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25/12/2015

Akku Samsung nt-rv410

Qi-Adapter zum Nachrüsten sind für die meisten populären Smartphones erhältlich. Androiden mit austauschbarem Akku lassen sich oft mit hauchdünnen Adapter-Folien (rund 15 Euro) fürs kabellose Laden herrichten. Sie lassen sich unauffällig auf den Akku kleben. Hannes Czerulla vom "c't"-Magazin hat das etwa beim Samsung Galaxy S5 getestet: "Den Adapter kann man leicht am Handy verstecken", sagt er.

Anders bei Handys mit fest verbautem Akku wie etwa den iPhones: Hier wird der Adapter mit dem Lightning-Anschluss verbunden. Dann benötigt man noch eine Schutzhülle, um die Folie darin zu verstecken. "So richtig schick sind diese Nachrüstlösungen fürs iPhone meiner Meinung nach nicht", sagt Christian Schlüter von der Stiftung Warentest.

Qi-Ladestationen können dagegen richtige Design-Schmuckstücke sein - vom bunten Ladekissen über Holz-Puks bis hin zu Stationen, die wie ein Stein aussehen. Auch im Auto kann man sein Handy bequem drahtlos laden: Es gibt Ladegeräte-Adapter für den Getränkehalter oder gleich Handyhalterungen mit eingebauter Station. Einige Hersteller liefern auch schon Autos mit Ladeflächen in der Mittelkonsole aus.

Um die Jahrtausendwende war der Nickel-Cadmium-Akku das Maß aller Dinge. Heute sind es Lithium-Ionen-Akkus, weil sie doppelt so viel Energiedichte bei geringem Raumbedarf und eine längere Betriebsdauer haben, dafür entfällt der Memory-Effekt. In all unseren flachen, schlanken, leichtgewichtigen Smartphones, Laptops, Notebooks, Tablets, Kameras, Taschenlampen, Uhren und E-Book-Readern sind Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Fast durchweg begehrte Just-in-Time-Produkte. Entsprechend lechzen Verbraucher und Elektronikindustrie nach diesen winzigen Kraftwerken.

Lithium-Ionen Batterie für die APU des Dreamliners nach dem Brand bei JAL. – Foto: NTSB
Dass diese Kraftwerke nicht ganz ungefährlich sind, musste Boeing bei der pannenreichen Einführung ihres 787 Dreamliners nach mehreren Batteriebränden schmerzhaft erfahren. Die Zwischenfälle führten zu einem flottenweiten Grounding der 787. Die wirkliche Ursache wurde bisher nicht gefunden. Man vermutet einen Kurzschluss zwischen zwei Batteriezellen, die zu einer Kettenreaktion geführt hat, einem Thermal Runaway. Die Batterien wurden modifiziert und die FAA gab sich mit einem verbesserten Containment zufrieden, d.h. wenn das Ding denn nochmal brennt, soll es wenigstens keinen äußeren Schaden anrichten können. Das Grounding kostete allein All Nippon Airways 1,1 Millionen Dollar pro Tag, man kann sich vorstellen, welchen wirtschaftlichen Schaden die 50 bereits ausgelieferten Flugzeuge verursachten, die damals drei Monate am Boden standen.

Ein weiteres Problem ist der Transport von elektronischen Geräten mit Lithium-Ionen-Batterien per Flugzeug. Hier werden tausende von batteriebestückten Geräten auf engem Raum verpackt. Die Akkus sind teilgeladen, weil sie in diesem Zustand stabiler sind. Und trotzdem kommt es immer wieder zu Zwischenfällen mit brennenden oder explodierenden Geräten. Am 3. September 2010 war ein Boeing 747 Frachter der UPS mit elektronischen Geräten von Hongkong nach Köln unterwegs. In Dubai landete die Boeing zum Auftanken. Nach dem Start, die Crew war bereits auf der Frequenz von Bahrain, entwickelte sich Rauch an Bord, der immer dichter wurde und ins Cockpit drang. Die beiden Piloten konnten ihre Instrumente nicht mehr sehen, ein Frequenzwechsel war nicht mehr möglich, alle Kommunikation fand nun über Notfrequenz statt. Andere Maschinen in der Nähe dienten als Relaisstation. Die Sauerstoffversorgung des Käpten brach zusammen, er wurde ohnmächtig. Der Kopilot kämpfte nun alleine mit dem Flugzeug und dem Rauch. Er rang um sein Leben, rief andere Flugzeuge auf seiner Frequenz zu Hilfe. Sie gaben seine Fragen an die Fluglotsen in Dubai weiter und übermittelten die Anweisungen von dort. Die umständliche Kommunikation über diese Relaisflugzeuge erhöhte die Panik im Cockpit der brennenden 747. Immer mehr Crews mischten sich ein, während der Pilot um Hilfe flehte und erfahren wollte, wo er ist, wie hoch er flog und welche Richtung er steuern sollte. Als er endlich auf Dubai anflog, war er zu hoch, die Landung auf einem anderen Flughafen 10 Meilen weiter schaffte er nicht mehr. Die Maschine stürzte aus 4000 Fuß ab.

5. Unnötige Programme verwenden: Software, die läuft, obwohl Sie nicht mit ihr arbeiten, frisst Systemressourcen und knabbert an der Akkulaufzeit. Beenden Sie daher unnötige Programme oder stoppen Sie sie per Task-Manager. Legen Sie wiederkehrende Aktionen wie das Erstellen eines Backup oder den Virenscan auf Zeiten, an denen der Laptop am Netzstrom hängt.

6. Im Akkubetrieb CPU-Power sparen: Je weniger die CPU im Akkubetrieb rechnen muss, desto länger läuft das Notebook. Welche Programme den Prozessor besonders fordern ist allerdings nicht eindeutig festzustellen: Klar, Spiele oder das Formatumwandeln bei Bildern, Musik oder Video stressen die CPU am meisten. Und diese Aufgaben nehmen häufig auch die Festplatte in Beschlag – Worst Case im Akkubetrieb. Andererseits ist in vielen Fällen die Videowiedergabe weniger anstrengend fürs Notebook als das Websurfen, besonders wenn Sie zahlreiche Browser-Tabs gleichzeitig offen haben. Damit der Prozessor so sparsam wie möglich arbeiten kann, sollten Sie übrigens das aktuellste Bios auf dem Laptop haben.

7. Auch kleine Sparanstrengungen helfen: Es geht immer noch mehr, um den Akku zu entlasten. Nutzen Sie beispielsweise eine Software für ein virtuelles CD-Laufwerk anstatt ein echtes Medium abzuspielen. Vermeiden Sie im Akkubetrieb, lange mit externen Geräten – zum Beispiel einer USB-Festplatte – am Notebook zu arbeiten. Hören Sie Musik am besten über Kopfhörer statt die Laptop-Lautsprecher. De-aktivieren Sie die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur.

Die Energieeinstellungen von Windows lassen sich nicht nur in den Energieoptionen steuern, sondern auch über die Befehlszeile. Das Tool „Powercfg“ gibt dabei Infos preis, die Sie auf der Windows-Oberfläche vergeblich suchen. Infos zum Akku beispielsweise bekommen Sie ab Windows 8, wenn Sie den Befehl powercfg /batteryreport eingeben. Mit dem Befehl powercfg /energy starten Sie einen 60-sekündigen Test, der den Rechner auf sein Energiespar-Potential untersucht und einen Energieeffizienzdiagnose-Bericht als HTML-Datei ausgibt. Darin führt Windows Warnungen und Fehler beim Energiespar-Management auf, beispielsweise Komponenten und Treiber, die verhindern, dass der Rechner in einen Schlafmodus gehen kann oder Prozesse, die den Prozessor übermäßig belasten.

Windows 7 und 8 wollen entweder herunterfahren oder Energie sparen. Andere Optionen bietet die Option zum Ausschalten nicht an (außer dem Neustart natürlich). Um Ihre Sparmöglichkeiten zu erweitern, sollten Sie deshalb die Option „Ruhezustand“ zu diesem Menü hinzufügen. Das erledigen Sie zum in den Systemeinstellungen der Energieoptionen: Setzen Sie bei „Einstellungen für das Herunterfahren“ einen Haken bei „Ruhezustand“.

Nachdem die US-Flugsicherheitsbehörde TSA am Sonntag leere Akkus aus Flugzeugen verbannt hat, müssen sich Reisende weltweit auf strengere Sicherheitskontrollen einstellen.
Auf Wunsch der Vereinigten Staaten verschärfen auch deutsche Behörden die Kontrollen für Flüge in die USA.
„Passagiere müssen damit rechnen, dass technische Geräte auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und aus ihren Schutzhüllen genommen werden müssen“, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Das US-Ministerium für Innere Sicherheit habe die Fluggesellschaften mit Direktflügen in die USA bereits aufgefordert, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen für die Kontrolle von Passagieren und Gepäck sicherzustellen, hieß es.
Zu ihnen gehört auch Lufthansa. Eine Sprecherin der größten deutschen Airline sagte BILD: „Aufgrund der Verschärfung der Sicherheitskontrollen kann es auf Flügen in die USA punktuell zu zusätzlichen Kontrollen von elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, Tablets oder Laptops kommen. In Deutschland betreffen die Maßnahmen nur die Direktflüge von Frankfurt in die USA.“
► Lufthansa empfiehlt ihren Gästen, größere elektronische Geräte aufgeladen und ohne Verpackung/Hülle an der Sicherheitskontrolle vorzulegen. Eine Auswirkung auf den Flugbetrieb werde nicht erwartet, die Abfertigung an den Sicherheitskontrollen laufe zur Zeit normal.

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