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29/10/2016

Laptop akkus für ASUS A2534H

Dank Unterstützung des us-amerikanischem GPS- und des russischen GLONASS wird der Standort exakt erfasst und in den EXIF-Bilddaten jedes Fotos gespeichert (sogenanntes Geo-Tagging).Mit dem integrierten Höhen-/Tiefenmesser lässt sich die aktuelle Höhe metergenau feststellen und ebenso ermitteln, wie tief die unter Wasser entstanden sind.Mit dem elektronischen Kompass lassen sich aktuelle Aufenthalts- bzw. Aufnahmeort oder die Himmelsrichtung der Kameraausrichtung feststellen. Die Richtungsinformationen werden in die EXIF-Daten gespeichert, können aber nur mit den beiden neuen AW-Objektive (AW 3,5–5,6/11–27,5mm und AW 2,8/10mm) erfasst werden. Action passiert hier und jetzt – und mit der Nikon 1 AW1 sind Digitalfotografen für viele Situationen gewappnet. Dank dem dualen Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3A von Nikon gelingen Serienaufnahmen mit bis zu 15 bzw. bis zu 60 Bildern/sek (fps) in voller Auflösung bei nicht nachführendem Autofokus, sodass auch von sehr schnellen bewegten Motiven Aufnahmen möglich sind.

Mit der X-A1 können Full HD-Videos (1080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Neben der Verwendung von Schwarzweiss oder anderen Filmsimulationsmodi zur Verbesserung der Farbwirkung, ist es wie beim Fotografieren auch beim Filmen durch die Blendenvorwahl möglich, Videos mit einem unscharfen Hintergrund zu realisieren. Gemeinsam mit der neuen Fujifilm X-A1 wird auch das neue Fujinon «XC 1:4.5-6.7/50-230mm OIS» vorgestellt. Das neue Telezoom-Objektiv der XC-Serie bietet einen Brennweitenbereich von 50-230mm (76-350mm, äquivalent zu KB) und eine Lichtstärke von 1:4.5-6.7. Das «XC 1:4.5-6.7/50-230mm OIS » besteht aus 13 Glaselementen in zehn Gruppen, einschliesslich einer asphärischen Linse und einer ED-Linse. Es verfügt über sieben Blendenlamellen, die eine nahezu kreisrunde Blendenöffnung ergeben, und 15 Blendenstufen in 1/3 Blendenschritten, um den gewünschten Wert exakt einstellen zu können.

Durch die Verwendung von leichten Objektivelementen und einem sehr präzisen Stellmotor arbeitet der Autofokus äusserst schnell. In Verbindung mit dem leistungsfähigen optischen Bildstabilisator gewährleistet das Objektiv verwacklungsreduzierte Aufnahmen auch in schwierigen Motivsituationen.Das Fujinon «XC 1:4.5-6.7/50-230mm OIS» wird in den Farben Silber und Schwarz erhältlich sein. Insgesamt stehen nun zehn Fujinon XF- und XC-Objektive für die Fujifilm X-Serie zur Verfügung und decken damit eine grosse Bandbreite an fotografischen Möglichkeiten ab.Die neue Action-Cam HDR-AS30V von Sony hat mit GPS, WLAN und NFC. Sie ist nicht nur kompakter und leichter, sondern dank NFC noch einfacher in der Handhabung. Die AS30V schiesst neben Full-HD-Videos (1080/50p) auch Fotos mit 12 Mpx und ist dank reichhaltigem Zubehör und zusätzlicher Apps vielseitig einsetzbar.

Der neue elektronische Sucher der OM-D E-M1 mit 1,48-facher Vergrösserung (etwa 1,3-mal grösser als bei einer typischen D-SLR), 2’360’000 Pixeln Auflösung sowie automatischer Helligkeitsanpassung soll laut Olympus jedem optischen Sucher weit überlegen sein. Darüber hinaus bietet er als neue Funktion den HDR-Preview-Modus, mit dem der HDR-Effekt bereits vor der Aufnahme beurteilt werden kann. Ausserdem lässt sich mit Aufnahmeparametern wie Seitenverhältnis, Vergrösserung, Farbe sowie Spitzlichtern und Schatten vor dem Auslösen experimentieren.Mit dem neu entwickelten Colour Creator lassen sich die Farbwerte intuitiv über die Einstellräder oben an der Kamera verändern Ebenfalls neu an der OM-D E-M1 ist eine innovative Methode der Farbkorrektur. Anstelle von Diagrammen und Zahlen lassen sich Farbwerte mit dem neu entwickelten Colour Creator intuitiv über die Einstellräder oben an der Kamera verändern. Das Ergebnis kann in Echtzeit auf dem Live View-Sucher kontrolliert werden. Die Zeitverzögerung beträgt dabei lediglich 29 Millisekunden – zu kurz, um vom menschlichen Auge wahrgenommen zu werden. Selbst die meisten, sich schnell bewegende Motive erscheinen in natürlicher Bewegung.

Olympus Top 4: Zuverlässigkeit
Das stabile spritzwasser- und staubgeschützte Aluminiumgehäuse der OM-D E-M1 ist frostgeschützt und arbeitet selbst bei Temperaturen bis zu -10 °C zuverlässig.Der 5-Achsen-Bildstabilisator von Olympus gleicht nicht nur Drehbewegungen um die horizontale und vertikale Achse aus, sondern er kompensiert ebenfalls Bewegungen entlang der beiden genannten Achsen sowie Rotationen um die Objektivachse. Aufnahmen aus der Hand werden so sichtbar schärfer, was sich besonders beim Fotografieren mit starken Telezooms auswirkt. Dank des effektiven IS werden Full-HD-Videos – selbst bei langen Brennweiten und aus der Bewegung – verwacklungsfrei aufgezeichnet.

Die neue Olympus E-M1 ist mit einem eingebauten WLAN ausgestattet, das eine einfache und schnelle Kommunikation mit einem kompatiblen Smartphone ermöglicht. So lassen sich ausgewählte Fotos direkt auf Websites und soziale Netzwerke hochladen. Ausserdem kann das Smartphone als Fernbedienung eingesetzt werden – besonders hilfreich bei Langzeitbelichtungen. Der Verbindungsaufbau geschieht ganz einfach über einen QR-Code. Der Inhalt des Live View LCDs lässt sich auf dem Touchscreen des Smartphones anzeigen, und es kann (in den Modi P, A, S, M) scharfgestellt und ausgelöst werden. Selbst die Live-Bulb-Funktion lässt sich auf dem Smartphone betrachten und steuern. Live Bulb aktualisiert während Langzeitbelichtungen die Anzeige in voreingestellten Intervallen. Die OM-D E-M1 wurde in enger Zusammenarbeit mit Profifotografen konzipiert, die Olympus viele Anregungen für eine bessere Ergonomie gaben. Einstellräder mit frei belegbaren Funktionen, Schalter und Menütasten haben die ideale Grösse und sind sinnvoll angeordnet, sodass die Kamera gut in der Hand liegt und einfach zu bedienen ist. Beispielsweise lassen sich Blende und Belichtungszeit mittels zweier Einstallräder auf der Kameraoberseite individuell justieren. Beide Einstellräder können alternativ auch für die Anpassung der ISO-Werte und des Weissabgleichs verwendet werden.

Kommt erst 2014: Das M.Zuiko Digital ED 1:2.8/40-150 mm für Profi-Ansprüche. Es wird eine gute Ergänzung zum neuen 12-40 mm gleicher Lichtstärke Derzeit gibt es 65 Four Thirds- und Micro Four Thirds-Objektive, die an der neuen OM-D E-M1 verwendet werden können. Weiter kommt gleichzeitig mit dem neuen OM-D das staub- und spritzwassergeschützte sowie frostsichere Objektiv M.Zuiko Digital ED 1:2.8/12-40 mm auf den Markt kommen, sowie etwas später das derzeit in der Entwicklung befindliche M.Zuiko Digital ED 1:2.8/40-150 mm. Besitzer von E-System Kameras profitieren beim Kauf einer E-M1 ganz besonders. Bis zum 23. November 2013 erhalten Sie beim Kauf einer E-M1 einen MMF-3 Adapter im Wert von rund CHF 250 kostenlos dazu. Für alle anderen Kunden, die sich vor dem Verkaufsstart im Oktober 2013 registrieren, gibt es ebenfalls spezielle Angebote.

Update vom 15. September 2013: Vergangene Woche konnten wir kurz die E-M1 im praktischen Einsatz ausprobieren. Mit diesem Link zu einem Webalbum können Sie einige der unbearbeiteten Aufnahmen anschauen. (Per Mausklick auf ein Thumbnail in dem Album werden das jeweilige Bild grösser und dazu in der «Info»-Box die Aufnahmedaten angezeigt.)Peter Schäublin, Grafiker und Fotograf in Thayngen, hat den HP Designjet Z3200 Grossformatdrucker in der Praxis getestet, sowohl mit seinen freien Aufnahmen als auch für Kundenaufträge. Hier seine Erfahrungen mit praktischen Tipps, was man bei einem Grossformatdrucker dieses Kalibers beachten muss. Damals, als ich zur Schule ging, besass ich einen Casio-Rechner. Doch die schlauen Schüler hatten einen von Texas-Instruments. Und die Superschlauen, von denen es aber einen, maximal zwei pro Klasse gab, besassen einen HP-Rechner. Er war die Maschine, die den mathematisch Begabten den Speichel im Mund zusammenfliessen liess. Er war zwar unglaublich kompliziert – mir leuchtet bis heute nicht ein, warum man nach jeder Eingabe «Enter» drücken musste – aber der Rechner konnte einfach alles. Und das zählte ja, oder?

Die Mathematik und ich – wir haben uns dann nach der Schulzeit etwas aus den Augen verloren. Dasselbe passierte mit HP und mir. Bis sich vor Kurzem unsere Wege wieder kreuzten. Ob ich gerne mal den Grossformatdrucker HP Designjet Z3200ps testen wolle. «Ja bauen denn die Mathematikgenies jetzt Produkte für Künstler?» schoss mir durch den Kopf. Aber man(n) hat ja gelernt – Vorurteile sind oft hinderlich. Also sage ich zu, in der Hoffnung, dass ich bei der Bedienung des Geräts nicht dauernd irgendwo eine Enter-Taste bedienen muss.Ich habe dann noch etwas recherchiert, bevor die Maschine angeliefert worden ist. Und lese auf der HP-Homepage, dass Koriphäen wie Thomas Hoepker oder Albert Watson auf den Z3200 setzen. Das hört sich doch mal gut an. Und dann steht eines Tages ein LKW vor der Tür, und es rollen 86 Kilogramm Drucker in unser kleines Atelier. «Na, dann wollen wir mal», denke ich, starte den Computer und den Drucker auf, um ein erstes Bild zu printen.

Es wird eng in unserem Atelier – 86 Kilo Lebendgewicht bringt der HP Designjet Z3200 auf die Waage. Und da ist kein Gramm Fett dran, alles Muskeln «Käpsele» ist ein schwäbischer Ausdruck für eine Person, die ganz ausgefuchst ist. Und der HP Z3200 soll ja ein Käpsele sein. Also kriegt er eine schwierige Aufgabe. Ich wähle ein Bild aus einer Serie, die in Indien entstanden ist. Freunde von mir leiten dort ein Hilfsprojekt, und ich habe einige Frauen porträtieren dürfen. Das 20 Megapixel-Bild habe ich im Photoshop in schwarzweiss umgewandelt und auf 80 x 120 cm mit 300 dpi interpoliert. Stien Maes, die Chefin von HP Large Format Printing, erklärt mir mit einem geheimnisvollen Lächeln, dass ich das Bild für beste Qualität mit der HP-Druckersoftware auf den Z3200 senden soll. Das Tolle an dieser Software ist, dass sie im Drucker installiert ist und ich über einen Browser mit der IP-Adresse des Z3200 von jedem Rechner im Netzwerk Daten senden kann.

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