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12/12/2015

Akku Compaq Presario cq43

Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius, sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.

Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen, rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.

Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth, sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal Teltarif.de. Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.

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Screenshot Android: Flugmodus aktivieren (Quelle: t-online.de) Scrrenshot Android: Der Flugmodus wird mit einem Haken aktiviert. (Quelle: t-online.de) Screenshot iOS: Flugmodus aktivieren (Quelle: t-online.de) Screenshot iOS: Flugmodus ist aktiviert. (Quelle: t-online.de) Screenshot Windows Phone 8 Einstellungen (Quelle: Deutsche Telekom) Screenshot Windows Phone 8 System Anwendungen (Quelle: Deutsche Telekom) Screenshot Windows Phone 8 Flugzeugmodus aktiviert.
Smartphone-Akku im Flugmodus laden
Die Lagerung sollte nicht unterschätzt werden

Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent, rät Tübke. Deshalb sollte man Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen.

Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüßen.

Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.

Mit Akkus sollte nicht gespielt werden

3. Kein Funk wenn möglich: De-aktivieren Sie WLAN und Bluetooth, wenn Sie die Funktechniken nicht benötigen.

4. Weg mit Stromfressern, die im Hintergrund laufen: Software, die aktiv ist, obwohl Sie nicht mit ihr arbeiten, frisst Systemressourcen und knabbert an der Akkulaufzeit. Beenden Sie daher unnötige Programme oder stoppen Sie sie per Task-Manager.

Wo die WLAN-Verbindung zwischen Notebook und Router am
besten ist, ermitteln Sie mit dem Tool Xirrus WiFi Inspector. Es
zeigt die Signalqualität Ihres Funknetzwerkes sowie störenden WLANs
in der Nachbarschaft an

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Wo die WLAN-Verbindung zwischen Notebook und Router am besten ist, ermitteln Sie mit dem Tool Xirrus WiFi Inspector. Es zeigt die Signalqualität Ihres Funknetzwerkes sowie störenden WLANs in der Nachbarschaft an
WLAN-Tuning: Mehr Tempo im Funknetz

Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht.

Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke. Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind.

Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.

Mehr Akkulaufzeit, besseres WLAN: Die besten Tools fürs Notebook

Mehr davon: Mit den richtigen Tools läuft Ihr Notebook länger und das WLAN schneller
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Mehr davon: Mit den richtigen Tools läuft Ihr Notebook länger und das WLAN schneller
© Asus
Mehr Akkulaufzeit und eine schnellere WLAN-Verbindung: Das steht auf der Wunschliste aller Notebook-Besitzer ganz oben. Wir stellen die Tools vor, die diese Wünsche Wahrheit werden lassen.
Eine große Schwachstelle bei mobilen Geräten ist der Akku. Meist hat er bereits nach zwei bis drei Jahren rund die Hälfte seiner Kapazität eingebüßt, sodass Ihnen nicht einmal die besten Spartipps zu einer anständigen Laufzeit verhelfen. Aber auch beim WLAN verhelfen die richtigen Tools Ihrem Notebook zu mehr Tempo und Sicherheit.
Hallo Akku, wie geht es Dir?

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