenz durch die neuen Solid State Drives (SSD) bekommen. Bei der Auswahl des geeigneten Laufwerkes gibt es einiges zu beachten.

Im Jahr 1956 stellte IBM mit der IBM 350 die erste Festplatte mit einer Speicherkapazität von fünf MB und einem Gewicht von einer Tonne vor. In knapp 40 Jahren hat sich die technische Grundidee dieses Speichermediums zum Standard für PCs und Notebooks entwickelt, glücklicherweise bei einer extremen Reduzierung von Gewicht und Größe und einem gewaltigen Zuwachs an Speicherkapazität. Erst 1995 wurden die ersten flashbasierten Laufwerke hergestellt. Die neue Technik war aber derart teuer, dass Samsung erst elf Jahre später erste Laufwerke mit SSD-Technik für den Massenmarkt vorstellte. Das anfängliche Manko der Solid State Drives bestand in der geringen Speicherkapazität und dem immer noch recht hohen Preis. Mittlerweile empfehlen sich die SSDs durch Ihre zahlreichen Vorteile aber gerade im Notebook-Sektor als ernstzunehmende Alternative zur herkömmlichen Festplatte.

Funktionsweise HDD und SSD
Herkömmliche Festplatten bestehen grundlegend aus mehreren Scheiben, die auf einer Spindel übereinander montiert sind. Über einen Elektromotor werden die Platten in Rotation versetzt und drehen in Notebooks meist mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die Datenübertragung erfolgt mithilfe eines Schreib-Lesekopfes, der seitlich in den Plattenstapel eingeschoben wird. Die Bezeichnung Solid State Drive ist eigentlich irreführend, weil kein wirkliches Laufwerk zum Einsatz kommt. Stattdessen setzen SSDs auf Flash-Speicherchips, vergleichbar mit Speicherkarten, wie sie beispielsweise bei Digitalkameras zum Einsatz kommen. Der technische Fachausdruck für diese Speicherart ist NAND-Speicher. Dieser Speichertyp wird beispielsweise auch in Apples iPod und iPhone zur Speicherung von Daten verwendet.

Vorteile/Nachteile HDD
Ein wesentlicher Vorteil von Festplatten ist die größere Speicherkapazität. Bis zu zwei TB finden auf einer Festplatte Platz. Aktuelle SSD-Modelle bringen es gerade mal auf 512 GB. Auch die Langlebigkeit von Festplatten ist größer. Festplatten können nämlich beliebig oft gelöscht und neu beschrieben werden. Die Zugriffszahlen auf die Speicherzellen der SSD sind hingegen begrenzt. Vorteile hat die Festplatte auch bei der Schreibgeschwindigkeit: Besonders die MLC-basierten SSDs liegen bei Schreibvorgängen unter dem Niveau normaler Festplatten. Nicht zuletzt durch die größere Speicherkapazität überzeugt die Festplatte auch durch ein besseres Preisverhältnis pro MB gespeicherter Daten.

Vorteile/Nachteile SSD
Die Vorteile der SSD zeigen sich vor allem im mobilen Einsatz, weil Solid State Drives im Betrieb einen geringeren Stromverbrauch als herkömmliche Festplatten ausweisen, was sich positiv auf die Akkuleistung und damit auf die mobile Betriebszeit des Notebooks auswirkt. Außerdem kommen SSDs komplett ohne mechanische Bauteile, wie drehende Platten oder bewegliche Schreib-Leseköpfe, aus. Daher erweisen sie sich als unempfindlich gegen Stöße und Erschütterungen, die gerade beim Einsatz des Notebooks unterwegs vorkommen und bei einer herkömmlichen Festplatte zum Datenverlust führen können. Der Verzicht auf Schreib-Leseköpfe führt zusätzlich dazu, dass Solid State Drives geräuschlos arbeiten. Auch die Lesegeschwindigkeit von Daten erhöht sich im Vergleich zur herkömmlichen Festplatte, die den Schreib-Lesekopf zum Einlesen der Daten erst in Position bringen muss. Lediglich beim Schreiben von Daten ist die SSD unwesentlich langsamer als eine herkömmliche Festplatte. Außerdem die die Obergrenze der Speicherkapazität von SSDs zurzeit noch beschränkt und der Preis pro MB Speicherkapazität wesentlich höher, als bei einer Festplatte.

Nvidia und ATI haben diese Standards ursprünglich allerdings nicht entwickelt, um Endverbrauchern den Austausch der Grafikkarte zu erleichtern: Der Grund war vielmehr der, dass Notebook-Hersteller ihre Geräte kostengünstiger produzieren können. Das verdeutlicht ein genauerer Blick auf die Technik: Allein der MXM-Standard kennt vier verschiedene Typen (MXM-I, MXM-II, MXM-III, MXM-HE) in drei verschiedenen Abmessungen.

Standard ermitteln, Grafikkarte kaufen
Zunächst müssen Sie also herausfinden, ob Ihr Notebook einen dieser Standards unterstützt. Ist das der Fall, muss der Typ ermittelt werden. Wenn das Handbuch zu Ihrem Notebook und die Website des Herstellers darüber keine Auskunft geben, hilft eventuell eine Internetrecherche mit der genauen Modellbezeichnung Ihres Notebooks, kombiniert mit „MXM“. Im äußersten Fall können Sie Ihr Notebook natürlich auch aufschrauben, um festzustellen, ob und wenn ja, in welchem Slot die Grafikkarte untergebracht ist.

Haben Sie herausgefunden, über welchen Grafikkartenslot Ihr Notebook verfügt, besteht die nächste Herausforderung darin, eine passende Grafikkarte zu bekommen. Auf dem deutschen Markt werden solche Grafikkarten faktisch nicht angeboten. Bezogen werden können sie über den oben genannten Link. Eine alternative Quelle ist das Online-Auktionshaus Ebay, wo zahlreiche Händler aus Hongkong und Taiwan aktiv sind. Der Kauf in Asien hat allerdings den Nachteil, dass Sie eine etwas längere Lieferzeit einplanen müssen und mögliche Garantieansprüche nur schwerer durchzusetzen sind.

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