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08/12/2015

Akku Toshiba pabas269

Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises von 249 US-Dollar für ein OLPC Infinity, bietet das Gerät in der Standardausführung allerhand Technik. So löst das mit 8,9 Zoll handliche Display mit scharfen 2.560 x 1.600 Pixel auf, während das Haupt-Modul mit einem nicht näher genannten Quad-Core-Prozessor mit 1,4 GHz, 1 GB RAM und 8 GB internen Speicher nebst MicroSD-Slot bestückt ist. Für das Kamera-Modul hat sich OLPC für eine 2 Megapixel Kamera mit VGA-Frontkamera entschieden. Im Akku-Modul des ersten OLPC Infinity schlummern starke 7.000 mAh, besitzt einen USB Typ-C Anschluss und lässt sich bei Bedarf sogar als Akkupack verwenden.

Als Betriebssystem kommt Android 5 Lollipop zum Einsatz, welches die Entwickler mit einer für Kinder und jüngere Schüler angepassten Oberfläche versehen. Schon jetzt sind etliche Apps für Kinder, Schüler und auch Lehrer vorinstalliert, um die Entwicklung von Kindern spielerisch zu fördern. Neben App Universe mit ausgewählten Apps ist auch der Zugriff auf den Google Play Store möglich. Irgendwann später will man auch die Linux-Distribution Ubuntu als Alternative anbieten und selbst Windows 10 Module sind in der Planung.

50.000 US-Dollar will OLPC zur Realisierung des Projektes zusammen bekommen, wofür derzeit noch knapp 36.00 US-Dollar bei verbleibenden 42 Tagen fehlen. Dabei kauft man das OLPC Infinity nicht selbst, sondern spendet es mit seinem Geld einem Kind, welche sein solches Gerät gebrauchen kann. Natürlich können auch Schulen sich einen ganzen Klassensatz des Tablets bestellen, was bereits über 359 Schulen gemacht haben.

Das Surface Pro 4 ist ein vollwertiger Windows PC und basiert nicht auf einem mobilen Betriebssystem. Das iPad Pro hingegen läuft mit einer Version von iOS, welches ein reines Tablet-/Smartphonebetriebssystem darstellt. Dementsprechend ist der Nutzen natürlich beim Surface Pro 4 größer, denn man kann nicht nur auf Apps zurückgreifen. Dank Windows 10 lassen sich vollwertige Programme installieren und ausführen. Wer also unabhängig vom Appstore, auch wenn die Fülle an Apps bei Apple echt groß ist, sein möchte, der muss gar nicht groß nachdenken. Leistungsintensive Programme wie beispielsweise AutoCAD, Photoshop und weitere Foto- und Videobearbeitungsprogramme sind auf dem Surface Pro 4 kein Problem. Sicher bietet auch Apple solche Programme, aber es sind immer noch Apps und die Funktionsvielfalt ist in vielen Fällen einfach nicht die selbe wie beim vollwertigen Desktop-Programm.

Das Surface Pro 4 kommt mit einer besseren Tastatur und einem besseren Stylus daher. Denn das TypeCover bietet nicht nur die nötigen Tasten, sondern auch noch ein Touchpad. Das ist in meinen Augen ein großer Vorteil, da man nicht immer auf dem Display tippen muss und so auch bequem und schnell Texte markieren, oder Dinge verschieben kann.

Vergleicht man die Stifte miteinander, so ist der größte Knackpunkt die Laufzeit. Der Stift vom Surface Pro 4 ist mit einer AAAA-Batterie ausgestattet, die laut Datenblatt über ein Jahr durchhalten soll. Ermöglicht wird das durch einen neuen Neigungssensor im Stift, der erkennt, wenn der Stift nicht genutzt wird und somit die Batterie schont. Der Apple Pencil verfügt über einen Akku, der bis zu 12 Stunden lang halten soll. Dieser muss also, bei täglicher Nutzung, jeden Tag geladen werden.

Ein weiterer Vorteil des Surface Pro 4 Stylus ist außerdem die magnetische Leiste, mit der der Stift einfach an das Surface Pro 4 gehängt werden kann. Der Apple Pencil bietet eine solche Funktion nicht und muss beim Transport extra verwahrt werden.

Das Surface Pro 4 besitzt einen vollwertigen USB-Port und unterstützt somit alle erdenklichen Peripherie-Geräte. Möchte man beispielsweise schnell Daten von einem anderen PC/Laptop auf das Surface Pro 4 bringen, so reicht es einen USB-Stick anzuschließen und die Dateien zu kopieren. Das iPad Pro bietet ohne Umwege keine Lösung, ein USB-Gerät zu betreiben.

Der Kickstand des Surface Pro 4 lässt sich variabel positionieren. Dies ermöglich es, das Surface Pro 4 in vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Sei es auf dem Schreibtisch, auf der Couch oder auf dem Schoß, das Surface Pro 4 steht immer im richtigen Winkel. Zudem kann das Surface Pro 4 auch ohne angeschlossene Tastatur aufgestellt werden.
Das iPad Pro bietet keine Aufstellmöglichkeit, wenn die Tastatur nicht angedockt ist. Weiterhin ist der Aufstellwinkel fix, heißt ihr habt keine Möglichkeit, die Position des Tablets zu variieren.

Vollwertiger Desktop-Ersatz dank Dockingstation

Eingeschränkte Leistung
Die Power für solche und andere Anwendungen liefern primär ein zweikerniger Intel Core i7-5600U (2,3 GHz, Turbo-Boost bis zu 3,6 GHz), 8 GByte RAM und eine Nvidia GeForce 940M. Die Kombination aus einer 360-GByte-SSD von Intel und einer 16-GByte-SSD von Sandisk liefern zusätzlich permanent Schub. Hätte Lenovo beide Speicher-Slots anstatt nur einen besetzt, wäre das nahezu lautlose T550 noch deutlich schneller gewesen. Das macht sich etwas in den Benchmarks bemerkbar. Während es im PCMark 7 mit 4.937 Punkten und im HD Tune mit 446,3 MByte/s (Lesen) sehr gut abschneidet, reicht es im Cinebench R11.5 nur für ein gut: 3,06 CPU- und 19,86 OGL-Punkte. Die kleine GeForce 940 erlaubt keine anspruchsvollen 3D-Anwendungen: 6.419 Punkte im 3DMark Cloud Gate und 1.474 Punkte im 3DMark sind im besten Fall befriedigend. Allerdings ist das T550 auch nicht zum Spielen da.

Insgesamt halten die Jungs von BatteryBox fest, dass das Test-MacBook unter der Nutzung des Safari Browsers etwas mehr als eine Stunde länger durchhält als unter dem Chrome Browser. Mozillas Firefox reiht sich im Mittelfeld ein. Die Stunde Differenz ist nicht nur in der Momentaufnahme ärgerlich, sondern wirkt sich in der Folge auch unter Berücksichtigung der limitierten Ladezyklen auf die Haltbarkeit des Akkus aus.

Der Safari Browser entfaltete seine Stromspar-Stärke vor allem bei dem Konsum von Videomaterial über die Google Plattform Youtube. Mozillas Firefox punktet jedoch bei Twitter und verbraucht hier weniger Strom als die beiden Konkurrenten. Der Chrome-Browser beweist sich jedoch beim Surfen auf reinen Websites, wie etwa bei VentureBeat.com oder dem BusinessInsider. Firefox ist hingegen beim Aufruf von Huffington Post und Mashable.com am Ressourcen-schonendsten. Zusammenfassend geht der Safari Browser mit einer ermöglichten Akkulaufzeit von stolzen 6 Stunden und 21 Minuten in Führung. Auf Platz zwei befindet sich Firefox mit 5 Stunden und 29 Minuten, während Chrome als Schlusslicht mit einer Laufzeit von 5 Stunden und 8 Minuten so ziemlich enttäuscht.

Nicht nur auf Grund des Betriebssystems, sondern auch wegen der Möglichkeit, das Surface Pro 4 an eine Dockingstation anzuschließen, ist es der ideale Ersatz für einen Desktop PC. Natürlich kommt es hier auf den Anwendungsfall an, Gamer werden sich damit natürlich nicht zufrieden geben, aber jeder, der den PC nur zum Arbeiten nutzt, der wird auch mit dem Surface Pro 4 zufrieden sein. Das iPad Pro ist hier wieder einmal unterlegen, denn vor allem iOS macht es, wie oben bereits erwähnt, nicht wirklich möglich, das iPad als Desktop-Ersatz zu nutzen. Selbst, wenn eine Dockingstation verfügbar wäre, würde dies nicht den vollwertigen Ersatz zum Desktop-PC ausmachen.

Wie sind eure Meinungen? Ist das Surface Pro 4 in euren Augen auch das bessere Gerät, oder spielen die oben genannten Punkte in eurem Alltag keine Rolle? Ist euch Design wichtiger als Funktionalität? Wie müsste das iPad Pro ausgeführt werden, um dem Surface Pro 4 den Rang abzulaufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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