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30/10/2015

Akku DELL XPS 13-L322X

Sony könnte mit einem eventuell Xperia Z5+ genannten Android 5.1 Smartphone den ganz großen Coup planen. Im Netz kursiert derzeit das Gerücht, dass es sich bei diesem Modell um ein Phablet handelt, welches zusätzlich zum Xperia Z5 und Z5 Compact erscheinen soll. Die Besonderheit: Das Z5+ soll über ein ultra-scharfes 4K-Display verfügen.
Sonys Mobilgerätesparte könnte zu den ersten Smartphone-Herstellern überhaupt gehören, die ein Gerät mit 4K-Display auf den Markt bringen. Ein Bericht des inoffiziellen XperiaBlogs legt das zumindest nahe. Obwohl sich der japanische Elektronikriese bislang - ganz konträr zu einigen Konkurrenten - dagegen entschieden hat, ein Smartphone auf den Markt zu bringen, dessen Bildschirm mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflöst, soll eines der kommenden Modelle gleich mit Ultra-HD-Auflösung beeindrucken. Der vermeintliche Name dieses Modells: Xperia Z5+.
Wie das Xperia Blog schreibt, arbeitet Sony derzeit an einem Smartphone mit der Modellnummer E68XX (E6833, E6853 E6883), bei dem es sich um eine größere Phablet-Version des nächsten, für das zweiten Halbjahr 2015 eingeplanten Sony-Flaggschiffs handeln soll. Die Gerüchteküche geht davon aus, dass die Japaner ihr neues Topmodell Xperia Z5 nennen werden, womit sich auch die Bezeichnung Xperia Z5+ für das Phablet erklärt. Die Information, dieses Z5+ könne mit 4K-Display aufwarten, hat die Publikation aus einer ihr zugespielten Text-Datei (User-Agent Profile) entnommen.

Sony Xperia Z5 und Z5 Compact: Smartphones erstmals abgelichtet
Darüber hinaus verrät diese Datei, dass das Xperia Z5+ von dem Qualcomm Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 angetrieben wird, was auch mit den bisherigen Spekulationen rund um die Modelle Xperia Z5 und Z5 Compact übereinstimmen würde. Der Snapdragon 810 ist durchaus in der Lage, mit einem UHD-Panel klar zu kommen, die Frage nach dem Nutzen eines derartigen Displays in einem Smartphone werden aber jetzt wohl dennoch viele stellen. Unklar ist davon abgesehen bis auf Weiteres noch, welche Display-Größe das neue Sony-Phablet besitzen wird. Da beim „normalen“ Z5 bereits ein bis zu 5,5 Zoll großes Panel verbaut sein soll, muss beim Z5+ wohl mit einem 5,7 bis 5,9 Zoll großen Bildschirm gerechnet werden.
Ob die Angaben des Xperia Blogs wirklich korrekt sind, müssen die nächsten Monate zeigen. Bislang hat Sonys Mobilgerätesparte bei all seinen Smartphones maximal ein Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) verbaut und nur das Xperia Z4 Tablet hat ein QHD-Touchscreen zu bieten. Wir sind gespannt. Aufklärung gibt es vielleicht schon Anfang September zur IFA 2015 in Berlin.
Apple verteilt neue Versionen von iOS 8, OS X Yosemite 10.10 und iTunes. Bei der Entwicklung von iOS 8.4.1 und iTunes 12.2.2 für Mac hat sich das Unternehmen auf die Verbesserung des Streaming Dienstes Apple Music konzentriert, OS X 10.10.5 bringt hingegen diverse Fehlerkorrekturen und Sicherheitspatches mit.

Apple hat in der vergangenen Nacht mehrere relevante Software-Updates veröffentlicht. Diese sind OS X 10.10.5, iOS 8.4.1 und iTunes 12.2.2. Ganz allgemein gesprochen bringen alle Aktualisierungen in erster Linie diverse Fehlerkorrekturen mit sich. Darüber hinaus wurde in OS X eine schwere Sicherheitslücke gestopft.
Mit iOS 8.4.1 liefert Apple in erster Linie Bugfixes, die im Zusammenhang mit Apple Music stehen. So behebt das Update unter anderem Probleme mit der Aktivierung der iCloud-Musikmediathek und wenn Künstler Inhalte auf „Connect“ veröffentlichen wollten. Zudem soll die Anzeige von hinzugefügter Musik nun auch dann korrekt sein, wenn Apple Music nur Offline-Musik anzeigt, Probleme beim Favorisieren eines Titels, der gerade auf Beats 1 abgespielt wird, sollen der Vergangenheit angehören und auch Coverbilder von Alben sollten jetzt wirklich auf allen Geräten einheitlich dargestellt werden. Neu in iOS 8.4.1 ist, dass Titeln zu einer neuen Playlist hinzugefügt werden können, wenn keine anderen Playlisten zur Auswahl stehen.

OS X Yosemite 10.10.5 ist das fünfte und vielleicht letzte große Update für die derzeit noch aktuelle OS X Ausgabe. Apple hat in die Aktualisierung ein sehr wichtiges Sicherheitsupdate gepackt, das eine kritische Sicherheitslücke schließt, über die Angreifer Admin-Rechte erlangen konnten. Zu den weiteren Änderungen der neuen Yosemite-Version zählen beispielsweise Behebung von Problemen beim Import von Videos, die mit einer GoPro-Kamera aufgenommen wurden, in die Fotos App und bei der Wiedergabe von Windows-Media-Dateien im QuickTime-Player sowie verbesserte Kompatibilität mit bestimmten E-Mail-Servern in der Mail App.

Schließlich auch noch ein Update spendiert hat Apple seiner iTunes Software für Mac. Mit iTunes 12.2.2 will das Unternehmen ebenfalls Fehler bei der Nutzung von Apple Music ausgemerzt haben. So sollte sich jetzt unter anderem die Sortierung nach Künstlern in der Rubrik „Meine Musik“ nicht mehr sporadisch ändern und iTunes sollte nicht mehr die Position verlieren, wenn ein Nutzer innerhalb Apple Music auf die Schaltfläche zum Zurückspringen auf die vorherige Seite klickt. Neben Fehlerkorrekturen wartet iTunes 12.2.2 aber auch mit Neuem auf. So gibt es jetzt eine Listenansicht aller Künstler, denen Nutzer in Apple Music folgen, und für Künstler wurde die Verwendung von „Connect“ durch Verbesserungen interessanter gemacht.

Wie von Apple gewohnt, können sowohl OS X Yosemite 10.10.5 als auch iTunes 12.2.2 über den Mac App Store heruntergeladen werden. Hier gibt es das OS X 10.10.5 Combo Update außerdem als eigenständigen Download. iOS 8.4.1 lässt sich entweder direkt auf kompatiblen iOS-Geräten über die iSoftwareaktualisierung oder via iTunes beziehen.
Aldi und Hofer haben zusammen mit Medion eine Rückrufaktion für den dem Smartphone Motorola Moto G der 2. Generation beiliegenden Netzstecker gestartet. Die Lebensmittel-Discounter bieten Kunden den kostenlosen Austausch des fehlerhaften Zubehörteils an, da dieses überhitzen kann. Von der Problematik allerdings nicht betroffen ist das erst seit kurzem bei Aldi Nord erhältliche Moto G (2. Gen) mit LTE.

Einen sehr kleinen Sprung nach vorne macht der Qualcomm Snapdragon 616 im Vergleich zum Vorgänger. Das einzig nennenswerte Upgrade für den Mittelklasse-Chipsatz mit 2 x 4 ARM Cortex A53 CPU-Kernen stellt die Steigerung der Taktrate des langsameren Core-Clusters vom 1 auf 1,2 Gigahertz dar. Allerdings gibt es bereits auf dem Markt einige Geräte, in denen auch der Snapdragon 615 mit einem auf 1,11 Gigahertz getakteten „kleineren“ Cluster aufwarten kann. Der Leistungszuwachs dürfte somit nur minimal sein.
Der Fortschritt vom Snapdragon 410 auf den Snapdragon 412 fällt etwas größer aus. In diesem Fall hat Qualcomm den insgesamt vier ARM Cortex A53 Kernen des neuen SoCs eine Taktsteigerung von 200 Megahertz spendiert. Sie rechnen nun also mit 1,4 statt mit 1,2 Gigahertz. Darüber hinaus wurde das Speicher-Interface beschleunigt und unterstützt nun LPDDR2- beziehungsweise LPDDR3-RAM mit 600 Megahertz. Beim Snapdragon 410 sind nur 533 Megahertz möglich.

Schließlich kommen wir noch zum Snapdragon 212, dessen Vorteile im Vergleich zum Vorgänger ähnlich wie beim Snapdragon 616 nur marginal sind. Qualcomm taktet die vier ARM Cortex A7 Kerne beim neuen SoC nun mit 1,3 Gigahertz statt der 1,1 Gigahertz beim Snapdragon 210, ansonsten wurden aber keine Änderungen am Chipdesign vorgenommen.
Qualcomm wird außerdem nichts am Fertigungsprozess für alle genannten neuen SoCs umstellen. Sie werden also weiterhin im 28 Nanometer Verfahren produziert. In Sachen Features unterstützen Snapdragon 616 und 412 wie ihre Vorgänger 64-Bit-Instruktionen, nur der 616 bietet WLAN nach 802.11ac und alle neuen Modelle besitzen ein LTE-Modem. Offen ist derzeit noch, wann die drei SoCs auf dem Markt zu finden sein werden, da Qualcomm diesbezüglich keine Angaben gemacht hat. Es ist aber davon auszugehen, dasserste entsprechend ausgestattete Geräte vor dem Jahresende im Handel erhältlich sein werden.

Microsoft bereitet derzeit die Veröffentlichung eines neuen Preview Downloads von Windows 10 Mobile für Lumia Smartphones vor. Das bestätigte ein Microsoft-Verantwortlicher. Fast parallel dazu sind Screenshots einer Vorschauversion mit der Build-Nummer 10512 im Netz aufgetaucht, die schon mal einen Vorgeschmack darauf geben, was Windows Insider bald selbst ausprobieren können.

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