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11/12/2015

Akku Dell gd776

Das EU-Parlament hatte den entsprechenden Entscheid schon im Frühling 2014 gefällt. Die Hersteller wehrten sich damals dagegen, dass es nicht nur einheitliche Ladegeräte, sondern auch einheitliche Stecker geben soll. Denn der Verkauf der Ladekabel ist ein gutes Geschäft.

«Sicher keine Insellösung»
Auf Anfrage macht Lucio Cocciantelli, Sektionschef beim Bundesamt für Kommunikation, aber klar, dass die Schweizer Regelung auch auf das Ladekabel abzielt: «Ein komplettes Ladegerät von Samsung muss ab 2017 für ein Apple-Handy einsetzbar sein – und umgekehrt.» Laut Cocciantelli wird das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen entscheiden, welche technische Lösung den Zuschlag erhält. Die Schweiz werde den Standard dann übernehmen. «Wir wollen sicher keine Insellösung.»

Das Departement von Doris Leuthard kündigt an, die für Fernmeldeanlagen und elektrische Geräte geltenden Vorschriften würden harmonisiert und die Zuständigkeiten klarer aufgeteilt. So sollen die Hersteller, Importeure und Verkäufer auch einfacher garantieren können, dass die Produkte regelkonform sind. Für die Konsumenten wird es auch leichter, Hersteller und Importeure zu kontaktieren, weil deren Adressen zwingend dem Produkt beigelegt sein müssen.

Leicke bringt mit der Bluetooth-Tatstaur Sharon 4-in-1 ein neues Produkt auf den Markt, das Kompatibilitätsprobleme zwischen unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen lösen soll. Ganz egal ob Smartphones oder Tablets mit Android, Windows oder iOS, Laptops mit Windows oder OS X oder Smart-TVs: Die Tastatur ist mit vielen Geräten kompatibel und lässt sich per Knopfdruck einfach für verschiedene Szenarien umschalten.

Potenzielle Käufer der Sharon 4-in-1 Ultraslim Bluetooth-Tastatur besitzen mehrere Geräte verschiedener Hersteller und ärgern sich über Kompatibilitätsprobleme oder die Anschaffung mehrerer Tastaturen. Oftmals beschränkt man sich mit dem Kauf einer Bluetooth-Tastatur auf die Verwendung mit einem einzelnen Gerät oder Betriebssystem.

Das 4-in-1-Modell von Leicke soll dieses Problem beheben: Durch Tastendruck kann zwischen den verschiedenen Betriebssystemen gewechselt werden. Zwei Modellvarianten stehen zur Auswahl, beide unterscheiden sich geringfügig im Preis und sind mit einem integrierten Touchpad ausgestattet. Der Akku der Tatstauren kann über USB aufgeladen werden. Gleichzeitig verspricht Leicke eine Akkulaufzeit von bis zu 45 Stunden und eine Bluetooth-Reichweite von bis zu 10 Metern.

Ob auf Geschäftsreise, beim pendeln im Zug oder auch Privat: Heutzutage ersetzt das Notebook nicht selten den Desktop-PC. Dies kann zwar sehr praktisch sein, hat aber einen entscheidenden Nachteil: den Akku. Immer dann leer, wenn man es am wenigsten brauchen kann, immer dann kritisch, wenn ein wichtiges Paper bearbeitet wird. Oft sind die Default-Einstellungen der Geräte-Hersteller eher pro Leistung denn pro Akku-Laufzeit eingestellt. Windows bietet dafür diverse Einstellungsmöglichkeiten in den Energieoptionen. PCtipp zeigt die nützlichsten Funktionen auf.
Notebooks werden mit immer besserer Hardware ausgestattet - meistens zulasten des Akkus. PCtipp zeigt die wichtigsten Einstellungen um die Laufzeit zu erhöhen.

Das 17,3 Zoll große Display besitzt eine entspiegelte Oberfläche. Seine Auflösung beträgt 1600 x 900. Die Helligkeit liegt im Mittel bei 226 cd/qm - für diese Preisklasse geht das absolut in Ordnung. Ebenfalls positiv: Das Display ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Aber wenn Sie schräg von oben oder unten auf den Bildschirm schauen, verändern sich Farben und Kontrast sichtbar: Sie sollten also das Display im richtigen Winkel einstellen und nicht davor herumzappeln. Auch bei Draufsicht von der Seite leidet der Bildeindruck, aber nicht so stark.

Viele Anschlüsse, viel Software

Passend für ein großes Schreibtisch-Notebook ist das Medion Akoya E7416 gut mit Schnittstellen gerüstet: Links sitzen zwei USB-3.0-Ports, rechts zwei USB-Anschlüsse im 2.0-Standard - jeweils gut erreichbar vorne an der Seite. Externe Displays können Sie per VGA und HDMI anschließen. Vorne befindet sich der Einschub für eine SD-Karte. Rechts eingebaut ist der DVD-Brenner von TSST. Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 in der 64-Bit-Version zum Einsatz. Wie immer bei Aldi-Notebooks, spart Medion nicht an vor-installierter Software: Im Medion MediaPack bekommen Sie vier Multimedia-Programme von Ashampoo. Ein Brenn- und DVD-Paket steuert Cyberlink bei. Der Desktop-Bildschirm ist vollgepflastert mit Verknüpfungen zu Aldi- und Medion-Angeboten. Den Virenschutz von McAfee sowie Office 365 gibt es nur als zeitbegrenzte Test-Versionen.

In den Energieoptionen gibt es den Reiter Energie sparen. Dieser Reiter bietet mehrere Features, welche entweder auf Praktikabilität oder auf Energiesparen ausgerichtet sind.
Deaktivierung nach
Deaktivierung nach ist die bekannte Standby-Option. Der Laptop wird in den Standby-Mode versetzt und teile der Hardware-Komponenten werden nicht mehr mit Strom versorgt. Daher ist z.B. auch der Zwischenspeicher wieder leer, wenn der Standby-Mode beendet wird. Vorteil: Der Laptop ist schnell wieder einsatzbereit. Deshalb kann hier eine relativ geringe Minutenzahl eingegeben werden, z.B. 5 Minuten.

Ruhezustand nach
Im Ruhezustand wird der Laptop komplett abgeschaltet, Daten aus dem Zwischenspeicher aber gespeichert. Einerseits ist dies für die Akku-Laufzeit sehr effektiv, andererseits dauert es einige Sekunden, bis der Laptop wieder einsatzbereit ist. Für kurze Unterbrüche ist es deshalb nicht geeignet, den Ruhezustand einzuschalten.
Zeitgeber zur Aktivierung zulassen
Unter dieser Option lässt sich einstellen, nach wieviel Zeit der Standby-Mode wieder beendet werden soll. Dies ist zum Beispiel dann nützlich, wenn ein Laptop über Nacht laufen gelassen wird und am nächsten Morgen sogleich wieder einsatzfähig sein soll.

Die Energiesparoptionen bieten die Möglichkeit, die Festplatte nach einer gewissen Zeit abzuschalten. Das heisst, die Rotation der Platte und die Leseaktivität (bei HDDs) werden eingestellt. Dies macht sich bei der Akku-Laufzeit deutlich bemerkbar. Nachteil: Es dauert einige Sekunden, bis die Festplatte wieder Einsatzbereit ist. Gründe dafür liegen z.B. in der Wiederherstellung der Daten im Zwischenspeicher oder Zugriff auf die Systemdienste. Zum effizienten Arbeiten ist daher angeraten, die Dauer bis zur Abschaltung erst nach 60 Minuten oder mehr zu veranlassen. Zusätzlich kann es die Festplatte langfristig schädigen, wenn der Prozess zu häufig unterbrochen und wieder gestartet wird.

Damit ein neues Gerät Einzug in den Alltag hält, muss es mehr sein als nur schön. Es muss so praktisch sein, dass der Griff zum Vorgänger sich erübrigt. Es muss so viel schneller, einfacher, komfortabler sein, dass das bisher verwendete Modell dem Nutzer sperrig und umständlich erscheint. Und er es immer öfter links liegen lässt.

Diesen Anspruch erhebt das iPad Pro, Apples Riesen-Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll, das ab heute in den Schweizer Stores steht. Apple hat es als einen vollständigen Ersatz für den Laptop lanciert. Mit Hilfe des Apple Pencil, einer Akku-Laufzeit von zehn Stunden, doppelt so schneller Prozessorleistung wie beim Vorgänger und einem hochauflösenden Retina-Display will der Konzern das Tablet zum wichtigsten Werkzeug für alle mobil Arbeitenden machen.

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