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03/02/2017

Akku Acer Aspire 7730G

Der Geschäftsführer von CW2 hat am 14. April 2016 per E-Mail mitgeteilt, dass für das Unternehmen inzwischen Insolvenz beantragt wurde. Bereits bezahlte Bestellungen sollen noch ausgeliefert werden, allerdings sei unklar, ob das im Rahmen des Insolvenzverfahrens möglich ist.CW2 hat eine neue Version seiner unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) für das Raspberry Pi vorgestellt. Über die PiUSV+ kann das Raspberry neben der üblichen Micro-USB-Stromversorgung auch per Batterie oder Lithium-Polymer-Akku versorgt werden. Dabei kann der Akku oder Batterie sowohl als Backup für die Micro-USB-Versorgung fungieren als auch allein das Raspberry Pi mit Strom versorgen.Praktischerweise gibt es nun auch einen kleinen Taster, mit dem das Raspberry Pi sowohl eingeschaltet als auch sauber heruntergefahren werden kann. Die PiUSV-Platine wird auf die GPIO-Leiste aufgesteckt und entspricht den HAT-Abmaßen. Damit ist sie zwar größer als der Vorgänger, aber aufgrund der vorgesehenen Bohrlöcher gleichzeitig stabiler zu montieren. Die Funktionalität der GPIO-Pins ist nicht eingeschränkt, da die USV per I2C mit dem Raspberry Pi kommuniziert.

Gleich geblieben ist hingegen, trotz größerer Funktionalität, der Preis sowie die erforderliche Software, um alle Funktionen ausnutzen zu können. Den Vorgänger hatten wir im vergangenen Jahr bereits getestet.Die PiUSV+ bietet zwei Eingänge für mobile Stromquellen. Ein Anschluss ist für Lithium-Polymer- beziehungsweise Lithium-Ionen-Akkus bestimmt. Die USV kann darüber nicht nur Strom entnehmen, sondern den Akku auch wieder aufladen, wenn das Raspberry Pi regulär mit Strom versorgt wird. Allerdings werden an den verwendeten Akku einige Ansprüche gestellt. Es darf nur eine 3,7-Volt-Zelle angeschlossen werden, die 3 Ampere liefern kann und eine Kapazität von minimal 300 mAh aufweisen muss.Der zweite Eingang ist deutlich flexibler. Daran kann jede Stromquelle angeschlossen werden, die zwischen 5 und 24 Volt liefern kann. Das ist ideal für Batteriepacks und Modellbauakkus.

Längeres Leben für Akkus: Eine Anode aus Aluminium soll Lithium-Ionen-Akkus haltbarer machen. Außerdem kann sie mehr Energie speichern als die herkömmlichen Anoden aus Graphit. Entwickelt wurde die Aluminium-Anode von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Tsinghua-Universität in Peking.Die Pläne sind ambitioniert. Bereits in fünf Jahren will die Hamburger Hochbahn nur noch emissionsfreie Busse betreiben. Und dazu gehören auch die genannten Oberleitungsbusse mit Akkus. Die sind konzeptionell nah an dem System, das Wien bereits seit Jahren betreibt, allerdings mit einem Nachteil: Hamburg hat die dafür praktische Straßenbahninfrastruktur nicht mehr.

Wiens E-Bus-System der Wiener Linien ging früh in Betrieb. Ein Blick in die PDF-Broschüre von Siemens aus dem Jahr 2013 zeigt, dass die winzig wirkenden 8-Meter-Busse mit 96 KWh Akkukapazität ausgestattet sind. Das ist eine interessante Kombination: Die dortigen Busse auf den Linien 2A und 3A sind in der Kurzfassung gut für die sehr enge Innenstadt innerhalb des Straßenbahnringes geeignet (Citybus-PDF-Plan) und stören dank des E-Antriebs kaum die empfindlichen Anwohner, die den Lärm des ÖPNV als störend empfinden. Die Innenstadtgeräuschkulisse wird damit weiter vor allem von Fußgängern und Kutschen bestimmt.

Bruchsicher, flexibel und vor allem viel günstiger in der Herstellung: US-Forscher haben ein neues Verfahren für die Produktion von Akkus entwickelt. Sie sollen sich unter anderem für Elektroautos eignen.
Ein neues Herstellungsverfahren soll Lithium-Ionen-Akkus leistungsfähiger und günstiger machen. Entwickelt wurde es vom Team um Yet-Ming Chiang, Materialwissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Gründer der Unternehmen 24M und A123. Die Forscher stellen ihr Konzept in der Fachzeitschrift Journal of Power Sources vor.

Der Akku basiert auf einem Konzept, das Chiang vor einigen Jahren vorgestellt hat: Die Elektroden bestehen aus einem gallertartigen Material - bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus sind die Elektroden aus einem festen Material. Vorteile dieser halbfesten Akkus sind, dass sie weniger Material benötigen und dass bei der Herstellung ein teurer Produktionsschritt entfällt.Apple verlangt für die Instandsetzung der Apple Watch trotz abgeschlossener Reparaturversicherung Applecare+ eine Bearbeitungspauschale von 65 bis 950 Euro. Ein normaler Akkutausch kostet knapp 100 Euro und wird nicht bedingungslos durchgeführt. Die einjährige Garantie von Apple - nicht zu verwechseln mit der gesetzlichen Gewährleistung - kann durch den Abschluss der Reparaturversicherung Applecare+ um ein Jahr verlängert und vom Leistungsumfang her ausgebaut werden. Unter anderem sind dabei Telefonsupport sowie bis zu zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung enthalten.

Die Smartwatches Pebble Time und Pebble Time Steel haben auf Kickstarter Zusagen von mehr als 20 Millionen US-Dollar erzielt. Für die Serienfertigung war nur eine halbe Million erforderlich. Die Auslieferung soll schon im Mai 2015 beginnen.
Als Pebbles Crowdfunding-Aktion auf Kickstarter am 27. März endete, stand der Zähler auf 20.338.986 US-Dollar. Damit konnte die bislang größte Finanzierungsrunde der Plattform erfolgreich abgeschlossen werden.Microsoft bringt sein neues Einsteiger-Smartphone Lumia 532 in Deutschland in den Handel. Für 100 Euro bekommen Käufer ein Gerät, das dem Lumia 530 in vielen Teilen ähnelt, aber mehr Speicher hat und eine bessere Akkulaufzeit haben soll. Das Windows-Phone-Smartphone Lumia 532 soll noch in dieser Woche in Deutschland für 100 Euro in den Handel kommen. Es ähnelt dem im Sommer 2014 vorgestellten Lumia 530, bietet aber in einigen Details verbesserte Hardware.

So kommt das Lumia 532 zwar auch mit einem Snapdragon-200-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher wurde allerdings von 512 MByte auf 1 GByte erhöht, der interne Flash-Speicher von 4 auf 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut.Das Lumia 532 hat einen 4 Zoll großen Bildschirm, der mit 800 x 480 Pixeln auflöst. Das ergibt eine Pixeldichte von 233 ppi. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, allerdings kein LTE. Dafür können zwei SIM-Karten parallel verwendet werden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.Wie das Lumia 530 hat auch das Lumia 532 auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera ohne Autofokus. Die Frontkamera hat nur 0,3 Megapixel und eignet sich daher eher nur für Videotelefonie.

Der Akku hat eine Nennladung von 1.560 mAh, die damit etwas größer ist als die des Lumia 530. Die Akkulaufzeit soll weiterhin 22 Tage betragen, die Sprechzeit im UMTS-Modus soll von zehn auf zwölf Stunden gestiegen sein.Das Gehäuse des Lumia 532 misst 118,9 x 65,5 x 11,6 mm, das Smartphone wiegt 136 Gramm. Es wird mit Windows Phone 8.1 und Lumia Denim ausgeliefert. Das Lumia 532 soll in den Farben Orange, Grün, Weiß und Schwarz erhältlich sein.Sony hat ein neues Einsteigermodell der Xperia-Reihe vorgestellt. Das Xperia E4g bietet eine bessere Ausstattung als das kürzlich vorgestellte Xperia E4. Das erste Xperia-Smartphone mit kleinem Buchstaben: Sony hat das Xperia E4g vorgestellt. Es ist bezüglich der Ausstattung minimal besser als das in diesem Monat vorgestellte Xperia E4. Das Xperia E4g hat ein kratzfestes IPS-Display mit einer Größe von 4,7 Zoll, ist also etwas kleiner als das 5-Zoll-Display im Xperia E4. Beide Displays haben eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln, das ergibt beim Neuling eine minimal höhere Pixeldichte von 234 ppi. Bei dieser Displaygröße ist die Auflösung nicht gerade hoch, in Anbetracht des Gerätepreises aber angemessen.

Im Inneren arbeitet Mediateks Quad-Core-Prozessor MT6732 mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Das Smartphone hat 1 GByte Arbeitsspeicher, gerade mal 8 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Speicherkarten bis zu einer Größe von 32 GByte. Damit liegt die Speicherausstattung auf dem Niveau des Xperia E4.Im Unterschied zum Xperia E4 unterstützt das neue Modell auch LTE. Wie bei Sony üblich, ist nicht angegeben, welche WLAN-Standards unterstützt werden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Einen NFC-Chip gibt es laut Datenblatt nicht, im Video wird aber eine NFC-Funktion erwähnt. Auf der Rückseite befindet sich auch im neuen Modell eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, vorne gibt es Videotelefonie eine 2-Megapixel-Kamera.Das Xperia E4g erscheint noch mit Android 4.4.4 alias Kitkat. Darauf läuft dann Sonys eigene Bedienoberfläche. Der Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh und soll eine lange Nutzungsdauer ermöglichen - Sony spricht von zwei Tagen bei alltäglicher Nutzung.

Dabei kommt Sonys spezieller Stamina-Modus zum Einsatz, der den Akkuverbrauch verringern soll. Die Standby-Zeit soll bei 29 Tagen liegen, die Sprechzeit bei fast 13 Stunden. Videos sollen knapp sieben Stunden lang angesehen werden können. Die Maße des Smartphones betragen 133 x 71 x 10,8 mm, das Gewicht liegt bei 135 Gramm.Samsung selbst schweigt noch dazu, aber mehrere Onlinehändler listen das Galaxy A7 bereits mit Preis. Demnach wird das dünne Alu-Smartphone für 500 Euro auf den Markt kommen - aber wohl erst Ende März. Mitte Januar 2015 hat Samsung das Galaxy A7 vorgestellt und es zunächst mit einer vergleichsweise geringen Display-Auflösung angekündigt. Zwischenzeitlich hat Samsung das offenbar fehlerhafte Datenblatt ohne weitere Bekanntgabe korrigiert, das Galaxy A7 wird nun doch eine zeitgemäße Display-Auflösung erhalten. In verschiedenen Onlineshops ist das Galaxy A7 zum Preis von 500 Euro gelistet, so dass davon auszugehen ist, dass es sich dabei um den Listenpreis handelt. Samsung selbst hat bisher keinen Preis dafür genannt. Bekannt ist nur, dass es in Deutschland im März 2015 auf den Markt kommen soll. Nach Angaben verschiedener Händler wird der Verkauf erst Ende März 2015 beginnen.http://www.akku-fabrik.com/asus.html

Das Galaxy A7 hat einen 5,5-Zoll-Touchscreen in Super-Amoled-Technik mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, damit sollten Inhalte klar und deutlich zu erkennen sein. Mit der ursprünglich genannten Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln wäre das so nicht möglich gewesen.Das Galaxy A7 steckt in einem 151 x 76,2 mm großen Aluminiumgehäuse, das mit 6,3 mm vergleichsweise dünn ist. Zum Vergleich: Apples iPhone 6 misst in der Dicke 6,9 mm. Das neue Samsung-Smartphone wiegt 141 Gramm.Das Smartphone wird mit einem Octa-Core-Prozessor ausgeliefert. Samsung will das Smartphone in zwei Varianten anbieten. Das eine Modell ist mit Qualcomms Snapdragon 615 bestückt, der mit 64-Bit-Kernen läuft. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57- und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet.Alternativ gibt es das Galaxy A7 mit Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5430. Das Grundprinzip ist wie beim Qualcomm-Prozessor. Es gibt einen Quad-Core-Teil mit A15-Kernen und einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kerne mit einer Taktrate von bis zu 1,3 GHz.

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