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27/10/2015

Akku HP HSTNN-DB04

Im Fahrwasser der Flut an geleakten Details zu den neuen Nexus-Smartphones von LG und Huawei lässt sich scheinbar mühelos verdrängen, dass Google in den letzten Jahren eigentlich auch immer ein neues Tablet in seiner Nexus-Familie präsentiert hat. Nachdem es lange so aussah als würde sich der Internetriese in diesem Jahr tatsächlich auf Smartphones beschränken, gibt es jetzt plötzlich einen Hinweis, der gegenteiliges nahe legt. Einmal mehr ist es ein Eintrag beim Benchmark-Tool Geekbench, der möglicherweise die Existenz eines bislang unbekannten Geräts verrät.
Gemäß den von Mobipicker aus Geekbench 3 entnommenen Angaben trägt das kommende Google-Tablet die Bezeichnung Nexus 8. Während des Benchmark-Durchlaufs war auf dem Gerät Android 5.1.1 Lollipop installiert, falls es aber tatsächlich in dieser Form auf den Markt kommt, wird darauf aller Voraussicht nach das neue Android 6.0 Marshmallow laufen.

Darüber hinaus lässt sich leider nicht viel mehr aus den Benchmark-Daten herauslesen. In dem Tablet soll ein Octa-Core-Prozessor stecken, der maximal mit einer Taktfrequenz von 1,3 Gigahertz arbeitet. Somit kommt wahrscheinlich nur irgendein SoC des taiwanischen Herstellers Mediatek in Frage, aber mit Bestimmtheit lässt sich das derzeit nicht sagen. Aufgrund der erwähnten Bezeichnung Nexus 8 kann außerdem mit einem 8 Zoll großen Display gerechnet werden, womit sich das kommende Tablet größentechnisch genau zwischen den Vorgängermodellen Nexus 7 (produziert von Asus) und Nexus 9 (produziert von HTC) einreihen würde. Samsung baute auch einmal ein Tablet für Google. Das Nexus 10 verfügte aber über ein 10,1 Zoll großes Display.

Die Fotos des eventuell wieder Nexus 6 genannten Smartphones von Huawei sind auf der Google+ Seite von Tiesen Fu einzusehen. Zusammen mit den zuvor aufgetauchten Fotos des neuen Nexus 5 legen sie nahe, dass Google sich mit seinen Partnern LG und Huawei auf eine einheitliche Design-Sprache einigen konnte. Sowohl die älteren Bilder des LG-Smartphones als auch die neuen Aufnahmen des Huawei-Modells zeigen Merkmale wie eine leicht gewölbte Rückseite, über die mittig der Schriftzug „Nexus“ verläuft und eine schlichte Vorderseite mit schmalem Rahmen um das Display herum. Bei beiden Geräten findet sich zudem ein Fingerabdruckscanner auf der Rückseite, der für einen Zeigerfinger ausgelegt zu sein scheint. Dank Android 6.0 Marshmallow wird Googles Mobil-Plattform diese Technologie erstmals nativ unterstützen.

Ein Blick auf das Foto, welches die Frontseite des neuen Nexus 6 abbildet, weckt außerdem den Eindruck, dass das Gerät vorne über zwei Lautsprecher verfügt und somit Stereo-Sound bieten könnte. Auffälligstes Erscheinungsmerkmal ist allerdings die sich von der Rückseite abhebende Kamera-Behausung. Diese zieht sich über die gesamte Breite des Geräts, lässt aber keine Rückschlüsse zu warum sie derart markant ausfallen muss. Eventuell verbauen Huawei und Google ja einen besonders großen Sensor mit fortschrittlichen Technologien wie Laser-Autofokus.
Im Gegensatz zum kommenden Nexus 5 (2015) liegen zum Nexus 6 (2015) bislang kaum verwertbare Ausstattungsdetails vor. Das 5,7 Zoll Display des Smartphones soll jedenfalls mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflösen und es dürfte ein Snapdragon 810 Prozessor von Qualcomm zum Einsatz kommen. Neben dem erwähnten Fingerabdrucksensor zählt außerdem ein USB-Anschluss vom Typ C zu den prognostizierten Features. Die Vorstellung der neuen Nexus-Smartphones wird von der Gerüchteküche im kommenden Oktober erwartet.

Bei Aldi Süd gibt nächste Woche wieder ein Notebook von Medion, auf dem Windows 10 bereits vorinstalliert ist. Diesmal handelt es sich dabei um das kompakte 11,6 Zoll Gerät Akoya S2218 in der Modellvariante MD 99590, welches auf dem Papier durch ein Full-HD-Display und bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit besticht. Der empfohlene Verkaufspreis wird bei knapp 240 Euro liegen.

Aber erst mal der Reihe nach. Wie kommt man in Kürze überhaut an Windows 10 ran? Microsoft wird den Download der finalen Version des Betriebssystems als erstes für Windows Insider freigeben. Danach sollen all die bedient werden, die für ein kostenloses Upgrade berechtigt sind und sich dafür angemeldet haben. Die Verteilung an die zweitgenannte Nutzerfraktion wird allerdings in mehreren Wellen erfolgen, weshalb es in diesem Fall unter Umständen bis zu mehrere Tagen dauern kann bis das Herunterladen beziehungsweise Installieren des neuen Betriebssystems auch tatsächlich funktioniert. Microsoft hat sich für diese Veröffentlichungsstrategie entschieden, um einen möglichst problemfreien Start sicherstellen und auf eventuell unerwartet auftretende Probleme kurzfristig reagieren zu können.

Microsofts neues Betriebssystem unterstützt aus diesem Grund ab Werk biometrische Sensoren und 3D-Kameras. Um Windows Hello allerdings auch tatsächlich in gewünschter Form und komplettem Umfang nutzen zu können, wird natürlich entsprechende Hardware benötigt. Mit dem Gesichtserkennungsfeature sind etwa Intels RealSense 3D-Kameras kompatibel. Auf einige Geräte, die mit dieser Technologie ausgestattet und somit schon heute mit Windows Hello kompatibel sind, machte Intel kürzlich aufmerksam.

Intel wird mit der Markteinführung der neuen Prozessor-Generation Skylake erstmals auch CPUs der K-Serie mit frei wählbarem Multiplikator für Notebooks anbieten. Das gab der US-Chipgigant während des Intel Developer Forums in San Francisco bekannt. Die Skylake-K-Modelle eigenen sich bestens zum Übertakten, brauchen dafür aber ein voluminöses Notebook-Gehäuse mit spezieller Kühllösung.

Während des Intel Developer Forums (IDF) 2015 in San Francisco hat Intel angekündigt, in den kommenden Monaten auch Prozessoren der Skylake-K-Serie, die einen frei konfigurierbaren Multiplikator besitzen, für Notebooks herauszubringen. In einem Gespräch mit Hexus.net sagte ein Intel-Verantwortlicher, in High-End-Laptops für Profis und Gamer würden schon bald Skylake-Prozessoren zu finden sein, die sich übertakten lassen.

Intel gab im Rahmen des IDF 2015 eine Reihe weiterer Details zur 6. Generation der Core-Prozessoren alias Skylake bekannt, allerdings wurde noch nicht konkret über unterschiedliche CPU-Modelle gesprochen. Offizieller Marktstart der neuen Prozessor-amilie soll in wenigen Wochen sein, also höchstwahrscheinlich zum Auftakt der IFA 2015 in Berlin Anfang September. Dann wird es auch die Infos zu allen Prozessor-Varianten geben.

Anhand der bislang von Intel gemachten Angaben wissen wir aber jetzt bereits, dass es mit der Markteinführung von Skylake erstmals sowohl Xeon- als auch K-Serie-Prozessoren für Notebooks geben wird. Beide Baureihen gab es in den vorherigen Prozessor-Generationen von Intel ausschließlich für Premium-Desktop-Rechner wie Gaming-PCs oder Workstations, Xeons zum Teil auch speziell für Server. Die Einführung dieser Modelle im Notebook-Segment ist natürlich zum einen ein geschickter Schachzug von Intel, um mit PC-Enthusiasten und Profis eventuell mehr verdienen zu können, spiegelt zum anderen aber auch gut die Tatsache wider, dass die Grenzen zwischen stationärer und mobiler PC-Power mehr und mehr verwischen.
Es ist wohl an dieser Stelle fast überflüssig zu erwähnen, dass die leistungsstarken und übertaktbaren Skylake-K-Prozessoren auch im Notebook-Sektor natürlich nur in relativ hochpreisigen und mit guter Kühllösung ausgestatteten Geräten verbaut sein werden. Zunächst dürften die Chips also vor allem in Gaming-Laptops zu finden sein. Tatsächlich sind es auch die auf PC-Gaming-Hardware spezialisierten Hersteller Asus, MSI und EVGA gewesen, die erste Prototypen mit den mobilen Skylake-K- CPUs gezeigt haben.

Samsung könnte versuchen, mit einem neuen Premium-Modell im 12-Zoll-Format noch einmal auf dem Windows-Tablet-Markt anzugreifen. Entsprechende Berichte kursieren derzeit im Netz. Den durchgesickerten Informationen nach soll das Tablet der Südkoreaner mit hochauflösendem Display, Intel Core M Prozessor und natürlich Windows 10 aufwarten.
Nach zahllosen Android-Geräten und wenig Zuwendung für Microsofts Windows-Plattformen in den letzten Monaten lässt sich Samsung durch Windows 10 offenbar zu neuen Ideen inspirieren. Gerüchten aus China nach hat der südkoreanische Elektronikriese ein leistungsfähiges 12-Zoll-Tablet entwickelt, auf dem nicht Android, sondern das neue Microsoft-Betriebssystem läuft. Darüber informiert GforGames. Vorausgesetzt an diesen Spekulationen ist etwas dran, könnte das Premium-Gerät unter der Samsung-Marke "ATIV" angekündigt werden und in den kommenden Monaten mit Microsofts Surface Pro 4 um die Gunst der Verbraucher buhlen, die auf der Suche nach einem vollwertigen Windows 10 PC im Tablet-Format sind.

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