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31/10/2015

Akku Dell Inspiron 6000

Obwohl sich bei Samsung derzeit alles um die Galaxy S6 Reihe und das Note 5 zu drehen scheint, ist man offenbar schon mit den Arbeiten am Galaxy S7 beschäftigt. Einem durchgesickerten Dokument nach sollen die Südkoreaner dem Smartphone den Codenamen "Jungfrau" gegeben haben und es bereits mit dem Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor testen.
Die Berichterstattung rund um den südkoreanischen Smartphone-Hersteller Samsung konzentriert sich derzeit auf die beiden Phablets Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge Plus, die am kommenden Donnerstag offiziell vorgestellt werden sollen. Nun sind allerdings bereits erste handfeste Details zu Samsungs nächster Flaggschiff-Generation, dem vermeintlichen Galaxy S7, durchgesickert. Den Angaben eines Insiders nach könnten sich die Südkoreaner beim nächsten kommenden Smartphone-Topmodell wieder dem Chiphersteller Qualcomm als Partner zuwenden und dessen nächsten High-End-Prozessor, den Snapdragon 820, verwenden.

Den unbestätigten Angaben des Insiders nach befindet sich Samsung derzeit allerdings erst dabei,den Qualcomm Snapdragon 820 zu evaluieren. Es ist daher noch nicht sicher, ob der Prozessor schlussendlich auch im finalen Produkt stecken wird. Außerdem ist dem geleakten Dokument zu entnehmen, dass Samsung das Galaxy S7 offenbar intern mit dem Codenamen „Jungfrau“ bezeichnet und auch bereits mit den Anpassungsarbeiten der nächsten großen Android-Version -derzeit nur als Android M bekannt -begonnen hat. All diese Infos zusammengenommen und den Zeitpunkt, zu dem sie durchgesickert sind, mit eingerechnet, lassen darauf hoffen, dass wir ein Samsung Galaxy S7 früher sehen könnten als das die meisten Branchenbeobachtet erwarten würden.

Apples nächstes iPad mini 4 Modell scheint ein echtes High-End-Tablet im extrem flachen 8-Zoll-Formfaktor zu sein. Nachdem bereits Berichte über die Hardware-Ausstattung des vermeintlichen iPad mini 4 im Netz kursierten, wurde jetzt ein Video veröffentlicht, in dem ein 3D-Modell des Geräts inklusive seiner exakten Maße zu sehen ist.
Nach den ersten Berichten über die nächste Generation von Apples iPad mini vor wenigen Wochen sind nun weitere aussagekräftige Details ans Licht gekommen. Über den Twitter-Account @onleaks wurde ein Video veröffentlicht, in dem ein 3D-Modell des eventuell iPad mini 4 genannten Tablets zu sehen ist, bei dem sich um eine exakte Replikation handeln soll.

Die wichtigste Erkenntnis, die sich aus dem Video gewinnen lässt, ist die, wie dünn das neue iPad mini offenbar sein wird. Den Gehäuseabmessungen des 3D-Modells nach wird das kommende Tablet zwar in Länge und Breite dem aktuellen Modell (iPad mini 3) entsprechen, jedoch nur noch 6,1 anstatt 7,5 Millimeter dick sein. Die erwähnten 6,1 Millimeter würden exakt der Dicke des iPad Air 2 entsprechen, was wiederum bestens zu früheren Gerüchten passt, wonach das iPad mini 4 im Grunde ein geschrumpftes iPad Air 2 sein werde.

Apple: iPad mini 4 wird ein geschrumpftes iPad Air 2
Neben der Dicke wird das iPad mini 4 laut dem 3D-Modell noch ein äußeres Merkmal des iPad Air 2 erben. So hat Apple offenbar beim kommenden 7,9-Zoll-Tablet den Schalter für die Rotationssperre beziehungsweise Stummschaltung ebenso wegrationalisiert wie beim aktuellen 9,7-Zoll-Modell.
Sofern die schon etwas länger im Netz kursieren Spekulationen zum iPad mini 4 korrekt sind, wofür auch die vom Video beschriebenen Details sprechen, wird das kompakte Tablet mit einer im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbesserten Kamera und einem vollständig laminierten Display aufwarten. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen könnten unter anderem ein Prozessor der Apple A8 Familie, bis zu 2 Gigabyte RAM und bis zu 128 Gigabyte Flash-Speicher gehören.

Welche Neuerungen sich Apple wirklich für das iPad mini beziehungsweise die gesamte iPad-Line-up in den vergangenen Monaten hat einfallen lassen, könnten wir 2015 schon früher erfahren als in den letzten Jahren. Jüngsten Gerüchten nach sollen die Kalifornier neue iPads bereits am 9, September vorstellen, neben der nächsten iPhone-Generation und einem neuen Apple TV Modell.
Nvidia wird voraussichtlich Ende September eine neue High-End-Grafikkarte für Notebooks vorstellen. Das jedenfalls legen aktuell im Netz kursierende Gerüchte nahe. Die kommende Super-GPU soll alles bisher im Mobil-Segment Dagewesene in den Schatten stellen und sogar eine höhere Performance als die Desktop-Grafikkarte GeForce GTX 980 abliefern.
Nvidia bereitet derzeit offenbar die Markteinführung einer neuen High-End-Grafikkarte für Notebooks vor. Wie die Kollegen von Notebookcheck unter Berufung auf Insider-Informationen berichten, soll diese GeForce-GPU das aktuelle Topmodell im Mobil-Bereich, die GeForce GTX 980M, klar hinter sich lassen und könnte eventuell sogar die Leistung von zwei GTX 980M im SLI-Verbund erreichen.

Bezüglich der offiziellen Bezeichnung von Nvidias neuem Grafikmonster für Notebooks tappt die Gerüchteküche allerdings noch weitgehend im Dunkel. Nachdem die GPU zuvor schon einmal kurz als GTX 990M im Netz auftauchte, spricht Notebookcheck jetzt schlicht und einfach von der GTX 980 für Notebooks. Ob diese Angabe korrekt ist, lässt sich im Augenblick nicht klären, verwunderlich wäre der Name allerdings in mehrerlei Hinsicht. Gewichtigste Gegenargumente sind wohl, dass es eine GTX 980 bereits als Grafik-Lösung für Desktop-PCs gibt und dass Nvidia mit einem solchen Vorgehen gewissermaßen aus heiterem Himmel das gesamte und über Jahre hinweg etablierte Namensschema seiner GPU-Familie über den Haufen werfen würde.
Ganz gleich welche offizielle Bezeichnung die Super-GPU für Notebooks nun letztendlich trägt, fest zu stehen scheint, dass sie sehr leistungsstark sein wird und bei Nvidia unter dem Codenamen N16E-GXX entwickelt wurde. Laut den vorliegenden Infos soll die N16E-GXX GPU wie auch die GeForce GTX 980M auf dem GM204-Chip mit Maxwell Architektur basieren, allerdings über eine variabel konfigurierbare TDP (Thermal Design Power) zwischen 100 bis 185(+) Watt verfügen.Auf diese Weise könnten Notebook-Hersteller bei Bedarf besonders voluminöse Gaming-Notebooks mit starkem Kühlsystem entwerfen, in denen die N16E-GXX dann ihre ganze Leistungsfähigkeit entfalten darf. Aufgrund des damit einhergehenden hohen Strombedarfs und der für diese Leistung benötigten Kühlung wird die kommende Notebook-GPU aber höchstwahrscheinlich nur fest verlötet auf dem Mainboard zu bekommen sein.

Was die oben erwähnte Leistungsfähigkeit der neuen N16E-GXX GPU im direkten Vergleich mit zwei GTX 980M im SLI-Verbund betrifft, ist vorerst wohl noch Skepsis angebracht. Notebookcheck geht aber davon aus, dass sich die Performance-Werte aufgrund der dynamisch anpassbaren TDP des N16E-GXX zumindest theoretisch - und bei entsprechender Kühlung - erreichen lassen müssten. Die Begründung für diese These: Eine aktuell erhältliche Desktop-Grafikkarte vom Typ GeForce GTX 980 wartet mit einer TDP von 165 Watt auf und erreicht damit rund 76 Prozent der Leistung eines GTX 980M SLI-Gespanns. Bei geeignet hohen Taktraten und damit einhergehend nochmals erhöhter TDP könnte die N16E-GXX also vermutlich die kolportierte Leistung erbringen.

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