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30/12/2016

Akku Compaq Mini 700

Im Alltag eignet sich der optische Zweifach-Zoom für viele Bereiche: Neben den angesprochenen Porträtaufnahmen finden wir das längere Objektiv auch bei Straßenszenen sowie Naturaufnahmen interessant. Ein wirkliches Teleobjektiv, wie Apple es in der Vorstellung des iPhone 7 Plus bezeichnet hat, stellt es aber eigentlich nicht dar. Mit 56 mm befindet sich die Linse genau in dem Bereich, bei dem ein Objektiv im Kleinbildformat als Standardobjektiv bezeichnet wird. Bei Kameras gehörte früher eine Linse in einem derartigen Brennweitenbereich zur normalen Ausstattung.Den Hauptkamerasensor selbst hat Apple eigenen Angaben zufolge verglichen mit dem iPhone 6s verbessert. Zwar hat er weiterhin 12 Megapixel (sowohl das Weitwinkel- als auch das Tele-Objektiv), die Anfangsblende beträgt jetzt aber f/1.8 bei der Weitwinkellinse. Dadurch sollen Bilder in dunklen Situationen besser gelingen. Die längere Brennweite hat eine Anfangsblende von f/2.8, was zwar weniger offen ist, aber bei Tageslicht immer noch ausreicht.

Auch bei der restlichen Hardware bietet das iPhone 7 Plus wieder eine Ausstattung auf Topniveau. LTE unterstützt das Smartphone auf insgesamt 19 Frequenzbändern, WLAN beherrscht es nach 802.11ac mit MIMO. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein NFC-Chip ist eingebaut. Dieser eignet sich aber nur für die Bezahlfunktion Apple Pay, die in Deutschland immer noch nicht verfügbar ist.Beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple die Speicherausstattung neu organisiert: Die Smartphones sind mit 32, 128 und 256 GByte internem Flash-Speicher erhältlich, die 64-GByte-Option gibt es nicht mehr. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben auch die neuen Modelle nicht.Ausgeliefert wird das iPhone 7 Plus mit iOS 10, das Apple auch für vorige Modelle seit dem 13. September 2016 anbietet. Zu den Highlights der neuen iOS-Version zählen zahlreiche App-Verbesserungen und ein sinnvollerer Sperrbildschirm. Das Betriebssystem hat sich Golem.de in einem separaten Test genau angesehen.

Das iPhone 7 Plus kostet bei Apple mit 32 GByte Speicher 900 Euro. Die 128-GByte-Version kostet 1.010 Euro, die 256-GByte-Variante 1.120 Euro. Erhältlich ist das Smartphone in Gold, Roségold, Silber, Mattschwarz und glänzendem Schwarz.Das iPhone 7 Plus bietet dank seiner doppelten Kamera einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zum kleineren iPhone 7. Die Zoomfunktion finden wir praktisch und gut umgesetzt, besonders bei Porträtaufnahmen lassen sich mit dem iPhone 7 Plus tolle Ergebnisse erzielen. Etwas verwundert waren wir von der Detailschärfe der neuen iPhone-Kamera. Verglichen mit der Kamera des iPhone 6s Plus sind die Ergebnisse weniger gut, entsprechend kann das neue iPhone auch die Detailqualität der aktuellen Samsung-Kameras nicht erreichen. Ein wenig macht das Gerät dies wieder mit der guten allgemeinen Bilddarstellung wett, deren Dynamik ausgeglichen ist.

Der neue Homebutton lässt sich im Alltag genauso bedienen wie der alte Knopf zum Reindrücken, sofern der Nutzer keine Handschuhe trägt. Dass wir selbst mit dünnen Stoffhandschuhen den Homescreen nicht mehr erreichen können, weil unser Finger nicht erkannt wird, finden wir besonders vor dem Hintergrund unverständlich, dass sich der Touchscreen mit den gleichen Handschuhen problemlos bedienen lässt. Ob Apple das Problem mit einem Update beheben kann, ist fraglich.Von der Hardware her bietet das neue iPhone 7 Plus eine Ausstattung auf Top-Niveau. Der A10-Fusion-Chip ist unglaublich schnell und leistungsfähig, die Grafikeinheit erzielt Rekordwerte in den Benchmark-Tests. Das iPhone 7 Plus und das iPhone 7 mit dem gleichen SoC sind damit unangefochten die schnellsten Smartphones auf dem Markt.

Die neue Mittelklasse hat es in sich: Hier finden sich auch zu erschwinglichen Preisen unter 400 Euro top-ausgestattete Geräte, die mit Blick auf Design und Performance eine gute Figur machen. » Mehr erfahren
Der fehlende Kopfhöreranschluss hat uns im Alltag vom Klang her nicht gestört. Wer die mitgelieferten und durchschnittlich klingenden Lightning-Earbuds nicht verwenden möchte, kann einfach einen Kopfhörer seiner Wahl drahtlos oder mit dem mitgelieferten Adapter anschließen. Eventuelle Klangverluste fallen unserer Meinung nach beim Anhören komprimierter Musik auf einem Smartphone nicht ins Gewicht. Problematisch finden wir allerdings, dass wir nicht ohne weiteres gleichzeitig Musik hören und das Smartphone laden können, solange wir keine drahtlosen Kopfhörer verwenden.

Das iPhone 7 Plus hat mit seiner Dual-Kamera, der Taptic Engine und seinem SoC einiges an innovativer Technik zu bieten. Gleichzeitig haben sich geradezu dämliche Nachlässigkeiten eingeschlichen, allen voran der Homebutton, der dringend Hautkontakt benötigt, und die etwas weniger scharfen Details des Bildsensors sowie der nicht mitgelieferte Adapter fürs Musikhören und gleichzeitige Laden.Insgesamt betrachtet ist das iPhone 7 Plus ein sehr gutes, aber sicher nicht perfektes Smartphone. Wer unabhängig vom Betriebssystem auf der Suche nach einem Top-Smartphone ist, kommt um die jüngste Ausgabe von Apples Smartphone nicht herum. Dafür sind allerdings mindestens 900 Euro fällig, ohne die Aussicht auf eine schnelle Preissenkung.

Die Kamera des Ektra hat 21 Megapixel, eine Anfangsblende von f/2.0 und einen optischen Bildstabilisator. Eine spezielle Linsenbeschichtung soll Reflexionen verhindern - inwiefern sich diese von herkömmlichen Beschichtungen unterscheidet, verrät der Hersteller nicht. Ein Phasenvergleichsfokus soll schnelles Scharfstellen ermöglichen. Auch die Frontkamera mit 13 Megapixeln arbeitet mit dieser Autofokustechnik.Die Ausrichtung des Ektra als speziell für Fotoliebhaber gedachtes Smartphone erkennt man auch am Design des Gerätes: Der untere Gehäuserand ist dicker und bietet dadurch im Querformat einen Griff, wie man ihn auch bei einer Kamera findet. Für Fotoaufnahmen steht ein zweistufiger Auslöseknopf zur Verfügung.Auch die Kamera-App soll für Hobbyfotografen besonders geeignet sein. Die verschiedenen Aufnahmemodi sind über ein Wahlrad erreichbar, wie man es von einer Spiegelreflexkamera kennt. Beim Drehen bekommt der Nutzer haptisches Feedback durch Vibrationen.

Zu den Aufnahmemodi gehören HDR, Porträt, Landschaft, Sport und ein Bokeh-Modus, der den Hintergrund weichzeichnet. Die Effekte sollen direkt im Sucher angezeigt werden. Im manuellen Modus können Nutzer Blende, ISO, Weißabgleich und die Belichtungszeit manuell einstellen.Vorinstalliert sind unter anderem eine Bildbearbeitungs-App sowie eine Anwendung, mit der Nutzer Abzüge von ihren Fotos anfertigen lassen können. Mit der Super-8-App können 4K-Videos aufgenommen und bearbeitet werden. Ausgeliefert wird das Ektra mit Android 6.0 alias Marshmallow.Das Display ist 5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im Inneren arbeitet Mediateks Helio-X20-Prozessor mit zehn Kernen und einer maximalen Taktrate von 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der interne Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, Angaben zur Laufzeit macht Kodak nicht. Auch Angaben zu den Netzstandards und zur Bluetooth-Version fehlen. Das Ektra soll Ende 2016 für 500 Euro in Europa auf den Markt kommen.

Audi will bis Ende 2020 drei Elektroautos auf den Markt bringen. Alle sollen unter dem gemeinsamen Namen E-Tron vermarktet werden, den Audi bisher für Hybridfahrzeuge und ein Supercar nutzt.
Audi nutzt den Namen E-Tron laut einem Bericht von Autocar bald auch für seine reinen Elektroautos. Bisher wurden Hybridfahrzeuge und der R8 mit Elektroantrieb so bezeichnet. Letzterer wurde ohne Ankündigung eingestellt. Der elektrisch betriebene Sportwagen mit zwei Elektromotoren und insgesamt 340 kW Leistung erreicht 100 km/h in 3,9 Sekunden. Er wurde nur auf Kundenwunsch für angeblich eine Million Euro gebaut. Einem Bericht von Car & Driver zufolge wurden weniger als 100 Stück fertiggestellt.

Als Erstes soll der Q6 E-Tron 2018 als SUV mit 500 km Reichweite auf den Markt kommen. Der Q6 E-Tron wird gegen den bereits erhältlichen Tesla X positioniert.Auch ein Kompaktfahrzeug und eine Limousine mit Elektroantrieb sind geplant. Der Audi Metro soll den Einstieg machen. Die Autozeitung berichtet, dass die Volkswagen-Tochter das Fahrzeug als City-SUV plane. Der Audi Metro soll vom Design her an den Kleinwagen A2 angelehnt sein. Er soll vermutlich 2019 auf den Markt kommen und ab rund 25.000 Euro angeboten werden. Ob der Akku dazu gemietet werden muss, ist nicht bekannt.Mit dem Pixel und dem Pixel XL hat Google erstmals Smartphones komplett unter eigenem Namen auf den Markt gebracht. Der Preis der Geräte ist - verglichen mit der Konkurrenz - zu hoch, wie Golem.de beim Test des großen Modells festgestellt hat.
Mit den neuen Pixel-Smartphones hat Google das Konzept des Tablets Pixel C auf Telefone übertragen: Anders als bei der Nexus-Serie hat das Unternehmen die Geräte komplett selbst entwickelt und dabei auf einen Hardwarepartner verzichtet. HTC hat die Geräte anschließend als klassischer OEM ohne Mitspracherecht gebaut.

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