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13/10/2015

Akku Asus f3q

Was folgt auf einen solchen Erfolg, fragt Apple CEO angesichts der Verkaufszahlen des iPhone 6. Es ist nicht nur das beliebteste iPhone, sondern auch das beliebteste Smartphone. Auch wenn es im bekannten Design kommt, wir haben alles verändert, stellt das Unternehmen die neuen Smartphones vor.
Rose Gold heißt die bereits im Vorfeld zur Vorstellung der neuen iPhones bekannt gewordene, vierte Farbvariante. Am Gehäuse der 4,7 und 5,5 Zoll Smartphones von Apple ändert sich mit dem iPhone 6S und 6S Plus ansonsten auf den ersten Blick nur wenig. Noch widerstandsfähiger wurden sie gestaltet und sind aufgrund der Verwendung von Aluminium 7000, das auch bei der Apple Watch Sport Edition zum Einsatz kommt, eine Nuance dicker. Bisherige Schutzhüllen und Accesoires passen jedoch nach wie vor.

Eines der bedeutendsten neuen Features ist 3D Touch. Die Bildschirme verstehen nun drei Druckstufen und eröffnen damit völlig neue Wege der Interaktion. In vielen Fällen spart man sich ein paar Schritte, in anderen bekommt man Zusatzfeatures. Im Betriebssystem und den Apps öffnet ein leichter Druck eine Vorschau, ein härteres und längeres Pressen führt den Nutzer in die Detailmenus. Jede Aktion erhält ein haptisches Feedback durch die neue tactile engine. Apps auf den Homescreens bekommen Kontextmenus so dass, ohne die App zu öffnen, schon die wichtigsten Interaktionen erreichbar sind. Joni Yve beschreibt 3D Touch als Beispiel dafür, wie Hard- und Software eine einzigartige Erfahrung kreieren. Per Force Touch gewählte Ziele in Apple Maps starten beispielsweise direkt die Navigation, in Apple Music kann Force Touch ein Kontextmenu für die Songs aufrufen und in Safari oder Kontakten eine Vorschau öffnen.

Hardwareupdate mit Apple A9 Prozessor und 12 Megapixel Kamera
So wenig sich das Äußere bei den iPhone S-Modellen gegenüber dem Vorgänger ändert, so gravierender fällt das Update für die inneren Werte aus. Apple verbaut einen neuen A9 Prozessor, welcher mit aufgestockten 2 GB Arbeitsspeicher auch chaotische Mengen an Browsertabs und geöffneten Apps bewältigt. Er gehört zur dritten Generation der 64bit Prozessoren und bringt 70 Prozent mehr CPU Leistung sowie 90 Prozent mehr Grafikpower. Laut Apple ist es der fortschrittlichste Chip in einem Smartphone.

Mit einem Qualcomm Netzwerk Chip erreichen die neuen Apple iPhones drastisch verbesserte Downloadraten über LTE und WiFi und verbrauchen dabei weniger Strom als bisher. Unter der Haube führt Apple mehr und mehr Chips zusammen, was zum Stromsparen beiträgt. Es gibt zudem einen M9 Motion Coprozessor für Siri. Der Touch ID Sensor wurde außerdem verbessert.
Die 12 Megapixel Auflösung der neuen iSight Kamera mag rein nominell hinter Sony, LG oder Samsung Kameras mit Auflösungen um die 20 Megapixel zurückliegen, hinsichtlich der Bildqualität verspricht Apple jedoch Spitzenergebnisse. Ein mehr an Pixel bedeutet immer auch eine Reduktion der Qualitität, erklärt Apple die im Vergleich geringere Menge an Bildpunkten. Die bei der Präsentation gezeigten Fotos zeigen eine enorme Detailvielfalt und Farbtreue. Zu den neuen Features gehören 4K-Videoaufnahmen und noch größere Panoramafotos. Als Beispielfoto diente eine 63 Megapixelaufnahme.

Ein ebenso großes Update erfährt die FaceTime HD Frontkamera, die mit ihrer 5 Megapixel Auflösung nun Selfie Panoramas, Slow-Motion, FullHD 1080p Videos und bessere Aufnahmen bei schwachem Umgebungslicht ermöglicht. Dafür hellt die Software den Bildschirm auf, der als Lichtquelle dient. Der eigens dafür eingebaute Chip bringt bis zu 3fache Helligkeit für das Display und sorgt ähnlich dem TrueTone Dual-LED Blitz auf der Rückseite für korrekte Farben.
Sämtlliche Fotos sind nicht mehr nur Momentaufnahmen, sondern Augenblicke. Per 3D Touch Press entpuppen sich die Fotos als kurze Videos inklusive Sound. Noch in diesem Jahr sollen Apps wie Facebook die Live Fotos unterstützen.

Die heutige Apple Veranstaltung hat nicht ohne Grund den Namen Hey Siri bekommen. Sowohl die Assistentin als auch das mobile Betriebssystem sollen smarter werden. Siri erhält Zugriff auf Apps, Kontakte, Kalender und hört auf Wunsch konstant mit. Selbst wenn das iPhone ausgeschaltet ist (und nicht am Strom hängt) lässt sich die Assistentin mit dem für die Veranstaltung namensgebenden Befehl Hey Siri aufwecken.
Die News App wurde verschönert und Apple macht mit OS Migration den Umstieg von Android Smartphones leichter. Diese App sammelt automatisch alle Kontakte, Fotos sowie Apps und schlägt für letztere die Pendants im Appstore vor.

Preise und Verfügbarkeit
Am 12. September starten die Vorbestellungen für die neuen iPhone 6S und iPhone 6S Plus Modelle, lieferbar sind die neuen Apple Smartphones ab dem 25. September. Auf Basis eines Zweijahresvertrags kostet das iPhone 6S in der 16 GB Variante 200 US-Dollar, für 64 GB oder 128 GB werden jeweils 100 US-Dollar Aufpreis fällig. Das iPhone 6S Plus kostet in jeder Ausstattungsvariante noch einmal 100 US-Dollar mehr und startet demnach bei 299 US-Dollar.

In Deutschland ist die iPhone 6S Variante mit 16 GB ab 739 Euro, die 64 GB Version ab 849 und die 128 GB Version ab 959 Euro vorbestellbar über die Apple Webseite. Das iPhone 6S Plus mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale startet bei 849 Euro und verteuert sich mit den gleichen Speicherausstattungen schrittweise um 110 Euro so dass die Topausstattung bei 1069 Euro landet.
Dell hat es zwar noch nicht offiziell angekündigt, doch Intel zeigte auf der IFA 2015 schon mal die Neuauflage des XPS 13 mit brandneuem Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake) Darüber informiert Golem.de. In der kommenden Version des hoch angesehenen Ultrabooks steckt demnach unter anderem die Dual-Core-CPU Core i5-6300U.
Dell hat sich auf der IFA 2015 als einer von wenigen PC-Herstellern zunächst noch mit der Ankündigung neuer Geräte, die mit einem Prozessor aus Intels gerade erst auf dem Markt eingeführten 6. Core-Generation (Skylake) ausgestattet sind, zurückgehalten. Wie Golem.de allerdings berichtet, zeigte Intel im Rahmen der Messe bereits eines von Dells besten Produkten der jüngeren Vergangenheit mit brandneuem Skylake-Innenleben: Das XPS 13.

Auf Grundlage des Berichts von Golem.de ist anzunehmen, dass Dell vom XPS 13 in den kommenden Wochen oder vielleicht auch erst in ein paar Monaten eine nur geringfügig für Skylake aktualisierte Modellvariante ankündigen wird. Das bei Intel zu sehende Vorseriengerät soll sich von dem derzeit mit einem Broadwell-Prozessor erhältlichen Premium-Ultrabook äußerlich so gut wie gar nicht unterscheiden. Wirklich neu ist scheinbar lediglich die etwas bessere Performance und Akkulaufzeit aufgrund der neuen Chip-Architektur sowie ein USB Typ-C Anschluss, der das schnelle Thunderbolt 3 Interface unterstützt.

Was die genaue Modellbezeichnung des Skylake-Prozessors im ausgestellten XPS 13 betrifft, kommt laut Artikel der energieeffiziente Dual-Core-Chip Intel Core i5-6300U zum Einsatz. Dieser taktet mit 2,4 Gigahertz und damit 200 Megahertz höher als der Core i5-5200U, der in der Grundkonfiguration des aktuellen Modells Verwendung findet. Nackte Zahlen, durch die sich die Vorzüge des neuen Prozessors im direkten Vergleich mit dem alten belegen ließen, nannte Intel gegenüber den Kollegen von Golem.de nicht. Somit bleibt vorerst nur die Erkenntnis, dass das XPS 13 schon mit Broadwell-Chip hervorragende Akkulaufzeiten abliefert und diese laut Intel noch einmal getoppt werden sollen.
Der zuvor schon mal erwähnte USB Typ-C Anschluss des gezeigten XPS 13 ersetzt gemäß dem Bericht den Mini-Display-Port des aktuellen Modells. Ob darüber auch der schnelle USB 3.1-Übertragungsstandard unterstützt wird, ist vorerst leider noch unklar. Davon abgesehen bietet das Ausstellungsgerät zwei USB 3.0 Ports, einen Line-out/Mikrofon-Kombi-Anschluss und einen microSD-Kartenslot.

Wann und zu welchem Preis das „neue“ XPS 13 mit Skylake-Prozessor auf dem Markt erhältlich sein wird hat Dell bislang nicht bekannt gegeben. Intel wollte oder durfte diesbezüglich also auch keine Auskünfte geben. Wir bleiben daher an dem Thema dran und werden über Neuigkeiten berichten sobald es sie gibt.
Sony liefert ab sofort Android 5.1.1 Lollipop auch für die gesamte Xperia Z Modellreihe und das Xperia T2 Ultra aus. Die Smartphones und Tablets erhalten das Update rund sieben Wochen nachdem der japanische Elektronikriese bei der Xperia Z2 und Xperia Z3 Reihemit der Verteilung begonnen hatte. Die neue Firmware beinhaltet in erster Line Bugfixes und kleinere kosmetische Anpassungen.

Sony setzt die Verteilung des Updates auf Android 5.1.1 Lollipop für die Xperia-Z-Familie fort. Nachdem seit Ende Juli Mobilgeräte der Modellreihen Xperia Z2 und Z3 versorgt werden, erhalten nun auch die Smartphones Xperia Z, Xperia Z Ultra, Xperia ZL, Xperia ZR und Xperia T2 Ultra sowie das Xperia Tablet Z die neue Firmware.
Wie bei der Bereitstellung von solchen Android-Updates üblich, nimmt Sony die weltweite drahtlose Verteilung in mehreren Wellen vor. Es kann also eine Weile dauern, bis auch wirklich jedes der genannten Modelle die Software-Aktualisierung erhalten hat.
Zusammen mit Android 5.1.1 bringt Sony eine Reihe kleinerer Verbesserungen auf seine Smartphones und Tablets. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten für die Benutzeroberfläche, Feintuning für die Kamera-App und erweiterte Enterprise-Funktionen. Google selbst hat in Android 5.1 in erster Line Bugfixes implementiert und kleine Änderungen an der Benachrichtigungsleiste und der Lautstärkeregelung vorgenommen.

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