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03/01/2017

Akku Acer Aspire 3500

Die Fireflies werden mit einer Ladeschale ausgeliefert, die selbst mit einem Akku versehen ist. Dadurch lassen sich die Akkus in den Ohrhörern beim Verstauen aufladen. Bis zu drei Aufladevorgänge sollen damit möglich sein. Die Akkus in den Ohrhörern sind spätestens nach drei Stunden leer. Hier macht sich die geringe Größe negativ bemerkbar. Zusammen mit der Ladeschale sind mobil bis zu 12 Stunden Ladezeit möglich, allerdings muss zwischendurch Zeit zum Aufladen eingeplant werden. Wie lange das Aufladen der Ohrhörer-Akkus dauert, ist nicht bekannt.Laut den Machern von Fireflies gibt es einen funktionierenden Prototyp. Mit der Crowdfunding-Finanzierung soll die Produktion der Ohrhörer finanziert werden, die Entwicklung sei abgeschlossen. Auch einen Fertiger habe man bereits gefunden. Dennoch besteht wie bei allen Crowdfunding-Kampagnen immer das Risiko, dass das Projekt doch nicht realisiert wird - die Zahlung des Unterstützungsbeitrags ist dementsprechend nicht mit einem Kauf vergleichbar.

Samsung liefert die kabellosen Ohrhörer Gear IconX in Deutschland aus. Die Ohrhörer haben einen eigenen MP3-Player und einen Pulsmesser. Damit sollen sie gut für Sportaktivitäten geeignet sein. Die Akkulaufzeit verschweigt Samsung weiterhin.
Die kabellosen Ohrhörer Gear IconX können in Samsungs Onlineshop bestellt werden und kosten 230 Euro. Das Modell in Schwarz wird gleich geliefert, während die Modelle in Blau und Weiß erst später erscheinen werden. Im übrigen Handel sind die kabellosen Ohrhörer noch nicht erschienen, es könnte also noch einige Zeit dauern, bis sie allgemein verfügbar sind. Die Gear IconX bestehen aus zwei Ohrhörern, die keine Kabelverbindung aufweisen und drahtlos miteinander in Kontakt treten. Sie können zum Musikhören verwendet werden, aber auch sportliche Aktivitäten lassen sich damit protokollieren. In den Ohrhörern sind ein Pulsmesser sowie Sensoren enthalten, um das Sporttraining zu unterstützen. Das Gear IconX soll sich automatisch einschalten, sobald es im Ohr sitzt. Zum Aufzeichnen einer sportlichen Aktivität muss auf das Touchpad auf einem der beiden Ohrhörer gedrückt werden. Dabei soll das Gerät automatisch erkennen, welche Art von Sport der Nutzer gerade treibt.

Die Gear IconX sind so konzipiert, dass beim Sporttreiben kein Smartphone benötigt wird. Dabei soll auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. In Samsungs Ohrhörern stecken 4 GByte Speicher, um darauf Musik abzulegen und diese abspielen zu können. Der für den Anwender nutzbare Speicher beträgt 3,5 GByte. Die Steuerung der Musik und Lautstärke erfolgt über das Touchpad. Ansonsten kann das Samsung-Set mittels Bluetooth mit einem Android-Smartphone verbunden werden, um dann auch Anrufe damit zu tätigen.Mitgeliefert werden drei verschieden große Stöpsel und Umrandungen, damit sie fest ohne zu drücken im Ohr sitzen können. Wie die Verbindung zwischen den beiden Steckern zustande kommt, verrät Samsung nicht. Die Gear IconX befinden sich in einem spritzwassergeschützten Gehäuse.Gear IconX zeichnet unter anderem die Distanz, Geschwindigkeit, verbrannte Kalorien und die Herzrate auf. Diese Werte lassen sich später mit Samsungs Fitness-App S Health auf einem Smartphone synchronisieren. Die Pulsrate kann auch in Echtzeit auf ein Smartphone übertragen und von bestimmten Drittanbieter-Apps ausgewertet werden.

Per Sprachausgabe wird der Nutzer über den aktuellen Stand seines Trainings informiert. Dabei sollen die Ohrhörer auch anhand der Herzrate erkennen können, ob der Nutzer in einem für das Training effektiven Bereich liegt. Die Gear-IconX-Hörer sollen Straßenlärm gut abschirmen; falls der Nutzer aus Sicherheitsgründen die umliegenden Geräusche hören muss, können diese eingeblendet werden.Die Ohrhörer haben einen 47-mAh-Akku, der in einer speziellen Ladeschachtel geladen wird. Die Ladeschachtel hat einen 315-mAh-Akku, mit dem die beiden Ohrhörer-Akkus geladen werden können. Samsung verspricht mit der Schachtel zwei Ladevorgänge, bevor der größere Akku in der Schachtel erschöpft ist. Zu Akkulaufzeiten macht Samsung keine Angaben. Zum Vergleich: Die nur zum Musikhören geeigneten Fireflies bieten eine Akkulaufzeit von lediglich drei Stunden. Auf einem ähnlichen Niveau dürfte die Akkulaufzeit der Samsung-Modelle liegen.

Zyxel hat einen mobilen LTE-Router vorgestellt, der per Micro-USB-Buchse mit Strom versorgt wird. Der LTE4506 kann die Daten nicht nur schnell ins Mobilfunknetz bringen, sondern auch fix lokal verteilen. Für den weltweiten Einsatz muss sich der Anwender jedoch erst einmal informieren. Zyxels LTE4506 ist ein für den mobilen Einsatz vorgesehener Router. Er bringt allerdings keinen integrierten Akku mit, sondern wird stattdessen per Micro-USB mit Strom versorgt. Das heißt, für einen Feldeinsatz braucht es entweder eine Powerbank oder das Gerät wird von einer anderen USB-Stromquelle versorgt. Mit einem Gewicht von 150 Gramm und 66,8 x 66,8 x 110,5 mm ist das Gerät zudem recht kompakt. Das ist etwas kleiner als eine handelsübliche Getränkedose (0,33 Liter). Zum Gerät gehört ein recht fähiges Mobilfunkmodem. So wird beispielsweise LTE Carrier Aggregation unterstützt, um Geschwindigkeiten bis 300 MBit/s im Download erreichen zu können. Im Upload sind es 50 MBit/s. Der Router unterstützt insgesamt neun Bandkombinationen für Carrier Aggregation, wie dem Datenblatt zu entnehmen ist. Laut Zyxel entspricht das Modem dem LTE-Cat-6-Standard. Wer auf Reisen geht, sollte aber trotzdem überprüfen, welche LTE-Bänder benötigt werden, denn umfassend ist die Unterstützung von LTE nicht. Es können die Bänder 1, 3, 7, 8, 20, 28 und 40 genutzt werden. Viele Smartphones sind da flexibler.

Der Router unterstützt aber auch ältere Funktechniken, darunter unter anderem Dual-Channel-HSPA, also rund 42 MBit/s. Aber auch hier sind die Frequenzen mit 2.100 und 900 MHz im 3G-Betrieb und 1.800 sowie 900 MHz im 2G-Betrieb recht eingeschränkt.Für die lokale Verteilung hat sich Zyxel hingegen für eine großzügige Ausstattung entschieden. An der Rückseite des LTE4506 befindet sich eine Gigabit-Ethernet-Buchse und für die Funkverteilung wird 802.11ac mit einer 2x2-Konfiguration unterstützt, so dass in der Bruttodatenrate 867 MBit/s möglich sind. Arbeitsgruppen können also auch untereinander recht schnell Daten austauschen. Bis zu 32 simultane Nutzer sieht das System vor. Für ältere Clients wird zudem 802.11a/b/g/n unterstützt und SSIDs können auf beiden Frequenzbändern aufgespannt werden. Für eine schnelle Verbindungseinrichtung wird WPS unterstützt.

Dieses Jahr könnten erste Nexus-Smartwatches von Google erscheinen. Die beiden Smartwatches werden wohl mit Android Wear 2.0 laufen und sollen ein rundes Ziffernblatt haben.
Google arbeitet derzeit an zwei Nexus-Smartwatches, berichtet Android Police mit Verweis auf eine vertrauenswürdige Quelle. Das Blog ist für gewöhnlich gut über künftige Pläne zu neuen Google-Produkten informiert. Wenn sich die Angaben von Android Police bewahrheiten, wären es die ersten Nexus-Smartwatches. Bisher gibt es noch keine Smartwatches mit Nexus-Branding.

Zwar gab es schon die ersten Android-Wear-Smartwatches im Google-eigenen Store zu kaufen, die Geräte kamen aber von den Google-Partnern wie Samsung, Motorola oder LG. Eine explizite Nexus-Smartwatch gab es bisher nicht. Im Herbst 2016 will Google eine neue Hauptversion seines Smartwatch-Betriebssystems Android Wear auf den Markt bringen. Im Zuge dessen werden neue Smartwatch-Modelle mit Android Wear 2.0 erwartet. Hier will Google sich nicht auf seine Partner verlassen, sondern zwei eigene Smartwatches mit Nexus-Brand herausbringen. Derzeit ist nicht bekannt, ob Google hier wie bei den Nexus-Geräten üblich mit einem Hardwarepartner zusammenarbeitet. Die beiden Nexus-Smartwatches werden unterschiedlich ausgestattet sein, haben aber beide ein rundes Uhrendisplay.

Ein größeres Modell mit dem Codenamen Angelfish soll einen Durchmesser von 43,5 mm haben. Die Angelfish-Uhr soll drei Knöpfe für die Bedienung haben und damit sportlich wirken. Alle drei Knöpfe sollen an der rechten Seite des Gehäuses untergebracht sein, um eine große Drehkrone postieren sich zwei kleinere Knöpfe. Welche Funktionen mit den beiden kleineren Knöpfen möglich sein werden, ist nicht bekannt.Die Smartwatch soll nicht nur mit einem GPS-Empfänger und einem Pulsmesser, sondern auch mit einem LTE-Modem ausgestattet sein, um auch ohne Smartphone Verbindung zum Internet zu halten. Durch die Ausstattung kann die Smartwatch auch sinnvoll ohne Smartphone verwendet werden. Außerdem ist ein entsprechend leistungsfähiger Akku geplant, was zu einem vergleichsweise dicken Gehäuse von 14 mm führt.

Mit Swordfish plant Google eine kleinere und schwächer ausgestattete Smartwatch. Das 42 mm große Modell soll mit 1,06 mm kleiner und deutlich dünner sein. Dafür fehlen Sonderfunktionen wie ein LTE-Modem, ein GPS-Empfänger und wohl auch ein Pulsmesser. Dieses Modell wird also stärker auf eine Zusammenarbeit mit einem Smartphone angewiesen sein. Außerdem hat die Smartwatch nur einen Knopf, der sich ebenfalls am rechten Gehäuserand befindet.Beide Smartwatches sollen Google Assistant nutzen können, den Nachfolger von Google Now. Es könnte sogar sein, dass der Google Assistant nur auf den Google-eigenen Geräten vorhanden sein wird. Damit würde sich Google stärker als bisher von der Konkurrenz abheben. Bisher zeichneten sich Nexus-Geräte nicht durch Softwarezugaben aus. Ganz im Gegenteil ging es bei den Nexus-Geräten eher darum, nur das Nötigste mit dabeizuhaben.

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