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03/12/2015

Akku Fujitsu siemens amilo pi-3660

Surface-Book-Test-21
Dementsprechend kann das Surface Book durchaus begeistern. Doch nicht immer funktioniert auch beim Surface Book alles, wie es soll. Glaubt man, dass Microsoft die Treiber und die Software schon optimal anpassen konnte, liegt man falsch: Hin und wieder kam es zu Problemen. Neben dem kleinen Problem mit Trackpad konnten wir im Test ein paar Mal das Surface Book nicht einfach aus dem Stand-by aufwecken. Beim Entdocken des Surface Book zeigte sich einmal gar ein Bluescreen.

Ist nun das Surface Book DAS perfekte Notebook? Diese Frage muss man leider mit Nein beantworten. Das Surface Book ist ein gelungenes Notebook, oder vielmehr ein Convertible mit vielen Vorzügen. Die Liste ist lang: ein großartiges Display, gute Lautsprecher, eine hervorragende Tastatur und ein gutes Trackpad, ein präziser Stylus, hohe Performance mit leisen Lüftern und langer Akkulaufzeit. Auf der Kontra-Liste steht ein noch nicht perfektes Scharnier, das das Notebook unnötig klobig macht. Microsoft lässt sich hier wohl für die nächste Generation ein bisschen Raum für Verbesserung, ähnlich wie bei der ersten Surface-Generation.

Das Surface Book ist sicherlich nichts für jedermann, sondern ein Gerät für den Pro-User – und das zeigt sich auch beim Preis.

Wer nicht unbedingt die zusätzliche Grafik-Performance benötigt, aber mit Stylus und dem Tablet-Formfaktor liebäugelt, sollte sich das neue Surface Pro 4 ansehen. Wer ein elegantes und schlichtes Ultrabook sucht, könnte großen Gefallen am HP Spectre X360 finden. Und für alle, die sich mehr Performance erwartet haben, erwartet beim Dell XPS 15 sogar eine GeForce 960M GPU bei ähnlichem Preis und verhältnismäßig kompaktes Gehäuse.

Wohl jeder hat sich schon einmal über stockende WLAN-Verbindungen oder zu geringe Akkulaufzeiten geärgert. Abhilfe zu schaffen ist aber nicht schwer - mit unseren Programmtipps.

Immer im falschen Moment beschwert sich der Akku über drohenden Energienotstand und das Notebook fährt sich renitent mitten in der Arbeit herunter. Vor allem die Alterung macht dem Akku mit der Zeit Probleme, weshalb nach zwei, drei Jahren oft nur noch die Hälfte der ursprünglichen Kapazität zur Verfügung steht. Dagegen können selbst die besten Tools nicht helfen. Weitergehende Informationen zum Energiespender helfen aber frühzeitig bei der Diagnose eines schwächelnden Akkus.

Sorgenkind Akku

Üblicherweise zeigt Windows nur den Ladestand und die Restladezeit des Akkus an. Einige Notebookhersteller installieren deshalb eigene Programme zur Überwachung des Akkus. Sollte ein solches Programm auf Ihrem Notebook nicht installiert sein, bietet Windows ab Windows 8 eine Übersicht per Kommandozeile: Powercfg lässt sich nutzen, indem Sie den Befehl powercfg/batteryreport eingeben. Der Befehl powercfg/energy startet einen 60sekündigen Test, mit dem der Rechner auf sein Energiespar-Potenzial untersucht wird. Wichtig: Starten Sie die Eingabeaufforderung dafür mit Admin-Rechten. Ist der Test beendet, führt das Programm Sie auf eine HTML-Seite, in der Warnungen und Fehler des Energiespar-Managements aufgelistet werden. Treiber oder Systemkomponenten beispielsweise, die verhindern, dass sich der Rechner in den Schlafmodus versetzt oder Prozesse, die den Prozessor sehr stark belasten.

Relevant für die Leistung des Akkus sind die Informationen unter "Akkuinformation". Je näher die Angabe für die letzte komplett vollständige Ladung bei der vom Hersteller vorgesehenen Akkukapazität liegt, desto besser erhalten ist der Akku. Auch das Programm HWInfo liefert diese Daten in den Programmfeldern "Smart Battery". Die hinter "Wear Level" stehende Zahl gibt an, wie weit die Ladekapazität des Akkus bereits abgenommen hat.

Analyse für mehr Laufzeit

Das Programm Battery Optimizer gibt Anhaltspunkte, wie viel zusätzliche Laufzeit Ihr Notebook mit bestimmten Optimierungen herausholen kann. Klicken Sie dafür auf "Diagnose starten" nachdem Sie das Notebook vom Netzstrom getrennt haben. Das Programm testet nun, welche Verbraucher im Gerät Energie saugen und bietet Hinweise auf Optimierungsstrategien. Am leichtesten geht es mit einem Klick auf "Akkulaufzeit optimieren".

4 Tipps für mehr Akkulaufzeit

Je weniger das Notebook arbeiten muss, desto länger hält der Akku. Eine der Grundregeln, mit denen sich mehr Laufzeit herausholen lässt.

Laptop schlafen lassen: Nutzen Sie so oft wie möglich den Ruhe- oder Schlafmodus. Besonders einfach lösen Sie den Schlafmodus durch das Zuklappen des Notebookdeckels aus.
Helligkeit verringern: Natürlich nicht die Helligkeit im Büro, reduzieren Sie besser die Helligkeit des Notebookdisplays. Diese Komponente benötigt in den meisten Geräten besonders viel Strom. Erlauben Sie Windows auch, das Display bei Untätigkeit abzuschalten.
Funkstille: Deaktivieren Sie bei Nichtbenutzung WLAN und Bluetooth.
Stromfresserprogramme: Beobachten Sie, ob im Hintergrund automatisch gestartete Programme den Rechner dauerhaft beschäftigen und deaktivieren Sie gegebenenfalls diese Stromfresser.
Tuning für das WLAN

Ein mobiles Gerät sollte nicht an einem Netzwerkkabel hängen, weshalb sich WLAN großer Beliebtheit erfreut. Nicht immer überzeugt allerdings die WLAN-Qualität, vor allem bei größeren Wohnungen. Das Tool Xirrus Wifi Inspector hilft bei der Analyse des WLAN-Signals. Es zeigt im Fenster "Connection" das mit dem Notebook verbundene WLAN, im Bereich "Channel" sehen Sie, auf welchem Funkkanal das Notebook arbeitet. In der Mitte des Tool-Fensters sehen Sie zudem alle WLANs in Reichweite, das mit dem Notebook verbundene Netz ist orange markiert.

Je besser die Signalqualität ist, desto schneller arbeitet die Funkverbindung. Die Signalstärke sehen Sie bei "Networks" in der zweiten Spalte, angezeigt in dBm. Je näher die negative Zahl bei Null liegt, desto besser ist die Verbindung. Das Tool visualisiert diese Daten durch die Länge eines Balkendiagramms. Grüne Balken bedeuten eine gute Verbindung, das Verlaufsdiagramm zeigt Änderungen wenn Sie das Notebook bewegen. So lassen sich Stellen in der Wohnung finden, wo die Geschwindigkeit vielleicht noch für die Arbeit, nicht aber für HD-Videostreams ausreicht. Sollte ausgerechnet der Hauptarbeitsplatz keine gute Empfangsqualität aufweisen, lohnt sich die Investition in einen Repeater.

Funklöcher lassen sich sehr gut mit dem Ekahau Heatmapper erkennen. Das Tool zeichnet die Signalqualität auf und zeigt sie in einer farbigen Landkarte an - je grüner, desto besser. Sie können zudem den Grundriss Ihrer Wohnung importieren, was eine bessere Übersicht ermöglicht. Gehen Sie mit dem auf dem Notebook gestarteten Tool durch die Wohnung, etwa alle drei Schritte zeichnen Sie mit einem Mausklick die Signalqualität auf.

Ein integriertes Mobilfunkmodem bieten nur wenige Notebooks, Tethering vom Smartphone kostet viel Strom und kostbares Mobilvolumen. Eine Lösung für mobiles Internet können öffentliche WLAN-Hotspots sein. Öffentliche Netzwerke finden sich beispielsweise auf der Webseite www.freie-hotspots.de. Auch Internetanbieter wie die Telekom und Vodafone bieten zahlreiche Hotspots an, die Standorte finden sich auf den Webseiten der Anbieter. Sie können natürlich auch vor Ort mit Bordmitteln nach offenen WLANs suchen: Sie werden in der Übersicht mit einem Ausrufezeichen dargestellt, da sie unverschlüsselt arbeiten. Übersichtlicher wird es mit dem Tool Wefi, das die umliegenden WLANs in einer Liste aufzeigt.

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