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05/01/2017

Akku HP Pavilion g6

Wem das reine Herummalen zu langweilig wird, kann das gesockelte Arduino-Pro-Modul auch per Arduino IDE komplett neu programmieren. Zum Flashen ist allerdings ein USB-zu-seriell-Adapter notwendig. Leider sind auch die Sensoren und Aktoren mit Ausnahme des Servos und der Motoren fest auf der Basisplatine verlötet. Weitere Sensoren auf dem Roboter zu verbauen, ist so kaum möglich. Wer mit dem Arduino-Modul eigenständige Experimente durchführen will, muss zwangsläufig Zusatzeinkäufe im Elektronikhandel tätigen.Positiv demgegenüber steht allerdings, dass die Arduino-Bibliothek für den Mirobot komfortabel über den Bibliotheksverwalter der Arduino-IDE installiert werden kann. Und die Fernsteuerungskommandos sind ordentlich dokumentiert, im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen. Das dürfte der Hauptgrund sein, weshalb auch Microsoft und Google den Mirobot in ihren Projekten nutzen.

Der Zowi von BQ kostet um die 120 bis 130 Euro. Der Makeblock mBot Ranger liegt bei circa 190 Euro. Beide sind in Deutschland bei Allnet erhältlich, in ihrem Makerstore in Berlin können sie auch ausprobiert werden. Der Mirobot ist direkt beim Hersteller oder auch bei Amazon zum Preis von circa 60 Pfund beziehungsweise um die 80 Euro erhältlich.Open-Source-Spielzeug, das Spaß macht: Das geht! Was uns aber besonders freut, ist, dass alle drei Roboter tatsächlich nachhaltige Spielzeuge sind - wenn der ferngesteuerte Roboter zu langweilig wird, ist die Elektronik weitgehend herstellerunabhängig weiter programmier- und nutzbar.Begeistert sind wir auch, dass keiner der Hersteller das Open-Source-/Hardware-Label als Ausrede für Designfehler oder schlecht funktionierende Software benutzt und auf Zuarbeit von der Community hofft. Insbesondere der Zowi legt die Messlatte für elektronisches Spielzeug recht hoch. Nicht nur, weil er Out-of-the-Box bereits zahlreiche unterhaltsame Funktionen besitzt und trotzdem vom Nutzer selbst frei programmiert werden kann. Sondern vor allem, weil er sich komplett zerlegen lässt und zum Basteln einlädt, obwohl es sich nicht um ein Baukastensystem handelt. Hier können sich die großen Spielzeugmarken ein Vorbild nehmen. Ein vermeintlicher Plastikbomber muss nicht zwangsläufig ein Wegwerfprodukt sein.

Alle drei Hersteller müssen aber noch beim Lehrmaterial nachbessern. Leider bietet nur der Zowi auch Erklärungen und Anleitungen in deutscher Sprache an. Doch auch bei den jeweils englischsprachigen Materialien fehlt es an sinnvoll aufgebauten Inhalten zum Selbststudium, wenn der Nutzer sie überhaupt auf der jeweiligen Webseite findet. Insbesondere beim Mirobot und beim Zowi, die bereits für Kinder im Grundschulalter attraktiv sind, ist eine Einführung und Betreuung durch die Eltern oder eine Lehrkraft sinnvoll. Jene sollten sich im Idealfall bereits vorher mit den Robotern beschäftigt haben und selbst die Grundkonzepte der Programmierung verstehen. Beim mBot Ranger ist der Mangel noch eher verzeihlich, richtet er sich doch vorrangig an interessierte Jugendliche, welche den nächsten Lernschritt gehen wollen.Da die Hardware und Software bereits recht ausgereift sind, hoffen wir, dass die Anstrengungen der Hersteller nun mehr bei den Lehrmaterialien liegen.

YI Technology bietet den Gopro-Konkurrenten YI 4K offiziell in Deutschland an: Für 270 Euro gibt es eine Actionkamera mit 4K-Videomodus, 2,19-Zoll-Touchdisplay und Sony-Bildsensor - günstiger als vergleichbare Gopro-Modelle.
Die verhältnismäßig günstige Actionkamera YI 4K ist offiziell in Deutschland erhältlich. Über Amazon.de kann das Gerät für 270 Euro bestellt werden. Bisher ließ sich die Gopro-Alternative des chinesischen Unternehmens YI Technology nur inoffiziell über verschiedene Importhändler beziehen. Die YI 4K ermöglich 4K-Videoaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Als Sensor kommt Sonys IMX377 mit 12 Megapixel zum Einsatz, als Prozessor ist ein A9SE75 von Ambarella verbaut - dieses Chipset arbeitet auch in der Gopro Hero 4 Black Edition. Das Objektiv hat 7 Glaselemente und einen elektronischen Bildstabilisator. Ein wasserdichtes Gehäuse muss separat gekauft werden. Der Aufnahmewinkel der YI 4K beträgt 155 Grad, die Anfangsblendenöffnung ist f/2.8. Auf der Rückseite der Kamera ist ein Touchscreen eingebaut, über den die Funktionen gesteuert und ein Vorschaubild angezeigt werden. Das Display ist 2,19 Zoll groß und löst mit 640 x 360 Pixeln auf - das ergibt eine Pixeldichte von 330 ppi.

Als Aufnahmemodi stehen neben dem Video- und Fotomodus auch ein Zeitraffermodus sowie eine Burst-Foto-Funktion mit bis zu 30 Fotos pro Sekunde zur Verfügung. Eine Zeitlupenfunktion ermöglicht um ein Achtel, ein Viertel und um die Hälfte verlangsamte Videoaufnahmen.Die YI 4K ist mit WLAN ausgestattet und speichert Daten auf einer Micro-SD-Karte. Über WLAN können Einstellungen geändert und die Aufnahmefunktion gestartet werden. Auch lässt sich über die Drahtlosverbindung Bildmaterial teilen. Der Akku der Kamera hat eine Nennladung von 1.400 mAh. Damit sollen Nutzer zwei Stunden lang Videoaufnahmen in 4K-Qualität mit einer Bildrate von 30 fps machen können.

Vom Preis her liegt die YI 4K deutlich unter dem vergleichbaren Kameramodell von Gopro: Wer dort mit 4K Videos aufnehmen will, muss 530 Euro für die Hero 4 Black Edition investieren. YI Technologies wurde 2013 gegründet und ist mit Xiaomi in Verbindung gebracht worden. Nach Angaben des Herstellers arbeitet das Unternehmen allerdings unabhängig von Xiaomi, in China wird lediglich beim Verkauf kooperiert. Das Elektroauto Tesla Model S gibt es mit verschiedenen Akkukapazitäten zu kaufen. Nun scheint das Unternehmen auch eine 100-kWh-Version zu planen. Eine europäische Zulassungsbehörde hat das Fahrzeug in ihrer Datenbank gelistet.
Das Tesla Model S und das Model X sollen mit einem neuen Akku eine Reichweite von 610 km erzielen. Seit Tesla seinen 85-kWh-Akku nicht mehr anbietet, gibt es Gerüchte über Modelle mit höheren Kapazitäten.

Ein Model S P100D wurde im März 2016 von einem Hacker in einem Firmware-Update für das Fahrzeug entdeckt, doch bisher wurde das Auto nicht angekündigt. Nun tauchte ein entsprechender Eintrag in der Datenbank der niederländischen Zulassungsbehörde auf, die Tesla für seine Fahrzeuge in Europa nutzt. Demnach will der Elektroautohersteller den 100-kWh-Akku nicht nur im Model S, sondern auch im Stadtgeländewagen Model X einbauen. Das niederländische Blog Kenteken hat den Eintrag in der Datenbank des RDW entdeckt. Demnach soll das Model S im New European Driving Cycle (NEFZ) eine Reichweite von rund 610 km aufweisen. Aus diesem Fahrzyklus resultieren aber regelmäßig höhere Reichweiteneinschätzungen als aus dem EPA-Fahrzyklus. Wann Tesla das Update auf den Markt bringen will, ist nicht bekannt.Das Basismodell des Tesla S mit 70-kWh-Akku und Hinterradantrieb kostet 82.700 Euro. Das Model S 70D soll nach NEFZ-Fahrzyklus eine Reichweite von 470 km haben. Es beschleunigt in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 225 km/h angegeben.

Für das Model S 90D werden 102.100 Euro verlangt, das Topmodell P90D ist ab 124.300 Euro zu bekommen. Die 90D-Variante mit einer Reichweite von 557 Kilometern soll in 4,4 Sekunden auf 100 km/h kommen und wird bei 250 km/h abgeregelt. Der P90D ist in 3,3 Sekunden auf Tempo 100 und weist eine Reichweite von bis zu 509 km auf. Mit dem Duraforce Pro versucht Kyocera, ein robustes Smartphone mit einer weitwinkligen Actionkamera zu verbinden: Das Smartphone ist gegen Stöße und Wasser geschützt und kann Videos mit einem Winkel von 135 Grad aufnehmen.
Kyocera hat das Duraforce Pro vorgestellt, ein robust gebautes Smartphone mit weitwinkliger Kamera. Dadurch soll sich das Gerät auch als Actionkamera verwenden lassen. Insgesamt gibt es zwei Objektive auf der Rückseite - einmal das der Action- und einmal das der normalen Kamera. Der Aufnahmewinkel der Actionkamera ist mit 135 Grad deutlich höher als bei den meisten Smartphones auf dem Markt. Aufnahmen sind in maximal Full HD möglich. Praktisch bei Videoshootings dürfte das 5-Zoll-Display des Smartphones mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sein: Die meisten Actionkameras haben nur einen kleinen Bildschirm, wenn überhaupt.

Die Kamera für Fotoaufnahmen hat 13 Megapixel, die Frontkamera kommt auf 5 Megapixel. Technisch gesehen ist das Duraforce Pro ein Smartphone der Mittelklasse: Als Prozessor kommt ein nicht näher genanntes Snapdragon-Modell von Qualcomm zum Einsatz, dessen acht Kerne sich die Arbeit aufteilen: Vier Kerne erreichen eine Taktrate von 1,5 GHz, die anderen vier eine Taktung von 1,2 GHz.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Das Smartphone unterstützt LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

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