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07/10/2015

Akku Dell c5331

Durch das Build-To-Order-Prinzip soll Zepto Notebooks in jeder beliebigen Konfiguration anbieten können, die exakt auf den potenziellen Käufer zugeschnitten ist. Dieses Prinzip soll dabei nicht nur einen hohen Grad an Flexibilität und Individualität, sondern auch schnelle Reaktionen auf die veränderte Nachfrage nach Hardware-Komponenten ermöglichen: Aktuelle Prozessoren und Grafikkarten können dadurch umgehend angeboten werden; sinkende Preise einzelner Komponenten sollen dadurch außerdem an die Kunden weitergegeben werden. Auf seiner deutschen Webseite bietet Zepto deshalb mehr als 30.000 verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten für die individuelle Zusammenstellung eines Notebooks.
Laut einem Urteil des Amtsgerichts Wuppertal (AZ 22 DS 70 JS 6906/06) ist die Nutzung eines offenen WLAN-Netzes strafbar. Das IT-Magazin Heise.de berichtet, dass dieses Urteil zwar bereits 2007 ergangen sei, jedoch erst in der ‚Neue Zeitschrift für Strafrecht‘ veröffentlicht wurde.

In dem vorliegenden Fall hatte sich ein Anwender über einen fremden WLAN-Router ohne Passwortschutz Zugang zum Internet verschafft. Dies wertete das Amtsgericht Wuppertal als ein Verstoß gegen § 44 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie als den Tatbestand des ‚Abhören von Nachrichten‘, der sich aus § 89 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ergibt. Durch den Begriff ‚Nachricht‘ sei bereits das Zuweisen der IP-Adresse abgedeckt.
Bislang wurde davon ausgegangen, dass das Einloggen in ein fremdes WLAN-Netz ohne Passwortschutz nur zivilrechtlich verfolgt werden könne, falls etwa zusätzliche Kosten für den WLAN-Besitzer entstehen, der über einen Volumentarif verfügt.

Aufgrund der bislang unklaren Rechtslage erteilte das Wuppertaler Amtsgericht jedoch lediglich eine Verwarnung, die jedoch mit Strafvorbehalt versehen ist: Falls sich der Vorfall wiederholt, wird der Angeklagte zur Zahlung einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 5 Euro verklagt. Weitaus schmerzlicher als die Summe von insgesamt 100 Euro dürfte allerdings sein, dass sein Notebook als Tatwerkzeug beschlagnahmt wurde.
Microsoft hat offiziell bekannt gegeben, dass das Unternehmen offizieller Partner des ‚One Laptop per Child‘-Projekts (OLPC) ist. Dieses Projekt engagiert sich dafür, dass Schüler in Entwicklungsländern einen leistungsfähigen und dennoch kostengünstigen Laptop zu Bildungszwecken bekommen – aus diesem Grund wird das Projekt oft auch als „100 Dollar-Laptop“ bezeichnet: Zu diesem Preis soll der Laptop angeboten werden.

Da die Nachfrage allerdings noch nicht die Dimensionen erreicht hat, die es tatsächlich erlauben würden, den „XO“ genannten Laptop für 100 Dollar anzubieten, liegt der momentane Preis bei ca. 190 Dollar. Durch den Einsatz von Windows XP als Betriebssystem soll deshalb auch die Attraktivität des Projekts gesteigert werden, um den Absatz zu erhöhen und den Preis senken zu können. Der 100 Dollar-Laptop mit Windows XP soll ab Juni 2008 erhältlich sein und wird ca. 18 bis 20 Dollar teurer sein als das Modell mit Linux-Betriebssystem. Die Lizenzkosten für das Microsoft-Betriebssystem schlagen jedoch nur mit ca. 3 Dollar zu Buche, während die restlichen Mehrkosten auf die leistungsfähigere Hardware entfallen, die zum Betrieb von Windows XP nötig ist.

Der Einsatz von Windows XP wird von zahlreichen Unterstützern des OLPC-Projekts mit Argusaugen beobachtet, da das offene Linux-System bislang als eines der Hauptargumente für den kostengünstigen Laptop gesehen wurde. Nicholas Negroponte, der Begründer des OLPC-Projekts, hält mit dem Argument dagegen, dass sich die Regierungen in Entwicklungsländer erst mit einem Windows-Betriebssystem für die Nutzung des Laptops begeistern lassen würden.
Umweltbewusstsein liegt im Trend und Dell hat sich deshalb große Ziele gesetzt: Das Unternehmen will zum grünsten Technologie-Anbieter weltweit werden. Um dieser Ankündigung auch sogleich Taten folgen zu lassen, soll Dell bereits Ende des Jahres kohlenstoffneutral sein.

Die Latitude-Notebooks von Dell gehören bereits jetzt zu den energie-effizientesten Notebooks am Markt. Bis 2010 sollen sie jedoch noch einmal 25 Prozent weniger Strom verbrauchen und damit Millionen Tonnen CO2 einsparen. Die stärkste Verbesserung der Energie-Effizienz fällt allerdings mit bis zu 50 Prozent in den Server-Bereich. Aber auch bei mobilen Rechnern konnte seit 2006 eine Steigerung von bis zu 16 Prozent erzielt werden, was sich auch in längeren Akkulaufzeiten niederschlägt. Die Einsparungen sollen durch die Stromspar-Lösung Energy Smart sowie energie-effiziente Designs, Stromspar-Funktionen, sowie energieschonende Komponenten von Drittherstellern erzielt werden. Dell unterstützt deshalb seine Zulieferer bei der Entwicklung energie-effizienter Komponenten.

Dell schätzt außerdem, dass durch die Stromspar-Funktionen der OptiPlex-Desktoprechner seit 2005 knapp 2,4 Milliarden US-Dollar an Stromkosten eingespart wurden und der CO2-Ausstoss um 23 Millionen Tonnen reduziert wurde.
Albert Esser, Vice President of Power and Infrastructure Solutions, sagt: "Unsere Kunden inspirieren uns dazu, die Herausforderungen für unsere Umwelt anzugehen. "Wir haben unseren Kunden zugehört und entwickeln neue Technologien, die den Stromverbrauch drastisch reduzieren, Kosten einsparen und eine klimafreundliche Wirtschaft unterstützen. Das ist der richtige Weg für unser Unternehmen, unsere Kunden und unsere Umwelt."

Dell bietet außerdem für Unternehmen spezielle Energiespar-Rechner an, mit denen Unternehmen den voraussichtlichen Stromverbrauch sowie die daraus resultierenden CO2-Emissionen und die zu erwartenden Einsparungen berechnen können.
Die mobile Workstation Dell Precision M6300 ist der erste Rechner im Dell-Angebot, in dem bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher stecken. Auch ansonsten geizt Dell nicht mit Superlativen:
Statt einer konventionellen Festplatte kommt ein Ultra Performance Solid State Drive (SSD) mit einer Kapazität von 32 oder 64 Gigabyte zum Einsatz. Diese SSD sollen eine um bis zu 35 Prozent erhöhte Schreib- und Lesegeschwindigkeit gegenüber SSD-Laufwerken der ersten Generation haben.

Für die nötige Rechenleistung sorgt ein Intel Core 2 Duo Extreme Edition X9000-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,8 Gigahertz. Dieser Prozessor stammt aus der neuen Penryn-Prozessorreihe von Intel und soll durch eine optimierte Energie- und Wärme-Effizienz die Performance steigern.
Für CAD-Anwendungen steckt die Profi-Grafiklösung Quadro FX 3600M mit 512 Megabyte Video-RAM in dem Dell-Notebook, die speziell für professionelle Anwendungen unter Direct X10 und OpenGL entwickelt wurde. Der Grafikchip basiert auf der Geforce 8800M GTX.
Durch die umfangreichen Konfigurations-Möglichkeiten variiert auch der Preis für den Dell Precision M6300: Bis zu 4.400 Euro werden für die Version mit Quadro FX 3600M-Grafikkarte, 8 GB Arbeitsspeicher und 64 GB SSD-Laufwerk fällig.

Das 7 Zoll große Display stellt eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten dar, was zur Folge hat, dass nicht alle Dialogfelder von Windows XP ohne seitliches Scrollen dargestellt werden können. Diese Komforteinbußen muss man jedoch auch beim Eee-PC in Kauf nehmen. Als Datenspeicher dient ein 4 Gigabyte großes Flash-Modul. Wie viel Speicherplatz Windows XP davon übriglässt, verrät One.de jedoch nicht. Neben WLAN gehören 3 USB 2.0-Schnittstellen sowie eine VGA-Webcam zur standardmäßigen Ausstattung.
Der genügsame Prozessor von VIA begnügt sich mit knapp 3,5 Watt, sodass die One.de die Laufzeit des Mini-Notebooks mit mindestens 3,5 Stunden angibt. 512 Megabyte Arbeitsspeicher stehen Windows XP und laufenden Anwendungen zur Verfügung; One.de weist jedoch darauf hin, dass auch RAM-Bausteine mit bis zu 4 Gigabyte eingesetzt werden können. Ein zusätzlicher Performancegewinn ist also bereits mit ein wenig Aufwand und einigen Euros erreichbar.

Ab Freitag, dem 9. Mai 2008, beginnt die Auslieferung des One A120. Im ersten Monat sollen insgesamt 30.000 Geräte lieferbar sein.
Mit dem m17x-Notebook aus der Area 51-Produktreihe schielt Alienware nach den Superlativen: Neben einem Intel Core 2 Extreme-Prozessor mit 2,8 Gigahertz und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher stecken auch 3 Festplatten mit jeweils 500 Gigabyte in dem mobilen Rechner.
Um das 17 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten niemals in die Verlegenheit zu bringen, ein ruckelndes und zuckelndes Spiel darstellen zu müssen, stecken zwei Geforce 8800M GTX im SLI-Verbund in dem Notebook.

Jedoch ist nicht nur die Rechnerleistung, sondern auch der Verkaufspreis rekordverdächtig: Mit ungefähr 5.500 US-Dollar (ca. 3.560 Euro) lässt sich Alienware die geballte Power des m17x-Notebooks gut bezahlen. Allerdings beginnen die Preise bereits bei 2.200 US-Dollar, doch von Geschwindigkeitsrekorden ist dann wenig zu spüren.
Das Kampfgewicht des wieselflinken Spiele-Notebooks bleibt jedoch vorerst noch ein weiteres Geheimnis, das im Area 51 gut behütet ist.
Nach dem großen Erfolg der Eee PC-Produktlinie plant Asus laut Branchenberichten, die Eee-Geräte in eine eigene Markenlinie auszugliedern. Durch diese Ausgliederung soll sich Eee als Marke besser am Markt etablieren können – auch außerhalb des Niedrigpreis-Sektors.

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