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22/08/2016

Akku HP BLP1199

Mit Schockfotos auf Twitter hat die New Yorker Polizei auf die Gefahren überhitzter Handy-Akkus aufmerksam gemacht. „Stecken Sie ihr Handy nicht unter das Kopfkissen, während Sie es aufladen“, warnt die Behörde und zeigt, was sonst passiert: ein völlig verschmortes Smartphone und Brandflecken auf dem Kissen.
Die Fotos stammen vermutlich von einem Fall aus dem Jahr 2014 in Texas. Ermittlungen zeigten damals, dass ein fremder Ersatzakku das Samsung-Gerät in Brand steckte. Die Besitzerin kam mit dem Schrecken davon. Kürzlich endete aber ein ähnlicher Fall in Großbritannien tödlich. Ein Mann starb, weil sein iPhone einen Wohnungsbrand auslöste.

Dieses Jahr gab es bei den Discountern zahlreiche Technik-Schnäppchen. Zum Jahresende bietet Aldi Nord noch einmal ein Notebook an. FOCUS Online verrät, was Sie von dem 17-Zoll-Gerät für 599 Euro erwarten können.
Aldi Nord setzt seine Technik-Offensive fort. Neben einem Fernseher und einer externen Festplatte bietet der Discounter ein 17-Zoll-Notebook mit Full-HD-Auflösung für 599 Euro an. Wegen seiner Größe und seinem Gewicht von 2,7 Kilogramm kommt es nur eingeschränkt für den mobilen Einsatz in Frage. Das Medion Akoya E7420 eignet sich als Desktop-Replacement-Notebook, das den heimischen Rechner ersetzen soll. Trotz des extra-energiesparsamen Prozessors hält das Gerät laut Aldi auch nur 5 Stunden durch, ohne an die Steckdose zu müssen. Der Prozessor aus Intels neuester Core-i3-Generation, sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und die 128-Gigabyte-SSD-Festplatte sollten für sehr gute Office-Performance sorgen. Für größere Datenmengen steht außerdem eine ein Terabyte große Festplatte zur Verfügung.

Spielen können Sie mit dem Medion Akoya E7420 aber nicht. Das Discounter-Notebook verfügt über keine dedizierte Grafikkarte, sodass für die meisten aktuellen Spiele die Leistung fehlen dürfte. Wenn Sie das Gerät aber nur zum Arbeiten, Surfen und zur Videowiedergabe nutzen wollen und keinen besonderen Wert auf Mobilität legen, sollte das Gerät vollkommen ausreichend sein.
Wie wir schon in verschiedenen News berichteten, feiert die Vaio Corporation (Vaio) in den USA mit dem Markenzeichen der Sony Corporation ein Comeback. Demnach haben US-Kunden wieder die Wahl, sich für eines der angekündigten Notebooks der Serien Vaio Z flip, Vaio Z Canvas, Vaio Z und Vaio S zu entscheiden. Aus der Reihe Vaio Z sind in den USA nun ab sofort 2 Modellvarianten erhältlich.

Die Vaio-Notebooks der Z-Serie hören auf die unhandlichen Bezeichnungen VJZ131X0211S und VJZ131X0111S. Das Vaio Z mit der Endziffer 211S wird für rund 1.500 US-Dollar angeboten und arbeitet mit einem Intel Core i5-6267U 2-Kern-Processor der 6. Generation Skylake inklusive einer Iris Graphics 550 (GT3e). Als Speicher hat das Vaio-Z-Notebook 8 GB RAM und eine 256-GB-SSD an Bord. Das 13,3-Zoll-Full-HD-Display zeigt 1920 x 1080 Pixel. Windows 10 Home ist als Betriebssystem (OS) vorinstalliert.Der Preis für das teurere Vaio Z (VJZ131X0111S) liegt bei knapp 1.800 Dollar. Dafür packt Vaio dann einen stärkeren Intel Core i7-6567U Dual-Core-Prozessor auf Basis der CPU-Architektur Skylake in das Laptop. Zudem ist als OS Windows 10 Pro (64 Bit) auf dem Notebook installiert und das 13,3 Zoll große Display zeigt eine WQHD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixel.

Schnittstellen, wie 2x USB 3.0, HDMI, SD-Kartenleser, eine Soundbuchse sowie flottes WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.1, ein Trusted Platform Module (TPM, TCG Ver. 2.0) und eine in den Displayrahmen integrierte Webcam runden die Ausstattung der Laptops der Serie Vaio Z ab. Konkrete Angaben zu den Akkukapazitäten der Notebooks macht Vaio nicht. Bei den technischen Spezifikationen heißt es lediglich, dass es sich bei der integrierten Batterien jeweils um einen Lithium-Polymer-Akku handelt, der Akkulaufzeiten von bis zu 15,5 Stunden (modellabhängig) ermöglichen soll.

Wohnraum in deutschen Ballungszentren wird einer Studie zufolge auf lange Sicht deutlich knapper. In zehn großen Städten und Regionen könnten bis 2030 knapp eine Million Wohnungen fehlen, heißt es in einer Analyse des Versicherungskonzerns Allianz und der Forschungsgesellschaft Prognos. Nervige Probleme gibt es bei jedem Stück Technik. Das Samsung Galaxy S7 Edge ist ein schönes leistungsfähiges Gerät, aber auch hier tauchen kleine Bugs auf. Welche das sind und wie ihr sie beheben könnt, erkläre ich euch hier. In einem Smartphone Schönheitswettbewerb würde das Samsung Galaxy S7 Edge mit Sicherheit unter den Top 3 landen, wenn nicht sogar gewinnen. Es ist nicht nur ein schönes Smartphone, sondern es ist auch leistungsstark und hat viele Funktionen. Aber, wie jedes Stück Technik, läuft es auch nicht immer rund. In Internetforen und auf Hilfeseiten findet man viele Fragen zu den häufigsten Problemen des S7 Edge. Hier erzähle ich euch, wie ihr diese beheben oder sie einfach umgehen könnt.

Einige Leute berichten davon, dass sich ihr Display scheinbar nach dem Zufallsprinzip einschaltet. Es gibt keine Nachricht, keinen eingehenden Anruf oder sonst eine Benachrichtigung – trotzdem leuchtet das Display auf. Wen das stört, der könnte folgende Lösungen ausprobieren oder zumindest eine Erklärung finden:Der Bildschirm schaltet sich immer dann an, wenn das S7 Edge vollständig aufgeladen ist. Also wenn es gerade am Stromkabel hängt und das Display aufleuchtet, liegt es wohl daran.
Geht zu Einstellungen > Eingabehilfe > Geschicklichkeit und Interaktion. Dort gibt es den Punkt „Bildschirm leicht aktivieren“. Er ermöglicht, das Handy mit einer Handbewegung über den Sensor einzuschalten, ohne es zu berühren.
Es ist möglich, dass das Aufleuchten des Bildschirms durch eine Benachrichtigung einer App kommt, die nicht ordnungsgemäß blockiert wurde. Wenn ihr die Notfications über Einstellungen > Benachrichtigungen ausgestellt habt, dann geht lieber nochmal in die App rein und stellt sie dort auch manuell aus. Das kann nämlich auch zu Problemen führen.

Ihr könnt im abgesicherten Modus nachsehen, ob eine Drittanbieter-App dafür verantwortlich ist. Drückt dazu die Power-Taste und tippt auf den Ausschalte-Button. Dann haltet die Power-Taste solange gedrückt, bis das Samsung Logo aufleuchtet. Lasst los und drückt stattdessen den unteren Lautstärkeregler. Wenn das S7 Edge nun startet, seht ihr in der unteren linken Ecke das der abgesicherte Modus aktiviert ist. Ist das Problem nicht mehr vorhanden, dann wisst ihr, dass es an einer App liegt, ihr müsst nur noch rausfinden an welcher. Den Safe Mode könnt ihr per Neustart wieder verlassen.Manche S7 Edge-Nutzer verpassen eingehende Nachrichten, weil es keine Warnung oder einen Benachrichtigungston gibt. Wenn euch das auch passiert, dann versucht einfach folgendes:Haltet die Power-Taste und den unteren Lautstärkeregler zusammen gedrückt, bis sich das Handy neustartet. Das sollte das Problem vorrübergehend lösen, allerdings kann es auch wiederkommen.
Mögliche Lösungen:

Die Lautstärke für Klingelton, Medien, Benachrichtigungen und System sind alle unabhängig voneinander einzustellen. Drückt man auf die Lautstärketaste, klappt sich der Slider zur Regelung herunter. Mit dem Pfeil oben in der rechten Ecke, können alle Komponenten eingestellt werden. Überprüft die Einstellungen für App Benachrichtigungen. Wenn es beispielsweise um die Mails geht, dann geht zu Einstellungen > Anwendungen > Programm Manager > E-Mail und schaut, dass die Notifikation für die Anwendung erlaubt ist. Vielleicht habt ihr auch den „Bitte nicht stören“ Modus an. Checkt das!
Wenn ihr feststellt, dass ihr nur während eines Games keinen Benachrichtigungston mitbekommt, dann liegt es womöglich am Game Launcher. Ihr könnt nämlich einstellen, ob ihr während eines Spiels belästigt werden wollt, oder nicht. Um das zu deaktivieren, geht ihr zu Einstellungen > Erweiterte Funktionen > Spiele.
Es ist möglich, dass wieder eine App das Problem ist. Wir gehen also wieder in den Safe Modus und überprüfen, ob es dort geht (siehe Punkt 1).
3. Problem: Das drahtlose Aufladen ist zu langsam

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