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04/02/2017

Akku Asus K53T

Auch im neuen Modell steckt ein 4.800-mAh-Akku mit Lithium-Polymer-Technik. Bei kontinuierlicher Videowiedergabe werden 13 Stunden Akkulaufzeit versprochen. Surfen via WLAN soll bis zu 16 Stunden möglich sein. Das wären beides lange Akkulaufzeiten für ein aktuelles 8-Zoll-Tablet. Es ist unklar, mit welcher Displayhelligkeit das gemessen wurde.Huaweis Mediapad T1 8.0 soll bereits im Handel erhältlich sein und 220 Euro kosten. Bis auf den Mobilfunknetzbetreiber O2 listet das Tablet aber keiner der großen Onlinehändler. Bei O2 wird das Mediapad T1 8.0 für 241 Euro verkauft - wahlweise auch mit Ratenzahlung. Derzeit ist unklar, wie lange es noch dauert, bis das Tablet auch bei anderen Händlern verfügbar sein wird.

Einmal ist das Startup Neptune mit einer Smartwatch gescheitert, jetzt will es den Markt mit einer neuen Uhr revolutionieren: Sie hat alle Basistechnik integriert und arbeitet nicht mit einem Smartphone zusammen, sondern mit einem Smartphone-ähnlichen 5-Zoll-Gerät. Ein gewagtes Unterfangen. Das kanadische Startup Neptune will mit seinem neuen Projekt das bisherige Konzept von Smartwatches auf den Kopf stellen: Die Smartwatch soll hier nicht als Zubehör für ein Smartphone dienen, sondern das Neptune Duo ist das Herz des Konzepts. Dazu soll es ein 5-Zoll-Gerät als Zubehör geben - das ausdrücklich kein Smartphone ist, obwohl es so aussieht.

Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität passieren lassen. Damit soll auch die Straßenverkehrsordnung geändert werden. Nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt können Kommunen Fahrern von Elektroautos Sonderrechte erteilen, ihnen Parkplätze kostenlos zuweisen und ihnen gestatten, Busspuren zu nutzen. Ob das die Kommunen auch machen werden, steht auf einem anderen Blatt. Verpflichtet sind sie nicht.Die Kriterien für förderfähige Elektroautos sind im Gesetz ebenfalls festgelegt worden. Neben reinen Elektrofahrzeugen werden auch Plugin-Hybride privilegiert. Das sind Fahrzeuge, die an der Steckdose geladen werden können und auch vollelektrisch fahren können - aber zudem einen Verbrennungsmotor besitzen, der bei Bedarf zugeschaltet werden kann, um die Reichweite zu erhöhen. An der rein elektrisch fahrbaren Reichweite macht die Bundesregierung fest, ob der Plugin-Hybrid wie ein Elektroauto ein Sonderkennzeichen und Sonderrechte erhält. Dazu muss es mindestens 40 Kilometer (ab 2020: 60 km) elektrisch fahren können. Auch kleine Lkw der Klasse N2, die mit Pkw-Führerschein bewegt werden dürfen, können dazu zählen. Das Gesetz ist bis 2026 befristet.

Deutsche Autohersteller werden allein noch in diesem Jahr 16 Plugin-Modelle auf den Markt bringen. Bei Elektroautos dürfte eigentlich kein aktuelles Fahrzeug Probleme mit der Regelung bekommen. Ihre Reichweite liegt deutlich über 100 km. Der Nissan Leaf kommt nach Herstellerangaben auf 190 km, der Tesla Model S gar auf rund 500 km. Der BMW i3 mit reinem Elektroantrieb soll auf 160 km kommen.Bei Plugin-Hybriden gibt es derzeit noch nicht so viel Auswahl, die priviligiert werden kann. Der Opel Ampera fährt rein elektrisch zwischen 40 und 80 km, während der Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid auf diese Weise etwa 50 km weit kommt. Der Supersportler BMW i8 soll rein elektrisch 35 km fahren. Der Prius Plug-in Hybrid legt mit seinem kleinen Akku nur etwa 25 km zurück - auch wenn er sehr beliebt ist.

Der neue Ansatz erfordert daher auch, dass beide Geräte zusammen gekauft werden. Alle relevante Technik, wie Prozessor, LTE-Modul, WLAN-Funktion und Ähnliches sollen komplett in der Smartwatch stecken. Der Nutzer soll alles mit der Smartwatch erledigen können, was er auch mit dem Smartphone tut - sogar telefonieren. Zu den technischen Daten der Armbanduhr liegen nur wenige Eckdaten vor. So soll die Smartwatch einen Quad-Core-Prozessor, ein LTE-Modul, einen NFC-Chip, WLAN, Bluetooth und einen GPS-Empfänger haben. Zur Größe des Smartwatch-Displays und zur Auflösung sowie Speicherausstattung macht das Startup noch keine Angaben. Die Smartwatch soll mit Android 5.0 alias Lollipop laufen.Die Smartwatch wird von Neptune als Hub bezeichnet, das 5-Zoll-Gerät nennt sich Pocket. Das Pocket werde dann herangezogen, wenn das Smartwatch-Display zu klein sei, so der Plan der Macher. Auf dem Pocket werden keinerlei Daten abgelegt, diese befinden sich auf der Smartwatch. Das Pocket soll auch dazu dienen, den Smartwatch-Akku zu laden.

Nach Auffassung des Startups ergibt das einen guten Diebstahlschutz: Wenn das Pocket gestohlen wird oder verloren geht, sind noch alle Daten auf der Smartwatch. Allerdings sind alle Daten weg, wenn diese verloren geht oder liegengelassen wird.Neptune hatte Ende 2013 eine Smartwatch namens Pipe über Kickstarter finanziert, sie blieb auf dem Markt aber bedeutungslos. Nach Angaben von Wired wurden weltweit gerade mal 7.000 Exemplare verkauft.Neptune will das Duo Ende 2015 auf den Markt bringen. Derzeit testet das Startup, wie groß das Interesse daran ist. Smartwatch und Pocket als Zubehör sollen zusammen 800 US-Dollar kosten. Wer sich für das Konzept interessiert, kann sich dafür registrieren und erhält es dann zu dem genannten Preis.

Wer bereits jetzt Geld spendet, erhält die Kombo zu einem reduzierten Preis. Wer 500 US-Dollar anzahle, bekomme es zu diesem Preis geliefert, verspricht das Startup. Wer 200 US-Dollar anzahle, müsse zur Auslieferung noch 400 US-Dollar dazulegen - das ergibt eine Ersparnis von 200 US-Dollar. Bei einer Anzahlung von 50 US-Dollar bleibt noch eine Ersparnis von 100 US-Dollar, dann zahlt der Kunde bei Lieferung noch einmal 650 US-Dollar. Google und Samsung haben schon welche gebaut - und nun hat Apple eine iPhone-Halterung patentiert, mit der das Smartphone zur ausgefeilten VR-Brille wird. Das ist gefährlich für die Konkurrenz. Apple hat ein Patent für ein Head-mounted Smartphone erhalten, das dem Project Google Cardboard und Samsungs Gear VR ähnelt. Die Funktion der Halterung ist am leichtesten mit "iPhone vor dem Kopf" beschrieben, denn das Display des Smartphones und seine Sensoren werden dazu genutzt, dem Benutzer eine VR-Welt vor Augen zu führen, die er trotz des geringen Augenabstands durch zwei Linsen betrachten kann.

Die von Apple patentierte Halterung kann jedoch mehr als nur das iPhone fixieren. Sie kommuniziert auch mit dem Smartphone und besitzt eigene Sensoren, einen Akku und einen Prozessor sowie Kopfhörer. Zudem soll die VR-Brille den Augenabstand des Benutzers messen, damit das verbundene iPhone sein Bild entsprechend justieren kann. Das Smartphone erkennt zudem, dass es in die Brille eingeschoben wurde und teilt den Bildschirminhalt in eine linke und rechte Hälfte auf. So ist stereoskopisches Sehen möglich.Apple hatte den Patentantrag 8957835 bereits Ende September 2008 eingereicht - die VR-Brille von Samsung wurde zum Beispiel erst in der zweiten Jahreshälfte 2014 veröffentlicht. Apple hat auch für Computerbrillen Patentanträge eingereicht - so zum Beispiel für ein Modell, das ein eigenes Display enthält. Im Patentantrag von Anfang Dezember 2013 zitierte Apple ältere eigene Patentschriften, die bis ins Jahr 1997 zurückreichen.

Doch selbst damals waren schon VR-Helme auf dem Markt. Vor allem das Forte VFX1 der US-Firma Forte für rund 1.800 DM, das 1994 vorgestellt wurde, stieß auf recht großes Interesse. Seine Mikrodisplays erreichten eine Auflösung von 263 x 230 Pixeln. Gesteuert wurden die Spiele über den intrigierten Headtracker und über einen Puck, der in der Hand gehalten wurde.Ob Apple wirklich eine Computerbrille oder eine Halterung für ein Head-mounted Smartphone entwickelt, ist aber unbekannt. Ein Patent hat nicht zur Folge, dass der Rechteinhaber die Erfindung auch realisieren muss. Vielmehr dienen viele Patente als taktisches Mittel, die Konkurrenz zu zwingen, eine andere technische Lösung für einige Details zu suchen.Allview präsentiert mit dem E2 Jump ein vor Wasser geschütztes Android-Smartphone für wenig Geld. Das Gerät kommt mit Android Kitkat, Frontlautsprechern und Dual-SIM-Option, die Hardware ist auf Einsteigerniveau. Mit dem E2 Jump hat der rumänische Hersteller Allview ein neues Smartphone vorgestellt, das nach IPX5 gegen eindringendes Wasser geschützt ist. Dabei besagt die Schutzart, dass das Smartphone Strahlwasser aus einer Düse aus beliebigem Winkel aushält - also beispielsweise unter einen Wasserhahn gehalten werden kann.

Der Akkudeckel ist abnehmbar, der Innenraum des Smartphones ist mit einer Gummilippe abgedichtet, die den Schutz garantiert. Zwar ist es durchaus möglich, dass auch ein kurzes Bad dem Smartphone nichts anhaben kann - unter Wasser tauchen sollten Nutzer das E2 Jump jedoch vorsichtshalber nicht.Das E2 Jump hat ein 4,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das ergibt eine geringe Pixeldichte von 218 ppi. Im Inneren arbeitet ein unbenannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz - angesichts der bisher präsentierten Smartphones könnte es ein SoC von Mediatek sein.Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der Flash-Speicher mit 8 GByte recht klein. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Das E2 Jump unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz, LTE gibt es nicht. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Die rückseitige Kamera des E2 Jump hat 5 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Frontkamera hat nur 0,3 Megapixel, damit dürfte sie nur für Videotelefonie geeignet sein. Auf der Vorderseite hat das Smartphone zwei Lautsprecher, die für Stereo-Sound sorgen.Ausgeliefert wird das E2 Jump mit Android 4.4.2. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh, was für eine Standby-Zeit von knapp über acht Tagen und eine Sprechzeit von über acht Stunden reichen soll.Das E2 Jump kann auf der Homepage von Allview für 140 Euro vorbestellt werden, die Auslieferung soll ab dem 5. März 2015 erfolgen.Ab sofort kann Sonys Datenbrille Smart Eyeglass in Deutschland bestellt werden, im März soll sie ausgeliefert werden. Anders als bei der Google Glass wird das Bild nicht über ein Prisma am Rand des Sichtfeldes angezeigt, sondern direkt in den Gläsern. Sonys Datenbrille Smart Eyeglass kann in Deutschland vorbestellt werden. Die Entwicklerversion SED-D1 kostet 800 Euro, die Auslieferung soll laut Sony im März erfolgen. Damit kostet die Smart Eyeglass deutlich weniger als die Entwicklerversion der Google Glass, die in Deutschland nie offiziell in den Handel kam und beim Marktstart in den USA 1.500 US-Dollar kostete.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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