Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

30/09/2015

Akku Acer Aspire 6530

Wie der taiwanische IT-Blog DigiTimes berichtet, ist Intel von der nicht abreißenden Nachfrage nach Atom-Prozessoren, die stetig steigt, selbst überrascht worden. Insgesamt erwartet Intel deshalb inzwischen, dass in 2008 rund 20 Millionen Atom-CPUs abgesetzt werden.
Die Erfolgswelle, auf die der Atom-Prozessor von Intel dank der immensen Nachfrage von Mini-Notebooks schwimmt, nimmt dabei weiterhin an Geschwindigkeit und Intensität zu, da weitere Hersteller ebenfalls in dieses Marktsegment vorstoßen. Der Prozessor der Wahl bei großen Herstellern wie Dell, Asus, MSI und Acer ist dabei die Atom-CPU. Auch Sony, Fujitsu und BenQ drängen in diesen Markt.

Die Lieferschwierigkeiten und die damit einhergehenden Nachschubprobleme wird Intel aufgrund der hohen Nachfrage deshalb wohl auch weiterhin nicht vollständig in den Griff bekommen. Allerdings sind bereits auf dem Markt erschienene Netbooks, in denen ein Atom-Prozessor von Intel steckt, größtenteils lieferbar, sodass sich die Lieferschwierigkeiten hauptsächlich dahin gehend auswirken, dass neu angekündigte Mini-Notebooks nur in geringen Stückzahlen erscheinen werden.

Da auf den Eee-PCs von Asus standardmäßig Linux als Betriebssystem zum Einsatz kommt, hat Asus jetzt zahlreiche Downloads auf einer Plattform zusammengestellt:
Aktuell sind 3.432 Anwendungen vorhanden, die direkt auf dem Eee-PC von Asus installiert werden können. Die vorhandenen Programme sind in verschiedene Kategorien einsortiert. Auf diese Weise soll das Rumstöbern auf der Download-Plattform für den Eee-PC erleichtert werden. Besonders empfehlenswerte Software wird außerdem bereits auf der Startseite hervorgehoben.
Damit sich auch Einsteiger in dem (Über)Angebot zurechtfinden, sind außerdem die häufigsten Downloads sowie neue Anwendungen ebenfalls direkt auf der Startseite zu finden. Asus bietet auch knapp 150 Video- und Musikclips zum Download an, die jedoch nur einen eingeschränkten Unterhaltungseffekt und noch geringeren Nutzen haben.
Nachdem Asus bereits mit den Eee-PCs eine Nische für sich entdeckt hat, will das taiwanische Unternehmen jetzt die nächste Marktlücke schließen – fraglich ist jedoch, ob diese Lücke bislang überhaupt geklafft hat: Asus setzt nämlich auf Notebooks mit Duft.

Die Special Edition-Reihe F6 von Asus kommt nicht nur mit floralen und poppigen Designs daher, sondern verströmt auch einen dezenten und wohlduftenden Geruch: Während das Notebook im pinken Floral Blossoms-Design nach Blumen duftet, verströmt das Musky Black-Notebook einen erdigen Geruch. Morgendlich riecht es hingegen beim Morning Dew-Design und wer sich den weiten Ozean in die heimischen vier Wände holen will, kann zum in Blautönen gehaltenen Aqua Ocean-Notebook aus der F6-Reihe greifen.

Damit potenzielle Käufer nicht angesichts mauer Leistungswerte verduften, setzt Asus mit Intel Core 2 Duo-Prozessoren und bis zu 4 Gigabyte Arbeitsspeicher auf solide Leistung. Die Festplatte fasst außerdem bis zu 320 Gigabyte und im Rahmen der schmucken Notebooks ist auch eine Webcam integriert, die jedoch keinerlei Gerüche übertragen kann - schade eigentlich.
Während Asus mit seiner Produktankündigung immerhin schon den Geruch nach neuen Geräten verbreitet hat, sind weder detaillierte Infos zu Preis und Liefertermin bekannt gegeben worden.
Mit dem „Datacask Jupiter 1014a“ stellt Fukato auf der IFA ein neues preiswertes Netbook vor. Es ist mit einem 1,6 Gigahertz schnellen Atom-Prozessor von Intel und einer eigenen Linux-Distribution ausgestattet.

Für CAD-Anwendungen ist dieses Notebook somit bestens gerüstet.
Allerdings ist das Notebook relativ frei konfigurierbar, sodass auch eine Geforce 8600M GT oder Geforce Go 8800 M GTX verbaut werden kann. Die Preisstaffel beginnt bei ca. 1700 Euro. Soll die mobile Workstation von Alienware mit der besten zur Verfügung stehenden Hardware ausgestattet werden, schwillt der Preis allerdings auf deutlich über 4000 Euro an – dafür stecken dann jedoch auch ein Intel Core 2 Extreme X9000-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie ein Solid State Drive und ein Blu-ray-Brenner unter der Haube des Area 51 M15x.
Bereits seit mehreren Jahren ist die Rede von einem preisgünstigen Notebook für Schwellen- und Entwicklungsländern, das markig „100 Dollar-Laptop“ genannt wird. Doch die Marktforscher von Gartner sind sich einig, dass es noch mindestens drei Jahre dauert, bevor wirklich von 100 Dollar die Rede sein kann:

Wie es sich für Business-Notebooks gehört, wird auf einen verspiegelten Bildschirm verzichtet, sodass die Darstellung auf den Satellite Pro S300-Rechnern nicht so brillant und strahlend ausfällt, dafür aber auch nicht mit Sonnenstrahlen und gleißender Raumbeleuchtung zu kämpfen hat. Auch gegenüber Wasserspritzern und verschütteten Getränken geben sich die mobilen Rechner selbstbewusst und lassen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen – Spritzwasserschutz sei Dank.

Als Festplattenspeicher stehen je nach Modell zwischen 160 oder 250 Gigabyte zur Verfügung, die durch den eingebauten Bewegungssensor vor Datenverlust bei einem Sturz geschützt werden soll. Allerdings sollte der Sturz nicht aus allzugroßer Höhe erfolgen, da der Sensor lediglich die Festplattenköpfe parkt.
Die Preise der Satellite Pro S300-Reihe beginnen bei 699 Euro und die Modelle sind bereits im Handel erhältlich. Das Gewicht liegt bei 2,8 Kilogramm und wer viel Wert auf mobilen Internetzugang legt, sollte zum Satellite Pro S300-10H greifen: In dieses Modell ist ein UMTS-Modem integriert, das sich auch auf HSDPA versteht.

Das Netbook besitzt ein 10,2-Zoll großes Widescreen-Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten und standardmäßig ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein integrierter WLAN-Empfänger und eine eingebaute Webcam sowie zahlreiche Schnittstellen, Card-Reader, eingebaute Stereolautsprecher und eine vollwertige Tastatur. Mit etwa DIN-A4-Format, einem Gewicht von 1,2 Kilogramm und einer Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden ist das datacask-Netbook unterwegs ein kompakter, leichter und ausdauernder Begleiter. „Unsere intensive Marktbeobachtung hat gezeigt, dass der Kunde auch bei den niedrigpreisigen Netbooks hohe Ansprüche an die Ausstattung hat. Das mittlerweile rasant zunehmende Angebot an unterschiedlichen Modellen hat diese Anspruchshaltung noch verstärkt“, erklärt Dr. Jürgen Rakow, Gesellschafter der Fukato GmbH.

Dass die auf dem Schreibtisch umgestoßene Kaffeetasse oder Limonade dem Notebook nicht den Garaus machen muss, beweist Fujitsu Siemens bei seiner AMILO-Serie:
„Unter der Tastatur befindet sich sozusagen eine Mini-Badewanne, die eine gewisse Menge an Flüssigkeit aufnehmen kann, so dass wichtige Komponenten nicht damit in Berührung kommen“, sagt Jörg Hartmann, Leiter Consumer Business Germany von Fujitsu-Siemens.

Auf der IFA werden außerdem die ersten Geräte im neuen Core & Shell-Design gezeigt: Auswechselbare Cover in fünf verschiedenen Farben bietet das neue Netbook AMILO Mini Ui 3520, das hier seine Premiere erlebt. Dieses rund ein Kilogramm leichte Kleingerät verfügt über einen Atom N270-Prozessor von Intel, hat eine Batterielaufzeit von gut vier Stunden und kommt im Oktober mit einer Festplattenkapazität von 60 oder 80 GB auf den Markt, ab Dezember dann auch mit einer 120 GB-Festplatte.Sony hat bereits in Amerika ca. 73.000 Notebooks zurückrufen lassen, da sie sich überhitzen können, da eine Schraube im Gelenk des Bildschirms eine Leitung beschädigen könnte.

Theoretisch können alle Notebooks von Sony betroffen sein, deren Modellnummer mit VGN TZ1, VGN TZ2 oder VGN TZ3 beginnt. Allerdings soll der Fehler nur bei sehr wenigen Geräten auftreten. Falls Ihr Notebook davon betroffen sein soll, wird es von Sony kostenlos abgeholt und repariert.

Akku Acer Aspire 5738G

Ein Intel Core 2 Duo T5870 getaktet mit 2,0 Ghz und ein Arbeitsspeicher von 2GB sorgen für die notewendige Power im Geschäftsalltag. Ausgestattet mit einer 250GB Festplatte und einer ATI Mobility Radeon HD 3410 Grafikkarte vermag das HP Compaq Business Notebook 6730s auch bei anspruchsloseren Spielen seinen Dienst gut zu verrichten. Hauptverwendungszweck für das ca. 650 Euro teure HP-Gerät sind aber sicherlich Internet und Officeanwendungen.
In dem, in glänzendem schwarz und rot gehaltenen Notebook schlägt ein Intel Core 2 Duo T8300 mit 2,4 Ghz. Ein äußerst üppiger Arbeitsspeicher von 4GB und eine Festplatte mit 320 GB vervollständigen den Kraftprotz von Fujitsu Siemens, der sich jeglichen Multimedia und Office Aufträgen gewachsen sieht. Für ca. 800 Euro kann der Fujitsu Siemens AMILO Si 2636käuflich erworben werden.

Es ist ein Intel Core 2 Duo T5450 mit 1,66Ghz, 2GB RAM Arbeitsspeicher sowie ein 200GB Festplatte verbaut. Durch die eingebaute Nvidia Geforce 8400M GT erweist sich das Notebook zwar als bedingt spielefähig, jedoch eher für den Multimedia und Home-Office Einsatz geschaffen. Sony verlangt für den Sony VAIO AR61Eeinen Preis von etwa 800 Euro.
Der Allrounder ist mit einem Intel Core 2 Duo T7700 mit 2.4 Ghz, 4GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia Geforce 8600M GS Grafikkarte ausgestattet. Für genügend Speicherplatz sorgt bei dem Fujitsu Siemens Notebook eine 250 Gigabyte Festplatte. Desweitern sind Bluetooth, Webcam und HDMI Anschluss vorhanden. Das Fujitsu Siemens AMILO Xi 2428ist ab 749 Euro erhältlich.

Es besitzt eine weiche, textilartige Oberfläche, die eine bequemere Arbeitsweise mit dem Notebook garantieren soll. Desweiteren ist dasSony-Gerät mit einem 15 Zoll X-black TFT versehen, welches für eine bessere Bildqualität sorgt. Ein Intel Core 2 Duo T5450 mit 1,66 Ghz, 2GB Arbeitsspeicher und eine 200GB Festplatte machen das Sony VAIO NR21M/S zu einemguten Multimedia und Officenotebook. Mit einem Preis von ca. 649 Euro gehört es für Sony Verhältnisse zu den günstigeren Geräten.
Es besitzt ein 8,9 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und wiegt laut Hersteller etwa 1 Kilogramm. Der Dell Inspiron Mini 9 basiert auf Intels neuer Atom-Plattform mit einem 1,6 GHz getakteten N270-Prozessor und besitzt 1 GB RAM. Als Festplatte ist im Dell Inspiron Mini 9 eine 16 GByte großes Solid State Drive verbaut, für die Grafik zeigt sich der Intel GMA950 Onboard Grafikchip verantwortlich. Was die standardmäßige Ausstattung betrifft sind in dem Netbook WLAN, Kartenleser, USB, eine Webcam, LAN und Bluetooth integriert. Als Betriebssystem für das 369 Euro teure Dell-Gerät kommt Windows XP Home SP3 zum Einsatz.

Im Gegensatz zum großen Bruder, dem Notebook, haben Netbooks eine kleiner Bildschirdiagonale (Eee PC 4G: 7 Zoll) und sind mit leistungsschwächeren Komponenten ausgestattet. Der ASUS besitzt einen Intel Celeron M 353, der mit 630 Mhz getaktet ist, hat einen Arbeitsspeicher von 512 MB und eine Festplatte mit 4GB (Solid State Drive). Der ASUS Eee PC 4G eignet sich hervorragend für kleinere Office- und Internetaufgaben und ist mit einem Preis von 199 Euro unschlagbar günstig.

Das Acer ist mit einem Intel Core 2 Duo T7500 mit 2,2 Ghz und einer 250 GB Festplatte ausgestattet. Die für ein Notebook dieser Größe sehr gute Leistung und eine Akkulaufzeit von etwa 4hmachen das Acer TravelMate 6292-602G25Nzu einem guten und mit 899 Euro günstigen Begleiter für unterwegs.
Mit einem AMD Turion 64 X2, der mit 2 Ghz getaktet ist und einem Arbeitsspeicher von 2GB fällt die Ausstattung bei HP für dieses Einsteigersegment recht üppig aus. Ein Festplatte mit 250 GB ist für Office, Internet und Multimedia allemal ausreichend. Das HP Compaq Business Notebook 6715s fällt mit einem Preis von etwa 499 Euro recht günstig aus.

Leistung und Design gehen wie bei XPS üblich auch hier eine Symbiose ein. Beim Dell XPS M1530 handelt es sich um ein leistungsstarkes Multimedianotebook mit einem Intel Core 2 Duo (2,5 Ghz) und einer Geforce 8600M GT mit 256 MB Speicher. Dell rundet schließlich den ca. 1200 Euro teuren 15-Zöller mit 4 GB Arbeitsspeicher und einer Festplatte mit 400 GBab.
Es basiert auf einemIntel Core 2 Duo mit 1,66 Ghzund besitzt eine übliche Ausstattung mit WLAN und DVD Brenner. Mit 4 GB Ram und einer Ati Mobility Radeon X2300 bietet das Samsung genügend Leistung für ältere Spiele, Multimedia und auch Officeaufgaben. Das glänzend schwarze Samsung R60-Aura T5450 Duro liegt mit einem Preis von 599 Euro im mittleren Bereich und ist ab sofort erhältlich.

Ein AMD Turion 64 X2mit 1,8 Ghz und 2 GB Arbeitsspeicher sorgen für ausreichende Leistung im Multimedia- und Officebereich. Die Bildschirmdiagonale von 15 Zoll sowie eine Festplatte mit 250 GB runden das Fujitsu Siemens Notebook ab. Mit einem Preis von 499 Euro liegt das Fujitsu Siemens AMILO Pa 2510im unteren Preissegment und richtet sich an preisbewusste Anwender.

Außergewöhnlich ist das integrierte Blu-ray Laufwerk, welches Filme auf Blu-ray Disc in High Definition Qualität wiedergeben kann. Mit der neusten Intel Centrino Duo Prozessortechnologie ausgestattet und mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor (2 Ghz) versehen zählt das Sony VAIO FZ31J zu den leistungsstärkeren Notebooks. Durch eine Nvidia GeForce 8600M GS mit 256 MB Video-Ram eignet sich das SONY Notebook auch hervorragend für aufwändige Multimediaanwendungen und Spielefans, die mit etwa 999 Euro nicht viel für ein Notebook mit Gaming Qualitäten ausgeben möchten.

Versehen mit einem Intel Celeron M 560 Prozessor und einer Chipsatz-Grafik, eignet sich das ASUS X51L AP076D vor allem für einfache Büroaufgaben und Multimediaanwendungen. Mit 2GB Ram und einer 160GB Festplatte bietet es jedoch genügend Leistung und Speicher für diesen Zweck. Durch ein frei wählbares Betriebssystem schont ASUS mit einem Preis von etwa 400,- Euro den Geldbeutel.

Konzipiert für Geschäftskunden und mit aktueller Intel Centrino Technologie ausgestattet eignet sich das Notebook für tägliche Büroaufgaben. HP verbaut einen Intel Core 2 Duo Prozessor, welchermit 1,8 Ghz getaktet ist und auf 2 GB Arbeitsspeicher zurückgreift. Auch die mit 160GB gut dimensionierte Festplatte dürfte den Anforderungen im Geschäftsalltag gerecht werden. Für einen Preis von etwa 500,- Euro ist das HP Compaq Business Notebook 6720s eher im unteren Preissegment anzusiedeln.
Ein Intel Core 2 Duo mit 1,8 Ghz und 2GB Arbeitsspeicher sorgen für die notwendige Büroleistung, die 160GB Festplatte bietet viel Platz für Präsentationen, Dokumente oder Excel Tabellen. Das Vostro 1510 ist in der o.g. Austattung für ca 500€ bei Dell erhältlich.

Auffallend ist vor allem das Design mit dem schwarzen Hochglanzdeckel und einemfeinmaschigen Gitternetzmuster. In dem 15 Zöller schlägt ein AMD Turion X2 mit 2,1 Ghz und eine ATI Mobility Radeon HD 3450 Grafikkarte. HP zielt hiermit vorallem auf desinbewusste Multimedia-User und Einsteiger Gamer, die gute Leistung zu einem verhältnismäßig günstigen Preis verlangen. Das HP Pavilion dv5-1030eg ist für etwa 800 Euro im Handel erhältlich.

1 Gigabyte Arbeitsspeicher ist ebenfalls mit an Bord. Im Rahmen des neuesten Sproß der Asus-Familie ist außerdem eine Webcam mit 0,3 Megapixel integriert. Für die Kontaktaufnahme mit anderen Rechnern und dem Internet dient WLAN bzw. ein LAN-Anschluss. Zum Auslesen von Speicherkarten dient ein SD-Kartenslot.
Anders als viele andere Netbook-Anbieter bleibt sich Asus bei der Farbauswahl treu und setzt weiterhin auf Schwarz und Weiß. Auch beim Preis bleibt alles in den gewohnten Regionen: 399 Euro wird der Asus Eee-PC 900A voraussichtlich kosten.

Gleich zwei Modelle seiner Mini-Notebook-Reihe IdeaPad hat Lenovo angekündigt: Während das Ideapad S9 ein Display mit 9 Zoll besitzt, trumpft das Ideapad S10 mit 10 Zoll auf. Mit einer Dicke von 27,5 Millimeter und einem Gewicht von 1,1 Kilogramm verschwinden beide Mini-Notebooks bequem in jeder Aktentasche und können sich auch gegen die bislang vorhandene Konkurrenz behaupten. Das Touchpad beherrscht auch Multitouch; dahinter verbirgt sich die Interpretation von Fingergesten, wie sie beispielsweise auch vom iPhone verstanden werden.
Beim Prozessor setzt Lenovo auf den Atom-Prozessor von Intel mit 1,6 Gigahertz, den zahlreiche Mitbewerber bereits erfolgreich in ihre Geräte integriert haben. Außerdem werden beide Modelle noch konfigurierbar sein: Bis zu 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 4 Gigabyte Solid State Drive (SSD) oder bis zu 160 Gigabyte Festplattenspeicher stehen zur Auswahl bereit. Auch bei der Farbe herrscht Vielfalt: Neben Schwarz und Weiß stehen auch Pink, Blau und Rot zur Auswahl.
Über die genaue Preisgestaltung hat Lenovo noch keine genauen Infos verlauten lassen – es gibt bislang nur ungefähre Preisangaben: So soll das Ideapad S10 ab 360 Euro im Handel erhältlich sein, während das Ideapad S9 bereits ab 320 Euro im Regal stehen soll.

28/09/2015

Batterie Toshiba Tecra S5

Comme annoncé par l’accord de branche sur la qualité de vie au travail, un accord consacré au télétravail dans la vente à distance a été signé, le 6 juillet 2015. Il prévoit la possibilité pour les salariés d’effectuer la totalité de leur temps de travail hors de l’entreprise.
Conclu le 6 juillet 2015 par les deux syndicats patronaux de la vente à distance et par les syndicats de salariés CFDT, CFE-CGC et CFTC, l’accord sur le télétravail vise à « faciliter l’accès à des organisations du travail qui permettent aux salariés qui le souhaitent, notamment pour des raisons de vie personnelle, de réaliser […] tout ou partie de leur temps de travail à leur domicile ».

Signalons, dans la même branche, un autre accord conclu le 6 juillet 2015 fixant la nouvelle grille des rémunérations mensuelles minimales (v. l’encadré ci-contre).

Les signataires demandent l’extension des deux accords.

Mise en place « d’un commun accord »

Dans chaque entreprise, la mise en place du télétravail et les conditions de son exercice sont arrêtées après information et consultation du CE, ou à défaut des délégués du personnel, et du CHSCT.

L’accès au télétravail, « organisation décidée d’un commun accord » entre l’employeur et le salarié, peut être subordonné à des situations personnelles, par exemple, une grande distance domicile-travail, l’accompagnement d’un proche en fin de vie, la fin de carrière, le handicap ou des problèmes de mobilité.

Il est prévu par le contrat de travail ou par un avenant, pour une période déterminée ou indéterminée, dans le respect du principe de réversibilité(v. ci-après).

En tout état de cause, la mise en place du télétravail « est liée à sa compatibilité avec les emplois concernés ».

Elle s’accompagne d’une période d’adaptation, durant laquelle le salarié et son employeur peuvent mettre fin à l’expérience, en respectant un délai de prévenance convenu à l’avance. En cas de passage au télétravail en cours de contrat, la période d’adaptation ne peut être inférieure à un mois ni supérieure à trois mois.

L’accord précise par ailleurs que les signataires considèrent comme impératif « un retour régulier en entreprise, pour éviter l’isolement » des télétravailleurs.

Le constructeur Atlas vient de nommer l'entreprise Kivisampo Oy comme nouveau distributeur en Finlande.

Société d'ingénierie finlandaise spécialisée dans la construction et la réparation de machines de concassage et de criblage, Kivisampo Oy est basée à Kouvola et possède des agences à Kitee, Tampere et Oulu en Finlande. Elle bénéficie de 50 ans d'expérience dans la réparation de machines de construction et de recyclage, de concasseurs, convoyeurs, cribles etc.

S'éviter un déménagement fastidieux, dont la montée du frigo au cinquième, sans ascenseur. S'épargner des aller-retours à IKEA et le montage d'une antique étagère en 32 pièces. Sur le papier, louer un logement meublé est une option tentante. Rappelons cependant quelques points :

► Des loyers plus cher
Un meublé se loue 10 à 30% plus cher qu'un non meublé. Par exemple, un deux pièces vide de 27 m2 à Paris, près de la place République, coûtera 800 euros, tandis qu'un deux pièces de taille et d'emplacement équivalent mais meublé coûtera 930 euros. Qu'il équipe ou non son logement, le propriétaire n'est soumis à aucun plafonnement pour le loyer. Seule exception : dans le cas d'un micro-logement de 9 à 14m2, vide ou meublé, le loyer ne pourra pas excéder 40 euros/m2. Cependant, les loyer de meublés parisiens sont soumis à un encadrement : ils ne peuvent pas être augmenté de plus de 11 % lors de la conclusion ou du renouvellement du bail.

EN SAVOIR + >> 5 choses à savoir sur la loi d'encadrement des loyers

► Moins d'aides de la Caf
Si vous percevez l'Allocation personnelle au Logement (APL), l'Allocation de Logement Social (ALS) ou l'Allocation de Logement Familial (ALF), vous aurez moins d'aides de la Caf que si vous habitez un non meublé. Explications :

Pour une location vide (non-meublée) La Caf prend en compte de multiples critères, dont le montant du loyer.

Pour une location meublée La Caf considère les mêmes critères mais :
- Pour calculer le montant des ALS et ALF, la Caf minore le montant du loyer charges comprises d'un tiers. Comme si votre loyer était 33% moins cher qu'en réalité. D'où une allocation plus faible. 
- Pour calculer le montant de l'APL, la Caf soustrait du loyer brut le coût des meubles. Par conséquent, l'aide versée par la Caf sera également minorée par rapport à un logement vide.

EN SAVOIR + >> Allocations logement : 225 euros en moyenne, comment les obtenir

► Les fournitures prévues par la loi
Depuis le 31 juillet 2015, un décret fixe la liste des 11 éléments d'équipement que le propriétaire doit impérativement fournir dans son logement. Parmi cet inventaire, la literie comprenant "couette ou couverture", "des plaques de cuisson" et "un four ou un four à micro-onde", "table et sièges", au pluriels, ce qui sous-entend au moins deux sièges.

"Cette liste est l'équipement minimum, plutôt pour les étudiants, commente Maud Velter, directrice associé de l'agence de locations de meublés Lodgis. Les locataires recherchent souvent des appartements comprenant un lave-linge. Pour les cadres, la box internet est aussi une condition sine qua non."

Mais que faire dans le cas où il manque un ou plusieurs éléments de la liste ? Le locataire doit formuler une demande à l'amiable auprès du propriétaire pour qu'il ajoute l'élément. Si le propriétaire ne réagit pas, vient la mise en demeure. Si cette dernière ne suffit pas, la commission de conciliation est saisie.

► Plus de flexibilité
La location d'un meublé est idéale pour les courtes période. La durée du bail initial d'un meublé est de 1 an (9 mois pour les étudiants), contre 3 ans pour une location vide. "Pour les appartements meublés, les gens ne restent jamais plus de 18 mois et la moyenne est de 12 mois", précise Maud Velter.

► Du côte du proprio
S'il est souvent plus intéressant pour le propriétaire de louer meublé son bien immobilier, le risque de vacance locative plus élevé. S'ajoute également les frais de réparation et de renouvellement du mobilier qui, entre deux locations, peuvent être coûteux.

Les décisions concernant la réalisation de travaux dans les parties communes ou sur les équipements de l’immeuble sont prises, en principe, par l’assemblée générale. La loi du 10 juillet 1965 a prévu l’administration de la copropriété par un syndicat des copropriétaires - ayant la personnalité juridique - qui est représenté par son syndic. Lorsque des travaux doivent être entrepris, c’est donc le syndicat, personne morale, qui en est naturellement le maître d’ouvrage ; c’est en son nom qu’agit le syndic, après que les décisions concernant ces travaux aient été régulièrement prises par l’assemblée générale des copropriétaires, seule qualifiée pour cela. Il convient de rappeler, à ce propos, que le conseil syndical n’a, en principe, qu’un rôle consultatif : il donne des avis, mais ne prend pas les décisions. Toutefois, en certaines circonstances, l’assemblée générale des copropriétaires peut lui donner mandat d’agir en son nom. Pour que les travaux fassent l’objet d’un vote lors de l’assemblée générale, le projet doit être inscrit à l’ordre du jour et les documents relatifs aux travaux envisagés joints à l’envoi de l’ordre du jour. Bien entendu, tout copropriétaire peut demander l’inscription d’une question à l’ordre du jour pour proposer les travaux qu’il jugerait nécessaires.

L’assemblée générale doit décider le montant au-delà duquel le syndic doit mettre en concurrence les entreprises, c’est-à-dire, demander plusieurs devis (au moins deux).

L’autorisation préalable de l’assemblée générale n’est toutefois pas requise lorsque les travaux sont nécessités par l’urgence ou portent sur l’entretien courant.

• Les travaux urgents

Imaginons le cas d’une toiture partiellement emportée par une tempête. Des travaux doivent immédiatement être entrepris pour la conservation de l’immeuble qui ne peut rester longtemps privé de toit ; ces décisions ne peuvent attendre les délais de consultation d’une assemblée générale. La loi a prévu, dans ce cas, que le syndic a la responsabilité de faire exécuter immédiatement des travaux.

Il peut, pour ce faire, après consultation du conseil syndical, appeler auprès des copropriétaires un montant d’avance permettant de financer ces travaux, mais n’excédant toutefois pas le tiers du devis.

Toute nouvelle demande de provision nécessite une autorisation préalable de l’assemblée générale (article 37 du décret du 17 mars 1967 complété par l’article 20 du décret du 20 avril 2010).

Il doit ensuite convoquer rapidement une assemblée générale des copropriétaires afin de faire ratifier les mesures d’urgence qu’il a prises, et voter les décisions complémentaires nécessaires. Il n’existe pas de définition réglementaire de la notion d’urgence et le syndic ne doit recourir à cette procédure spéciale que dans des circonstances très exceptionnelles.

La jurisprudence l’a admis pour des travaux d’étanchéité (Civ. 3ème, 12 janvier 1994) ou pour la réparation de fuites d’eau (Paris, 23e ch. B, 5 avril 2002). Elle l’a en revanche refusé pour le remplacement d’adoucisseurs d’eau (Paris, 23e ch. B, 11 janvier 2001).

• Les petites réparations d’entretien

Les petites réparations d’entretien courant comme, par exemple, le remplacement d’une minuterie d’éclairage défectueuse, nécessitent, en effet, une intervention rapide dont le coût peu élevé s’accommode mal de la lourde procédure de saisine d’une assemblée générale des copropriétaires.

Mais la loi ne définissant pas les petits travaux d’entretien, il peut être judicieux que l’assemblée générale précise la liste des travaux que le syndic peut engager seul et ceux pour lesquels il doit recueillir l’accord préalable de l’assemblée générale. Autre possibilité pour l’assemblée générale : fixer un montant au-delà duquel les travaux devront obligatoirement être soumis à son vote.

Pour ce faire, l’assemblée générale des copropriétaires doit fixer, pour l’ensemble des travaux collectifs, deux seuils déterminant trois classes de travaux, les deux premières relevant d’une procédure de décision simplifiée.

- La première classe comprendra donc les travaux dont le coût est inférieur au premier seuil. Si les seuils sont judicieusement choisis, cette classe couvrira tous les petits travaux d’entretien courant de l’immeuble.

- La deuxième classe englobera tous les travaux dont le coût se situera entre les deux seuils fixés. Pour ceux-ci, l’assemblée générale mandatera, à titre permanent, le conseil syndical pour donner au syndic un avis favorable valant décision. Cette mesure permettra au syndic de signer plus rapidement les ordres de service de ces travaux de moyenne importance. L’assemblée générale devra ratifier ultérieurement les décisions ainsi prises. Cette ratification nécessaire ne peut intervenir que lors de l’approbation des comptes de l’année.

- Restent les gros travaux dont le montant dépasse le seuil supérieur fixé. Pour eux, la procédure normale complète s’applique. Ils devront réglementairement faire l’objet d’un appel d’offres par le syndic qui recevra ainsi plusieurs devis. Le conseil syndical sera consulté sur ces devis et donnera un avis. Chaque copropriétaire recevra dans les délais réglementaires avant une assemblée, soit une copie des devis, soit une note exposant de façon suffisamment détaillée les conditions essentielles des marchés de travaux proposés. L’avis du conseil syndical sera joint à ces communications. A l’expiration du délai de convocation, l’assemblée générale des copropriétaires sera à même de prendre une décision. La résolution votée indiquera l’entreprise retenue et l’acceptation des conditions de son devis. Il est recommandé de préciser les montants des appels d’avances sur travaux décidés et le calendrier de ces appels. Il est alors de la responsabilité du syndic de signer avec l’entreprise, au nom de la copropriété, le marché de travaux. Les ordres de services seront signés par l’architecte, maître d’œuvre, ou à défaut par le syndic.

Il faut souligner l’importance, pour une copropriété, de la fixation judicieuse du montant des deux seuils évoqués ci-dessus :

- S’ils sont trop bas, l’initiative du syndic est excessivement bridée et le bon entretien de l’immeuble s’en trouvera freiné puisque, pour des travaux de faible importance financière, il faudra recourir à la procédure normale : soit convoquer une assemblée générale spéciale à une date inhabituelle, soit attendre la réunion annuelle de l’assemblée pour prendre la décision. On constatera souvent, dans ce dernier cas, des ordres du jour d’assemblées comportant un nombre de questions manifestement excessif qui ne peuvent donc pas être traitées sereinement dans le temps raisonnable d’une réunion.

- Si les seuils sont trop hauts, l’assemblée ne sera saisie que pour des travaux d’un montant très élevé, ce qui signifie que la quasi-totalité des travaux sur l’immeuble ne lui seront présentés que pour ratification. Or, le refus de ratification pourra avoir de lourdes conséquences, car les travaux en question sont faits et il faut bien régler les factures des entreprises. Quant au syndic ainsi désavoué, se pose la question du maintien de son mandat. Un changement de syndic est toujours une opération délicate qu’il vaut mieux éviter.

• Accès aux parties privatives en cas de travaux de sécurité :

L’article 9 de la loi du 10 juillet 1965 donnant une liste de travaux pour lesquels les copropriétaires ne peuvent pas refuser l’accès à leurs parties privatives est complété par la référence à l’article 25 n qui vise « les travaux à effectuer sur les parties communes en vue de prévenir les atteintes aux personnes et aux biens ». Il en résulte par exemple qu’en cas de vote de l’installation d’un interphone, les copropriétaires ne pourront pas refuser l’accès à leurs parties privatives (article 9, 2e alinéa de la loi du 10 juillet 1965, modifié par l’article 7-1° de la loi du 12 mai 2009 de simplification du droit).