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28/07/2016

Akku Dell K4CP5

Zahlreiche Akkus von zwischen März 2013 und August 2015 ausgelieferten HP-Laptops müssen ausgetauscht werden. Grund ist laut HP, dass diese Akkus überhitzen und in Brand geraten können. Bei folgenden Modellen besteht ein Risiko:
Vorbei sind die Zeiten, in denen Handys Tage durchhielten. Mittlerweile macht der Smartphone-Akku schon nach Stunden schlapp. Auch unterwegs gibt es kreative Möglichkeiten, um an Energie zu kommen.
Wer sein Smartphone aktiv nutzt, kommt mit einer Akkuladung kaum länger als einen Tag aus. Je nach Gerät und Anwendung können es auch nur fünf bis sechs Stunden sein.

Wer dann neue Energie braucht, holt sie sich aus der nächsten Steckdose. Wo es die nicht gibt, braucht es kreative Lösungen. Eine Auswahl.Das können die neuen Smartphones und ihre Gadgets
Der Zigarettenanzünder im Auto ist kaum noch als Raucherutensil, sondern in Verbindung mit einem Ladeadapter vielmehr als Stromlieferant für Smartphone, Navi und Co. gefragt.

Dabei ist es wichtig, auf die richtige Kapazität zu achten, sagt Wiebke Hellmann vom Fachmagazin Chip. Wenn der Output nicht mindestens ein Ampere beträgt, dauert das Laden ewig. Das Kabel am oder zum Adapter sollte zudem hochwertig und nicht als billige Spirale ausgeführt sein.Auch das Notebook kann als Energiespender fürs Handy dienen, insbesondere wenn es noch voll geladen ist: Ein Smartphone braucht etwa zwei Amperestunden bei fünf Volt, rechnet Bernd Schwenke von der Stiftung Warentest vor.Das bedeute, dass eine Komplettladung nicht mehr als zehn Wattstunden des Notebook-Akkus kostet – typische Laptop-Akkus hätten etwa 50 bis 80 Wattstunden.

Populär und günstig sind zudem mobile Zusatzakkus, auch Powerbanks genannt. Manche kosten weniger als zehn, nur wenige mehr als 30 Euro. Einige sind nicht größer als ein Feuerzeug, andere so groß wie ein Smartphone und etwas schwerer.Mit den kleinen Zusatzakkus lässt sich ein Smartphone nur ein Mal, mit größeren vier bis sechs Mal laden, sagt Projektleiter Schwenke, der für die Stiftung Warentest kürzlich 20 der mobilen Stromspeicher getestet hat.Powerbanks taugen auch über einen längeren Zeitraum als mobile Notreserve: Nach 28 Tagen war in allen Akkus noch genug Energie, um ein Handy zu laden, berichtet Schwenke. Allerdings gelte dies für neue Powerbanks.

Nach drei bis vier Jahren müsse man damit rechnen, dass ihre Leistung nachlässt oder dass sie kaputtgehen. Das könne auch passieren, wenn eine Powerbank kaum genutzt wird. Auch längere Nichtaktivität ist für Batterien Stress, erläutert der Elektroingenieur. Zu viel laden ist schlecht, zu selten auch.Solarzellen hält Schwenke eher für eine Notlösung: Nach sieben Stunden im gleißenden Sonnenlicht seien beim Test eines Solarzellen-Laders weniger als 600 Milliamperestunden (mAh) geflossen, der Akku eines durchschnittlichen Smartphones sei also weniger als ein Viertel gefüllt.

Bei bedecktem Himmel sei die Bilanz noch schlechter: Es gibt eine große Linearität zwischen Intensität des Lichts und der Strommenge, die ich entnehmen kann.Mit rund 30 Euro lagen die beiden untersuchten Solar-Lader zudem im oberen Preissegment der Testgeräte. Dennoch seien Anwendungszwecke denkbar: Wenn Sie die Solarzelle bei einer Wanderung im Sonnenlicht auf dem Rucksack liegen haben und nur telefonieren oder SMS verschicken, könne der Ladezustand eines damit versorgten Mobiltelefons etwa konstant gehalten werden, sagt Schwenke.

Dynamolader, die mit oder ohne Pufferakku zwischen Nabendynamo und Smartphone gehängt werden, sind indes eine Lösung für Fahrradfahrer, die ihre Muskelkraft gleich auch noch in Energie fürs Handy umwandeln möchten.Wenn das Handy auf dem Campingplatz entladen ist und man eine halbe Stunde zum Bäcker fährt, sei anschließend durchaus schon wieder ein kurzer Anruf drin, erklärt Warentester Schwenke.Der Dynamolader E-Werk von Busch & Müller (ab rund 100 Euro) wird zwischen Nabendynamo und Smartphone geschlossen. Stromspannung und -stärke sind variabel einstellbar

Der Dynamolader E-Werk von Busch & Müller (ab rund 100 Euro) wird zwischen Nabendynamo und Smartphone geschlossen. Stromspannung und -stärke sind variabel einstellbar
Meist werden die Dynamolader aber genutzt, um während der Fahrt Navigationsgeräte oder Handys mit Navi-Apps zu betreiben, erläutert Thomas Froitzheim, Spezialist für Outdoor-Navigationssysteme.Das funktioniere bei fast allen Outdoor-Navis, manche Smartphones verhielten sich aber bockig bei Kabeln von Drittherstellern. Viele Informationen zu Dynamoladern fänden sich auf Fahrradzukunft.de.Preislich geht es ab etwa 20 Euro los, Dynamolader der Oberklasse sind ab 60 Euro erhältlich, für die Spitzenklasse werden bis zu 200 Euro fällig. Wer das Smartphone als Navi nutze, sollte auf ein Gerät mit Spritzwasserschutz achten, rät Froitzheim. Radler könnten auch Powerbanks mitnehmen, aber deren Energie ist eben endlich.

Im Outdoor-Bereich tauchen immer wieder Brennstoffzellen auf: Fast jedes Jahr versucht irgendein Anbieter, ein neues Modell auf den Markt zu bringen, bei dem durch angeblich ungiftige chemische Reaktionen Strom erzeugt werden soll, sagt Wiebke Hellmann.Die Brennstoffzelle Kraftwerk soll etwa mit einfachem Feuerzeuggas arbeiten und ab Januar 2017 für 300 Dollar (rund 264 Euro) zu haben sein. Nicht alle angebotenen Lösungen sind so teuer, deutlich mehr als ein mobiler Zusatzakku kosten aber alle.

Außerdem ist das Verhältnis zwischen Masse und Leistung, die ich entnehmen kann, ungünstig, betont Elektroingenieur Schenke. Bei gleicher Leistung stehe etwa einer Powerbank in der Größe einer Zigarettenschachtel eine Brennstoffzelle in der Größe einer Zigarrenkiste gegenüber.Schon etwas länger am Markt ist das schwedische Unternehmen MyFC, deren Powertrekk-Brennstoffzelle von der Chip getestet wurde. Zum Betrieb des schwarz-grünen Plastik-Kästchens braucht man nur zwei Teelöffel Wasser und einen austauschbaren Brennstoffzellen-Puck, erklärt Hellmann.

Allerdings produziert ein solcher, rund fünf Euro teurer Puck bei einer Ausgangsspannung von fünf Volt nur etwa 1500 mAh Strom, kaum genug für die Komplettladung eines kleinen Smartphones. Und der ausgebrannte Puck selbst gehört eigentlich in den Sondermüll.Der Campingkocher Biolite CampStove verbrennt dagegen Biomasse wie etwa Äste oder Tannenzapfen. Sein Feuer dient aber nicht nur dazu, Wasser zu kochen oder Dosengerichte zu erhitzen, sondern es erwärmt auch ein Leistungsmodul, das Elektrizität erzeugt, die einen Akku speist.

Per USB lassen sich daran das Handy oder andere Geräte laden. Am USB-Port haben wir bei einem prasselnden Feuer zwischen 600 und 700 mAh bei knapp fünf Volt Spannung gemessen, so Hellmann. Das ist nicht viel und macht den Ladevorgang zur Geduldsprobe – aber wenn man ohnehin kocht und nur kurz SMS und den Wetterbericht vom nächsten Tag checken will, ist es besser als nichts.Rein äußerlich hat Lenovo bei seinem neuen Alu-Subnotebook schon mal alles richtig gemacht. Ein Blick in die Specs nährt die Hoffnung auf mehr ls angemessene Performance, offenbart aber auch die spärliche Anschlussaustattung des Kandidaten. Wie es um Eingabegeräte, Bildschirm, Emissionen und Laufzeiten und bestellt ist, verrät unser umfangreicher Test.

Beim neuen Lenovo IdeaPad 710S-13ISK handelt es um einen leichten, flachen und kompakten 13-Zöller, der zu unserem Erstaunen in bisher zwei im deutschsprachigen Raum erhältlichen Varianten unter exakt derselben Modellbezeichnung firmiert und vor allem als hochmobiles Office-Arbeitsgerät prädestiniert ist. Im nur knapp 1,2 kg leichten Gehäuse residiert bei der getesteten, ab 1.099 € erhältlichen Variante mit der internen Bezeichnung 80SW003LGE der sparsame Hyperthreading-Dualcore Intel Core i7-6560U mit integrierter Grafik Intel Iris 540, dem 8 GB RAM beigeordnet sind. Als Massenspeicher dient eine SSD mit 256 GB. Auch beim Bildschirm hat Lenovo nicht gespart und setzt auf ein IPS-Panel in Full-HD-Auflösung.
Die günstigere Variante 80SW003MGE war zum Testzeitpunkt schon ab 849 Euro zu haben und unterscheidet sich vom gehobeneren Modell nur durch den auf 4 GB halbierten Arbeitsspeicher sowie den etwas schwächeren Prozessor i5-6200U.
Bei der Suche nach Vergleichsgeräten für diesen Test haben wir uns hauptsächlich an Format, Preis, Motorisierung und Popularität orientiert. Hier sind die Kandidaten:Noch kurz zur Verfügbarkeit: Zum Testzeitpunkt waren die beiden Modelle nur direkt bei Lenovo sowie bei Campuspoint, von denen die genannten Preise stammen, gelistet. Campuspoint räumt für bestimmte Personengruppen wie Studenten oder Dozenten Rabatte ein.

Laut Hersteller bestehen der Deckel aus Aluminium und Magnesium und die Unterseite nur aus Aluminium. Das tut der Stabilität gut, denn verwinden lässt sich die dünne und leichte Base auch mit etwas Kraftaufwand kaum und bleibt dabei fast völlig stumm. Fingerabdrücke sind auf den silbermatten, edel schimmernden Oberflächen nicht zu sehen. Vom Design her lehnt Lenovo sich wohl an die schicken und schlichten MacBooks Air an, verzichtet aber auf ein aufwändiges Unibody-Gehäuse.
Gleichwohl hat dem Tester das repräsentative 710S so gut gefallen, dass er bei allen entsprechenden Wertungskategorien die volle Punktzahl vergeben hat, was sehr selten vorkommt. Abgerundet wird der hervorragende Eindruck durch eine nahezu perfekte Verarbeitungsqualität mit gleichmäßigen Spaltmaßen und ohne überstehende Kanten. Bei hochmobilen Notebooks sollten die Scharniere längeres Nachwippen bei ruckartigen Bewegungen, wie sie etwa im Zug oder Auto auftreten können, verhindern. Das hat Lenovo zwar gut hinbekommen, im Gegenzug lässt sich der dünne, dafür aber erstaunlich druckresistente Deckel aber nur mit Gegenhalten öffnen.Aufgrund der sehr flachen Bauweise muss man sich mit dem absoluten Minimum an Anschlüssen begnügen. So steht USB 3.0 nur zweimal und HDMI nur in der Mini-Variante zur Verfügung. Dass kein Adapter auf Standard-HDMI beiliegt, ist leider eine traurige Selbstverständlichkeit, andererseits kosten die Dinger auch so gut wie nichts und sind flächendeckend einfach zu bekommen. Wer große Datenmengen bewegen will, dürfte sich am Fehlen eines Ethernetports stören. Anketten kann man das Notebook mangels Kensington-Lock nicht — das ist wirklich selten.

Da sich die Wanne noch vorne hin verjüngt, konnten die sehr wenigen Ports alle ergonomisch günstig an den hinteren Seiten untergebracht werden. Wer bei den Anschlüssen mehr Vielfalt und Steckplätze benötigt, ist im Testfeld am besten mit dem Dell XPS 13 bedient, das neben DisplayPort sogar einen universellen Thunderbolt-Anschluss mitbringt.Drahtlos findet das 710S über das nicht mehr ganz neue, dafür aber bewährte WLAN-Modul Intel Dual Band Wireless-AC 3165 Anschluss. Dass es sich neben dem 2,4-GHz-Band auch auf das nach wie vor erheblich weniger strapazierte 5-GHz-Band versteht, verrät schon der Name. Im Gegensatz zum neueren und weit verbreiteten Intel Dual Band Wireless-AC 8260 muss es aber mit einer Antenne auskommen (MIMO 1x1), sodass die theoretisch erreichbare, maximale Bruttodatenrate bei Nutzung des ac-Standards (5 GHz) bei 433 MBit/s liegt. Zudem wird hardwareseitig Bluetooth bis zu Version 4.2 unterstützt. Mit dem Router Linksys EA8500 haben wir auf kurze Distanz ausbaufähige Übertragungsgeschwindigkeiten beim Senden und Empfangen von 296 bzw. 224 MBit/s gemessen.
Abgesehen von den üblichen Einrichtungs- und Garantiehinweisen sowie dem unverzichtbaren Netzteil liegt kein weitere Zubehör im Karton. Auch auf Recovery-Medien wurde zugunsten einer Recovery-Partition verzichtet, die deshalb besser unberührt bleiben sollte.

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