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30/12/2015

Akku lenovo ideapad v430a

Auf der Rückseite der Solar Power Bank lässt sich ein Standfuß aus dem Gehäuse klappen, mit dem sich das Gerät schräg Richtung Sonne aufstellen lässt. Der gleiche Fuß kann dank eines Hakens auch verwendet werden, um die Solar-Anlage in die Sonne zu hängen – etwa beim Camping an einer Zeltschnur.
Nervig ist, dass die beiden Anschlüsse der Solar Power Bank – ein USB- und ein Micro-USB-Anschluss – unter einer Kunststoffklappe verborgen liegen und zudem sehr nah an der Panel-Rückseite platziert sind. Das macht das Einschieben eines Kabels etwas fummelig.

Bei den heißen Temperaturen verweilen viele im Freien. Auch Filmer sind dann oft unterwegs und haben Tablet oder Smartphone mit dabei, doch was, wenn der Akku sich leert? Halt im Biergarten machen und mit dem Solar-Ladegerät wie der Revolt Solar-Powerbank (nicht nur) die Batterie „füllen“.
Die Revolt Solar-Powerbanks eignet sich dabei für alle mobilen Endgeräte mit USB-Anschluss und kann beim Campen oder Reisen ein wertvoller Begleiter sein. Es gibt zwei USB-Buchsen (5 Volt), womit sich also zwei Endgeräte gleichzeitig mit Energie versorgen lassen.

Die zum Einsatz kommenden monokristallinen Solarzellen sollen dabei selbst im Schatten aufladen. Wird ein USB-Port verwendet stehen maximal 2 A bereit. Der integrierte Li-Po-Akku arbeitet mit 20.000 mAh. Über vier blaue LED-Leuchten wird der Ladestatus der Powerbank angezeigt. Die integrierte LED-Taschenlampe kann man als nettes Zusatz-Feature sehen.
Die Revolt Solar-Powerbank gibt´s in Schwarz und Orange inklusive Micro-USB-Kabel. Sie misst 8,6 x 2,6 x 16,2 Zentimeter und wiegt 483 Gramm. Sie ist bei Pearl für 70 Euro zu haben. Eine kleinere Variante mit 5.000 mAh-Akku und nur einer USB-Schnittstelle gibt´s für 30 Euro.
Häufig ist letzterer mit einem Sicherheitsriegel befestigt, den Sie ganz einfach durch Schieben nach rechts oder links lösen. Zum Teil sind die Energiezellen von Laptops aber auch mittels Schrauben befestigt. Um das Geräteteil zu entfernen, lösen Sie diese vorsichtig.

Dabei sollten Sie aber in jedem Fall wissen, was Sie tun: Im Zweifel ist das Geld für einen Fachmann, der Ihr Gerät reinigt, besser angelegt, als wenn Sie im Nachhinein teure Hardware-Komponenten nachrüsten müssen.

Haben Sie Netzstecker und Akku entfernt, gilt es, den Laptop weiter zu zerlegen, um sich Stück für Stück zum Lüfter vorzuarbeiten. Dafür nehmen Sie im nächsten Schritt die untere Abdeckung Ihres Geräts ab. Die ist in aller Regel ebenfalls mit Schrauben montiert. Nachdem Sie diese ...

Nun sollte der Laptop-Lüfter sichtbar sein. Wollen Sie sich weiteren Aufwand sparen, können Sie diesen direkt säubern. Allerdings ist es empfehlenswerter, den Lüfter vorher auszubauen, damit Sie das Bauteil vollständig reinigen können. Egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden: Für die Reinigung eignen sich ...

Gehen Sie bei der Reinigung Ihres Lüfters sorgfältig vor. Nehmen Sie es mit der Sauberkeit aber auch nicht zu genau. Klar, eine feine Staubschicht auf den Lamellen stört vielleicht den Perfektionisten in Ihnen. Für die Leistung des Bauteils ist diese aber nicht relevant. Können Sie eine feine Staubschicht mit Pinsel und Druckluft nicht entfernen, wenden Sie bloß keine Gewalt an: Das Risiko, den Lüfter zu beschädigen, ist einfach zu groß.

Nach der Reinigung gilt es dann, den Laptop in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen.Schmutz vorbeugen: Den Laptop-Lüfter per Software reinigen So weit, so gut. Sie wissen jetzt, wie Sie den Laptop-Lüfter reinigen. Im besten Fall kommt es aber gar nicht erst so weit, dass sich Staub und Schmutz in Ihrem Gerät festsetzen: Viele Hersteller haben Ihren Geräten entsprechende Software spendiert, die den Lüfter kurzzeitig auf Hochtouren bringt. Dadurch wird der Staub direkt ausgepustet, bevor er sich festsetzen kann. Regelmäßig durchgeführt, etwa ein bis zwei Mal im Monat, können Sie sich den im Vergleich recht aufwändigen Reinigungsprozess sparen. Ist auf Ihrem Laptop ein solches Programm nicht installiert, hilft eine Lösung wie Speedfan weiter.

Alle Geräte, die am Stromnetz hängen, können in Brand geraten. Besonders mobile Geräte mit Akkus und Ladegeräten - wie Laptops, Tablets oder Mobiltelefone. Das Risiko, dass sie ein Feuer auslösen, lässt sich mit einfachen Mitteln ausschalten.
Worauf muss ich achten, wenn ich Laptop, Handy oder Tablet auflade, damit es nicht brennt?
Alle Geräte, die am Stromnetz hängen, können, wenn es dumm läuft, in Brand geraten - das passiert zwar nur selten, aber eben doch immer mal wieder, heißt es bei der Feuerwehr. Darum ist es am besten, den Laptop oder das Smartphone aufzuladen, wenn man dabei ist und wenn man wach ist.

Das heißt: Handy ans Ladegerät und dann einkaufen gehen, ist nicht so günstig - Notebook über Nacht ans Ladegerät ist auch nicht optimal.
Dabei kann auch eine Steckdosenleiste helfen, die alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig vom Strom trennt - und damit auch noch Strom sparen hilft.
Den Laptop - weder wenn er lädt, noch wenn er in Betrieb ist - auf eine Decke, auf das Sofa oder auf ein Kissen legen – sonst reicht die Kühlung nicht mehr aus und er überhitzt sehr schnell. Die Gefahr geht dabei vom Ladegerät und unter Umständen auch vom überhitzten Akku aus. Laptop und Handy besser auf den Schreibtisch legen.

Alle Geräte macht man nachts natürlich nicht aus – das schnurlose DECT-Telefon zum Beispiel steht eigentlich immer in der Ladestation. Das heißt, es bleibt immer ein gewisses Risiko. Darum rät die Feuerwehr, Rauchmelder anzubringen. Denn mit Rauchmeldern hat man zumindest eine viel bessere Chance, ein Feuer rechtzeitig zu bemerken und sich in Sicherheit zu bringen.
Das Medion Akoya S2218 ist kein Kraftprotz, macht aber dank langem Atem als Notebook für überall eine gute Figur. Die Ausstattung ist abgesehen von Windows 10 recht knapp, aber für den sehr niedrigen Preis stimmt das Gesamtpaket.

Ein 11-Zoll-MacBook Air mit etwas Winterspeck: So wirkt das Medion Akoya S2218 auf den ersten Blick – wenigstens so lange, bis das Auge auf das schwarze Plastik der Unterseite fällt. Und wer das Notebook anfasst, fühlt auch Plastik statt kühles Metall: Klar, für gerade mal 239 Euro gibt es natürlich kein Designer-Kleid aus gebürstetem Alu. Aber ein extrem kompaktes Notebook, das im Gegensatz zu einem 15-Zoll-Gerät locker in die Aktentasche passt. Das 11,6-Zoll-Gerät ist fast so handlich wie ein Tablet, setzt aber auf Tasten und Touchpad statt Touchscreen. Anfang September gab es das Mini-Notebook bei Aldi Süd. Jetzt hat Aldi Nord es im Programm.

Während andere Hersteller weiterhin Notebooks mit Windows 8.1 ausliefern, bestückt Medion seine aktuellen Aldi-Modelle schon mit Windows 10, so auch das S2218. Des Weiteren ist nur die Video-Software Cyberlink Media Suite an Bord. Ziemlich dünn, doch so bleiben 42,5 Gigabyte Speicherplatz frei. Im Vergleich zu klassischen Notebooks ist das wenig – der Grund: Als Speicher-Laufwerk dient keine Festplatte, sondern eine „embedded Multimedia-Card“ (eMMC), also im Prinzip eine SSD-Variante mit einfacherer Steuerelektronik. Die soll für Tempo sorgen: Die eMMC arbeitete im Test langsamer als aktuelle SSDs, aber deutlich flotter als eine klassische Festplatte.

Flott war auch der Prozessor – wenn Surfen im Internet oder Aufgaben mit Texten und Tabellen anstanden. Ansonsten erwies sich der Intel Atom Z3735F mit vier Rechenkernen und 1,33 Gigahertz Taktfrequenz nicht als Rakete: Bei aufwendigen Foto- oder Videobearbeitungen geriet das Mini-Notebook im Test ins Schwitzen – auch aufgrund des mit 2 Gigabyte recht mageren Arbeitsspeichers. Mehr kann der Prozessor, der auch noch die Grafikberechnungen übernehmen muss, aber ohnehin nicht nutzen. Die Folge: Das Tempo reicht zum Arbeiten, für Spiele ist die Grafik zu langsam.

Top: Das Aldi-Notebook verbraucht sehr wenig Strom. Lüfter sind deshalb überflüssig, das S2218 arbeitete im Test lautlos – und lang: Erst nach sieben Stunden musste das Mini-Notebook wieder an die Steckdose. So eignet es sich prima für lange Zugfahrten und Flüge. Der Full-HD-Bildschirm mit 1920x1080 Pixeln sorgte im Test für knackig scharfe Bilder und eine sehr kontrastreiche Darstellung. Mit der Farbwiedergabe nahm es das S2218 nicht so genau: Die Farben wichen sichtbar vom Original ab. Im Büro dürfte das aber nur selten nerven, da stört eher die glänzende Bildschirmoberfläche.

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