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07/12/2016

Akku Toshiba PA3818U-1BRS

Die SD 15 verfügt über einen 3,0 Zoll LCD-Monitor mit 460’000 Pixeln. Er erlaubt es dem Fotografen, seine Bilder einfach und exakt zu beurteilen. Die Wiedergabefunktion bietet eine Einzelbildansicht, eine Übersichtsanzeige (9 Bilder) und vergrößerte Detailansichten. Informationen über die Verschlusszeit, die Blende und andere Einstellungen erhält der Fotograf durch die INFO-Taste. Die verbesserte Benutzeroberfläche sorgt für eine schnellere und bequemere Bedienung der Kamera. Über die Quick-Set-Taste gelangt der Benutzer direkt zu den am häufigsten verwendeten Funktionen der Kamera, wie z.B. Farbmodus, Weissabgleich und Bildqualität und die 4-Wege-Tast sorgt für eine schnellere Bedienung dieser Funktionen. Die SD15 unterstützt als Dateiformat nicht nur das JPEG-Format für die Bequemlichkeit, sondern auch das RAW-Format (X3F), was für verlustfreie Datenkompression und kompromisslose Datenspeicherung steht. Das RAW Format setzt Helligkeits- und Farbinformationen 1:1 um, ohne Interpolieren, da jeder Pixel die volle RGB Farbinformation speichert. In der SPP Software bleibt die Balance der natürlichen Daten in den Fotos mit bester Qualität bestehen.

Die SD15 wird mit der SIGMA Photo Pro 4.0 (SPP 4.0) Software ausgeliefert, die schnell und einfach die RAW Daten konvertiert. Neue Rechenvorgänge mindern Farb- und Helligkeitsrauschen bei der Verarbeitung von X3F Dateien mit 400 ISO oder mehr. Im Auto Modus analysiert und verändert die Software automatisch die vorliegenden RAW Daten und der manuelle Mode erlaubt es dem Fotografen, seine individuellen Änderungen an z.B. Kontrast, Schatten, Spitzlichter und Schärfe selbst vorzunehmen. Dies ist durch einfaches Verschieben der Anpassungsregler in der Software möglich. Die Software enthält auch Funktionen wie Lupe, Diashow, Drucken oder Stapelverarbeitung des Weissabgleichs.

Der zuverlässige und beständige Schlitzverschluss Mechanismus hat eine Lebensdauer von mehr als 100’000 Auslösungen. Damit wird er den Anforderungen an digitalen Kameras in idealer Weise gerecht. Dieser neue Verschluss reduziert den natürlichen Abrieb erheblich und trägt somit zu einer maßgeblichen Sauberhaltung des Sensors bei. Der Fotograf kann sich an sauberen digitalen Bildern erfreuen, da Staub und Schmutz kaum noch eine Chance hat. Die meisten Kameras sind empfänglich für Staub, der während des Objektivwechsels in das Gehäuse eindringen kann. Dieser Staub und andere Partikel wirken sich sehr nachteilig auf die Bildqualität aus. Der Staubschutz der SD15 verhindert weitgehend, dass Staub in das Kameragehäuse eindringen und sich am Sensor festsetzen kann, auch wenn kein Objektiv angesetzt ist. Sollte nun doch einmal Staub auf den Bildsensor gelangen, kann der Staubschutz zwecks Sensor-Reinigung leicht entfernt werden.

Die SD15 ist mit einem neu entwickelten Pentaprisma Sucher ausgestattet, der ein Gesichtfeld von 98% (vertikal und horizontal) bietet. Die Suchervergrösserung beträgt 0,9x und der Augenabstand 18mm. Der Dioptrienausgleich ist möglich im Bereich von -3 bis +1,5 Dioptrien. Es ist möglich, ISO-Werte zwischen ISO 100 und ISO 1600 wählen. Im Extended-Mode der Kamera können diese um ISO 50 und ISO 3200 erweitert werden. Der Autofokus Sensor besitzt 5 AF Messfelder (Zentrum, links, rechts, oben und unten) und ermöglicht damit die schnelle und präzise Scharfstellung. Das mittlere AF Feld besitzt einen Kreuzsensor, um sowohl horizontale wie auch vertikale Strukturen zu erkennen. Die Auswahl der AF Felder kann automatisch oder manuell erfolgen.

Die SD15 ist mit vier Belichtungsbetriebsarten ausgestattete: Der 77-Segment-Mehrfeldmessung, Spotmessung, Mittenbetonte Messung und Mittenbetonte Integralmessung. Das gibt dem Fotografen die Möglichkeit, dem Motiv und der Situation entsprechende Belichtungsbetriebsart zu wählen. Für schwierige Lichtsituationen stehen dem Fotografen zwei Belichtungsreihenautomatiken zur Verfügung: Eine Dreier Serie mit der in 1/3 Schritten bis zu ±3 Belichtungsstufen ausgeglichen werden kann und eine Fünfer-Serie mit der in 1/3 Schritten bis zu ±1,7 Belichtungsstufen ausgeglichen werden kann. Der in der Sigma SD15 integrierter Blitz mit einer Leitzahl von 11 (ISO 100) leuchtet den Bildwinkel eines 17mm (äquivalent zu 28mm an einer Vollformatkamera) Objektives aus. Er kann bis zu einer Verschlusszeit von 1/180 sek. synchronisiert werden. Er unterstützt die automatische S-TTL Steuerung, die eine einfache und bedienungsfreundliche Kontrolle der Belichtung gestattet.

Auf dem oberen LCD Monitor kann der Fotograf schnell Informationen wie Auflösung, Batteriestatus, Blende, Verschlusszeit, Weissabgleich und die Anzahl der Bilder einsehen. Eine orangene Hintergrundbeleuchtung sorgt dafür, dass dieser auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gut ablesbar ist. Der Lithium-Ionen Akku BP-21 (im Lieferumfang enthalten) ermöglicht ca. 500 Bilder mit einer Aufladung. Er kann innerhalb von ca. 120 Minuten mit dem Akkuladegerät BC-21 (auch im Lieferumfang) voll geladen werden. Der optionale Batteriegriff PG-21 hat einen vertikalen Auslöser und kann zwei BP-21 Akkus aufnehmen. Das AC Netzteil SAC-4 (separat erhältlich) ermöglicht, die Sigma SD15 über das Stromnetz zu betreiben.

Die SD15 kann mit über 45 Sigma Objektiven wie Ultra-Weitwinkel, Ultra-Tele, Makro, und Fisheye eingesetzt werden. Die EF-530 DG SUPER, EF-530 DG ST und EM-140 DG Blitzgeräte bieten vollen automatischen S-TTL Blitzeinsatz. Als weitere Zubehörteile sind ein Batteriegriff (PG-21), Fernauslösekabel (CR-21), Fernauslöser (RS-31) und ein AC Netzteil (SAC-4) erhältlich. Dieses Zubehör stellt sicher, dass das System benutzerfreundlich und vielseitig einsetzbar ist.Ricoh hat mit der GXR und dem Modularprinzip ein völlig neues Kamerakonzept vorgegeben. Vorteil: Nicht nur das Objektiv ist wechselbar, sondern mit diesem der Sensor. Wir haben die neue GXR in der Praxis erprobt.

Ricoh ist zwar kein Gigant der Branche, jedoch bezüglich der Kamerakonstruktionen und deren Eigenschaften immer wieder für eine Überraschung gut. So ist das neue Modularkonzept der Kamera bei ihrer Erstvorstellung anfangs November letzten Jahres branchenweit auf grosses Interesse gestossen und als sehr zukunftsträchtiges System mit guten Marktchancen beurteilt worden. Der Grundgedanke war eigentlich naheliegend, wenn man weiss, dass das Objektiv einer Kompaktkamera eine feste Einheit mit dem Bildsensor bildet. (Oft kommt diese Baugruppe auch von einem darauf spezialisierten Hersteller und wird von einem «Assembler» in die Gehäuse der Kameras montiert.) Wenn man nun ein Grundgehäuse konstruiert, welches die Kamerasteuerung, Einstellelemente und das Display umfasst, sowie einen Modulanschluss, so hat man, bzw. Ricoh, das Grundelement eines Systems geschaffen, das für viele weitere Komponenten offen ist – übrigens nicht nur für unterschiedliche Brennweiten, wie wir gleich noch sehen werden. Abgesehen davon hat der GXR-Benutzer noch einen weiteren Vorteil: Die GXR ist die einzige Kamera mit Wechselobjektiven, bei der die Staubgefahr definitiv gebannt ist.

Dass die verschiedenen Module nicht alle mit einem Paukenschlag auf den Markt kommen können, ist naheliegend. Die Teile wollen von Grund auf neu konstruiert werden, es braucht Zulieferer welche z.B. auf bestimmte Elektronikteile und andere Baugruppen spezialisiert sind, dann kommt das investitionsträchtige Aufgleisen der Produktion, bis die Teile schliesslich in den Verkauf gebracht werden können. Zwei Objektive hat Ricoh zusammen mit der Kamera bereits auf den Markt gebracht, und eine Reihe weiterer Module sind derzeit in der Planung und Entwicklung. Das Kameragehäuse wirkt kompakt und leicht, und man merkt ihm nicht an, dass dies das Herz eines Systems ist. Dazu gibt es derzeit zwei Objektive – Module genannt – die über seitliche Gleitschienen in das Gehäuse gesteckt und festgeklickt werden.

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