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13/11/2015

Akku lenovo fru-42t4682

Sony Xperia Z3+ Smartphone im Test: Wasserdichte Evolution
Zusätzlich zu diesem frischen Xperia Z5 Leak, dem ähnlich lautende Berichte in den vergangenen Wochen vorausgingen, kursieren auch Gerüchte um ein Xperia Z5 Compact, das dem oben beschriebenen Z5 sehr ähnlich, aber etwas kleiner sein soll, im Netz. Was das äußere Erscheinungsbild betrifft, sollen diese kommenden Z5-Modelle leider erneut keine großen Überraschungen mitbringen, sondern auf das bewährte sogenannte Omnibalance-Design der Xperia-Z-Reihe setzten.

Ebenfalls in die Kategorie Sony-Gerüchte einzuordnen ist eine schon ein paar Tage alte Meldung, wonach die Japaner zusätzlich zur Xperia Z5 Reihe auch noch zwei ganz andere Premium-Smartphones entwickelt haben sollen, die intern unter den Codenamen S60 und S70 bekannt sind. Über diese Geräten ist aber bislang nur bekannt, dass sie zu einer komplett neuen Smartphone Familie von Sony gehören und sehr teuer (mehr als 650 Euro) werden sollen. Wir bleiben natürlich dran an dem Thema und informieren sofort darüber, wenn es Neuigkeiten gibt.
HTC hat für August ein neues Smartphone der Desire Reihe mit Google Android 5.1 Lollipop angekündigt. Das Desire 626 sieht dem bereits bekannten Dual-SIM-Modell Desire 626G zum Verwechseln ähnlich, ist unter der Haube allerdings mit grundverschiedenen Komponenten ausgestattet. LTE-Unterstützung, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher machen das 300-Euro-Gerät zum Geheimtipp.

Der taiwanische Hersteller HTC bringt mit dem Desire 626 im August ein ein interessantes Mittelklasse-Smartphone mit 5 Zoll großem Display und Android 5.1 Lollipop inklusive Sense-Oberfläche in der Version 7 auf den deutschen Markt. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt hierzulande bei knapp 300 Euro.

Anders als das seit Mai erhältliche Dual-SIM-Modell Desire 626G mit Mediatek-Chipsatz bietet das neue Desire 626 nur einen SIM-Slot und wird von dem 64-Bit-fähigen Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 410 (MSM8916) angetrieben, der mit einer Taktfrequenz von 1,2 Gigabyte rechnet und auf 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Zu den Ausstattungsmerkmalen von HTCs Neuvorstellung gehören außerdem 16 Gigabyte interner Flash-Speicher, ein microSD-Slot, der Karten mit bis zu 512 Gigabyte Speicherkapazität akzeptiert, ein 2000-mAh-Akku sowie Unterstützung für WLAN, NFC, Bluetooth und auch LTE (150 MBit/s im Downstream).

HTC gibt für sein neues Mittelklasse-Smartphone bis zu 30 Stunden Sprechzeit oder bis zu 761 Stunden Standby im UMTS-Betrieb an. Das 5-Zoll-LCD löst mit der HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel auf, darüber sitzt eine 5-Megapixel-Frontkamera für Selfies und auf der Rückseite befindet sich sich die 13-Megapixel-Hauptkamera. Mit der HTC Eye-Experience lassen sich die Aufnahmen schnell und einfach mit diversen Effekten versehen. Videos nimmt das Gerät über die Front- und Hauptkamera in Full HD (1080p) auf. Das neue HTC Desire 626 wird ab Ende August in Deutschland und Österreich zu einem Preis von 299 Euro erhältlich sein.

Intel wird aller Voraussicht nach Anfang August erst Core-i-Prozessoren der sechsten Generation alias Skylake vorstellen. Der Nachfolger von Broadwell wird weiter im 14-Nanometer-Verfahren hergestellt, soll aber laut nun enthüllter Intel-Dokumente vor allem in den Bereichen GPU-Leistung und Energieeffizienz deutliche Verbesserungen mitbringen.
Übereinstimmenden Medienberichten nach wird Intel zum Auftakt der Gamescom in Köln am 5. August offiziell die ersten Prozessoren der sechsten Core-Generation alias Skylake vorstellen. Es soll sich dabei zunächst ausschließlich um besonders leistungsstarke CPU-Modelle für Desktop-PCs handeln, entsprechende Varianten für Notebooks und Tablets dürften danach aber nicht allzu lange auf sich warten lassen. Passend zu dieser Annahme wurden von der Webseite Fanless Tech jetzt Auszüge einer eigentlich nur für Intel-Partner gedachten Präsentation veröffentlicht, die einige interessante Details zur Leistung der kommenden Prozessoren verrät.

Den durchgesickerten Intel-Angaben nach werden Skylake-Prozessoren eine 10 bis 20 Prozent höhere CPU-Performance sowohl bei Single- als auch Multi-Threaded-Applikationen, einen niedrigeren Stromverbrauch sowie eine im Schnitt 30 Prozent höhere Leistung der integrierten Intel-Grafikeinheit im Vergleich zu aktuellen Broadwell-CPUs (5. Core-Generation) mitbringen. Dank der verbesserten Energieeffizienz soll sich außerdem die Akkulaufzeit von Notebooks und Tablets durch den Einsatz von Skylake um bis zu 30 Prozent verlängern lassen.
Wie von Intel gewohnt, wird der zu erwartende Performance-Schub von Skylake im Vergleich zu Broadwell aber noch viel detaillierter beschrieben. So listet der Chipgigant explizit für alle seine CPU-Reihen das intern ermittelte Plus in Sachen CPU- sowie GPU-Performance auf und legt auch noch Angaben zu den Auswirkungen des verminderten Energieverbrauchs drauf.
Y-Serie (Dual-Core-CPUs für Tablets und ultra-flache Notebooks oder 2-in-1s):

Die von Fanless Tech publizieren Unterlagen lassen erstmals konkrete Rückschlüsse auf die CPU- und GPU-Leistung der sechsten Core-Generation zu. Da Skylake von Intel genau wie Broadwell im 14-Nanometer-Verfahren produziert wird, sind die Verbesserungen sowohl auf Optimierungen im Fertigungsprozess, Anpassungen an der Mikroarchitektur sowie einer Vergrößerung des GPU-Anteils zurückzuführen. Im vergangenen Mai waren schon einmal ein paar Einzelheiten zur Grafikeinheit von Skylake durchgesickert.

Nach der Vorstellung erster Desktop-Prozessoren der Skylake-Familie im August erwartet die Gerüchteküche offizielle Infos zum Marktstart weiterer CPU-Reihen zum nächsten Intel Developer Forum (IDF), das vom 18. bis zum 20. August 2015 stattfinden wird. Skylake-U- und Skylake-Y-Chips für flache Notebooks und die neue Core-M-Marke sollen schon im September in ersten Geräten zu finden sein. Im Oktober könnten dann die Skylake-H-Versionen für Gaming-Notebooks oder beispielsweise Apples MacBook Pro 15“ erscheinen.

Microsoft ist auf den letzte Metern vor dem großen Download-Launch von Windows 10. Wie ein neuer Medienbericht nun erläutert, wird zum Start des neuen Desktop-Betriebssystems am 29. Juli auch der neue Windows App Store eröffnet werden. Entwickler können ab diesem Datum ihre Universal-Apps, die auf PCs, Tablets und Smartphones gleichermaßen laufen, bei Microsoft einreichen.

Windows 10 wurde von Microsoft mittlerweile an PC-Hersteller ausgeliefert und das Betriebssystem ist mit Build 10240 bereit für den Markteinführung in der nächsten Woche. Was bislang aber noch fehlt ist der Start des neuen Windows Stores, der für Nutzer eine zentrale Anlaufstelle sein wird, um Apps zu beziehen, die sowohl auf klassischen PCs als auch auf Mobilgeräten gleichermaßen funktionieren. Durch einen kürzlich erschienenen ZDNet-Artikel erfahren wir nun aber das Startdatum des Stores sowie Details zum Thema Universal Windows Platform (UWP).
Microsoft Windows 10: Alle Details zum Start

Mit Windows 10 Universal Windows Platform bezeichnet Microsoft die Software-Werkzeuge, die Entwicklern zu Verfügung gestellt werden, um UWP Apps zu entwickeln. Die finale Version dieser UWP sollen Entwickler laut ZDNet-Informationen am selben Tag erhalten an dem Windows 10 veröffentlicht wird, also am 29. Juli 2015. Die dazu gehörenden UWP Apps sind, wie Microsoft es zuvor klar gemacht hat, Universal-Programme, die auf (fast) allen Plattformen des Unternehmens laufen. Dazu gehören im Moment Windows 10 PCs, Tablets und auch Windows 10 Smartphones sowie die Xbox One, HoloLens und in naher Zukunft sogar der Miniaturrechner Raspberry Pi.

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