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23/11/2015

Akku Lenovo 57Y6455

Notebook und PC Nutzer stellen sich die Frage, ob ihr System bereit für das Microsoft Windows 10 Update ist. Acer beantwortet die Frage für Besitzer des aktuellen Line-Up aus dem Jahr 2015. Der taiwanesische Hersteller verspricht die Kompatibilität zum neuen Betriebssystem, sodass diese Acer-Produkte direkt am 29. Juli auf Windows 10 aktualisiert werden können.
Im so genannten Q&A Bereich der Microsoft-Webseite werden allgemeine Fragen zum Update auf Windows 10 beantwortet. Mit dem Satz „Es gelten jedoch einige Anforderungen bezüglich Hardware und Software“ kommt es bei einigen Nutzern jedoch zur Verwirrung. Ist mein Notebook oder Desktop PC nun qualifiziert für das neue Betriebssystem? In einer Pressemitteilung gibt Acer Deutschland nun Auskunft zu diesem Thema, um die finale Frage zu beantworten. Demnach sind alle Acer-Geräte mit Windows 7 oder Windows 8.1, die im Jahr 2015 ausgeliefert wurden, bereit für das Windows 10 Update.

„Kunden, die sich 2015 einen Acer Windows PC gekauft haben oder anschaffen möchten, können reibungslos auf Windows 10 umsteigen“ sagt Wilfried Thom, Region Manager Central Europe bei Acer. Außerdem sind die meisten Systeme für Skype for Business zertifiziert, dem neuen Microsoft Lync Messenger für Geschäftskunden. Dafür sorgt auch die Acer Purified.Voice Technologie. Zudem wurden Acer Notebooks weitestgehend mit so genannten Precision Touchpads (PTP) ausgestattet, die kommende Windows 10 Multitouch-Gesten unabhängig vom Touchscreen auch auf dem Touchpad ausführen können. Eine zusätzliche Treiber-Installation ist dafür laut Acer nicht notwendig.

Microsoft Windows 10 wird am 29. Juli nicht nur als Download erscheinen, sondern auch auf Notebooks und Desktop PCs vorinstalliert sein. Hersteller wie Dell, HP, Lenovo und Acer sollen ausgewählte Modelle direkt zum Start von Windows 10 mit eben diesem Betriebssystem ab Werk ausliefern. Bisher gingen Experten davon aus, dass dieser Fall erst im Herbst 2015 eintreten wird.

Samsung hat sich dazu entschlossen, schlussendlich doch auf Kritik von Microsoft, der Presse sowie Nutzern zu reagieren und Windows Updates auf einigen seiner PCs nicht länger zu blockieren. Ein Patch soll die Angelegenheit in den nächsten Tagen aus der Welt schaffen.
Nachdem sich die PC-Sparte von Samsung in den vergangenen Tagen nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte, indem ein potentiell schwerwiegendes Sicherheitsproblem auf einigen Notebookmodellen kleingeredet wurde, hat sich das Unternehmen mittlerweile doch dazu entschlossen, mit einem Software-Update gegenzusteuern.

Samsung zog in der letzten Woche den Unmut von Microsoft sowie zahlreicher Nutzer auf sich, als von einem Microsoft-Mitarbeiter bekannt gemacht wurde, dass die auf diversen Samsung-Notebooks vorinstallierte Anwendung SWUpdate, die eigentlich lediglich für die Installation von Treiber- und Programm-Updates zuständig sein sollte, heimlich, still und leise mit Hilfe einer kleinen Exe-Datei auch die automatische Installation wichtiger Windows Updates unterbindet. Vor allem bezüglich der Sicherheit eines Rechners kann dies ein erstzunehmendes Risiko darstellen.
Nach dem Bekanntwerden dieser Angelegenheit ließ eine offizielle Stellungnahme Samsungs zunächst auf sich warten, als sie dann erschien versuchte der Hersteller, das Problem zunächst klein zu reden, und begründete es dann etwas fadenscheinig mit potentiellen Treiber-Kompatibilitätsproblemen, die sich durch Windows Update ergeben könnten. Die weitreichende Berichterstattung des Themas in der Presse hat Samsung nun allerdings doch zum Umdenken bewogen. Gegenüber VentureBeat hat das Unternehmen versprochen, in den nächsten Tagen einen Patch für das Programm SWUpdate zu veröffentlichen, durch den die automatische Installation von Windows Updates wieder als Standardeinstellung festgelegt wird.

Anders als bislang angenommen werden am 29. Juli 2015 laut Microsoft einige PCs im internationalen Handel erhältlich sein, auf denen das neue Windows 10 bereits vorinstalliert ist. Darüber informiert das Wirtschaftsmagazin Bloomberg. Dem Artikel nach werden auf jeden Fall die Hersteller Dell, Hewlett-Packard, Lenovo und Acer pünktlich zum Start Geräte mit Windows 10 verkaufen. Allerdings weist auch Bloomberg noch einmal darauf hin, dass Microsoft die Arbeiten am Betriebssystem bislang noch nicht abgeschlossen hat und Hardware-Partner daher noch keine finale Version erhalten haben. Die Zeit drängt also. Davon abgesehen ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei diesen Geräten um bereit bekannte und keine brandneuen für Windows 10 entwickelten Geräte handeln wird. Solche will Microsoft nämlich erst im September präsentieren.

IFA 2015: Microsoft mit ersten Windows 10 Notebooks am 4. September
Gerüchten nach soll die sogenannte RTM-Version noch in dieser Woche an die Hersteller gehen. Darüber hinaus ist aber zu beachten, dass Microsoft mit Windows 10 einen ganz anderen, wesentlich flexibleren Weg geht als mit allen bislang erschienen Windows-Ausgaben. Der entscheidende Begriff lautet diesbezüglich: Windows as a Service. Das Betriebssystem soll ab dem ersten Tag der Verfügbarkeit für so viele PCs wie möglich als Upgrade-Download bereitgestellt werden und wird danach kontinuierlich via kleineren und größeren Updates aktualisiert und erweitert werden.

Windows 10 als kostenloses Upgrade wird zum offiziellen Launch-Termin allerdings nicht sofort von allen Interessierten heruntergeladen werden können. Zunächst werden die rund 5 Millionen registrierten Windows Insider, die bislang die Beta-Version des Betriebssystems getestet haben, die finale Fassung als Download bekommen. Danach sollen in mehreren Wellen möglichst zügig alle anderen Upgrade-willigen mit einer gültigen Lizenzvon Windows 7 oder Windows 8/8.1 bedient werden.

Microsoft Windows 10: Alle Infos zum Gratis-Update
Bei den offiziellen Feierlichkeiten zur Markteinführung von Windows 10 Launch will sich Microsoft demnach laut eigener Angaben ebenfalls auf diese Insider-Gemeinde fokussieren. In 13 Städten über den ganzen Globus verteilt - darunter auch Berlin - wird das Unternehmen Launch Parties abhalten. Am 20. Juli soll dann eine großangelegte Werbekampange für Windows 10 mit dem Slogan „Upgrade Your World“ (zu Deutsch: „Spendier Deiner Welt ein Upgrade“) anlaufen.

Das in den USA beliebte Ultrabook HP EliteBook Folio 1020 bekommt im Herbst ein Windows 10 Update. Mit der Bang & Olufsen Limited Edition setzt Hewlett Packard auf eine schwarz-goldene Farbgebung, die dem Space Grey des 12-Zoll Apple MacBook den Kampf ansagen soll. Ob das stylische Notebook auch nach Deutschland kommen wird, ist bisher nicht bekannt.
HP selbst bezeichnet den neuen Anstrich des EliteBook Folio 1020 als „ash silver and copper“. Übersetzt heißt das so viel wie aschegraues Silber und Kupfer. Otto Normalverbraucher würde den neuen Look wohl eher mit den Farben Schwarz und Gold einordnen. In jedem Fall wird das 12,5 Zoll Ultrabook als limitierte Edition in Zusammenarbeit mit Bang & Olufsen auf den Markt kommen. Neben anderen Produkten mit dem neuen Microsoft Windows 10 Betriebssystem, soll auch das EliteBook Folio 1020 im Herbst 2015 erscheinen. Technische Daten und Preise wird HP erst kurz vor dem Start der neuen Notebooks bekannt geben.

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