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09/11/2016

Laptop akkus für ASUS G75VM

Die Ausrüstung zeichnete sich besonders bei Landschaftsaufnahmen und im kreativen Umgang mit der Schärfentiefe sowie bei Zeitraffer-Sequenzen (Time Lapse) aus. Nebst der Brillanz der realisierten Sequenzen und der hohen Akkuleistung, lobten die Videojournalisten die Möglichkeit des kreativen Einsatzes der beiden Brennweiten.Mit einem Minimum an Zubehör wie einem Stativ für verwacklungsfreie Bilder, einem externen Mikrofon (Nikon ME-1) für geräuschfreie Tonaufnahmen und einer LCD-Lupe für exakte Schärfeneinstellung im Live-View- bzw. Video-Betrieb sind auch für nicht Videospezialisten alle Möglichkeiten zur Realisation eines hochwertigen Films gegeben.Welche Resultate Profis – selbst bei Temperaturen bis zu -35 Grad – damit erzielen können, ist ab dem 15. Juli 2011 auf SF1 zu sehen.Filmer und Fotofans können vielleicht einen Sport daraus zu machen, die Filmaufnahmen aus den Nikon-DSLRs von jenen aus den Broadcast/ENG-Camcordern zu unterscheiden.

Im Rahmen der Austrahlung dieser Serie wird auch ein Wettbewerb durchgeführt. Ab Sendestart (15. Juli) gibt es für den besten „Zuschauer Polarkreis-Reisetipp“ wöchentlich eine Nikon Coolpix P7000 Kompaktkamera im Wert von 688 Franken zu gewinnen. (Siehe Fotointern-Berichte „Kameravorstellung“ und „Praxisvergleich mit G12“ und P7000-Produktseite.)Pressebild mit Nikon D7000 in Uummannac aufgenommen (16-85mm bei 25mm, Zeit 1/160s, Blende 1:6.3, ISO 200): Die fast 18 jährige Sara Lyberth träumt vom der grossen weiten Welt, ihre Lieblingsstädte sind London und New York. (Foto SRF) 66 Grad 34 Minuten Nord ist eine magische Grenze. Hier liegt der Polarkreis, hier beginnen die arktischen Regionen. Die Natur ist die dominierende Kraft. Der Mensch muss sich mit ihr arrangieren.
Gewaltige Eisberge ziehen durchs Nordmeer, gigantische Ströme fliessen durch die russische Tundra und dichte Wälder erstrecken sich endlos über Amerikas Norden. Strassen gibt es keine. Helikopter und Hundeschlitten, Panzerfahrzeuge und Pferde sind die Transportmittel. Moderne und Tradition gehen hier Hand in Hand.Frühlingsbeginn Norman Wells (Kanada): Kameramann Emilio Cocciadiferro filmt das Aufbrechen des Mackenzie Rivers. (Foto SRF).

Die Reporterteams von «SF Spezial» reisen zu den abgeschiedensten Orten der Welt. In Kanada treffen sie auf waghalsige Postpiloten und Goldgräber, die mit abenteuerlichen Methoden neue Claims abstecken und auf den grossen Fund hoffen. In der sibirischen Tundra teilen sie das archaische Leben der Rentiernomaden. In Murmansk, der grössten Stadt der Arktis mit rund 370’000 Einwohnern, begleiten sie einen Oligarchen, der unter anderem mit alten Schweizer Postautos reich wurde. Sie sind dabei, wenn sich in Grönland Kinder der Inuit auf die Suche nach ihren Wurzeln machen und dabei ihre Zukunft finden. Und sie fiebern mit, wenn sich in Norwegen die 400 Bewohner einer kleinen Insel bereit machen, um tausende Besucher zum nördlichsten Rockfestival der Welt zu empfangen.

Die Reporterteams begleiten die Protagonisten an jedem Ort während mehrerer Wochen. Sie kommen den Menschen näher, lernen sie kennen und zeichnen mit ihnen das Porträt einer nahezu unbekannten, kaum bewohnten Region, die vor drastischen Veränderungen steht. Und sie zeigen, wie die Menschen im Norden trotz harter Lebensbedingungen ausgelassen feiern können und ihre Kraft aus der Natur schöpfen, die sie umgibt.«SF Spezial – Rund um den Polarkreis» zeigt aber auch die Schattenseiten des Lebens im Norden: Die Entwurzelung der Urvölker, den Fluch des Alkohols und eine aus den Fugen geratene Welt. Nirgendwo zeigen sich die Folgen der globalen Erwärmung so dramatisch wie hier. Die auftauenden Böden machen zudem die Rohstoffe der Arktis zum ersten Mal erreichbar. Machtkämpfe um die gewinnträchtigen Schätze sind bereits im Gang.Die sechs Folgen starten am Freitag, 15. Juli 2011 um 21.00 Uhr und werden im Wochenrhythmus jeweils freitags zur selben Zeit auf SF1 ausgestrahlt.Der AcuteB2 600 AirS ist der kleinste Akku-Generator von Profoto. Ideal für Bilder on location oder zum Mitnehmen in den Fotorucksack oder ins Flugzeug. Jetzt Promotion bei Graphicart: Sie erhalten kostenlos einen Blitzkopf im Wert von CHF 890.–, wenn Sie bis zum 31. Juli 2011 bestellen.

Die neueste Version des transportablen Blitzgenerators AcuteB2 600 AirS von Profoto erlaubt die kreative Kontrolle über das Licht – auch unterwegs. Der AcuteB kommt jetzt mit einem Lithium-Eisen-Phosphat Akku (LiFe), Air-Modul und verbesserter interner Elektronik. Profoto’s kleinster Generator misst gerade mal 19 x13,5 x20 cm (B,H,T) inkl. Handgriff. Durch diese kompakte Größe kann er zusammen mit einer Kameraausrüstung in einem Fotorucksack verstaut werden. Der gesamte Generator wiegt lediglich 3,6 kg einschliesslich Akku. An den AcuteB Head passen alle aktuellen Profoto Lichtformer.Der Acute B2 600 AirS wird durch ein Funk-Synchronisationssystem ergänzt: Profoto AirSync. Es kann bis zu einer Entfernung von 300 m ausgelöst werden, mit ultrakurzer Verzögerung, wodurch die schnellsten Synchrozeiten verwendet werden können (je nach Verschlusstyp). AirSynch verwendet auf der ganzen Welt dieselbe Frequenz über 8 seperate Kanäle.

Der Akku ist für Flugreisen zugelassen, getestet und zertifiziert nach dem UN Prüfhandbuch, Teil III, Abschnitt 38.3. Dadurch ist die Mitnahme des Akkus auf Flugreisen auf der ganzen Welt zugelassen.Das Design ist dem der Olympus PEN F aus dem Jahre 1962 nachempfunden. Der blitzschnelle Autofokus der neuen Olympus E-P3 verblüfft im Jahre 2011. Auch sonst gibt es noch eine Reihe spannender Eigenschaften der neuesten PEN, die in der Praxis nützlich sind, zu besseren Bildern oder interessanten Bildeffekten führen.Auf den ersten Blick scheint die am 30. Juni 2011 vorgestellte Olympus PEN E-P3 dem Vorgängermodell auf’s Haar zu gleichen. Tatsächlich wurde das zeitlose Äussere nur minim verändert. Doch wer mit der neuen Kamera zu fotografieren beginnt, spürt den Unterschied sofort. Blitzschnell ist das Bild scharf gestellt und im Kasten. Noch eindrucksvoller beweist sich der «FAST AF», wenn über das berührungsempfindliche OLE-Display ausgelöst wird: kaum ist der Finger auf dem Monitor angekommen, löst die E-P3 den Auslöser aus. Dass dazwischen auch noch die Schärfe akkurat auf den ausgewählten Punkt eingestellt wird, geht dem Fotografen dabei fast vergessen.

Der «FAST AF» (Frequency Acceleration Sensor Technology Autofokus) ist der weltweit schnellste Autofokus für spiegellose Systemkameras*. Er wird durch den neuen Live MOS Sensor unterstützt, der die notwendigen Videosignale mit – im Vergleich zu früheren PEN-Modellen – doppelter Geschwindigkeit (120 fps) liefert. Eine verbesserte arithmetische Verarbeitung ermöglicht eine schnellere Fokussierung. Optional aktiviert werden kann zudem ein Full-Time-AF: Dieser behält das Bild immer im Fokus, sodass das Motiv scharf gestellt bleibt und jederzeit sofort ausgelöst werden kann. Nicht alleine die Fokussierzeit beim Fotografieren hat sich verbessert. Wer mit der PEN einen Film aufzeichnet profitiert ebenfalls vom FAST AF, denn auch in der kontinuierlichen Schärfenachführung (C-AF) überzeugt die E-P3. Für Filmer besonders wichtig: mit den M.Zuiko Objektiven der MSC-Bauart (Movie & Still Compatible) ist der AF praktisch nicht hörbar. Vorteil: keine störenden AF-Geräusche des Objektives lenken mehr vom O-Ton der Szene ab.

Der Städtebummel in Wien zeigt die Vorzüge der E-P3 für in der Street Photography. Die vorbeifahrende Dame auf der Vespa fokussiert die PEN locker und auch die Belichtungsmessung arbeitet souverän. Wie gemacht für die Welt der schnellen Bilder und dunklen Gassen ist das ebenfalls neue Weitwinkelobjektiv. Das 1:2,0/12mm MSC (entspricht 24mm bei analogen Kleinbildkameras) erlaubt auch die Kombination von grossem Bildwinkel, hoher Lichtstärke und – folge dessen – kleiner Schärfentiefe. So wird das Einfangen flüchtiger Momente zur wahren Freude. Die neue PEN-Generation wird sowohl engagierte Amateure wie auch Profis (speziell im Bereich der unauffälligen Reportagefotografie) begeistern. Diskretes Kameradesign, abgestimmte Objektive und die schnelle Bereitschaft der E-P3 sprechen eine klare Sprache.

«Alte Hasen» erledigen die Bildbearbeitung gerne zuhause am Computer. Dafür bieten die Kameras der PEN-Serie die Möglichkeit, die Bilder im Olympus Rohformat (.orf) abzuspeichern. Wer sich damit nicht herumschlagen will, dem bietet die E-P3 zehn Art Filter. Das Praktische daran: Der gewählte Filter ist bereits vor der Aufnahme sichtbar und lädt so zum Experimentieren ein. Die neue «Art Filter Belichtungsreihe» erlaubt es gar, ein einzelnes Foto gleich in beliebig vielen Effektvarianten abzuspeichern. Was für die Einen eine Spielerei sein mag, ist für viele andere mittlerweile die einfache Art, sich kreativ auszutoben. Die meisten dieser zehn Effekte lassen sich übrigens noch weiter konfigurieren…

Der neue Olympus LS-3 ist der derzeit kleinste lineare PCM-Audioecorder für professionelle und hochwertige Tonaufnahmen. Er verfügt über drei interne Mikrofone sowie einen Anschluss für ein externes Mikro und zeichnet wahlweise im WMA- oder MP3-Format auf mikro-SD-Karten oder den internen 4-GB-Speicher auf.

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