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31/12/2016

Akku Toshiba PA3821U-1BRS

Apple hat den Starttermin für seine zusammen mit Nike entwickelte Sportuhr Apple Watch Nike+ bekanntgegeben. Das Wearable ist speziell auf Läufer ausgerichtet - die aber nicht zu sportlich sein sollten.
Am 28. Oktober 2016 will Apple die Apple Watch Nike+ veröffentlichen. Das ist eine zusammen mit Nike entwickelte Spezialversion der Apple Watch Series 2, die sich vor allem an Läufer richtet. Sie ist eng mit dem Run Club des Sportartikelherstellers verknüpft - etwa durch eine auf Wunsch stets sichtbare Komplikation auf dem Display, mit der die App aufgerufen werden kann. Dazu kommen sonst nicht verfügbare Zifferblätter von Nike, die für Läufer relevante Informationen besonders gut sichtbar zeigen sollen. Ein grundsätzliches Problem hat aber auch die Nike-Ausgabe der neuen Apple Watch: Wer seine Route mit dem eingebauten GPS-Empfänger aufzeichnet, darf nicht länger als rund fünf Stunden unterwegs sein - länger hält laut Hersteller der Akku nicht durch. Die Apple Watch Nike+ ist in der kleinen Version mit einem 38-Millimeter-Gehäuse für rund 420 und mit dem etwas größeren 42-Millimeter-Gehäuse für rund 450 Euro in mehrere Farben erhältlich.

Allview bringt ein Marshmallow-Smartphone mit purem Android auf den Markt. Wer das 5,5 Zoll große Mittelklasse-Smartphone in den nächsten Wochen vorbestellt, erhält ein 7-Zoll-Tablet im Wert von 80 Euro gratis dazu. Das Smartphone bietet eine gute Mittellkasse-Ausstattung. Allview möchte Kunden mit einem Gratis-Tablet locken. Wer das neu vorgestellte V2 Viper S bis zum 3. November 2016 vorbestellt, erhält gratis ein 7-Zoll-Tablet des Anbieters dazu. Während das Smartphone eine ordentliche Mittelklasse-Ausstattung bietet, ist das Tablet auf Einsteigerniveau. Pluspunkt ist vor allem das im Tablet enthaltene UMTS-Modem.

Das V2 Viper S hat einen 5,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Inhalte sollten also scharf dargestellt werden. Auf der Rückseite befindet sich eine 16-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Auf der Vorderseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.Im Smartphone steckt ein nicht näher bezeichneter Prozessor mit acht Cortex-A53-Kernen, die mit bis zu 1,3 GHz laufen. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher fasst 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit einer Größe von bis zu 128 GByte ist eingebaut.Das Dual-SIM-Smartphone unterstützt LTE, Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Der wohl nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh.

Auf dem Smartphone läuft Android 6.0 alias Marshmallow ohne irgendwelche Herstelleranpassungen. Der Käufer erhält also das Basis-Android ohne weiteren Ballast. Der Kirin 960, der exklusiv im neuen Flagschiff-Modell des chinesischen Herstellers HUAWEI Mate 9 zum Einsatz kommt und in einer Strukturgröße von 16 Nanometer gefertigt wird, stellt momentan das schnellste SoC dar. » Mehr erfahren
Im Onlinestore von Allview kann das V2 Viper S für 240 Euro inklusive Versandkosten vorbestellt werden. Ausgeliefert werden soll das Smartphone ab dem 4. November 2016. Wer das Smartphone bis zu diesem Tag vorbestellt, erhält von Allview das 7-Zoll-Tablet AX510Q im Wert von 80 Euro dazu.Das Tablet ist mit einem UMTS-Modem ausgestattet, so dass mobiles Internet auch unterwegs genutzt werden kann. Die übrige Ausstattung ist im Einsteigerbereich angesiedelt. Das 7-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und einen Quad-Core-Prozessor mit 1,3 GHz. Sehr bescheiden ist der Speicher mit 1 GByte Arbeitsspeicher und gerade mal 8 GByte Flash-Speicher. Ein Speicherkartensteckplatz ist vorhanden.

Die neue Smartwatch von Asus soll noch diesen Monat ausgeliefert werden. Zunächst gibt es nur die teurere Zenwatch 3 mit Lederarmband. Die günstigere Ausführung mit Silikonarmband soll folgen. Wann der als Zubehör angekündigte Akkupack erscheint, ist nicht bekannt. Asus bringt diesen Monat die Smartwatch Zenwatch 3 in Deutschland auf den Markt. Die auf der Ifa vorgestellte Armbanduhr läuft mit Android Wear, hat ein rundes Ziffernblatt und wird in zwei Varianten angeboten. Direkt bei Asus können zunächst nur die Modelle mit dunklem Lederarmband für 250 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung soll Anfang kommender Woche erfolgen.

Asus verspricht, dass in Kürze auch die Modelle mit Silikonarmband erscheinen, die es für 230 Euro geben soll. Ob diese Varianten noch in diesem Monat erscheinen, ist nicht bekannt. Für die Zenwatch mit andersfarbigen Lederarmbändern gibt es ebenfalls noch keinen Termin für die Markteinführung.Das neue Zenwatch-Modell ist mit 11 mm auffällig dünn und leicht, bleibt aber aufgrund des 1,39-Zoll-Displays noch immer sehr groß. Durch die dünne Bauweise hinterlässt die Uhr aber einen weniger klobigen Eindruck als andere Smartwatches. Dafür hat die Smartwatch weder einen GPS-Empfänger noch einen Pulsfrequenzmesser, um das Gehäuse dünn zu bekommen.

Bedient wird die Smartwatch über Wischgesten und mit Hilfe von drei Knöpfen am rechten Rand. Der mittlere ist der Home-Button, wie ihn Google bei Verwendung von Android Wear fordert. Die beiden darüber- und darunterliegenden Knöpfe kann der Nutzer selbst mit Funktionen belegen - etwa mit favorisierten Apps, die dadurch schnell erreichbar sind.Im Inneren arbeitet Qualcomms Wearable-Prozessor Snapdragon 2100, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß. Der interne Flashspeicher hat eine Größe von 4 GByte. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 340 mAh und soll für eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen ausreichen. Mit einem speziellen Standby-Betrieb namens Ambient soll sich die Akkulaufzeit nochmals um einen Tag verlängern lassen.
Der Kirin 960, der exklusiv im neuen Flagschiff-Modell des chinesischen Herstellers HUAWEI Mate 9 zum Einsatz kommt und in einer Strukturgröße von 16 Nanometer gefertigt wird, stellt momentan das schnellste SoC dar. » Mehr erfahren
Als Zubehör will Asus einen speziellen Akkupack anbieten, zu dem allerdings weiterhin kein Preis und Erscheinungsdatum genannt wurde. Der Akkupack soll sich unter die Uhr klemmen lassen. Das macht die Uhr zwar deutlich dicker, sie kann aber weiter genutzt werden. Zur Kapazität des Akkupacks macht Asus weiterhin keine Angaben, es wird eine Verlängerung der Akkulaufzeit um 40 Prozent versprochen. Ein leerer Smartwatch-Akku soll bei Bedarf in 15 Minuten bis zu 60 Prozent aufgeladen sein.

Wer die Berichterstattung über das Galaxy Note 7 verfolgt, muss eigentlich jederzeit damit rechnen, dass irgendwo in der Nachbarschaft ganze Wohnblöcke durch Galaxy-Sprengsätze in Schutt und Asche gelegt werden. Das ist aber Panikmache.
Samsungs Galaxy Note 7 ist ein hochgefährlicher Sprengsatz, der jederzeit detonieren kann. So klingen seit Wochen Berichte über Samsungs Smartphone. Ein Desaster ohnegleichen - könnte man meinen, wären da nicht die Akkurückrufe im zweistelligen Millionenbereich aus der Mitte des vergangenen Jahrzehnts. Wir wollen nicht verharmlosen, was da passieren kann. Aber stimmt das - weltweit passierende Detonationen? Macht es überall Kawumm? Mancher Fluggast, der neben sich einen Passagier mit einem Galaxy Note 7 spielen sieht, fürchtet vermutlich um sein Leben.

Denn zuletzt berichteten erneut diverse Medien, darunter deutsche und amerikanische, das Samsung-Smartphone sei in einem Flugzeug explodiert. Und die Serie geht weiter: Nun soll auch ein iPhone 6 explodiert sein, das Smartphone in der Tasche eine tickende Zeitbombe. Wer einmal die Suche eines beliebigen Nachrichtenmagazins bemüht und nach "Explosion" sucht, weiß, wie der Begriff belegt ist: Es ist ein Desaster, das häufig zu Verletzten, Schwerverletzten und Toten führt.Die seit Wochen andauernde Berichterstattung sorgt sogar dafür, dass hochrangige Politiker ebenfalls besorgt sind. Deutschlands Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fordert gar eine Aufklärung zu den überall explodierenden Smartphones. Während die damit verbundene Forderung nach einem standardmäßigen Wechselakku zwar begrüßenswert ist, ist die Reaktion reichlich übertrieben - vor allem, weil es sich um ein Ministerium handelt, das die Faktenlage sehr genau kennen muss.

Denn ein defekter Akku des Note 7 bringt niemanden um. Nach dem Hosentaschenvorfall im Flugzeug etwa, mit enormer Hitzeentwicklung versteht sich, konnte der Besitzer das Smartphone aus der Tasche nehmen, ohne sich zu verbrennen, und die Maschine konnte evakuiert werden. Die schwerste Verletzung trug das Flugzeug davon: Der Teppichboden wurde angekokelt und der Flug vorsichtshalber annulliert.Es handelt sich nicht um Explosionen der Akkus, sondern um Brände, starke Hitze- und Rauchentwicklungen. Erkennbar ist das auf den Bildern von angeblich explodierten Geräten: Das Glas ist nicht komplett gebrochen und abgesprengt, wie es bei Explosionen zu erwarten wäre, sondern es ist geschmolzen.

Meist sehen die nicht geschmolzenen Teile des Smartphones auch noch ziemlich gut aus für eine vorgebliche Explosion. Das wundert auch nicht. Selbst wer die Gefahr eingeht, einen Lithium-Polymer-Akku mutwillig zu zerstören, wird keine Explosion auslösen, sondern - allerdings ebenfalls gefährliche - Flammen oder Rauch- und Hitzeentwicklungen, die sich durchaus explosionsartig, aber begrenzt ausbreiten können. Bei Lithium-Ionen-Akkus sieht es ähnlich aus, wenn es zum sogenannten Thermischen Durchgehen kommt.

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