Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

17/12/2015

Akku Dell 451-10308

Der EIZO EV2750 ist zweifelsohne etwas für das Auge, und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum einen macht der 27-Zoll-Designmonitor eine optisch tolle Figur auf jedem Arbeitsplatz, liefert zum anderen ein einwandfreies Bild für das tägliche entspannte Arbeiten und beugt Ermüdungserscheinungen effektiv vor.

David Drexler zieht folgendes Fazit: In Relation zur Konkurrenz steht er exzellent dar, auch hinsichtlich der Optik. Für mich ist dieser EIZO ein sehr guter Monitor, technisch herausragend ohne Fehl und Tadel.

Dieser Meinung schließt sich Fabian Schnee an: Der EIZO EV2750 meistert den anspruchsvollen Spagat zwischen qualitativ hochwertiger Funktion und elegantem Design unheimlich gut. Dabei setzt er auf eine sensationelle Qualität. Das zeigt sich nicht nur am sehr hochwertig verarbeiteten Gehäuse, sondern auch im Betrieb am Bildschirm.

Für Martin Gerner steht fest: Das Design des Monitors begeistert (mich sowie einige andere Kollegen, die ich nach ihrem Ersteindruck zu dem EIZO EV2750 befragt habe). Ich hatte – vermutlich wegen des dünnen Rahmens – ab und an sogar den Eindruck, als würde das Bild geradezu vor mir schweben. Sehr, sehr nett, sehr willkommen und definitiv mal was Neues. Und als Schlussbemerkung fügt er hinzu: Für EIZO hat sich mein Test quasi schon gelohnt: kaum hatte ich den Monitor aufgebaut, interessierten sich verschiedene Kollegen für das Gerät. Einer hat ihn sich sogar innerhalb von zwei Werktagen bereits für sich selbst gekauft.

In der folgenden Bewertungstabelle können Sie die Leistungen des EIZO EV2750 auf sich wirken lassen. Es ist auf den ersten Blick erkennbar, dass der Monitor durch seine klasse Leistung die Tester vollständig begeistern konnte.

Abschließend möchten wir Ihnen die einzelnen Testberichte der an der Aktion beteiligten PRAD-Leser ausdrücklich empfehlen. In diesem komprimierten Artikel konnten wir nicht ansatzweise die Informationen und Ergebnisse vermitteln, die unsere PRAD-Tester ausführlich in Wort, Bild und Video dokumentiert haben.
Ob Smartphone, Tablet, Notebook oder Digitalkamera: Ohne Akku geht bei vielen Geräten gar nichts. Sie sind aber auch ein ständiges Ärgernis. Mit welchen Tricks sich Leistung und Lebensdauer deutlich erhöhen lässt.
Kaum ein mobiles Gerät kommt mehr ohne Akkus aus. Doch Handy, Tablet oder Notebook halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkumulatoren, besser bekannt als Akkus, erlauben.

Denn jede dieser wiederaufladbaren Batterien lässt früher oder später nach und gibt irgendwann ganz den Geist auf. Wer einige Dinge beachtet, kann aber die Leistung und Lebensdauer seiner Akkus deutlich erhöhen.Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung, erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.

In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal, welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren, sagt Ripperger.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich, erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT).

Eine weitere Möglichkeit, WhatsApp am PC zu nutzen, bietet die beliebte Android-App Pushbullet. Über Pushbullet lassen sich beispielsweise Smartphone-Benachrichtigungen auf dem PC anzeigen, Dateien vom Smartphone auf den Computer übertragen und der in der Zwischenablage befindliche Text plattformübergreifend synchronisieren.

Nachteil: Mit Pushbullet kann man lediglich auf erhaltene Nachrichten antworten, die als Benachrichtigung angezeigt werden und keine neuen Unterhaltungen starten. Für den Betrieb von Pushbullet, benötigt man die App für Android und den entsprechenden Client für Firefox, Chrome oder Windows. Anschließend registriert man sich bei den jeweiligen Clients mit dem gleichen Konto wie am Smartphone, auf dem WhatsApp läuft, und setzt bei der Android-Anwendung von Pushbullet das Häkchen bei „Benachrichtigungsweiterleitung“, damit die Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Computer angezeigt werden. Möchte man dann auf eine angezeigte WhatsApp-Nachricht antworten, muss man einfach auf diese Klicken, dann öffnet sich ein Fenster zur Beantwortung dieser.

Bei Pushbullet gibt es wie auch bei WhatsApp Web die Möglichkeit, die Benachrichtigungsweiterleitung nur zu aktivieren, wenn man mit einem WLAN verbunden ist. Dies hat den Vorteil, dass die mobile Datenverbindung durch die Push-Notifications nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

Egal ob Handy, Tablet oder Notebook - mobile Geräte halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkumulatoren, besser bekannt als Akkus, erlauben. Die Leistung dieser wieder aufladbaren Batterien lässt früher oder später nach, irgendwann geben sie ganz den Geist auf. Doch wer einige grundlegende Hinweise beachtet, kann die Leistung und Lebensdauer seiner Akkus deutlich steigern.

Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung, erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute werden in Smartphones und Tablets vor allem Lithium-Ionen-Akkus verwendet, die meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet überstehen.
In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Egal welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: Die Hersteller der Geräte geben in ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren, sagt Ripperger.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich, erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT).

Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius, sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen sollte man deshalb besser nicht benutzen.

Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen, rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit. Selbst für Experten ist dieser Eingriff sehr umständlich. Mit dieser Konstruktion sind wohl keine Reparaturen des Clipboards geplant. Nun geht es weiter mit dem Tastatur-Dock.

Nachdem die Gummileisten an der Unterseite entfernt wurden, unter denen eigentlich Schrauben vermutet wurden, war schnell klar, dass auch hier Kleber zum Einsatz kommt. Deswegen muss auch die Unterseite ordentlich erwärmt werden, damit die Metallplatte entfernt werden kann.

Les commentaires sont fermés.