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19/08/2016

Akku HP 462890-141

Für die Akkumessung verbinden wir die Ikea-Arbeitsleuchte Riggad mit der Messstation und legen das Samsung Galaxy S6 Edge mit leerem Akku auf die Qi-Markierung des Standfußes. Ein Ladevorgang dauert 179 Minuten – das ist fast doppelt so lange wie im Vergleichslauf per Kabel. Kabellos fließen im Schnitt 7,8 Watt zum Smartphone-Akku – also mehr als die von der Spezifikation zugesicherten fünf Watt, aber nur halb so viel wie im Optimum beim Laden übers Kabel. Ist der Akku etwa 85 Prozent geladen, sinkt die Übertragungsrate kontinuierlich bis auf 1,9 Watt – ein übliches Phänomen bei Akkuladevorgängen. Der Wert bleibt konstant, solange das Mobilgerät auf der Ladestation liegt. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Denn eigentlich sollte das Ladegerät erkennen, wann das Smartphone komplett geladen ist und die Stromzufuhr beenden.

So bequem und einfach, wie es sich anhört, ist das kabellose Laden derzeit noch nicht. Selbst zwei Spezifikationen stiften weiter Verwirrung, so lange nicht alle Mobilgeräte von Hause aus beide unterstützen. Für die Masse an älteren Geräten bleibt die Crux mit Adaptern und Hüllen, um wenigstens das Smartphone für das kabellose Laden fit zu machen. Klappt die Kombination, ist der Vorgang langsamer als mit dem Kabel. Der Durchbruch gelingt wohl erst, wenn ein Ladegerät alle Arten von Mobilgeräten abdeckt und das Ladetempo mit der Kabelvariante konkurrieren kann. Ist die Ladestation dann noch unsichtbar im Möbelstück wie etwa der Tischplatte des Schreibtischs integriert, hat das Kabel wohl endgültig ausgedient.

Innerhalb der aktuellen OpenWRT-Community seien einige der konkreten Ziele schlicht nicht umsetzbar. Deshalb sei bei Lede nun sämtliche Kommunikation öffentlich einsehbar, und an Entscheidungen sollen alle Beitragenden teilhaben können. Besondere Privilegien etwa für Kernentwickler soll es nicht geben.Beiträge zum Code sollen leichter aufgenommen werden, und das Team möchte die notwendige Pflege für eigene Infrastruktur so gering wie möglich halten, um sich auf die Weiterentwicklung konzentrieren zu können. Tests sollen weitgehend automatisiert und der Veröffentlichungsprozess soll deutlich vereinfacht werden. Die Distribution soll künftig außerdem in regelmäßigen Abständen erscheinen, mindestens jedoch einmal im Jahr.

Die Gründer von Lede wollen andere Community-Mitglieder von OpenWRT einladen, zu dem neuen Projekt beizutragen. hne die Batterie läuft nichts. Nach wie vor führen Probleme mit der Autobatterie die Pannenstatistiken an. Kälte, Kurzstreckenfahrten und nicht abgeschaltete Verbraucher (Licht oder Radio) können dem Akku zusetzen. Wenn Sie eine neue Autobatterie kaufen müssen, ist mit Kosten zwischen 60 und 350 Euro zu rechnen. Der Preis ist zum einen abhängig von der Kapazität des Akkus – gemessen in Amperestunden (Ah). Zum anderen kommt es auf den Batterietyp an. Stärker beanspruchte Akkus wie Start-Stopp-Batterien kosten deutlich mehr.

Auch ohne ein Spannungsmessgerät kann man den Zustand der Autobatterie schnell überprüfen. Bei ausgeschaltetem Motor wird das Abblendlicht eingeschaltet (Zündung auf ein stellen). Nimmt die Lichtstärke der Scheinwerfer schon nach kurzer Zeit merklich ab, ist dies ein klares Indiz für eine schwache Batterie. Der Test klappt am besten bei Dunkelheit. Exakter ist die Methode mit einem sogenannten Multimeter. Der digitale Spannungsmesser ist bereits für weniger als zehn Euro im Handel erhältlich. Zuerst das rote Kabel an den Pluspol halten, dann das schwarze an den Minuspol. Der angezeigte Wert sollte zwischen 12,4 und 12,7 Volt liegen. Wird ein Wert von weniger als zwölf Volt angezeigt, empfiehlt es sich, die Batterie aufzuladen oder zu tauschen. Das Auto sollte zum Zeitpunkt der Messung mehrere Stunden nicht in Betrieb gewesen sein, ansonsten wird der angezeigte Wert durch die eben noch von der Lichtmaschine geladene Batterie verfälscht.
Opera Software hat am Mittwoch die neue Version 38.0 des Opera-Browsers veröffentlicht. Die Hauptneuerung von Opera 38.0: Eine Energiesparfunktion, die beim Einsatz des Browsers auf mobilen Rechnern den Akku schonen soll. Sobald die Funktion über die Grundeinstellungen des Browsers aktiviert worden ist, erscheint rechts neben der Adresszeile ein neues Batterie-Icon.

Alternativ schaltet sich die Funktion auch automatisch ein, sobald ein Gerät im Akkumodus betrieben wird. Über einen Klick auf das Batterie-Icon kann die Energiesparfunktion jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden. Sollte die Funktion auf dem Notebook deaktiviert sein, dann erscheint automatisch die Aufforderung zur Aktivierung, sobald die Akkuladung des Geräts auf 20 Prozent sinkt.Laut Angaben der Opera-Entwickler kann die Aktivierung des Energiesparmodus die Akkulaufzeit des Notebooks um bis zu 50 Prozent verlängern. Außerdem erhitze sich das Gerät weniger, was in den Sommermonaten wichtig ist. Bis zu 3 Grad kühler bleibe der Laptop, wenn die Funktion genutzt werde.

Die Entwickler betonen, dass das Einschalten der Funktion keinerlei Auswirkungen auf die Surfgeschwindigkeit habe. Die Nutzer surfen also gewohnt schnell mit Opera. Geschont werde der Akku durch eine Reihe von Optimierungen im Hintergrund. So würden beispielsweise die Systemaufgaben wie Hintergrund-Tabs und andere Browseraktivitäten reduziert.Mit dem OnePlus 3 wurde heute das dritte Flaggschiff-Smartphone der Chinesen offiziell vorgestellt. Wir haben es uns bereits gründlich anschauen können und erzählen euch, wieso ihr in dieser Preisklasse derzeit kein besseres Smartphone kaufen könnt.
Das erste OnePlus One hatte nicht nur mit OxygenOS ein hochgradig anpassbares Betriebssystem, sondern auch die verbauten Komponenten, inklusive der Kamera, konnten sich mit fast jedem anderen Gerät auf dem Markt messen und das zu einem sehr günstigen Preis.

Leider ist das OnePlus 2 ein wenig hinter den hohen Erwartungen zurückgeblieben. Ein Handset ohne NFC und mit einer eher durchschnittlichen Akkulaufzeit, ist alles andere als ein Flagship-KillerDas OnePlus 2 war grundsätzlich trotzdem ein gutes Telefon, wenngleich das Startup aus Shenzen mit diesem Gerät einiges an Lehrgeld hat bezahlen müssen. Die Erwartungen an das OnePlus 3 sind nichtsdestotrotz hoch und wir erwarten ein verbessertes Gerät und Hardware, bei dem keine Kompromisse gemacht werden.Das Design des OnePlus 3 unterscheidet sich deutlich von dem seiner Vorgänger. Vorbei sind die Zeiten des austauschbaren Sandstone-Covers. Das neue Modell hat ein eloxiertes Aluminiumgehäuse als Unibody, welches sich sehr griffig und hochwertig anfühlt. Mit 7,35 mm ist das OnePlus 3 sehr dünn und die abgerundeten Kanten und Ecken schmiegen sich perfekt in die Hand.

Das 5,5 inch AMOLED Display sticht direkt hervor, da es in einem weltrekordverdächtig dünnen Rahmen, mit einer Dicke an den Seiten von nur 0,75 mm, eingefasst ist. Der Homebutton ist außerdem gleichzeitig ein keramischer Fingerabdruck-Scanner. Das geschwungene 2.5D-Display sitzt direkt auf dem Metallrahmen auf, was nicht nur gut aussieht, sondern sich auch noch gut anfühlt.Durch diese Konstruktion ist das Display bei Stürzen exponierter und dadurch auch anfälliger zum Absplittern. Ich weiß, dass die 2.5D-Varianten gerade modern und en vogue sind, aber jedes mal, wenn ich auf die Ecken schaue, gehen die Alarmglocken in meinem Kopf los, weil ich schon bei mehr als einem Gerät die Ecken angehauen habe. Auf jeden Fall ist es gut, dass das OnePlus 3 mit einem angebrachten Screenprotector ausgeliefert wird, unverständlich bleibt aber warum dieser kurz vor den Ecken aufhört und einen unschönen Spalt zeigt.

Die Front-Kamera hat 8 MP und die Hauptkamera 16 MP mit optischer und elektronischer Bildstabilisierung (OIS / EIS) und Phase Deteciton Auto Focus (PDAF). Der Kamerahubbel ist direkt unterhalb der Antennen auf der Rückseite, und gehört zu den Dingen, die viele Hersteller versuchen verschwinden zu lassen. Uns persönlich stört diese “Designsünde” nicht. Auf der linken Geräteseite finden wir den Alarm-Schalter und die Lautstärkewippe. Wir lieben den Alarm-Schalter, der auch schon in vorherigen OnePlus-Geräten vorhanden war. Mit dem schön texturiertem Button könnt ihr das Telefon unkompliziert in den Lautlos- oder Prioritätsbenachrichtungen-Modus bringen. Tatsächlich fühlt sich der Switch so gut an, dass man ihn deutlich öfters als eigentlich nötig benutzt. Was es nicht alles gibt….

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