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21/10/2015

Akku COMPAQ 510

Wenn im Unternehmensumfeld dennoch Bedarf besteht, das Einspielen von neuen Features noch länger als ein Jahr hinauszuzögern, müssen sogenannte LTSB-Editionen von Windows 10 genutzt werden, die allerdings nur im Rahmen von speziellen Verträgen mit Microsoft erhältlich sind.
Abschließend sollte noch angemerkt werden, dass es bei dieser Update-Thematik strikt um das Hinzufügen neuer Funktionen geht, was Microsoft jederzeit via Windows Update tun kann. Sicherheitsupdates werden in Windows 10 ohnehin ohne Verzögerung automatisch installiert.

Intel wird aller Voraussicht nach im Rahmen der IFA 2015 (4. bis 9. September 2015) die 6. Generation der Core-Prozessoren, Codename Skylake, offiziell auf dem Markt einführen. Die neuen 14-Nanometer-CPUs sollen im Vergleich zu ihren Haswell- und Broadwell-Vorgängern nochmals deutlich energieeffizienter arbeiten, diverse Architekturverbesserungen mitbringen und leistungstechnisch vor allem durch einen aufgebohrten GPU-Part überzeugen. Wie sich die Summe der Neuerungen schlussendlich in nackten Zahlen ausdrücken wird, ist mit Blick auf das Mobilgeräte-Segment allerdings noch völlig ungeklärt. Einen ersten Vorgeschmack auf das was Anwender von Skylake-Notebooks und -Convertibles erwarten dürfen, können nun aber vielleicht die ersten durchgesickerten Benchmarks eines Core i7-6500U geben. Laut Laptopmedia handelt es sich dabei um eine CPU mit 15 Watt TDP (Thermal Design Power), die also in einem sehr flachen Ultrabook eingesetzt werden könnte und deren Basistakt bei 2,5, die maximale Turbofrequenz bei 3,1 Gigahertz liegt.

Der Core i7-6500U der neuen Skylake-Familie ist, das verrät schon die Bezeichnung, als direkter Nachfolger des Broadwell-Modells Core i7-5500U zu sehen. Laptopmedia hat den Chip durch mehrere Benchmark-Tests gejagt. Dabei ist der Core i7-6500 beispielsweise im Cinebench R11.5 und im Cinebench R15 nur marginal schneller als der Core i7-5500U, der mit einem Basistakt von 2,4 und einer maximalen Turbofrequenz von 3,0 Gigahertz sogar um 100 Megahertz niedriger taktet. Falls sich diese Werte als korrekt herausstellen, wäre das natürlich erst einmal enttäuschend. Allerdings muss angemerkt werden, dass nicht ganz klar ist unter welchen Bedingungen die Tests durchgeführt und ob dazu bereits finale Hardware zur Verfügung stand.
Ein weiterer wichtiger Punkt bei Bewertung der Skylake-Performance ist, dass Intel die neuen Chips nicht als Ersatz für die Interimslösung Broadwell positionieren wird, sondern damit vielmehr die Modelle der Haswell-Generation, die im 22-Nanometer-Verfahren gefertigt wurden, ablösen will. Der Vergleich des Core i7-6500U mit der Haswell-CPU Core i5-4200M, bei der es sich noch dazu um ein Modell mit 37 Watt TDP handelt, stimmt denn auch wieder etwas versöhnlicher, da der deutlich energieeffizienter arbeitende Skylake-Chip auf dem Leistungsniveau der 37-Watt-CPU liegt.

Mit einer bedeutend aussagekräftigeren und umfassenderen Bewertung der Fähigkeiten und Funktionen der neuen Skylake-Prozessoren darf in wenigen Wochen gerechnet werden. Neben den 15-Watt-Modellen wird Intel dann auch neue 35- und 45-Watt-CPUs für Notebooks vorstellen. Etwas Verwirrung herrscht derzeit nur noch bezüglich des exakten Termins für die Markteinführung der jeweiligen Modellreihen. Es ist gut möglich, dass Intel die unterschiedlichen Serien wie schon bei Broadwell wieder in mehreren Wellen veröffentlichen wird.
Für 1.000 Euro bietet das Lenovo Yoga 3 14 einen nahezu genialen Kompromiss aus Mobilität, Leistung und Handling. Das flexible Convertible Ultrabook mit FullHD-Touchscreen führt die Yoga Tradition fort und addiert mit einer Nvidia Geforce 940M sowie satten JBL Lautsprechern die Multimedia-Fähigkeiten, die man bei anderen Ultrabooks vielleicht vermisst.

Die Rezensionen von Käufern des Lenovo Yoga 3 14 sind bisher noch arg gespalten, das ist im Grunde auf einen hochfrequenten Fiepton des Geräts zurückzuführen. Ein BIOS Update von Lenovo räumt diesen Fehler aus und revidiert damit viele negative Bewertungen. Die internationalen Testmedien sind sich weitgehend einig, dass die Performance des Intel Core i5-5200U in Verbindung mit 8 GB und der äußerst schnellen 256 GB SSDfür die Alltagsaufgaben von Social Media, Textverarbeitung bis hin zu Medienbearbeitung und Kreation mehr als ausreicht.
Schaltet sich die diskrete Nvidia Geforce 940M für fordernde Anwendungen wie Spiele hinzu, wird der Multimediacharakter des Lenovo Yoga 3 14 deutlich. Die Grafikpower bringt auch moderne Spieletitel in der FullHD-Auflösung und mittlerer bis hoher Detailstufe auf den 14-Zoll IPS-Schirm – Für traditionelle Ultrabooks, die ausschließlich auf Intels integrierte Grafikeinheit setzen, ist der Start eines Spiels meist mit Enttäuschungen über Ruckler und pixelige Grafik verbunden.

Das 14-Zoll IPS-Display bietet zwar eine hohe Blickwinkelstabiliät und mit 1.920 x 1.080 Pixel eine angemessen scharfe Auflösung, die Helligkeit hätten sich einige der Testmedien wie beispielsweise laptopmag.com noch etwas höher gewünscht. Der Klang der JBL Lautsprecher wird dafür sowohl von Redakteuren als auch von Käufern gelobt.
Die Batterielaufzeit von 8 Stunden im Office-Betrieb ist zwar nicht herausragend aber immer noch gut. Gleichermaßen wird das Gewicht von 1,7 Kilogramm beurteilt. Damit liegt das Yoga 3 14 eine Gewichtsklasse über vielen Ultrabooks, zu schwer und unhandlich für den täglichen Transport ist es aber keineswegs. Der leise Betrieb sowie gute Eingabegeräte mit Tastaturbeleuchtung runden den positiven Gesamteindruck ab.

Microsoft wird diversen Berichten nach im Herbst eine Hardware-Offensive starten und dabei unter anderem die Premium-Smartphones Lumia 950 und Lumia 950 XL mit Windows 10 Mobile präsentieren. Von den Geräten macht nun ein vermeintliches Pressefoto die Runde im Netz, durch das wir uns schon mal einen Eindruck von Microsofts Design-Entscheidungen machen können.
Microsoft bereitet gerade ein großes Event im Oktober vor, auf dem unter anderem zwei neue Flaggschiff-Smartphones der Lumia Reihe mit Windows 10 Mobile gezeigt werden sollen. So weit der bisherige Informationsstand der Gerüchteküche. Nachdem in der Vergangenheit schon die Datenblätter und ein paar unscharfe Fotos dieser vermutlich Lumia 950 und Lumia 950 XL genannten Geräte durchgesickert waren, hat Evan Blass (@evleaks) nun über Twitter neue Bilder veröffentlicht, die wie offizielle Pressefotos von Microsoft aussehen. Darüber informiert The Verge. Sofern diese Fotos authentisch sind lässt sich das von Microsoft für die neuen Premium-Smartphone gewählte Design darauf bestens erkennen.

Das Lumia 950 (Codename Talkman) ist auf dem Bild das schwarze, das Lumia 950 XL (Codename Cityman) entsprechend das cyanfarbene Gerät. Sofort ins Auge sticht, dass beide Geräte ein auffälliges, sich von der Rückseite etwas abhebendes Kamera-Modul bieten. Davon abgesehen blicken wir auf zwei Smartphones, die ein schlichtes, etwas kantiges Gehäuse-Design aufweisen, das auf der Rückseite nur durch ein Windows-Logo und den „PureView“ Schriftzug verziert wird.

Das Lumia 950 XL alias Cityman ist laut geleakter Spezifikationen mit einem 5,7 Zoll WQHD-Display das größere der beiden kommenden Microsoft-Flaggschiffe. Es soll mit einer 20-Megapixel-Kamera inklusive Dreifach-LED-Blitz auf der Rückseite aufwarten und sich auf Wunsch auch mit einem Surface Pen (Digitalisierstift) bedienen lassen. Das Lumia 950 aka Talkman soll über ein 5,2 Zoll WQHD-Display und dieselbe PureView-Kamera verfügen, letztere allerdings ohne das spezielle Blitzlicht und auch Stift-Eingabe soll beim kleineren Modell nicht möglich sein. Beide Smartphones werden laut vorliegender Informationen einen USB Typ-C Anschluss besitzen und sich via Qi-Standard kabellos aufladen lassen. Ein besonders Merkmal sollte außerdem die Continuum-Funktion von Windows 10 Mobile sein, durch die sich die Geräte an ein großes Display anschließen und wie ein nahezu vollwertiger PC nutzen lassen. Im Folgenden noch einmal die vollständigen Datenblätter der Modelle.

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