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24/12/2015

Akku Fujitsu siemens amilo pro-v3405

An Schnittstellen stehen neben einem Gigabit-Ethernet-Port und Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11ac auch je zwei USB-3.0- respektive USB-2.0-Anschlüsse zur Verfügung. HDMI- und VGA-Ausgang sowie ein Multikartenleser für SDXC-Karten sind ebenfalls vorhanden. Kopfhörer und Mikrofon lassen sich über einen Audio-Kombo-Anschluss nutzen.

Mit Strom versorgt wird das 38 mal 26 Zentimeter große, 2,5 Zentimeter dicke und 2,3 Kilogramm schwere Akoya E6418 durch einen Vier-Zellen-Lithium-Ionen-Akku mit 44 Wh. Laut Hersteller erlaubt er eine Laufzeit von bis zu fünf Stunden.

Eine Webcam mit Mikrofon und ein Dual-Layer-DVD-Brenner gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Tastatur wird durch ein Clickpad ergänzt, das auch die Möglichkeit bietet, grundlegende Funktionen mittels Gestensteuerung aufzurufen. Es macht damit die Tatsache wett, dass kein berührungsempfindlicher Bildschirm verbaut wurde.

Als Software ist neben dem Betriebssystem Windows 10 Home eine kostenlose Testversion für Office 365 und das bekannte Multimedia-Paket von Medion enthalten. Letzteres umfasst die Einzelprogramme PowerDirector, Power2Go, PowerDVD, PhotoDirector und YouCam. Außerdem vorinstalliert sind neben diversen, nicht näher spezifizierten Windows-10-Apps auch eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe. Wer bereits eine Lizenz für eine andere Sicherheitssoftware hat, kann das Programm mit dem Consumer Product Removal-Tool von McAfee entfernen.

Medion bringt ab dem 29. Oktober das Windows 10-Notebook Akoya E6418 in die Aldi-Filialen. Wir konnten das Gerät bereits einem Test unterziehen und verraten euch, ob der "attraktive“ Preis" für den 15-Zöller mit Intel Core i5 und Iris-Grafik gerechtfertigt ist und wo das Testgerät Federn lässt.

Die unverbindliche Preisempfehlung für das Medion Akoya E6418 liegt bei 599 Euro. Dafür bekommt ihr einen auf den ersten Blick vernünftig ausgestatteten Laptop mit ab Werk installiertem Windows 10 und folgenden Ausstattungsdetails.

Blickt man auf vorangegangene Aldi-Notebook-Offerten zurück, gehört das Medion Akoya E6418 mit einem Preis von knapp 600 Euro zu den eher teuren Angeboten. Doch der Preis scheint beim Blick auf die Ausstattungsliste nicht abgehoben zu sein, immerhin steckt nicht nur eine ein Terabyte fassende HDD sondern auch gleich auch noch eine 128-Gigabyte-SSD im Plastikgehäuse. Das sollte für schnelle System- und Programmstarts unter dem ab Werk installierten Windows 10 sorgen.

Das Gehäuse ist ein typischer Vertreter der Lenovo-Tochter Medion. Auch wenn es auf den Bildern stark nach einem Aluminium-Chassis aussieht: Es besteht vollständig aus Kunststoff und lässt sich an einigen Stellen, etwa am geschlossenen Deckel und rum um das Trackpad, eindrücken. Wer auf perfekte Materialanmutung höchsten Wert legt, sollte vom Kauf besser absehen. Der obere Bildschirmabschluss ist scharfkantig. Die Verarbeitung ist generell bei vielen Konkurrenz-Produkten besser. Allerdings müsst ihr dann bei vergleichbarer Ausstattung oft tiefer in die Tasche greifen.

Akkulaufzeit und Umwelt

Fernab einer Steckdose wird das Medion Akoya E6418 von einem vierzelligen Akku befeuert, der sich bei Bedarf einfach austauschen lässt. Wer es mit der Bildschirmhelligkeit nicht übertreibt, kann mit Laufzeiten von bis zu fünf Stunden rechnen. Damit stellt der Laptop praxistaugliche Laufzeiten bereit - für einen vollen Arbeitstag reicht es aber bei Weitem nicht.

Weitere Komponenten lassen sich nach Lösen einer Handvoll handelsüblicher Schrauben erreichen - Pluspunkt. Die verbauten Lüfter sind fast kontinuierlich beschäftigt und damit auch hörbar. Wir nahmen sie selbst beim Surfen im Internet und beim Verfassen eines Textdokumentes wahr.

Tracking bedeutet Spurbildung oder Nachführung und wird im Zusammenhang mit dem Internet dafür eingesetzt, das Verhalten der Nutzer zu protokollieren. Dazu müssen die Nutzer individualisiert werden.

Individualisierbar sind Internet-Nutzer zum Beispiel über die Art und Weise wie sie tippen. Es sind zwar nur minimale Unterschiede, aber die Kombination von Tastendruck, Ablauf und Geschwindigkeit der Eingaben sind bei jedem Nutzer einmalig. Längst haben Unternehmen wie die Regensburger TM3 Software GmbH (KeyTrac) Lösungen entwickelt, um über Tastatur-Eingaben von Nutzern zu erkennen. Wie die Zeit berichtet, hat die Softwarelösung des schwedischen Unternehmens BehavioSec nach eigenen Angaben eine Treffergenauigkeit von 99 Prozent.

Anhand der zahlreichen Sensoren in Mobiltelefonen will BehavioSec sogar Nutzer an der Art und Weise, wie sie ein Mobiltelefon halten, erkennen können, und zwar innerhalb von 20 bis 60 Sekunden.

Akku-Ladestand

Wenn ein Nutzer mit seinem Smartphone oder Laptop eine mit HTML5 programmierte Seite ansteuert, kann die Seite automatisch den Akkustand ermitteln. Focus Online meldet, dass laut einer aktuellen Studie die Website-Betreiber jeweils die verbleibende Akkulaufzeit in Sekunden sowie den Ladestand in Prozent erhalten. Diese spezifischen Daten können in rund 14 Millionen Kombinationen vorkommen und erlauben so eine genaue Identifikation des Nutzers.

Beide Methoden haben ihren Nutzen und lassen sich sinnvoll einsetzen. HTML5-Seiten justieren ihren Energiebedarf nach dem Ladestand des Endgerätes. Die Identifizierung durch Tastatureingaben stellt einen zusätzlichen Sicherheits-Faktor dar, wenn sich Nutzer über Benutzerkennung und Passwörter authentifizieren. Beim Online-Banking der Dankske Bank läuft die Analyse bereits als zweite Ebene neben der Pin- und Passworteingabe ab, wie in der Zeit nachzulesen ist.

Aber auch die Sicherheitsbehörden dürften interessiert sein. In einem Blog-Beitrag beschreibt der Sicherheitsforscher Per Thorsheim wie er im TOR-Netzwerk die Demo-Applikation von BehavioSec ausprobiert hat, und anschließend im regulären Internet wiedererkannt wurde.

Browser und Videoplayer sind die am häufigsten benutzten Programme mit großem Einsparpotenzial. Die Wahl effektiver Software bringt bis zu 30 Prozent mehr Laufzeit.
Wir haben den Film „Big Buck Bunny“ auf einem Lenovo X201-Notebook (Intel Core i5-M540, Windows 7) von YouTube sowie als lokale MP4-Dateien abgespielt und die mittlere Leistungsaufnahme gemessen. Der IE spielt keine MP4-Dateien ab, und unter den Videoplayern spielt nur VLC YouTube-Videos ab. Alles in allem waren die Microsoft-Programme am sparsamsten.

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