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06/02/2017

Akku HP ProBook 4740s

Bei normalen Arbeiten geht das System von um die 13 Stunden Laufzeit aus, was wir hochgerechnet auch bestätigen können. Wir haben das Notebook an zwei Tagen jeweils vier Stunden verwendet und hatten noch über 30 Prozent Akkureserve. Es hält also einen vollen Arbeitstag locker durch. Hohe Last simulierten wir mit Starcraft 2. Nach rund 2 Stunden gab der Akku auf.Mit der neuen Macbook-Generation hat Apple massiv die Preise erhöht. So kostet unser Einstiegsmodell nun rund 1.450 statt 1.300 Euro. Begründen lässt sich das mit Währungsschwankungen, denn der US-Preis liegt weiterhin bei 1.300 US-Dollar. Da steuerliche Abgaben in den USA nicht eingerechnet werden, fehlt die hierzulande übliche Mehrwertsteuer bei den US-Preisen, was viele beim simplen Umrechnen vergessen. Diese Steuer lässt sich zudem in den USA nicht pauschal nennen, da sich die Steuersätze von Bundesstaat zu Bundesstaat unterscheiden. Spätestens beim Import wird die Abgabe aber fällig, womit sich der Kauf eines US-Geräts nicht nur wegen der US-Tastatur nicht lohnt. Zudem gibt es hierzulande andere Abgaben für diverse Zweitverwertungen. Rechnet man alles ein, setzt Apple im Prinzip auf die Dollarkurs-Parität.

Für die Europäer heißt das: Eine Preiserhöhung von über 10 Prozent ist bei Interesse hinzunehmen. Eine Auswahl gibt es ja bei OS-X-Rechnern kaum.Das größte Problem bleiben bei Apple allerdings die Optionen. Die locken den Anwender - dank der schlechten, Good genannten Einstiegskonfiguration - automatisch in höhere Grundmodelle. 128 GByte SSD-Speicher des Grundmodells sind arg wenig und sicherlich nicht mit dem Attribut Gut zu bezeichnen. 20 GByte sind nämlich schon belegt und selbst das neue, noch nicht veröffentlichte Macbook mit USB-C-Anschluss hat in der Grundausstattung doppelt so viel Speicher.Ausgerechnet Pro-Anwender werden also zum mittleren Modell für rund 1.650 Euro genötigt. Da es sonst keine Unterschiede gibt, bezahlt der Anwender im Prinzip für 128 GByte SSD-Speicher 200 Euro Aufpreis. Das ist schon ziemlich frech, auch wenn Apples Speicher ein Speicherriegel mit schneller PCIe-Anbindung ist.

Wir haben zwar sehr hohe Werte gemessen, die zeigen, dass PCI Express SATA deutlich überlegen ist, doch Apple ist bekannt dafür, nicht konstant dieselben Speicherriegel zu verbauen. Wir maßen mit dem Blackmagic-Testtool knapp über 600 MByte/s beim Schreiben von Daten und 1,3 GByte/s beim Lesen jener Daten. Über das Terminal erreichten wir schreibend ähnliche Werte. Beim Lesen wurde etwas über 1 GByte/s erreicht. Apple selbst gibt Werte bis zu 1,5 beziehungsweise 1,6 GByte/s an. Das sind die Werte für das Macbook Pro Retina mit 512 GByte Speicher. Auf solche Angaben kann man sich bei Apple leider nicht verlassen, da in der Vergangenheit häufiger anderer SSD-Speicher in einzelnen Modellen derselben Serie verbaut wurde.

512 GByte Speicher gibt es bei Apple jedoch nur beim teuersten Modell für stolze 2.000 Euro. Hier ist auch eine schnellere CPU verbaut. Den CPU-Unterschied werden die meisten allerdings kaum merken im Vergleich zu Problemen, die bei Speichermangel auftreten. Das teuerste Modell bietet zudem als einziges die Option auf 1 TByte. Die Preiserhöhung für diese Built-to-Order-Option - das heißt, dass es diese Option in der Regel nicht in der Handelsware gibt -, kostet wie gehabt 500 Euro. Apple hat den Preis der Option also nicht erhöht - der allerdings von Anfang an überzogen war. Effektiv zahlt ein Macbook-Anwender für 1 TByte SSD-Speicher über 1.000 Euro Aufpreis.Samsung verlangt für seine zugegebenermaßen langsameren TByte-SSDs rund 350 Euro, und die reichen den meisten Anwendern. Leider lassen sich diese nicht in die Retina-Macbooks einbauen.

Das Macbook Pro 13 mit Retina-Display und Browadwell-Prozessor ist bereits verfügbar und kostet rund 1.450 Euro. Die teuerste Variante wird für rund 2.000 Euro angeboten. Dazu kommen Built-to-Order-Optionen, die es in der Regel im Handel nicht gibt.Die Neuerungen des neuen Macbook Pro sind überzeugend. Der neue Prozessor sorgt für einen leise bleibenden kühlen Rechner in normalen Arbeitssituationen und ist damit auch für konzentriertes Arbeiten gut geeignet. Kurze Lasten sind auch kein Problem, insbesondere, da sich der Rechner schnell abkühlt. Dazu kommt vor allem bei leichten Arbeiten eine gute Akkulaufzeit, die tatsächlich an die 10 Stunden heranreicht.

Dasselbe gilt auch für das neue Force-Touch-Touchpad. Es funktioniert besser, als wir es uns vorgestellt haben. Nach wenigen Minuten hat sich der Anwender an den Schummelklick gewöhnt - wenn er ihn denn überhaupt bemerkt. Das volle Potenzial lässt sich allerdings noch nicht beurteilen, denn noch fehlen die Programme, die Force Touch sinnvoll umsetzen. Der Ansatz in Safari ist aber schon einmal ein guter Anfang.Was allerdings erheblich stört, ist Apples Verkaufsstrategie. Die Preiserhöhung ist happig. Dazu kommt, dass die Grundausstattung für 1.450 Euro erstaunlich wenig SSD-Speicher bietet und ausgerechnet ein Pro-Modell weniger Speicher hat als das neue Macbook zum selben Preis. 128 GByte sind für den Einsatz unterwegs zu wenig, in einer Zeit, in der Systemkameras mit günstigen 32- und 64-GByte-SD-Karten gefüllt werden, der Rechner bereits 20 GByte hat, ein kleiner Film für unterwegs 5 GByte benötigt und Anwendungen wie Logic Pro oder Final Cut alleine schon über 1 GByte an Platz einnehmen.

Dieses Jahr sind es Insekten: Das schwäbische Unternehmen Festo wird auf der Hannover Messe wieder zwei Roboter nach einem natürlichen Vorbild präsentieren. Beide Roboterarten sollen auf ihre Art und Weise koordiniert agieren. Es werde Schwarm: Festo wird auf der Hannover Messe Roboter in Gestalt von Ameisen und Schmetterlingen vorstellen. Mit diesen beiden Robo-Insekten will das schwäbische Unternehmen koordiniertes Verhalten demonstrieren. Die robotischen Ameisen sind knapp 14 Zentimeter groß. Angetrieben werden sie von piezoelektrischen Aktoren, die sowohl die sechs Beine als auch die Greifer am Kopf bewegen. Sie sehen mit einer Stereokamera im Kopf der Ameise und lokalisieren sich mit Hilfe eines Sensors an der Unterseite des Körpers, der zum Teil per Lasersintering aufgebaut wurde, zum Teil ein spritzgegossener Schaltungsträger (Molded Interconnect Device, MID) ist.

Jede Ameise hat ein Funkmodul, über das sie mit den anderen kommuniziert. Die Datenverarbeitung übernimmt ein Cortex-M4-Prozessor. Funkmodul und Prozessor sind im hinteren Körpersegment untergebracht. Ein Lithium-Polymer-Akku im mittleren Körpersegment versorgt die Ameise mit Strom. Die Laufzeit beträgt etwa 40 Minuten. Geladen wird er über die beiden Fühler.Bionic Ants nennt Festo die Ameisenroboter. Dabei bezeichnet Ant nicht nur das Tier, sondern ist auch eine Abkürzung für Autonomous Networking Technologies - etwa: autonome vernetzte Techniken. Die Roboter sollen nämlich - wie ihre natürlichen Vorbilder - gemeinsam Aufgaben erledigen, die für einen einzelnen Roboter zu schwer wären, etwa einen Gegenstand über eine abgesteckte Fläche zu bewegen.

Die Roboter kooperieren nach bestimmten Regeln miteinander. Sie kommunizieren miteinander und stimmen ihre Handlungen und Bewegungen aufeinander ab, beschreibt es Festo. Jede einzelne Ameise trifft ihre Entscheidungen autonom, ordnet sich dabei aber immer dem gemeinsamen Ziel unter und trägt so ihren Teil zur Lösung der anstehenden Aufgabe bei.Um Koordination geht es auch bei den bionischen Schmetterlingen, den Emotion Butterflies. Ein solcher Schmetterling hat eine Spannweite von einem halben Meter. Die Flügel bestehen aus einem Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, der mit einer elastischen Kondensatorfolie bespannt ist.Der per Lasersintering aufgebaute Körper enthält den Antrieb, einen Servomotor für jeden Flügel, die Bordelektronik, bestehend aus einem Inertialsensor (Inertial Measurement Unit, IMU), zwei Mikrocontrollern und zwei Funkmodulen, sowie den Lithium-Polymer-Akku. Als Markierung hat jeder Roboter zwei Infrarot-Leuchtdioden (IR-LED). Trotz seiner Größe wiegt so ein Roboter gerade mal 32 Gramm.

Die Koordination übernimmt ein Navigationssystem, das Festo als Indoor-GPS bezeichnet. Es besteht aus zehn IR-Kameras, die mit einer Rate von 160 Bildern in der Sekunde arbeiten. Sie erfassen die Roboter anhand ihrer IR-LEDs. Die Daten werden an einen Computer weitergeleitet, der den Flug der Emotion Butterflies steuert und dafür sorgt, dass sie nicht zusammenstoßen. Das Indoor-GPS hat Festo schon bei den 2014 vorgestellten Emotion Spheres eingesetzt, mit Helium gefüllte Ballons, die von einem Propeller angetrieben werden. Ein solches System könnte beispielsweise als Leitsystem in einer vernetzen Fabrik eingesetzt werden.Die Roboter entstanden im Rahmen des Bionic Learning Networks, dessen Ziel es ist, effiziente technische Systeme nach dem Beispiel der Natur zu entwickeln. Festo zeigt seit längerem auf der Hannover Messe einen Prototyp, der in diesem Projekt entstanden ist.

Im vergangenen Jahr etwa ließen die Schwaben einen Kängururoboter über ihren Stand hüpfen, 2013 flog eine robotische Libelle. Es müssen aber nicht immer Tiere sein: 2013 präsentierte Festo einen Würfelgürtel, der sich in der Luft fortbewegte, indem er sich umstülpt.Die Lasermaus Logitech MX Master besitzt ein Scrollrad, das bei langsamer Drehgeschwindigkeit mit Rastpositionen arbeitet. Dreht man schneller, wird das Rad freigegeben. Außerdem ist sie mit zwei Funktechniken ausgerüstet und nimmt Kontakt zu drei Geräten auf. Logitech hat mit der MX Master eine neue Maus vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwender gedacht ist. Ihr Lasersensor mit 400 bis 1.600 dpi Auflösung soll auch auf Untergründen funktionieren, bei denen herkömmliche optische Mäuse versagen. Besonders interessant sind die Funkverbindungen der Maus. Neben Bluetooth unterstützt sie auch Logitechs proprietäres 2,4-GHz-System. Ein passender Empfänger für den USB-Port liegt bei. Mit einem Umschalter auf der Unterseite kann die Verbindung mit bis zu drei Geräten hergestellt werden. Das ist vor allem für Benutzer sinnvoll, die mit Notebook, Desktop und eventuell einem Tablet arbeiten.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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