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07/02/2017

Akku HP HSTNN-LB1Z

Wie die Rolls-Royce-Entwürfe hat auch Revolt keine Aufbauten. Das Schiff ist 60 Meter lang und an der breitesten Stelle 14,5 Meter breit. 100 Standardcontainer mit einer Länge von 20 Fuß, also 6 Metern, sollen in den Laderaum passen. Weitere Besonderheit ist der Antrieb. Das Schiff soll einen Elektroantrieb bekommen. Eine Akkuladung soll für eine Strecke von 100 Seemeilen, etwa 185 Kilometer, ausreichen.Revolt soll nach der Vorstellung der Konstrukteure entlang der norwegischen Küste pendeln und so die Straßen entlasten. In den Häfen werden Ladeeinrichtungen gebaut, an denen der Akku geladen wird. Das soll rund vier Stunden dauern. Ein Modell im Maßstab von 1:20 hat DNV GL bereits gebaut, um den unbemannten Schiffsverkehr zu testen.Beim Start von Munin seien sie zurückhaltender gewesen, erzählt Burmeister. Ausgangspunkt sei gewesen, Steuerungssysteme zu entwickeln, um vorhandene Schiffe für die autonome Fahrt auszustatten, erzählt Burmeister. Inzwischen sehe es aber so aus, als sei es sinnvoller, ein solches Schiff neu zu bauen. Allerdings sollen die Mannschaftsunterkünfte nicht komplett eingespart werden.

Denn Munin sieht - zumindest für die Anfangsphase - keinen vollständig unbemannten Betrieb vor: Auf navigatorisch anspruchsvollen Routen wie etwa der Elbe, Kanälen oder bei Anfahrten auf Häfen soll demnach eine Mannschaft das Schiff steuern. Auf hoher See wird sie dann von Bord gehen und das Schiff der Maschinensteuerung überlassen.Die Mannschaft geht beispielsweise in Hamburg an Bord und fährt Elb-abwärts, durch die Nordsee und den Ärmelkanal. Am Ende des Ärmelkanals verlässt sie das Schiff, das dann autonom über den Atlantik gen Südamerika fährt. Bevor es dort einen Hafen anläuft, kommt wieder eine Mannschaft an Bord, die die Anfahrt übernimmt. Als Wechselstationen bieten sich die Lotsenpunkte an, wo auch die Lotsen von oder an Bord großer Schiffe gehen.

Vorteil für die Besatzung: Sie arbeitet dann nicht mehr auf einem bestimmten Schiff, sondern in einem bestimmten Gebiet. Das bedeutet, die Seeleute sind nicht mehr Wochen oder gar Monate von Familie und Freunden getrennt. Die Arbeit werde dadurch familienfreundlicher und sozial integrativer.Neubau oder Aufrüstung - fest steht: Es werden nicht alle Schiffe unbemannt fahren. Containerfrachter würden sich zwar eignen. Doch sie werden auch weiterhin mit Besatzung auf den Weltmeeren unterwegs sein.Gedacht ist das System in erster Linie für Massengutfrachter, Schiffe, die etwa Kohle, Erz oder Getreide transportieren. Diese sind deutlich langsamer als etwa Container- oder Kreuzfahrtschiffe. Massenguttransport macht aber etwa die Hälfte des weltweiten Schiffsverkehrs aus.

Güter wie Erz oder Kohle sind meist nicht an Termine gebunden. Die Schiffe, die sie transportieren, eigenen sich deshalb gut für das Slow Steaming: Sie fahren langsamer und sparen dabei Treibstoff. Viele Schiffe werden mit Schweröl betrieben, das die Umwelt mehr belastet als Treibstoff für Autos. Slow Steaming könnte also helfen, die Schadstoffbelastung durch Schiffe zu verringern.Allerdings verlängert die Langsamfahrt die Reisedauer. Das macht sie wiederum unattraktiv - für die Seeleute, die dann noch länger auf See sind, aber auch für die Reeder: Wenn die Besatzung länger im Einsatz ist, wird sie auch länger bezahlt. Ein Schiff, das mit weniger Treibstoff und ohne Besatzung auskommt, ist für einen Reeder hingegen interessant. Munin plant zwar mit Massengutfrachtern - aber die eigneten sich aus betrieblichen Gründen gar nicht so gut für den unbemannten Verkehr, wie Burmeister zugibt: Für den Start der unbemannten Schiffe ist es vorteilhaft, dass man eine Linienverbindung findet. Die jedoch komme beim Massenguttransport kaum vor. Das sei hauptsächlich ein Chartergeschäft mit Bedarfsverkehr.

Containerfrachter würden sich eher für Linienverkehr eignen. Der meiste Containerverkehr bei uns findet zwischen Europa und Asien statt. Auf dieser Route muss ein Schiff den englischen Kanal, die Straße von Gibraltar, den Suezkanal und die Straße von Malakka passieren - alles sehr anspruchsvolle und stark frequentierte Passagen.Ideal wäre das Szenario, von dem Logistiker schon lange träumen davon: Sie wollen schwimmende Plattformen auf See errichten, die von Frachtern angelaufen werden, die noch größer sind als die heutigen. Deren Größe und Tiefgang werden unter anderem durch die Schleusen des Panamakanals bestimmt oder durch die Tiefe der Fahrrinne von Schifffahrtswegen wie der Elbe.Die Riesenfrachter pendeln nur zwischen den schwimmenden Containerhäfen. Kleinere Schiffe, sogenannte Feeder, übernehmen den Transport zum Land. Für ein solches Szenario wären unbemannte Schiffe gut geeignet, sagt Burmeister.

Die Küste Westafrikas, vor Somalia, die Straße von Malakka: Wer mit seinem Schiff auf diesen Routen unterwegs ist, muss sich vor Piraten in Acht nehmen. Sie entführen Schiffe, verschleppen die Mannschaften und erpressen Lösegelder in immenser Höhe.Dieses Geschäftsmodell funktioniert nicht mit autonomen Schiffen. Keine Crew heißt eben auch: kein Lösegeld. Zwar könnten die Piraten immer noch das Schiff entern. Die Frage ist, was sie damit anfangen können. Wenig, sagt Burmeister: Man kann ein Schiff technisch so weit absichern, dass die Piraten, wenn sie an Bord kommen, nicht einfach die Kontrolle übernehmen können.Gefahr droht - wie bei allen Computer-gesteuerten Systemen - aus der virtuellen Welt. Schiff und Landkontrollstation stehen per Satellit in Verbindung. Cyberpiraten könnten versuchen, darüber die Kontrolle über die Schiffe zu übernehmen. Diese Gefahr bestehe durchaus und werde auch berücksichtigt, sagt Burmeister. Allerdings wollen sich die Munin-Beteiligten darum nicht selbst darum kümmern, sondern überlassen das der Sicherheitsindustrie.

Stören lassen sich die Schiffe hingegen kaum: Die Schiffe werden zwar von den Landkontrollstationen aus überwacht. Wenn aber die Verbindung abbricht, kann das Schiff eigenständig weiter agieren.Bleibt eine Frage: Wann ist es soweit? Technisch möglich ist das größtenteils, sagt Burmeister. Es werden schon erste Tests auf See durchgeführt: Die US-Marine etwa probt den Einsatz unbemannter Patrouillenboote.Die Technik ist allerdings nur ein Aspekt. Schifffahrt spielt sich zum Großteil in internationalen Gewässern ab. Es müssen deshalb internationale Regeln her - nationale Alleingänge, wie sie etwa der US-Bundesstaat Nevada für autonome Autos gemacht hat, sind nicht sinnvoll.

Wie lange die IMO dafür braucht, ist aber nicht abzuschätzen. Mitte der 2020er-Jahre steht eine Revision des Internationalen Übereinkommens zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (International Convention for the Safety of Life at Sea, Solas) an. Bei diesem Anlass könnten Regelungen für unbemannte Schiffe definiert werden.Elektroautofahrer fürchten angeblich oft, unterwegs mit leerem Akku fernab jeder Steckdose zu stranden. Diesem als Range Anxiety bekannte Phänomen will Tesla nach Angaben seines Chefs am Donnerstag mit einem Software-Update entgegenwirken. Tesla-Chef Elon Musk hat auf Twitter ein Update für die gesamte Tesla-S-Reihe angekündigt, das den Fahrern die Reichweitenangst nehmen soll. Wie das klappen soll, verriet Musk vorerst nicht. Am Donnerstag, dem 19. März 2015 soll das Update bereitstehen.

Vermutlich wird ein besseres Batteriemanagement verbunden mit einer höheren Stromtankstellen-Dichte dazukommen. Da Tesla sogar eine Pressekonferenz einberufen hat, scheint die Änderung aber recht signifikant zu sein. Software-Updates werden bei Tesla wie bei Mobiltelefonen und Tablets over-the-air eingespielt und erfordern keinen Werkstattbesuch. Schon im Januar 2015 kündigte Tesla ein Ladesystem an, das automatisch aus der Wand kommt, schreibt Musk in einem früheren Tweet. Das System sei wie eine massive Schlange aus Metall. Das Konzept ist offensichtlich, dass sich das System automatisch mit einem Elektroauto verbindet, sobald dieses an der Ladestation angehalten hat. Der Reichweitenverlängerung dient es aber nicht, sondern lediglich dem Komfort.

Ende 2014 hatte Tesla Motors das bislang schnellste Model S präsentiert. Der P85D ist mit Allradantrieb ausgestattet und die teuerste Version dieser Fahrzeugreihe. Er soll in 3,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Zusammen haben die Motoren des P85D 700 PS (514,85 KW). Mit einer Akkuladung soll er rund 480 km (NEFZ) weit kommen, während es die schwächer motorisierten Modelle 85D und 85 jeweils etwa 502 km (NEFZ) weit fahren sollen.Mit einem Klick wird aus Toshibas Satellite Click Mini ein kleines Notebook. Das bietet ein hochauflösendes Touch-Display im 16:10-Format, eine lange Akkulaufzeit, einen mittels zwei SD-Karten erweiterbaren Speicher und viele Anschlüsse. Toshiba hat das Satellite Click Mini L9W-B-102 vorgestellt, ein 9 Zoll kleines Detachable. Das Gerät besteht aus einem Windows-Tablet und einem Tastaturdock und misst insgesamt 235 x 171 x 19,9 mm. Einziger Kritikpunkt: Mit 479 g ist bereits das Tablet recht schwer, mit Dock sind es 989 g - Apples neues Macbook ist leichter und dabei 12 Zoll groß.

Das Tablet-Display ist Touch-fähig, spiegelt allerdings. Dafür soll die maximale Helligkeit des blickwinkelstabilen IPS-Panels bei 350 cd/m² liegen, womit ein Außeneinsatz für das kleine Satellite Click Mini kein Problem darstellen dürfte. Das Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, also im 16:10-Seitenverhältnis. Im Inneren des Satellite Click Mini steckt Intels Atom Z3735F mit vier Kernen mit bis zu 1,83 GHz. Dieses System-on-a-Chip ist eines der langsamsten aus Intels Atom-Reihe, genügt aber alltäglichen Ansprüchen und ist sehr sparsam. Dem Z3735F zur Seite stehen 2 GByte DDR3L-1333, was für Windows 8.1 ausreicht - sofern nicht zu viele Programme parallel laufen.Daten speichert das Satellite Click Mini auf einer 32 GByte großen eMMC. Als Funkschnittstellen stehen WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 bereit, zudem unterstützt das Detachable Intels Wireless Display. Die Tablet-Einheit ist mit einem Micro-HDMI-Ausgang und einem Micro-USB-Port versehen. Ein Micro-SD-Slot nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf, ein kombinierter Mikrofon-Kopfhörer-Anschluss ist obligatorisch.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html

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