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30/10/2015

Akku Dell GK479

Das Rückrufprogramm wird von Medion abgewickelt. Kunden, die ein Moto G der 2. Generation mit einem der defekten Netzteile erworben haben, können dieses (nur den Netzstecker!) per unfrankiertem Umschlag an folgende Adresse einschicken: MEDION AG, 45092 Essen
Für das Zurücksenden des Netzteils ist kein Kaufbeleg erforderlich und Medion verspricht eine umgehende Ersatzlieferung. Für eventuell auftretende Fragen hat Medion außerdem unter 0800 – 633 46 62 eine kostenfreie telefonische Hotline eingerichtet. Kunden aus Österreich können sich bei Bedarf unter 0800 – 121 205 ebenfalls kostenfrei an Medion wenden.
Google wird in diesem Jahr zwei Nexus-Smartphones auf den Markt bringen. Kürzlich durchgesickerte Informationen scheinen dies nun jedenfalls endgültig zu bestätigten. Das neue Nexus 5 wird diesen nach von LG gefertigt, das neue Nexus 6 hingegen vom chinesischen Hersteller Huawei. Beide Geräte sollen Premium-Hardware inklusive Metallchassis und Fingerabdruckscanner bieten.
Deutschland wird derzeit zwar noch von einer Hitzewelle in Bann gehalten, aber dennoch bewegen wir uns mit großen Schritten auf das letzte Drittel des Jahres zu. Das bedeutet, dass es nicht mehr lange hin ist, bis noch einmal ein ganzer Schwung sehr interessanter Smartphones vorgestellt wird. Samsung dürfte bereits heute und somit früher als gewohnt mit der Enthüllung neuer Galaxy-Phablets vorlegen, zur IFA im September erwarten wir dann unter anderem Neues von Sony und diversen chinesischen Herstellern, dicht gefolgt von Apples neuer iPhone-Generation und danach Googles neuen Nexus-Geräten. Zu fast allen diesen kommenden Smartphones liegen dank unzähliger Leaks bereits jetzt detaillierte Informationen vor, nur zu dem was Google mit der Nexus-Familie vorhat, herrschte aufgrund mal vager, mal unvollständiger Berichte bislang noch ein bisschen Verwirrung in der Gerüchteküche. Bislang, da Steve Hemmerstoffer, der unter dem Twitter-Nutzernamen @OnLeaks als der derzeit wohl zuverlässigste Leaker bekannt ist, nun offenbar einige der wichtigsten Details zur kommenden Nexus-Line-up zugespielt bekommen hat.
Den Angaben von Hemmerstoffer nach wird es in diesem Jahr tatsächlich wie zuvor mehrfach suggeriert zwei Nexus-Smartphones geben, die sich beide zwar klar unterscheiden, aber dennoch jeweils Flaggschiff-Ansprüchen gerecht werden können. Das kleinere der kommenden zwei Nexus-Modell soll von dem südkoreanischen Hersteller LG, das größere vom chinesischen Unternehmen Huawei produziert werden.

Nach dem Nexus 5 vom Jahr 2013 ist LG zurück als Hersteller eines Nexus-Smartphones. Das möglicherweise wieder Nexus 5 genannte neue Modell soll den jüngsten Enthüllungen nach ein 5,2 Zoll großes Display, ein Metall-Gehäuse, zwei Frontlautsprecher, einen Fingerabdruckscanner auf der Rückseite sowie einen USB Typ-C Anschluss besitzen. Die Abmessungen des Geräts betragen laut Hemmerstoffer 146,9 x 72,9 x 8/9,8 Millimeter. Sollten diese Maße korrekt sein, wäre das neue Nexus 5 deutlich größer als der Vorgänger, was neben der leicht erweiterten Displayfläche vor allem an den zwei Frontlautsprechern liegen könnte.

Google Nexus 5 & Nexus 6: Neue Infos zu Android M Smartphones
Das zweite von Huawei produzierte neue Nexus-Smartphone soll allem Anschein nach der Nachfolger des letztjährigen Nexus 6 werden und dürfte diesen Namen wohl auch übernehmen. Das Phablet soll ein 5,7 Zoll Display bieten und davon abgesehen einige derselben Features wie das kommende Nexus 5. Die Rede ist ebenfalls von einem Metallchassis, Fingerabdruckscanner auf der Rückseite, USB Typ-C Anschluss und Frontlautsprecher. Die Maße des Huawei Nexus 6 betragen laut Hemmerstoffer 159,4 x 78,3 x 6,6/8,5 Millimeter.
Bezüglich Ausstattungsmerkmalen wie Kameras, SoC oder Arbeitsspeicher macht der der Leaker in seinen Tweets leider noch keine Angaben. Vielleicht folgen diese Details aber schon bald. Frühere Berichte sprachen diesbezüglich von bis zu 4 Gigabyte RAM, aktuellen Qualcomm-Prozessoren der Oberklasse und einer Hauptkamera mit 13 Megapixel (Nexus 5) beziehungsweise 21 Megapixel (Nexus 6) Sensor. Davon abgesehen ist natürlich so gut wie sicher, dass die neueste Android-Version - derzeit nur als Android M bekannt - auf den beiden Smartphones bereits vorinstalliert sein wird. Wann genau und zu welchen Preisen die neuen Nexus-Flaggschiffe auf den Markt kommen werden, ist aber weiterhin unklar. Als Termin für die Markteinführung tippen wir wie auch andere auf Oktober.

Microsoft hat eine neue Vorschauversion von Windows 10 Mobile für Lumia Smartphones zum Download für Windows Insider freigegeben. Es handelt sich dabei um den Build 10512, zu dem kürzlich bereits Screenshots im Netz die Runde machten. Neue Features bringt der neue Windows 10 Mobile Beta nicht mit, Microsoft hat sich stattdessen auf Performance-Tuning und Fehlerbeseitigung fokussiert.

Rund zwei Wochen nach dem globalen Marktstart von Windows 10 für PCs wird Microsofts Windows-Entwicklerteam nun verstärkt den Fokus auf die Fertigstellung von Windows 10 Mobile für Smartphones richten. Untermauert wird diese Aussage von Microsoft-Mann Gabe Aul durch die Veröffentlichung einer neuen Vorschauversion des Mobil-Betriebssystems. Die neue Version trägt die Buildnummer 10512 und kann ab sofort von Windows Insidern auf dem Fast Ring heruntergeladen werden.

In den letzten Tagen waren erste Screenshots von exakt diesem Windows 10 Mobile Build im Netz aufgetaucht, aber Neuerungen konnten darauf nicht erkannt werden. Wie sich jetzt herausstellt, gibt es auch tatsächlich keine auf den ersten Blick erkennbaren Änderungen im Vergleich zur vorherigen Beta mit der Buildnummer 10166, die erstmals vor einem Monat verteilt worden war. Microsoft selbst gibt allerdings an, mit dem neuen Build 10512 über 2000 Fehler behoben zu haben. Die vielleicht auffälligsten Verbesserungen finden sich in den Bereichen Performance-Optimierung und Systemstabilität sowie bei der Fotos-App.

Ganz allgemein gesprochen konzentriert sich Microsoft jetzt darauf, die Gesamtqualität von Windows 10 Mobile weiter zu verbessern. So schreibt es jedenfalls Aul in seinem Blogbeitrag. Zudem sollen frische Builds des Mobil-Betriebssystems ab jetzt wieder regelmäßiger und in kürzeren Abständen hintereinander an Insider ausgeliefert werden.
Zu den von Microsoft erwähnten Neuerungen des Build 10512 gehört unter anderem, dass auf der SD-Karte installierte Apps nun auch nach einem Neustart des Smartphones ordnungsgemäß funktionieren, die Kamera über den Sperrbildschirm aufgerufen werden kann und fehlende Benachrichtigungen beim Eingang neuer Textnachrichten der Geschichte angehören. Das Hintergrundbild des Sperrbildschirms lässt sich außerdem nun direkt über die Fotos-App festlegen.

Ein Umstand demonstriert allerdings nachhaltig, dass die Arbeiten an Windows 10 Mobile selbst nach Veröffentlichung dieser neuen Beta noch längst nicht abgeschlossen sind. Auch Build 10512 kommt wieder mit einen nicht gerade unbedeutende Reihe an Fehlern daher. So müssen Windows Insider beispielsweise damit klarkommen, dass die App Filme & TV aktuell nicht funktioniert, weil die Videowiedergabe im neuen Build hakt, oder dass es bei Smartphones mit sehr vielen auf den Startbildschirm gepinnten Kacheln zu einem gravierenden Absturz kommen kann, der nur durch ein Zurücksetzen des Smartphones oder ein Roll-Back zu Windows Phone 8.1 (via Windows Phone Recovery Tool) behoben werden kann. Weitere bekannte Probleme wie die derzeit nicht zu gebrauchende Mobile Hotspot-Funktion nennt Microsoft im Blogbeitrag.

Trotz aller nach wie vor bestehender Ungereimtheiten soll Windows 10 Mobile Berichten nach Ende des 3. Quartals 2015 fertiggestellt werden. Das Mobil-Betriebssystem wird dann zunächst an Smarpthone-Hersteller ausgeliefert und danach für eine Reihe von bekannten Lumia-Smartphones als Update verteilt werden. Davon abgesehen werden von Microsoft im Oktober oder November zwei brandneue Lumia-Flaggschiffe mit Windows 10 Mobile erwartet.

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