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05/10/2016

Akku IBM ThinkPad Z61e

Die 20-Megapixel-PureView-Kamera mit optischer Bildstabilisierung, Oversampling-Technologie und Zoom erleichtert das Aufnehmen und Bearbeiten von Fotos in sehr guter Qualität. Mit den «Nokia Storyteller» und «Nokia Kamera» eröffnet das Lumia 1520 eine neue Form der Darstellung und erlaubt es, Geschichten zu erzählen sowie besondere Momente festzuhalten.Der 3400mAh-Akku sorgt für die nötige Energie und macht das Lumia 1520 mit extralanger Laufzeit zum ausdauernden Begleiter durch den Alltag. Es handelt sich um den leistungsstärksten Akku, der je von Nokia verbaut worden ist und er verspricht ein sorgloses Smartphone-Erlebnis.

Die 20-Megapixel-PureView-Kamera mit optischer Bildstabilisierung vereinfacht das Aufnehmen hervorragender Fotos. Auf der Grundlage der Erfahrung sowie der Produktinnovation, die mit dem Lumia 1020 eingeführt wurde, verfügt das Lumia 1520 über die neusten Foto-Features von Nokia, inklusive «Nokia Kamera», optimiert für einen grossen Screen. «Nokia Kamera» vereint die beliebten Fotofunktionen, Smart und Video in einer einzigen Applikation. Wie beim Lumia 1020 sind Fotofunktionen von Zoomen über Reframing bis zum Zuschneiden von Bildern integriert. Ausserdem wird jedes Foto im Dual-Capture Modus gespeichert, einmal in höchster Auflösung und einmal mit geringerer Dateigrösse.

Das Nokia Lumia 1520 zeichnet Videos in Full-HD mit glasklaren Tonspuren auf. Nokia Rich Recording zeichnet Sounds in Stereo auf und sorgt mit vier Mikrofonen für klare Aufnahmen ohne Hintergrundgeräusche. Ein gelbes Lumia 1520 mit rotem Cover, das auch als Stütze dient. Des Design der Stütze erinnert wohl nicht zufällig an Zubehör zum Microsoft Surface. .Mit dem Nokia Storyteller werden zum ersten Mal zwei Key-Features von Lumia Smartphones – PureView-Kameratechnik und HERE Maps – in einer Funktion zusammengeführt. Fotografische Erinnerungen werden mit Nokia Storyteller dynamisch und interaktiv erzählt: Das Tool integriert Fotos automatisch mit HERE Kartendaten in einer chronologisch geordneten, kartierten Bilderreise. Beim Herauszoomen aus dem Foto werden interessante Orte auf der Karte, Kontaktinfos und Empfehlungen von anderen angezeigt. In der Karte bleiben die Erinnerungen lebendig – durch eingebundene Videos, animierte Bilder oder Sequenzen einer Bewegung in einem ansonsten starren Bild.

Mit dem vorinstallierten Office-Paket von Microsoft können Nutzer eines Lumia 1520 auch unterwegs bequem arbeiten. Dateien in Word, Excel und PowerPoint können angesehen und bearbeitet werden, ohne dass dabei das Dateiformat gewechselt werden muss. Das grosse Display macht es einfacher als je zuvor, auch unterwegs mit Microsoft Office zu arbeiten.Durch den 6-Zoll-Screen und den Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor ist das Lumia 1520 ein leistungsfähiger Begleiter für das Arbeiten unterwegs. Mit SkyDrive stehen 7 GB Cloud Speicherplatz kostenlos zur Verfügung. Der interne 32 GB Speicher lässt sich zudem mit einer optionalen Micro-SD-Karte auf bis zu 64 GB erweitern.

Das optionales Cover, das auch zum Ständer gefaltet werden kann, gibt es in verschiedenen Farbvarianten. Mit dem neuen grosen Format des Lumia 1520 kommt eine dritte Spalte für die Windows Phone Live-Tiles ins Spiel: Nutzer können noch mehr auf dem Homescreen platzieren. Dazu gehören Apps, Kalender, E-Mail, Notizen, Musik und vieles mehr.Mit dem Nokia Glance Update werden verpasste Anrufe und ungelesene E-Mails zusätzlich auch im Standby-Modus auf dem Display angezeigt. Mit der neuen Wireless-Charging-Station Nokia DC-50 kann das Nokia Lumia 1520 auch unterwegs kabellos aufgeladen werden, indem das Smartphone einfach darauf abgelegt wird. Die optionale Ladestation ist ebenfalls in den vier aktuellen Farbvarianten erhältlich. Das Lumia 1520 ist jeweils in Gelb, Weiss und Schwarz bei Swisscom, Mobilezone und im Fachhandel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis (inkl. Steuern, ohne Vertrag) liegt bei 898 Franken.

Heute verlosen wir im Rahmen unserer Adventskalender-Aktion das Topmodell der Mecablitz-Reihe 44 AF-1, einen Kompaktblitz, den man immer dabei hat. Mit einem Dreh- und Schwenkreflektor kann die Lichtrichtung optimal den räumlichen Verhältnissen angepasst werden, um eine natürliche, ja sogar schattenfreie Ausleuchtung zu erzielen. Den Blitz gibt es in sechs Kameravarianten.Der Mecablitz 44 AF-1 gehört immer in Ihre Fototasche, damit Sie bei ungünstigen Lichtverhältnissen das Motiv perfekt ausleuchten oder eventuelle Schlagschatten dezent aufhellen können. Abhängig von der Elektronik der Kamera hält das Blitzgerät im TTL-Betrieb für jede Lichtstimmung die richtige Anwendungsmöglichkeit bereit. Manuell kann der Fotograf bis zu vier Teillichtleistungsstufen abrufen und so in die Lichtgestaltung eingreifen.

Mit dem passenden Kamera-Modell lässt sich der Mecablitz auch auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang synchronisieren und bietet damit variable Möglichkeiten bei der kreativen Lichtgestaltung. Kameraabhängig bietet der Metz 44 AF-1 auch den Slave-Modus an, drahtloses TTL-Blitzen wird so problemlos möglich und eröffnet neue Dimensionen der Blitzfotografie. Das übersichtliche Bedienfeld auf der Geräterückseite besticht durch einfachste Bedienbarkeit und bietet eine hohe Funktionssicherheit. Die hohe Leistung bietet Kraftreserve in jeder Fotosituation (max. Leitzahl 44 bei ISO 100/21° und 105 mm). Seine Motorzoom-Funktion (entsprechend 24–105 mm Objektivbrennweite), der vollschwenkbare Reflektor mit ausziehbarer Reflektorkarte und die integrierte Weitwinkelstreuscheibe (12 mm) geben dem Fotografen zusätzlichen kreativen Spielraum.

Um von der Kamera über den Monitor bis zum Print optimale Farbgenauigkeit zu erreichen, ist die exakte Farbwiedergabe am Monitor die erste Bedingung. Was braucht es dazu, um den Monitor dem Workflow entsprechend einzustellen, und worauf kommt es an?Wer seine Aufnahmen nicht nur am Monitor betrachtet, sondern auch Abzüge davon anfertigt oder ein Fotobuch, kann die unangenehme Überraschung erleben, dass sie im Druck beziehungsweise der Ausbelichtung ganz anders aussehen. Dies kann so weit gehen, dass die Fotos deutlich zu dunkel oder farbverfälscht wiedergegeben werden. Ursache ist meist nicht der Fotodienstleister, sondern eine falsche Einstellung des eigenen Monitors und eine entsprechend falsche Korrektur der Aufnahmen. Viele Bildschirme sind werksseitig tendenziell zu hell eingestellt, damit sie im Verkaufsraum brillanter wirken.

Ist der Bildschirm das einzige Ausgabegerät und werden die Fotos nicht bearbeitet, ist das kein ernstliches Problem. Aber sobald man seine Aufnahmen korrigiert und sie nachher auf einem weiteren Medium ausgibt, führt ein falsch eingestellter Monitor zwangsläufig zu nicht optimalen Ergebnissen. Ist der Bildschirm – wie häufig – zu hell eingestellt, werden die Aufnahmen auf anderen Ausgabegeräten deutlich dunkler wiedergegeben und die Enttäuschung ist programmiert.Um die Probleme zu vermeiden, hilft ein als «Kalorimeter» bezeichnetes Gerät, das die Widergabe des Monitors misst und auf bessere Werte einstellt. Der Prozess wird allgemein auch «Kalibrierung» genannt. Ein solches Gerät kann mit der zugehörigen Software für unter CHF 150.– erworben werden. Nach oben reicht die Preisspanne bis um CHF 1‘200.– für Profigeräte. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der eigene Monitortyp auch unterstützt wird.

Notfalls kann man ein Kalorimeter auch ausleihen. Allerdings verändert sich die Monitordarstellung mit der Zeit, so dass regelmäßig nachkalibriert werden sollte. Die Bedienung ist sehr einfach: Die zugehörige Software wird installiert und führt einen Schritt für Schritt durch den Prozess. Das Kalorimeter wird an den USB-Port angeschlossen und über den Bildschirm gehängt. Es misst dann selbsttätig die verschiedenen Farben durch. Man muss also kein Technik-Freak sein, um eine solche Kalibrierung durchzuführen. Allerdings sollte man folgende Tipps beachten:

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