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12/12/2015

Akku Fujitsu fpcbp220

In Notebooks und Smartphones kommen Lithium-Ionen oder Lithium-Polymer-Akkus zum Einsatz. Die Technik ist sehr ähnlich: Allerdings benötigt die Zellen im Li-Ion-Akku ein festes Gehäuse, während sich bei Li-Polymer die Zellen übereinanderstapeln lassen und damit die Form des Akkus besser ans Notebook- oder Smartphone-Gehäuse angepasst werden kann. Im Akku werden mehrere Zellen zusammengeschaltet, um eine höhere Kapazität und höhere Spannungen zu erreichen. Ein Notebook-Akku enthält meist vier bis acht Zellen, ein Smartphone- oder Tablet-Akku üblicherweise zwei Zellen.

In der Akkuzelle sind zwei Metall-Elektroden in einer leitenden Flüssigkeit (Elektrolyt) durch eine poröse Wand (Separator) getrennt. Stromfluss und damit Energie für das akkubetriebene Gerät entsteht durch die Bewegung von Elektronen und Lithium-Ionen zwischen den Elektroden. Beim Aufladen des Akkus pumpt das Netzteil Elektronen wieder zurück. Damit Sie unter Windows über den Ladestand und die Anzahl der Ladezyklen informiert sind, muss der Akku den Smart-Battery-Standard entsprechen, damit er diese Infos über den SMBus dem Betriebssystem mitteilen kann.

Akku-Zukunft: Womit Smartphones morgen laufen

Smartphone und Notebooks werden immer kompakter und leistungsfähiger – aber die Akkutechnologie hält damit nicht Schritt. Dass die Akkulaufzeiten der Mobilgeräte in den letzten Jahren nicht erheblich gesunken sind, liegt vor allem an sparsamer Hardware und energieeffizienter Software, weniger an verbesserten Akkus. Eine praktische Alternative zur bestehenden Lithium-Ionen-Technologie gibt es derzeit nicht: Die lange Zeit hoch gehandelte Brennstoffzellen auf Basis von Wasserstoff oder Methanol kamen nicht übers Prototypen-Stadium hinaus – zu teure Fertigung, zu geringer Wirkungsgrad und zu hohe Wärmeabgabe machten sie für Akkuproduzenten und Gerätehersteller unattraktiv. Auch Solarzellen plagt ein zu geringer Wirkungsgrad – es dauert sehr lange, einen Akku damit zu laden, sodass Solar-Ladegeräte höchstens als Zubehör für Outdoor-Fans interessant sind. Auch das Aufladen durch Muskelkraft oder Bewegungen des Gerätes reicht höchstens für den Notstrom aus, damit Sie noch ein letztes Telefonat absetzen können.

Deshalb forschen Wissenschaftler vor allem daran, den Lithium-Ionen-Akku effizienter zu machen: Verbessertes Material für die Elektroden der Akkuzellen sowie höhere Ladespannungen sollen die Energiedichte erhöhen und Ladezeiten verkürzen – so ließe sich aus immer kleineren Akkus die gleiche Laufzeit oder mehr Laufzeit aus Akkus gleicher Größe herausholen. Forscher an der Stanford-Universität haben beispielsweise eine Elektrode aus purem Lithium entwickelt statt des heute üblichen Graphits, das die Lithium-Ionen umgibt.

Das Start-Up Amprius liefert angeblich bereits Akkus an Smartphone-Hersteller: In seinen Akkus wird das Graphit durch Silizium-Nanopartikel ersetzt und damit eine 20 bis 50 Prozent höherer Energiedichte erzielt. Auch an Lithium-Schwefel-Akkus und Lithium-Luft-Akkus wird geforscht – deren Marktreife liegt allerdings noch in weiter Ferne.

Der in einem Teil der Produktion verbaute Akku kann überhitzen und das Gehäuse ankokeln. Der japanische Hersteller Sony warnt die Besitzer betroffener Geräte, diese vorerst nicht weiter zu benutzen.Mit einem Notebook gehen Sie am besten per WLAN online. Zwar haben viel größere Notebooks auch einen Netzwerkanschluss per Kabel. Doch der schränkt die Mobilität des Laptops sehr ein.

Um die WLAN-Verbindung zu analysieren leistet das Tool Xirrus Wifi Inspector gute Dienste. Es zeigt Ihnen im Fenster „Connection“, mit welchem WLAN das Notebook verbunden ist. Außerdem sehen Sie bei „Channel“, über welchen Kanal beziehungsweise welche Kanäle, der Router und das Notebook Daten austauschen. Im Abschnitt „Networks“ in der Mitte des Tool-Fensters führt der Wifi Inspector alle WLANs auf, die das Notebook sieht. Das Netz, mit dem das Notebook derzeit verbunden ist, ist in Orange hinterlegt. Im Radar oben links stellt das Tool die WLAN-Umgebung auch noch in einer Grafik dar.

Der japanische Elektronikriese Sony warnt Besitzer eines Vaio Fit 11A vor einer möglichen Überhitzung des verbauten Akkus. Der von einem Dritthersteller gelieferte Akku könne überhitzen und das Gehäuse verbrennen, teilte Sony am Freitag mit. Besitzer sollten den Computer umgehend herunterfahren und vom Netz nehmen.

Laut New York Times untersucht der Hersteller bisher drei Fälle, in denen der Akku überhitzte. Das betroffene Modell ist seit Februar erhältlich, weltweit wurden laut dem Bericht bisher rund 26.000 Stück ausgeliefert, davon über 7000 in Europa. Sony zufolge ist nicht die komplette Produktion von dem Problem betroffen, weil der Akku des ungenannten Herstellers nur in einem Teil verbaut wurde.

So bunt ist Ihr WLAN: Je grüner die Karte bei Heatmapper,
desto besser ist die Reichweite Ihre WLANs

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MyPublicWiFi macht das Notebook zum WLAN-Router: Sie brauchen nur einen WLAN-Zugang bezahlen, können ihn aber mit mehreren Geräten nutzen
Immer online: Mit dem Notebook ins öffentliche WLAN

Die wenigsten Notebooks haben ein eingebautes Mobilfunk-Modul: Wollen Sie auch unterwegs online gehen, brauchen Sie einen USB-Mobilfunk-Stick. Oder Sie nutzen ein öffentliches WLAN. Wenn Sie schon vor der Abreise wissen, wo Sie unterwegs einen WLAN-Hotspot brauchen, können Sie sich über entsprechende Webseiten informieren. Öffentliche Netzwerke listet beispielsweise www.freie-hotspots.de an. Ausführlicher sind die Webseiten der Anbieter kommerzieller Hot-Spots, die aber nur ihre eigenen Standorte anzeigen. Diese interne Suche bieten zum Beispiel die Telekom und Kabel Deutschland .

Die Seriennummern der betroffenen Charge ("SVF11N1" gefolgt von vier weiter Ziffern) finden sich auf der Rückseite des Displays. Der Hersteller erfasst derzeit noch die Seriennummern der betroffenen Geräte und legt ein Programm für den Austausch oder Erstattung des Kaufpreises auf. Einzelheiten will das Unternehmen innerhalb der kommenden zwei Wochen erläutern.

Bis dahin rät Sony den Besitzern eines Vaio Fit 11A dringend, den Computer nicht zu benutzen, vom Netz zu nehmen und ausgeschaltet zu lassen. Leerer Akku - kein Flug in die USA
Die US-Behörde für Transportsicherheit TSA erlaubt bei Direktflügen in die USA die Mitnahme von Smartphones, Tablets und Notebooks nur noch, wenn deren Akku geladen ist. Die Sorge vor sprengstoffgefüllten Attrappen ist groß.

Wer in die USA fliegen will, muss an diversen europäischen und afrikanischen Flughäfen oder im Nahen Osten nun sein Smartphone oder Notebook zurücklassen, wenn der Akku leer ist. Ansonsten darf er nicht mitfliegen. Die neuen Sicherheitsbestimmungen hat die US-Behörde für Transportsicherheit TSA in einer Randnotiz auf ihrer Website publiziert.

Schon in der vergangenen Woche hatte der Leiter der Heimatschutzbehörde der USA angekündigt, dass er die TSA anweisen werde, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen anzuordnen, die Direktflüge in die USA abfertigen. Welche Flughäfen genau betroffen sind, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Die Formulierung könnte auch darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine exakte Liste handelt.

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