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18/08/2016

Akku HP HSTNN-178C

Den Hardware-Test besteht Android jedenfalls mit Bravour und auch der App-Test fällt insgesamt positiv aus, wenn auch mit kleineren Abstrichen. Die meisten Apps von Google – GMail, Google Earth, Youtube, der Play-Store mit Apps und Musik, Google Drive, die Programme für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Google Maps – bestanden die Prüfung auf Anhieb. Bloß die Foto-App bricht beim Aufruf eines Bildes immer mit dem Hinweis „Fotos wurde beendet“ aus unerklärlichen Gründen ab. Die Galerie und ein Fremdprogramm zum Aufruf der eigenen Picasa-Fotos arbeiten hingegen wie gewohnt. Auf die Bestanden-Liste schafften es zudem die Apps für Facebook, Twitter, Google+ genauso wie für Wikipedia, Instagram, das Standard-Mail-Programm oder die App des Tagesspiegels. Kein Glück hatten wir hingegen mit den Apps von Sky, Watchever sowie den Mediatheken von ARD und ZDF, obwohl Youtube ohne Einschränkungen funktioniert.

Laufen tatsächlich alle wichtigen Programme und Schnittstellen und erfüllt das Computer-Android auch sonst die Erwartungen, geht es im nächsten Schritt an die Installation. Genau wie Linux lässt sich auch Android parallel zum vorhandenen Windows installieren. Beim Start des Computers kann dann jedes Mal neu entschieden werden, mit welchem System man arbeiten möchte. Weil Android selbst im besten Fall nicht alle Funktionalitäten von Windows abbildet, sollte man das Microsoft-System in jedem Fall auf dem Rechner belassen und Android in einem getrennten Bereich auf der Festplatte installieren. Ferner benötigt der Computer ein Programm, das diese Option beim Start ermöglicht. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Boot-Loader. Das X86-Android fragt bei der Installation nach, ob dieses Programm installiert werden soll. Das Kopieren der Android-Dateien selbst ist danach eine Sache von wenigen Minuten.

Wichtig ist der Schritt, der darauf folgt. Dabei will Android wissen, wie groß die Datei sein soll, in der nachher die Anwendungsdaten gespeichert werden. Hier sollte unbedingt der maximal mögliche Platz – in unserem Test waren dies zwei Gigabyte – angegeben werden. In diese Datei, die von Android wie eine Festplatte genutzt wird, gelangen auch die aus dem App Store heruntergeladenen Programme. Selbst bei zwei Gigabyte kommt man schnell in die Verlegenheit, dass man neue Apps nur dann installieren kann, wenn man zuvor andere entfernt. Das Problem tritt allerdings nur bei einer Partition mit dem Windows-Dateisystem NTFS auf. Wird die Android-Partition mit dem für Linux-Systeme gebräuchlichen Dateisystem ext3 eingerichtet und formatiert, steht der gesamte Platz für Android zur Verfügung. Eine Partition von acht Gigabyte sollte selbst für Fans von Spielen absolut ausreichend sein. Apropos Spiele: Die auf Touchscreens mögliche Mehrfingersteuerung - auch zum Zoomen - ist nicht mit allen Notebook-Touchpads möglich.

Nach der Installation und der nachfolgenden Ersteinrichtung mitsamt W-Lan-Anschluss und Google-Konto muss nur noch das Tastaturlayout auf Deutsch umgestellt werden. Danach werden die vorhandenen Apps aktualisiert und die gewünschten eigenen Apps installiert. Fertig. Sollte eine App vom Querformat ins Hochformat wechseln, muss man ebenfalls nicht verzweifeln. Um das Bild wieder gerade zu rücken, beziehungsweise um zu verhindern, dass es auf der Seite liegt, gibt es die kostenlose App Ultimate Rotation Control. Fazit: Das Notebook-Android erzielte in unserem Test zwar nicht die Bestnote, doch gerade ältere Hardware läuft mit dem ressourcenschonenden Mobilsystem deutlich flüssiger. Bei Apps müssen allerdings Abstriche gemacht werden, zudem muss man bei der Installation einige kleinere Hürden nehmen. Dafür wird der Nutzer jedoch belohnt mit einem Notebook, das die Vorteile des flotten Smartphone- und Tabletsystems Android mit der einfacheren Eingabe über Tastatur und Touchpad verbindet.

Apples MacBooks machten im Jahr 2015 10,34 Prozent des weltweiten Marktes aus. Die Zahl entstammt Berechnungen der Marktforscher von TrendForce. Im Jahr 2014 lag Apple bei 9,3 Prozent.164,4 Millionen Notebooks wurden im letzten Jahr laut TrendForce verkauft. Der Markt ging insgesamt zurück: 2014 gingen 175,5 Millionen Laptops über den Ladentisch — 6,3 Prozent weniger.HP, Lenovo und Dell gewannen im Vergleich zu 2014 ebenfalls Anteile hinzu. HP — weiterhin auf dem ersten Rang — belieferte 2015 20,5 Prozent des Marktes, im Jahr davor 20,1. Lenovos Anteil stieg von 17,5 auf 19,9 Prozent, Dells von 12,3 auf 13,7.

Apples Wachstum geht laut TrendForce auf neue MacBook-Modelle und eine starke Nachfrage in den USA zurück. Am 9. März 2015 stellte Apple das MacBook mit Retina-Display vor, das trotz seiner Schwächen in puncto Ausstattung Anklang bei Anwendern fand, die einen dünnen und leichten Mac bevorzugen.HP und Lenovo werden 2016 an der Spitze bleiben, meint TrendForce-Analystin Anita Wang. Auch Dell werde den Rang halten können.Schuld am Rückgang des Notebook-Markts sei der Wertverlust von Währungen: Er habe die Nachfrage vor allem in Europa und Lateinamerika gedrückt.Das iPhone 6s Plus hat zwar einen etwas größeren Akku als das iPhone 6s, doch hält dieser aufgrund des größeren Displays auch nicht viel länger durch. Damit Ihr gerade in wichtigen Situationen immer noch etwas Energie im Akku Eures Smartphones habt, geben wir Euch ein paar Tipps an die Hand, mit denen Ihr die Laufzeit des iPhone 6s Plus verlängern könnt.

Seid Ihr daheim, ist es meist nicht weiter schlimm, wenn der Akku des Smartphones nach einer Rast an der Steckdose ruft. Unterwegs kann dies aber unangenehm werden. Auch wenn Apple dem iPhone 6s Plus im Vergleich zum Vorgänger keinen größeren Akku spendiert hat, weiß auch der Hersteller, dass wir uns nach einer längeren Akkulaufzeit sehnen. Entsprechend wurden mit dem gleichzeitig ausgelieferten iOS 9-Betriebssystem auch einige Maßnahmen getroffen, die die Ausdauer des Smartphones verbessern sollen.Neben dem Stromsparmodus, den Ihr einfach aktivieren könnt, um den Energieverbrauch des iPhone 6s Plus im Notfall zu senken, bietet iOS 9 Euch noch mehr Möglichkeiten, um mit der restlichen Energie im Akku möglichst lange auszuhalten. Welche das sind, erklärt Jan in seinem ausführlichen Ratgeber zum Stromsparen mit iOS 9.

Solltet Ihr mit einem iPhone 6s Plus unterwegs sein, dessen Akkuladung sich langsam dem Ende zuneigt, solltet Ihr darüber nachdenken, welche Funktionen des Smartphones Ihr noch benötigt, bis Ihr das Gerät das nächste Mal aufladen könnt. Einige Features und Funkverbindungen, die vielleicht noch aktiviert sind, braucht Ihr womöglich gar nicht so dringend – und diese verringern unnötig die restliche Akkulaufzeit.Funktionen, die einige Energie verbrauchen und sicherlich nicht in jeder Situation aktiviert sein müssen, sind beispielsweise GPS, WLAN und Bluetooth. Euer Smartphone enthält aber auch auf Software-Ebene noch einige Elemente, die selbstständig den Energieverbrauch erhöhen.

Nachdem Ihr bereits die nicht benötigten Hardware-Elemente Eures iPhone 6s Plus deaktiviert habt, geht es nun zur installierten Software. Einige Apps sind nämlich dafür bekannt, dass sie im Hintergrund Aktualisierungen und Ortungen durchführen. Da hierbei Daten versendet und empfangen werden und die Apps die entsprechenden Informationen verarbeiten, sinkt mit diesen Aktivitäten auch der Ladestand Eures iPhone 6s Plus-Akkus.

Um zu verhindern, dass sich eine App wie Facebook in einer Notsituation über die verbliebene Energie im Akku Eures iPhone 6s Plus hermacht, verbietet Ihr der Software einfach entsprechende Aktualisierungen und Ortungsdienste. Die entsprechenden Optionen findet Ihr unter "Einstellungen | Allgemein | Einschränkungen | Datenschutz | Ortungsdienste" und "Einstellungen | Allgemein | Hintergrundaktualisierung". Solltet Ihr eine App, für die Ihr die Aktualisierungen gestoppt habt, aufrufen, fordert sie übrigens dennoch Updates an. Sofern Ihr die App startet und so die Aktualisierung manuell auslöst, verpasst Ihr also noch nicht einmal Neuigkeiten.

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