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16/12/2015

Akku Acer aspire 3102wlmi

Der TopGum verfügt über zwei Anschlüsse: einen Lightning-Anschluss und ein USB-Out. Das Highlight: Der TopGum kann über die im Lieferumfang enthaltene magnetische Ladestation geladen werden. Wahlweise gibt es noch einen Micro-USB-In für das Laden übers Kabel. Mit seiner Ladekapazität von 6.000 mAh lädt der TopGum ein Smartphone bis zu drei Mal komplett wieder auf oder versorgt ein iPad oder andere Tablets zusätzlich mit Strom. Der Fast-Charge-USB-Ausgang mit 2.4A verkürzt die Ladezeit auf ein Minimum.

Der Akku schaltet sich selbstständig ab, wenn das angeschlossene Gerät vollständig aufgeladen ist. Sollte der Power-Button mal versehentlich gedrückt werden, aber kein aufzuladendes Gerät angeschlossen sein, schaltet sich der Akku nach wenigen Sekunden ebenfalls selbstständig wieder ab. Beides spart wertvolle Akkukapazität. Somit steht die volle Leistung des Akkus zur Verfügung, wenn sie gebraucht wird.

Was nicht getrennt entsorgt wird, ist weitgehend für immer verloren und damit dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Allenfalls Metalle werden auf einem Sortierband aus dem Restmüll per Magnet herausgeholt, alles andere wandert in die Verbrennung und die ganzen Problemstoffe gehen ebenso in Rauch und Giftmüll-Asche auf wie die vielen wertvollen Stoffe und Edelmetalle, die in Akkus, Elektrogeräten etc. enthalten sind und wieder verwendet werden sollten. Denn jede Neugewinnung und Veredelung von Metallen, Glas, Kunststoffen, Papier etc. kostet enorm viel Energie und setzt große Mengen CO2 frei.

AluCable-Duo_2Hochwertiges Micro-USB-Kabel mit Lightning-Adapter

Das AluCable Duo bietet einen USB-Anschluss auf der einen und einen Apple-zertifizierten Lightning-Adapter und Micro-USB-Anschluss – zum Laden und Synchronisieren – auf der anderen Seite und es unterstützt 2.4A-Fast-Charge. Es ist aus Aluminium und hochwertigem Kunststoff gefertigt. Das robuste und schicke Kabel ist das perfekte Zubehör für alle designorientierten Smartphone- und Tablet-Freunde. Das AluCable Duo gibt es mit einer Länge von 1,5 Metern oder in der Minivariante mit zehn Zentimetern.

Der Medion Akoya E6422 (MD 99680) ist ab 3. Dezember 2015 bei Aldi Süd und ab 10. Dezember 2015 bei Aldi Nord erhältlich. Für 499 Euro bekommen Nutzer ein flinkes Arbeitsgerät mit SSD- plus HDD-Festplatte, Windows 10 Home, 15,6-Zoll-Display (Full-HD) und Tastatur mit Nummernblock. Der Preis ist angesichts des Gesamtpakets attraktiv. Prozessor und RAM sowie der Flash-Speicher laden zum angenehm schnellen Arbeiten unter Windows und Office ein. Auch alltägliche Foto- und Videobearbeitung ist machbar. Einschränkungen gibt es nur bei leistungshungrigen Spielen oder Profi-Anwendungen – dort kommt der neue Aldi-Laptop an seine Grenzen.

Medion verbaut im Akoya E6422 (MD 99680) einen Intel Core i3-6100U der Skylake-Generation mit zwei Kernen und einem Takt von 2,3 GHz. Dazu gibt es 4 GB RAM und eine 128 GB große SSD für das Betriebssystem Windows 10 Home. Zusätzliche Daten können Sie auf einer internen, 1 TB großen Festplatte ablegen. Der Dualcore-Prozessor reicht für alltägliche Aufgaben und bietet genügend Leistung, wenn Sie beispielsweise hochauflösende Videos sehen oder Programme wie Photoshop nutzen wollen. Auf dem 15,6 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln bieten sich entsprechende Aufgaben an.

Lesetipp: Windows 10 oder Windows 7?

Eng wird es, wenn Sie aktuelle Spiele mit der integrierten Grafiklösung Intel HD Graphics 520 des Medion Akoya E6422 (MD 99680) ruckelfrei mit allen Details spielen wollen. Dafür ist der Laptop genauso wenig geeignet wie für leistungshungrige Software, für die Sie besser in eine dedizierte Grafikkarte oder mehr CPU-Kerne und RAM investieren sollten.

Lesetipp: Laptop kaufen – Das müssen Sie beachten

Der Medion Akoya E6422 (MD 99680) bietet für alle anderen Zwecke genügend Leistung, die richtige Peripherie und die passenden Schnittstellen: DVD-Brenner, Kartenleser und Webcam sind ebenso an Bord wie USB 3.0, Gigabit-LAN, WLAN-AC und Bluetooth 4.0. Abzüge gibt es wie immer für lediglich als Testversionen vorhandene Sicherheits- und Office-Programme. Zudem gibt Medion eine Akku-Laufzeit von bis zu vier Stunden an. In der Realität dürfte dies zweieinhalb bis drei Stunden entsprechen. Ohnehin ist der Laptop mit 2,3 Kilogramm und Ausmaßen von 380 x 25 x 260 Millimetern nicht gerade ein sehr handlicher Begleiter. Die Akku-Laufzeit ist also zu vernachlässigen. Wir sehen den neuen Medion-Laptop aufgrund der Größe eher als Desktop-Ersatz. Und dort wird er seine Aufgaben sehr gut erledigen. Zusammen mit drei Jahren Garantie geht das Notebook bei dem Preis von 499 Euro durchaus als gutes Schnäppchen durch.
500-Euro-Notebook: Aldi Süd hat ab dem 3. Dezember das Medion Akoya E6422 Notebook (MD 99680) 15,6-Zoll-Notebook in den Verkaufsregalen. Wie das Akoya E6418 (MD 99620) vom Oktober ist auch das kommende Angebot mit einem Full-HD-Display und einer schnellen 128-GB-SSD ausgerüstet. Als Prozessor arbeitet in diesem Modell allerdings ein sparsamer Intel Core i3-6100U der 6. Generation mit Codename Skylake.

Als Speicher verfügt das E6422 MD99680 zudem über 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) und eine Festplatte mit einer Kapazität von 1 TByte. Die bunten Pixel berechnet eine Intel HD Graphics 520, die in diesen Skylake-Dualcore-Prozessor integriert ist (IGP). Die Kernkomponenten bieten damit genügend Leistung für das Erstellen und Bearbeiten von Präsentationen, Tabellen oder Texten inklusive einfacherer Multimediaarbeiten.

Zum weiteren Featureset des Medion Akoya E6422 Notebook (MD 99680) zählen ferner schnelles WLAN und Internet via Intel Wireless-AC3160 Adapter (WLAN 802.11 ac) inklusive Bluetooth 4.0, eine integrierte Webcam und Stereolautsprecher, ein Multikartenleser für SDXC-Speicherkarten, 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, GBit-LAN (RJ-45), HDMI out, VGA, eine Kombi-Soundbuchse sowie ein 4-Zellen-Akku mit 37 Wh. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert.

Die Umfrage von Consumer Reports (via ZDNet) bei 58.000 Teilnehmern, die zwischen 2010 und 2015 ein Notebook gekauft haben, ergab, dass fast 20 Prozent innerhalb der ersten drei Jahre ein Problem mit ihrem Gerät hatten.
Nutzer von Apples MacBooks klagten jedoch deutlich seltener als der Durchschnitt über Probleme: Nur 10 Prozent der Geräte hatten Probleme in den ersten drei Jahren. Nur 7 Prozent der MacBook Air-Besitzer klagten über Fehler, beim MacBook Pro waren es 9 Prozent.Geräte von Samsung und Gateway kamen auf 16 Prozent, während sich der Rest, also zum Beispiel Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo und Toshiba, auf 18 bis 19 Prozent kamen.

Die höchste Fehlerrate hatte Lenovos Y Serie. Mit 23 Prozent verursachte fast jedes vierte Notebook Probleme innerhalb der ersten drei Jahre.Zwar machen die MacBooks seltener Probleme, verursachen beim Käufe im Falle eines Defekts aber in der Regel höhere Kosten als ein Windows-PC. Daher rät Consumer Reports den Kunden zum Kauf von AppleCare.

Besitzer von Windows-PCs, die in der Regel bereits im ersten Jahr Probleme haben und damit noch innerhalb der Garantiezeit liegen, können laut Consumer Reports jedoch auf eine erweiterte Garantie verzichten.Wiederholungstäter, also Notebooks, die mehrfach repariert werden mussten, sind ebenfalls bei den Windows-Notebooks zu finden. 55 Prozent der defekten Geräte mussten mehrfach in die Werkstatt, bei den MacBooks waren es 42 Prozent.

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