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09/11/2015

Akku compaq presario cq20

Laut älterer Berichte soll das iPhone 6c die Hardware eines iPhone 5s in neuem Kunstoffgehäuse bieten. Das Gerät würde damit also unter anderem mit einem 4 Zoll großen HD-Display, dem Apple A7 Prozessor, 1 Gigabyte RAM und einer 8-Megapixel-Kamera sowie Touch ID ausgestattet sein. Was dran ist an all diesen Spekulationen um das iPhone 6c werden wir aller Voraussicht nach schon sehr bald erfahren. Branchenkenner erwarten von Apple die Vorstellung der neuen iPhone-Generation am 9. September 2015.
Lenovo hat kurz nach Intels Ankündigung, später in diesem Jahr erste Xeon-Prozessoren auf Basis der Skylake-Architektur für Notebooks anzubieten, heute die beiden mobilen Workstations ThinkPad P50 und ThinkPad P70 vorgestellt. Die leistungsstarken Geräte werden unter anderem mit USB Typ-C und Thunderbolt 3 Anschlüssen aufwarten können und sollen Ende 2015 auf den Markt kommen.

Es hat nicht lange gedauert bis ein Hersteller auf die Vorstellung erster Intel Xeon Prozessoren für Notebooks reagiert. Lenovo kündigte heute mit dem 15,6 Zoll großen Lenovo ThinkPad P50 und dem 17,3 Zöller ThinkPad P70 gleich zwei mobile Workstations an, die mit einem Prozessor der neuen Reihe Xeon E3-1500M v5 aufwarten werden. Sie sollen ab Ende 2015 auch auf dem deutschen Markt erhältlich sein.

Intel hatte die Existenz der Xeon-Familie E3-1500M v5 erst vor kurzem bestätigt. Die CPUs basieren auf der brandneuen Skylake-Mikroarchitektur und unterstützen ECC-Speicher, Thunderbolt 3 sowie die vPro-Technologie, genauere technische Details sind bislang aber noch nicht bekannt. Lenovo gibt nun ergänzend preis, dass sowohl das ThinkPad P50 als auch das ThinkPad P70 mit bis zu zu 64 Gigabyte DDR4-ECC-RAM bestückt werden kann. Der Arbeitsspeicher wird in vier SODIMM-Slots Platz finden. Davon abgesehen werden die beiden mobilen Workstations mit einer nicht näher spezifizierten Nvidia Quadro GPU und einem Full-HD-IPS-Display aufwarten. Gegen Aufpreis sollen sich beide Modelle auf Kundenwunsch zudem auch mit Multitouch-Funktionalität und einem UHD-Panel (3.840 × 2.160 Pixel) bestellen lassen.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Lenovo ThinkPad P50 und P70 gehören das brandneue "FLEX" Kühlsystem für eine kühlere, leisere und schnellere Leistung, ein M.2- und drei SATA-Anschlüsse für Speichergeräte, Einschübe für ExpressCards und SDXC-Karten sowie Anschlüsse für HDMI 1.4, Mini DisplayPort 1.2, Gigabit-Ethernet und 4x USB-3.0. Nur das ThinkPad P70 werden Kunden auch mit einem optischen Laufwerk erwerben können. Des Weiteren verfügen beide Workstations über zwei USB-Typ-C-Port, die sowohl im USB-3.1- als auch im Thunderbolt-3-Modus funktionieren, sie unterstützen WLAN nach dem 802.11ac-Standard sowie Bluetooth 4.1 und bei Bedarf kann in den leistungsstarken Notebooks auch ein LTE-Modem verbaut werden.

Lenovo gibt das Gewicht des ThinkPad P50 mit 2,5 Kilogramm, das des ThinkPad P70 mit 3,4 Kilogramm an. Als Betriebssystem ist entweder Windows 10 Pro oder Windows 8.1 Pro (mit Berechtigung zum Downgrade auf Windows 7 Professional) vorinstalliert. Das ThinkPad P50 wird ab Anfang November 2015 zu Preisen ab 1599 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer), das ThinkPad P70 ab Anfang Dezember 2015 zu Preisen ab 2099 Euroe (zzgl. Mehrwertsteuer) in Deutschland zu kaufen sein.

Microsoft hat nun mit der Fertigstellung von Windows 10 IoT Core eine weitere der insgesamt sieben angekündigten Windows 10 Editionen auf den Markt gebracht. Windows 10 IoT Core konnte seit der Build 2015 Ende April von registrierten Entwicklern getestet werden und eignet sich unter anderem für den Einsatz auf Micro-PCs wie dem Raspberry Pie 2.
Wie Microsoft bekannt gibt, ist ab sofort eine weitere Variante von Windows 10 erhältlich, und zwar Windows 10 für das „Internet der Dinge“ (Englisch: „Internet of Things“), was kurz und knapp als Windows 10 IoT Core bezeichnet wird. Die neue Edition kann zusammen mit diversen Entwicklerwerkzeugen über Microsofts Server heruntergeladen werden und eignet sich beispielsweise für den Einsatz auf Platinen wie der für den Raspberry Pi 2 oder dem MinnowBoard MAX. Windows 10 IoT Core soll nach Microsofts Vorstellung aber in Zukunft auf einer Vielzahl von winzigen, smarten IoT-Clients laufen, weshalb die schlanke Betriebssystem-Version für Embedded Systems kostenlos angeboten wird.

Durch den kostenlosen Vertrieb von Windows 10 IoT Core erhofft sich Microsoft natürlich, reges Entwicklerinteresse für das neue Betriebssystem auch im IoT-Marktsegment zu generieren. Genau wie die beiden Editionen für PCs, Windows 10 Home und Pro, die nun seit knapp zwei Wochen erhältlich sind, wurde auch Windows 10 IoT Core vor der Veröffentlichung einem ausgiebigen Beta-Test unterzogen. In der fertigen Fassung wurden laut Microsoft noch einmal Fehler der letzten Beta-Version behoben und einige neue Features implementiert. Eine vollständige Liste der Funktionen und Neuerungen des Betriebssystems können Entwickler auf dieser Webseite einsehen. Unter anderem kann das Raspberry Pie 2 mit Windows jetzt ausgewählte WLAN- und Bluetooth-Adapter erkennen, Sound ausgeben und soll beim Zugriff auf die GPIO-Ports bis zu zehnmal schneller sein.

Obwohl sich bei Samsung derzeit alles um die Galaxy S6 Reihe und das Note 5 zu drehen scheint, ist man offenbar schon mit den Arbeiten am Galaxy S7 beschäftigt. Einem durchgesickerten Dokument nach sollen die Südkoreaner dem Smartphone den Codenamen "Jungfrau" gegeben haben und es bereits mit dem Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor testen.
Die Berichterstattung rund um den südkoreanischen Smartphone-Hersteller Samsung konzentriert sich derzeit auf die beiden Phablets Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge Plus, die am kommenden Donnerstag offiziell vorgestellt werden sollen. Nun sind allerdings bereits erste handfeste Details zu Samsungs nächster Flaggschiff-Generation, dem vermeintlichen Galaxy S7, durchgesickert. Den Angaben eines Insiders nach könnten sich die Südkoreaner beim nächsten kommenden Smartphone-Topmodell wieder dem Chiphersteller Qualcomm als Partner zuwenden und dessen nächsten High-End-Prozessor, den Snapdragon 820, verwenden.

Wie schon bei früheren Galaxy-S-Generationen dürfte der Snapdragon 820 höchstwahrscheinlich nicht in allen Modellvarianten des Galaxy S7 zum Einsatz kommen, da Samsung in Varianten für den Heimatmarkt Südkorea und andere Teile Asiens traditionell gerne die eigene Prozessor-Familie Exynos in seinen Flaggschiffen verbaut. Nichtsdestotrotz wäre es für Qualcomm ein wichtiger Schritt, um die eigenen Umsätze wieder steigern zu können, nachdem das Jahr 2015 bislang als Reinfall für den US-Chipspezialisten bezeichnet werden muss.
Aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung des derzeitigen High-End-SoCs von Qualcomm, dem Snapdragon 810, sowie - sehr wahrscheinlich - der vielfach bestätigten problematischen Hitzeentwicklung des Chipsatzes hatte sich Samsung schon im Frühjahr 2015 dafür entschieden, bei der Galaxy S6 Familie komplett auf den eigenen Exynos 7420 zu setzen. Für Qualcomm wirkte sich unter anderem diese Entscheidung sehr negativ auf die laufenden Geschäfte aus.

Den unbestätigten Angaben des Insiders nach befindet sich Samsung derzeit allerdings erst dabei,den Qualcomm Snapdragon 820 zu evaluieren. Es ist daher noch nicht sicher, ob der Prozessor schlussendlich auch im finalen Produkt stecken wird. Außerdem ist dem geleakten Dokument zu entnehmen, dass Samsung das Galaxy S7 offenbar intern mit dem Codenamen „Jungfrau“ bezeichnet und auch bereits mit den Anpassungsarbeiten der nächsten großen Android-Version -derzeit nur als Android M bekannt -begonnen hat. All diese Infos zusammengenommen und den Zeitpunkt, zu dem sie durchgesickert sind, mit eingerechnet, lassen darauf hoffen, dass wir ein Samsung Galaxy S7 früher sehen könnten als das die meisten Branchenbeobachtet erwarten würden.

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