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16/10/2015

Akku Acer aspire one 751h-1273

Asus-Chef Jerry Shen hat ein neues Mini-Notebook präsentiert, das sich nicht in das Preisgefüge der Eee-PC-Reihe einfügt und deshalb auch auf den Namen S101 getauft wurde:
Mit einem geplanten Verkaufspreis von rund 900 US-Dollar liegt das S101 deutlich über den restlichen Mini-Notebooks von Asus, setzt allerdings auch auf 32 bzw. 64 Gigabyte Speicher in Form eines Solid State Drive (SSD). Dadurch erklärt sich auch der relativ hohe Preis, da die restliche Ausstattung keinerlei Überraschungen bereithält: Neben einem Atom-Prozessor von Intel mit 1,6 Gigahertz kommt ein 10,2 Zoll großer Bildschirm zum Einsatz. Allerdings soll das S101 flacher sein als die Eee-PCs.
Die präsentierte Optik ist jedoch gewöhnungsbedürftig, da Asus diesmal nicht auf schwarz und weiß setzt, sondern auf eine glänzende Oberfläche mit einem Farbton, der eher an braun als an gold erinnert.

Da Asus sich im April 2008 notgedrungen dazu entschlossen hat, schwächere Akkus zu verbauen, um einem Lieferengpass zu entkommen, halten die Original-Akkus in den Eee-PCs 700 und 701 nur knapp unter 3 Stunden durch. Mit den Ersatz-Akkus Datacask Akku Eee PC 700 / 701 von Fukato sollen jedoch deutlich mehr als 5 Stunden Laufzeit erreicht werden, bevor das Mini-Notebook wieder nach einer Steckdose lechzt.

Während die ersten Eee-PC 700 noch über einen Akku mit 38,5 Wattstunden verfügten, sank dieser Wert nach dem Umstieg auf leistungsschwächere Akkus auf 32,6 Wattstunden. Der Datacask Akku Eee PC 700 / 701 bringt es hingegen auf 48,8 Wattstunden. Und damit der Akku lediglich mit seiner Leistung, aber nicht seinem Erscheinungsbild aus der Reihe tanzt, gibt es ihn in schwarz und weiß. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 79 Euro.
Nur um knapp 3 Prozent ist der Preis für mobile Rechner von Apple in den letzten zwei Jahren gefallen, während Windows-Notebooks ca. 20 Prozent günstiger geworden sind. Analysten erwarten deshalb, dass Apple bald reagieren muss, um sich weiterhin am Markt behaupten zu können; insbesondere bei Notebooks sind einzelne Geräte gut miteinander vergleichbar, sodass der Preisunterschied umso gravierender auffällt.

Basierend auf Zahlen der NPD Group, einem amerikanischen Marktforschungsunternehmen, lag der Durchschnittspreis für ein Apple-Notebook im Juni 2008 bei 1515 US-Dollar. Für ein Notebook mit Windows-Betriebssystem waren hingegen nur knapp 700 US-Dollar fällig. Deshalb gehen Marktbeobachter und Analysten davon aus, dass Apple noch in diesem Sommer oder im Herbst ein MacBook präsentiert, dass unter 1000 US-Dollar kosten wird.

Der neue mobile HP-Rechner soll einen Touchscreen besitzen, da das iPhone dafür gesorgt hat, dass berührungsempfindliche Benutzeroberflächen derzeit einen regelrechten Hype erleben. Hewlett-Packard ist außerdem der Ansicht, dass ein Touchscreen die Eingabemethode der Wahl ist – insbesondere für technisch unerfahrene Anwender. Im Desktop-Bereich bietet Hewlett-Packard bereits einen Touchscreen-Rechner an, deren großer Durchbruch jedoch noch auf sich warten lässt – trotz des relativ erschwinglichen Preises von knapp 1300 US-Dollar, für den man immerhin ein 22 Zoll-Touchscreen-Display, einen Dual Core-Prozessor mit 2 Gigahertz und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher bekommt.
Endlich bestätigt sich, was als Gerücht bereits seit einigen Wochen durchs Internet schwirrte: Auch Fujitsu-Siemens steigt in den Netbook-Markt ein, geizt bislang aber mit Infos – dafür gibt es aber einen ersten Video-Clip, der das Amilo Mini zeigt.

Die genaue Quelle des Videos ist jedoch nicht bekannt – allem Anschein nach scheint es mit einem Handy bei einer ersten Produktpräsentation gefilmt worden sein. Der verwackelte Clip in mittelmäßiger Qualität lässt jedoch einen guten Blick auf das Amilo Mini von Fujitsu-Siemens zu.
Neben Prozessoren aus der aktuellen Centrino 2-Reihe kommen die Grafiklösungen Geforce 9600M GT bzw. 9700M GT zum Einsatz, sodass auch aktuelle Spielehits keine unmögliche Aufgabe für das Acer-Notebook sind. Das 18,4 Zoll große Display im Breitbild-Format zeigt eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkte bei einer Reaktionszeit von 8 Millisekunden an. Damit entspricht die Auflösung dem Full HD-Format, sodass über das Blu-Ray-Laufwerk abgespielte Filme in hoch auflösender Qualität erstrahlen. Für die nötige Tonausgabe sorgt ein 5.1 Surround-System mitsamt Subwoofer, der röhrenförmig direkt unter dem Display sitzt.

Da noch kein Bildmaterial von dem Acer Aspire 8930G vorhanden ist, geht der Hersteller bei der Beschreibung des äußeren Erscheinungsbilds detailliert auf das ‚Gemstone blue design‘ ein: Dieses Design kam bereits bei früheren spiele- und multimediatauglichen Notebooks von Acer zum Einsatz, soll jetzt jedoch nochmals überarbeitet worden sein und einen mehrschichtigen, schimmernden 3D-Look haben.

Je nach Modell stecken bis zu zwei 320 Gigabyte fassende Festplatten in dem mobilen Spielerechner. Anders als bei vielen anderen Notebook-Festplatten rotieren die Platten im Acer-Notebook jedoch nicht mit 5400, sondern 7200 Umdrehungen in der Minute. Sowohl Preis als auch Liefertermin wird Asus auf der Games Convention bekanntgeben, die vom 21. bis 24. August in Leipzig stattfindet. Mit dem Eee-PC 900A bekommen die beliebten Mini-Notebooks von Asus erneut Familienzuwachs, der fast ein Zwillingsbruder vom Eee-PC 900 sein könnte – wenn da nicht die inneren Werte wären:
Als Prozessor schlägt eine Atom-CPU von Intel mit 1,6 Gigahertz im Eee-PC 900A von Asus. Außerdem kommen wahlweise 8 oder 16 Gigabyte Datenspeicher in Form eines Solid State Drives (SSD) zum Einsatz.

Bislang kosten alle aktuellen und geplanten Mini-Notebooks deutlich mehr als 100 Dollar, sofern sie auch noch einigermaßen effizient nutzbar sein sollen. Das Marktforschungsinstitut Gartner rechnet außerdem mit keinem großen Preisverfall in den nächsten Jahren, sodass allenfalls die steigende Nachfrage zu sinkenden Preisen führen könne. Lizenz- und Herstellungskosten seien davon jedoch nur geringfügig betroffen und würden unverändert gleich bleiben.

Außerdem sollten sich die Hersteller und potenziellen Käufer nicht einzig und allein auf die magische 100 Dollar-Marke konzentrieren: Das Angebot an sinnvoller und leicht einsetzbarer Software für Linux müsse weiter wachse; Windows-Software kommt für derart preisgünstige Rechner nicht in Frage, da die Lizenzkosten für das Windows-Betriebssystem den Preis in die Höhe drücken würden. Auch die Stromversorgung und die Kosten für Internetverbindungen sollen berücksichtigt werden, da in Schwellen- und Entwicklungsländern dies oft die bestimmenden Faktoren sein, die einer flächendeckenden Nutzung von mobilen Rechnern im Wege stehen. Auch über Finanzierungsmöglichkeiten müsste man sich Gedanken machen, empfehlen die Marktforscher von Gartner.

Obwohl das X300 von Lenovo erst im Februar 2008 erschienen ist, schiebt der chinesische Hersteller bereits jetzt den Nachfolger in Form des X301 hinterher.
Statt DDR2-Speicher und einem Core 2 Duo SL7100-Prozessor wie beim X300 kommt beim X301 DDR3-RAM sowie einem Core 2 Duo Ultra Low Volt 2-Prozessor ausgestattet, sodass die Leistung um 15-20 Prozent über dem Vorgänger-Modell liegt. Die Displaygröße ändert sich nicht und bleibt weiterhin bei 13,3 Zoll, da sich anders auch das geringe Gewicht nicht halten lassen würde. Lenovo hat zwar bislang noch keine konkreten Informationen zum Gewicht des X301 veröffentlicht, jedoch dürfte das Gewicht des X300 von1,41 Kilogramm nicht überschritten werden.

Statt einer altmodischen Festplatte kann auch auf eine Solid State Disk (SSD) mit 64 oder 128 Gigabyte zurückgegriffen werden.
Da bereits der Vorgänger deutlich über der 2000 Euro-Marke lag, wird wohl auch beim X301 ein tiefer Griff in den Geldbeutel nötig sein – einen genauen Preis teilte Lenovo jedoch bislang noch nicht mit. Der Quad Core-Prozessor Q9100 besitzt eine Taktfrequenz von 2,26 Gigahertz, 12 Megabyte L2-Cache sowie einen Front Side Bus (FSB)-Takt von 1066 Megahertz. Noch schneller geht es bei der QX9300-CPU zu: Dort taktet jeder Kern mit 2,53 Gigahertz und bietet auch noch Overclocking-Möglichkeiten, um den Multiplikator oder FSB-Takt zu ändern. Intel zeigte auf der Games Convention eine QX9300-CPU, die mit 3 Gigahertz ohne Probleme lief.

Für Anwendungen, die nicht von mehreren Prozessorkernen profitieren, hat sich Intel außerdem für beide neuen Quad Core-CPUs etwas einfallen lassen: Werden einzelne CPU-Kerne nicht benötigt, können andere Kerne in einem moderaten Rahmen übertaktet werden; auf diese Weise sind bis zu 250 Megahertz mehr möglich. Die Übertaktung nehmen die Prozessoren dabei selbst vor.

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