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07/01/2017

Akku Toshiba PA3589U-1BRS

YI Technology bietet den Gopro-Konkurrenten YI 4K offiziell in Deutschland an: Für 270 Euro gibt es eine Actionkamera mit 4K-Videomodus, 2,19-Zoll-Touchdisplay und Sony-Bildsensor - günstiger als vergleichbare Gopro-Modelle.
Die verhältnismäßig günstige Actionkamera YI 4K ist offiziell in Deutschland erhältlich. Über Amazon.de kann das Gerät für 270 Euro bestellt werden. Bisher ließ sich die Gopro-Alternative des chinesischen Unternehmens YI Technology nur inoffiziell über verschiedene Importhändler beziehen. Die YI 4K ermöglich 4K-Videoaufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde. Als Sensor kommt Sonys IMX377 mit 12 Megapixel zum Einsatz, als Prozessor ist ein A9SE75 von Ambarella verbaut - dieses Chipset arbeitet auch in der Gopro Hero 4 Black Edition. Das Objektiv hat 7 Glaselemente und einen elektronischen Bildstabilisator. Ein wasserdichtes Gehäuse muss separat gekauft werden. Der Aufnahmewinkel der YI 4K beträgt 155 Grad, die Anfangsblendenöffnung ist f/2.8. Auf der Rückseite der Kamera ist ein Touchscreen eingebaut, über den die Funktionen gesteuert und ein Vorschaubild angezeigt werden. Das Display ist 2,19 Zoll groß und löst mit 640 x 360 Pixeln auf - das ergibt eine Pixeldichte von 330 ppi.

Als Aufnahmemodi stehen neben dem Video- und Fotomodus auch ein Zeitraffermodus sowie eine Burst-Foto-Funktion mit bis zu 30 Fotos pro Sekunde zur Verfügung. Eine Zeitlupenfunktion ermöglicht um ein Achtel, ein Viertel und um die Hälfte verlangsamte Videoaufnahmen.Die YI 4K ist mit WLAN ausgestattet und speichert Daten auf einer Micro-SD-Karte. Über WLAN können Einstellungen geändert und die Aufnahmefunktion gestartet werden. Auch lässt sich über die Drahtlosverbindung Bildmaterial teilen. Der Akku der Kamera hat eine Nennladung von 1.400 mAh. Damit sollen Nutzer zwei Stunden lang Videoaufnahmen in 4K-Qualität mit einer Bildrate von 30 fps machen können.

Vom Preis her liegt die YI 4K deutlich unter dem vergleichbaren Kameramodell von Gopro: Wer dort mit 4K Videos aufnehmen will, muss 530 Euro für die Hero 4 Black Edition investieren. YI Technologies wurde 2013 gegründet und ist mit Xiaomi in Verbindung gebracht worden. Nach Angaben des Herstellers arbeitet das Unternehmen allerdings unabhängig von Xiaomi, in China wird lediglich beim Verkauf kooperiert. Das Elektroauto Tesla Model S gibt es mit verschiedenen Akkukapazitäten zu kaufen. Nun scheint das Unternehmen auch eine 100-kWh-Version zu planen. Eine europäische Zulassungsbehörde hat das Fahrzeug in ihrer Datenbank gelistet.
Das Tesla Model S und das Model X sollen mit einem neuen Akku eine Reichweite von 610 km erzielen. Seit Tesla seinen 85-kWh-Akku nicht mehr anbietet, gibt es Gerüchte über Modelle mit höheren Kapazitäten.

Ein Model S P100D wurde im März 2016 von einem Hacker in einem Firmware-Update für das Fahrzeug entdeckt, doch bisher wurde das Auto nicht angekündigt. Nun tauchte ein entsprechender Eintrag in der Datenbank der niederländischen Zulassungsbehörde auf, die Tesla für seine Fahrzeuge in Europa nutzt. Demnach will der Elektroautohersteller den 100-kWh-Akku nicht nur im Model S, sondern auch im Stadtgeländewagen Model X einbauen. Das niederländische Blog Kenteken hat den Eintrag in der Datenbank des RDW entdeckt. Demnach soll das Model S im New European Driving Cycle (NEFZ) eine Reichweite von rund 610 km aufweisen. Aus diesem Fahrzyklus resultieren aber regelmäßig höhere Reichweiteneinschätzungen als aus dem EPA-Fahrzyklus. Wann Tesla das Update auf den Markt bringen will, ist nicht bekannt.Das Basismodell des Tesla S mit 70-kWh-Akku und Hinterradantrieb kostet 82.700 Euro. Das Model S 70D soll nach NEFZ-Fahrzyklus eine Reichweite von 470 km haben. Es beschleunigt in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 225 km/h angegeben.

Für das Model S 90D werden 102.100 Euro verlangt, das Topmodell P90D ist ab 124.300 Euro zu bekommen. Die 90D-Variante mit einer Reichweite von 557 Kilometern soll in 4,4 Sekunden auf 100 km/h kommen und wird bei 250 km/h abgeregelt. Der P90D ist in 3,3 Sekunden auf Tempo 100 und weist eine Reichweite von bis zu 509 km auf. Mit dem Duraforce Pro versucht Kyocera, ein robustes Smartphone mit einer weitwinkligen Actionkamera zu verbinden: Das Smartphone ist gegen Stöße und Wasser geschützt und kann Videos mit einem Winkel von 135 Grad aufnehmen.
Kyocera hat das Duraforce Pro vorgestellt, ein robust gebautes Smartphone mit weitwinkliger Kamera. Dadurch soll sich das Gerät auch als Actionkamera verwenden lassen. Insgesamt gibt es zwei Objektive auf der Rückseite - einmal das der Action- und einmal das der normalen Kamera. Der Aufnahmewinkel der Actionkamera ist mit 135 Grad deutlich höher als bei den meisten Smartphones auf dem Markt. Aufnahmen sind in maximal Full HD möglich. Praktisch bei Videoshootings dürfte das 5-Zoll-Display des Smartphones mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sein: Die meisten Actionkameras haben nur einen kleinen Bildschirm, wenn überhaupt.

Die Kamera für Fotoaufnahmen hat 13 Megapixel, die Frontkamera kommt auf 5 Megapixel. Technisch gesehen ist das Duraforce Pro ein Smartphone der Mittelklasse: Als Prozessor kommt ein nicht näher genanntes Snapdragon-Modell von Qualcomm zum Einsatz, dessen acht Kerne sich die Arbeit aufteilen: Vier Kerne erreichen eine Taktrate von 1,5 GHz, die anderen vier eine Taktung von 1,2 GHz.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Das Smartphone unterstützt LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Das Gehäuse ist nach IP68 staub- und wasserdicht. Zusätzlich ist das Gehäuse nach dem Militärstandard 810G gegen Stürze, Stöße, Hitze, Wasser und Staub geschützt. Dadurch soll es weitaus robuster sein als andere Smartphones, zudem gibt es explizite Unterwasseraufnahmemodi für die Kameras. Der Akku hat eine Nennladung von 3.240 mAh. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in unbekannter Version.Kyocera will das Duraforce Pro im Herbst zunächst in den USA in den Handel bringen. Den Preis hat der Hersteller noch nicht verraten. Wann und ob das Smartphone auch in Deutschland auf den Markt kommt, ist unbekannt. In der Vergangenheit hatte Kyocera einige Modelle auch hierzulande veröffentlicht.

Eine Million Elektroautos im Jahr werde VW Mitte des kommenden Jahrzehnts bauen, hat VW-Chef Herbert Diess angekündigt. Im kommenden Monat will der Wolfsburger Konzern einen seriennnahen Prototypen vorstellen, der sich durch eine große Reichweite auszeichnen soll. Der Volkswagen wird elektrisch: Der Wolfsburger Autokonzern VW will auf der Pariser Automesse im September ein neues Elektroauto vorstellen. Dessen Reichweite könnte die des Tesla Model S übertreffen. Das hat VW-Chef Herbert Diess dem Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche gesagt.Das Auto soll die Maße eines VW Golf haben - der aktuelle Golf ist rund 4,3 Meter lang und 1,8 Meter breit. Das Platzangebot soll dem des größeren VW Passat entsprechen. Die Reichweite des Autos soll zwischen 400 und 600 Kilometern liegen - zum Vergleich: Teslas Model S 90D kommt mit Akkuladung knapp 560 Kilometer weit. Die neue Version von BMWs i3 schafft 300 Kilometer.

Das Auto soll im Winter 2018/19 auf den Markt kommen und ungefähr so viel kosten wie ein vergleichbar ausgestattetes Dieselfahrzeug des Herstellers. Einen Prototypen, der schon nahe an dem Serienfahrzeug ist, will VW auf der Pariser Automesse Mondial de l'Automobile vorstellen. Die Messe beginnt für Fachbesucher und Presse am 29. September, für die Öffentlichkeit am 1. Oktober, und endet am 16. Oktober.VW will die Elektroautos nach einer Art Baukastenprinzip bauen: Auf der gleichen Plattform und mit dem gleichen Akku sollen ein SUV, ein Coupé, ein Lieferwagen, vergleichbar dem Budd-e, und eine Oberklassen-Limousine entstehen."Bis 2025 soll unsere Marke weltweit eine führende Rolle in der E-Mobilität einnehmen und jährlich eine Million Elektroautos bauen", sagte Diess. Die Autos sollen zum Teil in Deutschland gefertigt werden. Eine Option sei aber, dass VW Elektroauto-Fabriken auch in den USA und in China bauen.Asus Laptop Akku, Asus Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Audi hat ein neues Stoßdämpfersystem entwickelt, das auch zur Rückgewinnung von Energie geeignet ist, die einen Akku aufladen soll. Je schlechter die Straße, desto besser arbeitet der elektromechanische Rotationsdämpfer, der auch den Fahrkomfort steigern soll. Audi arbeitet an einem Stoßdämpfer namens eRot, bei dem der hydraulische Dämpfer durch einen elektromechanischen Rotationsdämpfer ersetzt wird: "Jedes Schlagloch, jede Bodenwelle, jede Kurve bringt Bewegungsenergie ins Auto, die in den aktuellen Dämpfern aufgenommen wird und in Form von Wärme verloren geht", so Stefan Knirsch, Vorstand für die technische Entwicklung bei Audi. Beim eRot-System gibt es eine aktiv regelbare Dämpfung, die den Fahrbahnunebenheiten und dem Fahrstil des Fahrers angepasst werden kann. Die E-Maschinen der Dämpfer sind horizontal im Auto eingebaut und erlauben es, den Kofferraum größer zu gestalten, während die Aussparungen für die üblichen Teleskop-Stoßdämpfer dort viel Raum einnehmen können.

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