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09/02/2017

Akku Asus N61Vg

Im Inneren des Pure arbeitet Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410, dessen vier A53-Kerne mit 1,4 GHz getaktet sind. Das Star hingegen hat einen nicht näher benannten Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz - möglicherweise ein SoC von Mediatek. Der Arbeitsspeicher ist bei beiden Smartphones 2 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Das Highway Star hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Dieser ist mit dem Steckplatz für eine zweite SIM-Karte kombiniert - das Star kann mit zwei SIM-Karten gleichzeitig genutzt werden. Das Pure hingegen verfügt anders als bei Wiko normalerweise üblich über nur einen SIM-Karten-Steckplatz. Beide Smartphones unterstützen neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, WLAN beherrscht das Pure nach 802.11b/g/n, das Star nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft bei beiden Smartphones in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist bei beiden eingebaut.

Das Pure hat auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Das Star hat eine Hauptkamera mit 13 Megapixeln, die Frontkamera hat ebenfalls 5 Megapixel, zusätzlich aber noch einen LED-Blitz, der nach vorne zeigt. Damit dürfte sie sich noch besser für Selbstporträts eignen.Ausgeliefert werden die beiden Smartphones mit Android in der Version 4.4.4. Ob und wann ein Update auf Lollipop kommt, ist noch nicht bekannt. Der Akku des Pure hat eine Nennladung von 2.000 mAh, der des Star kommt auf 2.450 mAh. Zur Laufzeit des Pure liegen seitens Wiko noch keine Angaben vor, das Star hingegen soll eine Standby-Zeit von knapp über 7,5 Tagen haben. Die Gesprächszeit liegt im UMTS-Modus bei 13,5 Stunden. Das Pure ist mit 5,1 mm sehr dünn, das Star kommt auf 6,6 mm.Beide Wiko-Smartphones sollen Ende April oder Anfang Mai 2015 in Deutschland erhältlich sein. Einen genauen Preis konnte uns der Hersteller noch nicht nennen. Das Highway Star soll allerdings um die 300 Euro kosten, das Highway Pure etwas weniger.

LG hatte kurz vor dem MWC gleich vier neue Lollipop-Smartphones im Einsteiger- und Mittelklassebereich gezeigt. Jetzt hat der Hersteller die Preise genannt: Die Modelle Magna, Spirit, Leon und Joy sollen zwischen 100 und 200 Euro kosten. Mit gleich vier Modellen hatte LG kurz vor dem MWC 2015 neue Smartphones im Einsteiger- und Mittelklassebereich vorgestellt. Nachdem der südkoreanische Hersteller bereits angekündigt hatte, dass alle vier Lollipop-Geräte auch nach Deutschland kommen, stehen jetzt die Preise fest. So soll das 4-Zoll-Smartphone Joy im Mai 2015 für 100 Euro in den deutschen Handel kommen. Das Joy kommt mit einem Snapdragon-200-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.Das Leon soll im April 2015 für 140 Euro erscheinen, die LTE-Version Leon 4G LTE für 160 Euro. Das Leon hat einen 4,5 Zoll großen Bildschirm, im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek (MT6582) mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Das Leon 4G LTE ist fast baugleich, der Prozessor ist hier allerdings ein Snapdragon 410 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz.

Das Spirit kommt wie das Leon ebenfalls in zwei Varianten: mit und ohne LTE-Unterstützung. Das normale Spirit soll im April 2015 für 170 Euro erhältlich sein, das Spirit 4G LTE für 190 Euro. Die Prozessorausstattung ist dieselbe wie bei den beiden Leon-Modellen, allerdings ist das Display etwas besser. Die Auflösung beträgt bei einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 Zoll 1.280 x 720 Pixel. Das Spirit hat eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, das Spirit 4G LTE hingegen ein 8-Megapixel-Modell.Das Topmodell der neuen Smartphones, das Magna, soll im Mai 2015 in den Handel kommen, der Preis liegt bei 200 Euro. Das Display des Magna hat eine Größe von 5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Als Prozessor kommt ein Mediatek MT6582 mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz zum Einsatz. Die Hauptkamera hat 8 Megapixel, der austauschbare Akku eine Nennladung von 2,540 mAh.Statt über Bluetooth und per GPS lassen sich Smartphone-Benutzer auch anhand ihres Akkuverbrauchs verfolgen. Powerspy macht's möglich.

Powerspy nennt sich ein neuer Angriff auf Smartphone-Benutzer. Ausschließlich anhand der Leistungsaufnahme eines mobilen Geräts lässt sich damit der zurückgelegte Weg eines Anwenders nachzeichnen. Prinzipiell lässt sich jede Android-App für den Angriff präparieren, da für die Messung der Leistungsaufnahme keine besonderen Zugriffsrechte benötigt werden. Allerdings ist der von Forschern an der Universität Stanford und dem staatlichen israelischen Rüstungsunternehmen Rafael beschriebene Angriff äußerst komplex und erfordert viel Vorarbeit.Dem Angriff zugrunde liegt die Leistungsaufnahme des Modems eines Smartphones, die je nach Distanz zu einer Basisstation und den dazwischenliegenden Hindernissen variiert. Mit Hilfe entsprechender Filter konnten die Forscher mit einer Treffsicherheit von bis zu 90 Prozent die genaue Route eines Benutzers nachvollziehen. Die nutzten dabei weder GPS noch WLAN oder überwachten die Mobilfunkverbindung eines Smartphones.

Dazu mussten sie jedoch zahlreiche Vorkehrungen treffen, räumen die Forscher ein. Zunächst musste für das Gerät selbst ein entsprechendes Profil angelegt werden, denn jedes Smartphone-Modell hat eine unterschiedliche Akkulaufzeit und auch andere Apps installiert, die ebenfalls den Akku belasten. Die Forscher stellten allerdings fest, dass es zwischen Geräten verschiedener Bauarten aber Ähnlichkeiten in der Leistungsaufnahme des Modems gibt. Festgestellt haben sie dies mit dem Nexus 4 und dem Nexus 5. Allerdings können sie darüber noch keine generelle Aussage machen, denn bisher haben sie ihre Forschungen nur mit drei Geräten durchgeführt.

Mit Hilfe ihrer eigens dafür entwickelten Software, die über die Zeit hinzulernt, könnten aber künftig allgemeingültige Profile erstellt werden. Powerspy wurde bereits so programmiert, dass es kurze Leistungsaufnahmen, wie sie etwa von einzelnen Apps verursacht werden, von längeren unterscheiden kann, die vom Modem des Geräts stammen. Verantwortlich für die schwankende Leistungsaufnahme ist der Signalverstärker in den Modems, der je nach Signalstärke weniger oder mehr zum Einsatz kommt. Das geschieht aber nicht in kleinen Schüben wie bei Apps, sondern graduell. Ihre Machine-Learning-Software kann von Apps verursachte Spitzen in der Messung herausfiltern.Aber nicht nur von dem Gerät selbst muss ein Profil erstellt werden, sondern auch mögliche Routen, die ein Opfer wählt, müssen zuvor erfasst worden sein. Denn Powerspy muss wissen, wo sich Basisstationen befinden und beispielsweise auch, welche Gebäude oder Bäume möglicherweise für einen schwächeren Empfang sorgen können, wenn sie sich zwischen Smartphone und Basisstation befinden. Auch reflektierende Hindernisse mussten die Forscher bei der Entwicklung von Powerspy in Betracht ziehen.

Solche Hindernisse sorgen jedoch für eine akkuratere Messung, denn je mehr davon vorhanden sind, desto einmaliger ist die Route. In dem Experiment wurden Profile mehrerer Routen mit demselben Smartphone-Modell erstellt, entlang denen sich später die Testperson bewegen sollte. Gewählt hatten die Forscher Wegstrecken in San Francisco und im israelischen Haifa. Eine weltweite Erfassung sei zwar denkbar, aber sehr aufwendig, schreiben die Forscher. Ihr räumlich begrenztes Experiment zeige aber, dass eine genaue Positionserfassung einer Person, die täglich routinierte Wegstrecken zurücklegt, möglich sei.

Diese gesammelten Wegprofile werden mit den Daten eines Geräts abgeglichen, mit dem eine Testperson später eine der zuvor aufgezeichneten Routen abfuhr. Die Wegstrecke wurde von der Testperson ohne Absprache willkürlich ausgewählt. Das Smartphone übertrug dabei seine Leistungsaufnahme in Echtzeit. Aus sieben möglichen Routen konnte Powerspy so mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent die zurückgelegte Wegstrecke und die genaue Position der Testperson korrekt ermitteln.Aktuell hat Powerspy eine Varianz von etwa 10 bis 100 Metern, wenn versucht wird, eine Wegstrecke in Echtzeit zu verfolgen. Bei der Ermittlung einer völlig willkürlichen Wegstrecke innerhalb der zuvor aufgezeichneten Routen kamen die Forscher immerhin noch auf eine Erfolgsquote von etwa 66 Prozent, indem die Software Fragmente zuvor aufgezeichneter Routen ermittelte und aneinanderreihte. Die Quote sank, je mehr Apps installiert waren.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html

Ausprobiert haben die Entwickler Powerspy auf dem Nexus 4 und 5 sowie einem HTC Desire. Voraussetzung sind aktuelle Smartphones, die die Stromstärke messen statt wie bei älteren Modellen nur die Spannung ermitteln.Auch wenn Powerspy aktuell nur unter bestimmten Voraussetzungen funktioniert, wollen die Forscher darauf hinweisen, dass der uneingeschränkte Zugriff auf die Akkuinformationen durchaus auch ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.Im November 2015 startet Valve die Steam-Machine- und Steam-Controller-Offensive. Golem.de konnte das so gut wie fertige Gamepad ausprobieren - und hat gleich getroffen. Keine fünf Sekunden, nachdem wir die fertige Version des Steam Controllers in der Hand halten, haben wir in Counter-Strike Global Offensive den ersten Abschuss geschafft. Das ist nicht selbstverständlich. Zum einen sind wir doch etwas nervös - schließlich spielen wir auf der GDC 2015 vor Mitarbeitern des Studios, von dem Counter-Strike stammt. Wer will sich schon vor diesem Publikum blamieren?

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